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  1.Treffen
Geschrieben von: nic-enaik - 21.11.2010, 16:03 - Forum: HSG Köln/Bonn und Bergisches Land - Antworten (19)

So ich öffne mal einen Thread für die Termine.

Hier können wir nochmal reinschreiben wie wer wann am besten Zeit hat und wer wen vielleicht mitnehmen kann.

Gruss Gino

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  GainClone: so kann es auch aus sehen
Geschrieben von: dieterschneider - 21.11.2010, 12:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Minimalistischer geht es kaum noch.

Schaut mal hier.

In der Mitte der senkrecht stehende Stereo Amp.
Von unten mit langer Achse die Pegelsteller, oben
in dem Amp.

Hier noch von den Leuten Vor und Endstufen...
hier schauen

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  Autoformer Selber bauen
Geschrieben von: Dirk_T - 21.11.2010, 11:37 - Forum: Weichenfragen - Antworten (8)

Moin Moin zusammen.
kennt jemand von euch Autoformer?
Verstehe ich das richtig das es im Endeffekt wie ein Transformator funktioniert?
und könnt man sowas nicht einfch mit 2 Spulen selberbauen, wobei sich beide Spulen auf einer Gewindestange befinden und eine davon beweglich ist um den Pegel einzustellen (zumindest während der planungsphase eines neuen Lautsprechers).
Wenn man sowas bauen kann welchen Spulentyp nimm ich da am besten, welchen Durchmesser usw
und muss die Frequenzweiche nicht auch auf den Autoformer angepasst werden soweit ich einen betehenden Spannungsteiler ausgetauscht werden soll.



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  -Aktives eigenbau Projekt-
Geschrieben von: börtn - 20.11.2010, 21:41 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (18)

moin, moin!

Aaalso... ich stelle hier mal mein Projekt vor... Ich bin noch Schüler und hab den Bau meiner aktiven Anlage als Thema für eine Projektarbeit bekommen... das Ganze wird mit einem Behringer DCX2496 geregelt und mit zwei vierkanäligen Amps Verstärkt...
Zu den Subwoofern gibt es in den Bericht in ein paar Tagen und zu den Amps gibts dann auchnoch was.

Aber genug der Vorrede, das ist der bisherige Teil meiner Ausarbeit:

[SIZE="2"]Ideen und Planung:[/SIZE]

Das Grundprinzip besteht aus einer Standbox mit Hoch- und Tiefmittelton Lautsprechern, dazu dann zwei Subwoofