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  Apple Fernbedienung - Lebensdauer der CR2032?
Geschrieben von: dy1026u - 18.09.2022, 10:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Moin,

ich habe eine Apple Fernbedienung Aluminium zur Steuerung meiner Amper502.

Gebraucht gekauft Ende Juni 2022 und heute nach knapp 3 Monaten ist die damals neu eingelegte Batterie schon leer :eek:

Ist das Normal, dass dies kleine Ding so hungrig ist? Bei 2,99 Volt Leerlaufspannung hat Sie die Arbeit heute verweigert.

Es kann natürlich auch sein, das meine neue Batterie nicht mehr ganz auf der Höhe war. Der Blister liegt hier schon länger... Heute eine Neue mit 3,27 Volt eingelegt.

Jedenfalls kenne ich das eher, das Batterien in Fernbedienungen mindestens 1 Jahr oder sogar wesentlich länger schaffen.

Hat Jemand auch so eine FB? Wie verhält sich das dort?

Schönen Sonntag, Hartmut

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  2 Fragen an die Anwesenden am Contest 2022
Geschrieben von: Olaf_HH - 17.09.2022, 13:34 - Forum: DIY-Lautsprecher-Contest - Antworten (4)

Moin
könnte mir jemand sagen, welche CD von der Blues Company von In Akustik wir da immer verwendet haben ?
Und was war das nochmals für ein silberner Amp den wir im Kinoraum verwendet hatten ?

Vielen Dank vorab.

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  Kaufberatung TT Ciare vs. B&C
Geschrieben von: linux1972 - 15.09.2022, 20:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo,

ich spiele mit dem Gedanken, meinen 15" Subwoofer ein Upgrade zu verpassen.

Seit einiger Zeit spielen in den 2x 170l BR zwei Monacor SPH390TC. Das funktioniert eigentlich ganz gut, allerdings sind die Chassis recht alt und waren im Grunde eine kostengünstige Notlösung, ich hatte sie gebraucht günstig erstanden.

Die Chassis spielen in Bezug aus Xmax und Belastbarkeit nicht unbedingt in der ersten Liga mit.

Nun habe ich zwei alternativen im Auge, die in den gegebenen Gehäusen gut funktionieren können.

1. B&C 15BG100
2. Ciare 15.00SW

Die B&C kenne ich, sind top Chassis, TSP recht geschickt, hohes Mms, recht hohes Qts, gehen in dem Gehäuse bis auf ca. 25Hz runter, sehr pegelfest.

Die Ciare haben meiner Meinung noch etwas geschicktere TSP, auch hohes Mms, gehen in dem Gehäuse bis auf ca. 23 Hz herunter, max. SPL vergleichbar mit den B&C. Dazu sind sie etwas preisgünstiger als die B&C.

Bei Ciare bin ich mir aber etwas unsicher bez. Qualität, Serienstreuung, Zuverlässigkeit der Datenblattangaben und techn. Entwicklungsstand. Der Hersteller ist nicht so verbreitet, man findet recht wenig Erfahrungsberichte und schon gar nicht zu dem Chassis. Des Weiteren hat Ciare irgendwie zwei Homepages mit unterschiedlichen Datenblättern zu dem TT. In dem einen Mms 220g im anderen 180g.

Hat jemand Erfahrungen mit Ciare oder noch besser mit dem TT-Chassis ?

Vielen Dank im Voraus,
Gruß Achim

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  Sicken ersetzen bei JBL XTi Surround Boxen
Geschrieben von: Yogibär - 15.09.2022, 20:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo zusammen,

leider hat mein Hobby fast 1 Jahr lang ruhen müssen. Ihr werdet es gemerkt haben, dass ich nur sporadisch mal etwas geschrieben habe. Ich hoffe, dass ich in einem Monat wieder in meine Projekte einsteigen kann.

Nun hat mich ein guter Freund um Rat gebeten.
Er besitzt ein ca. 20 Jahre altes JBL Surround System, bestehend aus 1xXTi10 und 4x XTi20 Boxen, sowie 2xXTI100 Fullrange Lautsprechern.
Bei allen Lautsprechern bröseln die Sicken dahin. Noch laufen die Chassis ohne Kratzen.
Seine Frage ist nun, ob eine Reparatur machbar und noch sinnvoll ist.
Wenn ja, wer könnte ein Reconing durchführen und was würde es ganz grob kosten?
Ein Paar Fotos anbei.

Viele Grüße

Thomas
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  Messungen zum Contest 2022
Geschrieben von: sailor - 13.09.2022, 09:33 - Forum: DIY-Lautsprecher-Contest - Antworten (112)

Die Messungen erfolgten zunächst wie gewohnt im "Kino" des Brieden-Verlages. Die Veränderungen des Verlages blieben zunächst von uns unbemerkt und sind uns dann doch noch auf die Füße gefallen. Es war nicht nur wesentlich aufgeräumter als sonst, sondern es fehlte auch der gelbgrüne Flokati. Dadurch hat sich der Meßabstand zum Boden erst bemerkbar gemacht. Wir haben dann die betroffenen Messungen unter veränderten Bedingungen wiederholt. Damit hatten wieder alle Konstrukte die gleichen Bedingungen: gleicher Meßabstand, gleicher Abstand des Mikros zum Boden (wir haben mit dem Mikro immer zwischen Hoch- und Mitteltöner gezielt) und auch gleiches 'Gate'.

Die restlichen Messbedingungen: Gemessen wurde mit ARTA 1.9.x bei 96KHz und einer Sequenzlänge von 256k. Die Messkette ist kalibriert, Mikrofrequenzgang und LS-Leitungen kompensiert. Die Messungen erfolgen 2-kanalig mit einer Kanalgleichheit von 0.01dB.
Die Impedanzmessungen wurden mit ~100mV, die Frequenzgangmessungen mit ~ 2V bei einem Abstand von 1m durchgeführt. Die
Frequenzgänge sind mit 1/6 okt geglättet, Die vertikale SKE der Frequenzgangdarstellungen ist 5dB und dadurch mit den, in den gängigen
Magazinen dargestellten optisch kompatibel.

Wir haben jeweils für beide Boxen den Impedanzgang und den Frequenzgang auf Achse gemessen, für jeweils eine Box dann auch noch die Winkelfrequenzgänge in 15 Grad-Schritten. Somit gibt es für jedes Konstrukt: Impedanzgang Links/Rechts im Vergleich, Frequenzgang auf Achse im Vergleich Links/Rechts, die Winkelfrequenzgänge für eine Box und die Directivitydarstellung für eine Box.

Reinhard

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  Elle S - Kompaktlautsprecher mit SB13PFCR25-4-COAX
Geschrieben von: Roul - 12.09.2022, 16:09 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Es ist zwar schon ein paar Tage her, dass ich diesen Lautsprecher fertiggestellt habe, bin aber aufgrund der Ausübung anderer Verpflichtungen und Hobbies nicht dazu gekommen, das auch hier zu dokumentieren. Das möchte ich jetzt nachholen - evtl. kann dem ja jemand was abgewinnen Wink

Eigentlich hatte ich vor etwa einigen Wochen ein Paar “SB13PFCR25-8” bestellt. Eigentlich. Alex hatte diesen für im Zuge eines Gemeinschaftsprojektes mit Sven gemessen. Einerseits sind die TSP sehr praxisgerecht und andererseits sahen die akustischen Messungen sehr vielversprechend aus. Frei nach dem Motto “haben ist besser als brauchen”, habe ich also ein Pärchen bestellt. Wenige Tage später erhielt ich dann auch Post aus Frankreich um festzustellen: im Karton befindet sich ein Paar “SB13PFCR25-4-COAX”:

[ATTACH=CONFIG]67252[/ATTACH]

Der einzige, optische Unterschied zur nicht-Koax-Variante besteht in dem Hochtöner. Ansonsten ist es auch hier ein Plastikkorb, wobei alles sauber verarbeitet zu sein scheint. Und wo die Dinger schonmal da waren, hab ich sie auch gleich durch DATS gejagt, in der Hoffnung, sie würden dieselben guten TSP besitzen:

[ATTACH=CONFIG]67253[/ATTACH]

Leider war das nicht ganz der Fall, aber deswegen sind sie nicht zwingend schlechter. Erfreulich ist, dass sich die TSP beider Chassis praktisch gleich messen. Damit sind die Chassis mit ihrem Kunststoffkorb vllt. nicht in der obersten Liga angesiedelt, aber zumindest sind sie technisch einwandfrei. Das war dann der Punkt an dem ich mich entschieden habe, die Falschlieferung zu behalten und habe dann sogleich AJHorn angeworfen. Bei den TSP liegt es nahe, es mit einem Bassreflexgehäuse zu probieren:

[ATTACH=CONFIG]67254[/ATTACH]

In schwarz dargestellt ist das für dieses Chassis ideale Volumen von 15 Litern Bassreflex. Rot zeigt ein Volumen von 13 Litern. Um die Box etwas kompakter zu gestalten, habe ich mich für die 13 Liter Variante entschieden, in der der 5-Zöller bis knapp unter 45 Hz spielt.


In meinem Bastelkeller befanden sich noch 2 Testgehäuse mit den Maßen (BHT) 210 x 350 x 300 mm aus 19 mm MDF. Das ergibt Netto etwa 13,5 Liter. Abzüglich des Volumenbedarfs von Chassis und BR-Port bleiben dann die angestrebten 13 Liter übrig. Die Front, die sich noch auf dem Gehäuse befand, wurde kurzerhand abgesägt, eine neue angefertigt und aufgeleimt. Damit die Kiste nicht einfach aussieht wie eine Kiste, wurden links und rechts noch Fasen in Materialstärke gesägt. So schnell waren Gehäuse noch nie fertig... Wink


Damit konnte ich mich auch schon an die akustischen Messungen machen:

[ATTACH=CONFIG]67256[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]67255[/ATTACH]

Ab 4 kHz ist das ein bisschen unruhig, was sich aber unter Winkeln einigermaßen egalisiert. Der etwas stärkere Anstieg bei 1,3 kHz wird in die fallende Flanke fallen und wohl etwas Zuwendung benötigen. Alles in allem verhält sich dieser Hochtöner so, wie man es bei einem Coax dieser Bauart erwarten würde. Auch beim Tiefmitteltöner keine Überraschungen. Wer die Messungen der Kiano (oder auch hier im Forum) kennt weiß, dass es schlimmer aussehen könnte. Die tiefe Kerbe gibt eine Trennfrequenz von etwa 2,5 kHz quasi vor, was prima zum Hochtöner passt.


Nach dem Import der Messungen in VituixCAD habe ich verschiedenste Weichenversionen simuliert. Je länger man dem Hobby der Lautsprecherentwicklung nachgeht, desto mehr bekommt man ein Gefühl dafür, welche Topologie funktionieren könnte. Hin und wieder passiert es mir aber, dass die Weichen komplexer werden, als sie sein müssten. Hier noch ein Bauteil, dort noch eins und schon kostet die Weiche mehr als das Chassis selbst, welches in diesem Falle derzeit für 47,15€ in Frankreich zu erstehen ist, wo man hierzulande auch gern knapp 70€ dafür hinblättern müsste. Oft sieht eine komplexere Weiche in der Simulation schöner aus als eine einfache, allerdings sind die Auswirkungen auf den Klang – wenn überhaupt vorhanden – sehr gering und rechtfertigen den erhöhten Bauteileaufwand in keinster Weise. Da bin ich froh, dass wir alle unsere Entwicklungen in unserem internen Forum diskutieren, denn dort hat man mich schnell an genau diese Tatsache erinnert. An dieser Stelle: Danke Jungs!


Nach ein paar Vorschlägen meiner Freunde im D.A.U. und weiteren eigenen Simulationen, habe ich mich für diese entschieden:

[ATTACH=CONFIG]67257[/ATTACH]

Das sieht wilder aus, als es tatsächlich ist. Natürlich ist das nicht der linearste Lautsprecher der Welt. Sieht man sich die Kerben auf Achse jedoch genauer an stellt man schnell fest, dass die Abweichungen von einer gedachten Linie bei ca. 88 dB maximal 1,5 dB betragen und diese obendrein noch sehr schmalbandig ausfallen. Insgesamt stellt sich ein recht ausgewogenes Energieverhalten ein. Zwar geht das wie zuvor geschrieben sehr viel glatter, aber warum mehr Bauteile investieren, als tatsächlich nötig?

Nach ein paar Hörtests habe ich dann entschieden: das passt und bleibt so!

Die finale Messung bestätigte dann die Simulation:

[ATTACH=CONFIG]67258[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]67259[/ATTACH]

Minimalste Abweichungen sind natürlich vorhanden, was aber unter anderem daran liegen dürfte, dass man bei manueller Betätigung des Drehtellers mal hier und mal da ein halbes Grad bei der Ausrichtung des Lautsprechers abweicht. Dazu gesellt sich dann ein möglicherweise leicht anderes Messfenster. In meinen Augen absolut unkritisch. Ebenfalls unkritisch: das Impedanzminimum liegt bei ca. 180 Hz bei 4,7 Ohm und ist daher unbedenklich für so gut wie jeden Verstärker.

Hier noch die Weiche und der Bau- und Bedämpfungsplan:

[ATTACH=CONFIG]67260[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]67261[/ATTACH]


Der Hochtöner benötigt ein 18 dB Filter und darüber hinaus lediglich einen Vorwiderstand, um ihn auf Niveau des Tiefmitteltöners zu bekommen. Im Tiefmittelton genügt ein 12 dB Filter mit einem kleinen Kondensator und einer ebenso kleinen Spule, um die Flanke zu modellieren und zu besänftigen. Aufgrund der niedrigeren Toleranzen wurden die beiden Kondensatoren im Hochton als Folie ausgeführt. Aus genau demselben Grund wurde ein MOX Widerstand eingesetzt. Bei allen Spulen wurde auf Kernspulen gesetzt.

Alles ist auch nochmals auf meiner Homepage dokumentiert: Elle-S



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  Mini DSP 2x4 Equalizer
Geschrieben von: T182 - 12.09.2022, 14:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo,

ich habe einen Mini DSP geerbt und habe ihn in meine Anlage integriert und ihn als EQ genutzt. Ist es korrekt das ich den Input entsprechend der Anhebung absenken muss um Verzerrungen zu vermeiden? Ein Beispiel. Ich hebe bei 80Hz per Peak um 4dB an. Ein 80Hz Testton klingt nun schon bei geringer Lautstärke verzerrt. Senke ich den Input entsprechend ab wird der Ton wieder sauber. Ich möchte nur wissen ob das Verhalten normal ist. Dann verliere ich doch bei Einsatz des EQ Macimalpegel da ich den Input entsprechend absenken muss oder?! Wäre das auch der Fall wenn ich eine Raumanpassung per Messung über REW machen würde? Vielleicht kann mir ja jemand mit mehr Erfahrung mit dem Mini DSP helfen.

Danke und schöne Grüße
Tom

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  Jimi Hendrix auf ARTE
Geschrieben von: Franky - 09.09.2022, 20:49 - Forum: Musikalische Termine - Antworten (8)

Gerade läuft ne Sendung über Hendrix auf Arte

Ich hätte den unwahrscheinlich gerne mal Live erlebt!

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  Kondensator-Messungen
Geschrieben von: dommii - 08.09.2022, 12:03 - Forum: 2023 Kondensator Experience - Antworten (4)

Hallo zusammen,

um das Thema mal wieder zu beleben, ich habe einen Keithley 4200-SCS, ua mit einer 4215-CVU Kapazitätsmesskarte, zur Verfügung. Falls gewünscht kann ich damit gerne Messungen der Kondensatoren anstellen.

Beste Grüße

Dominic :prost:

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Geschrieben von: Lestrix - 08.09.2022, 09:37 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

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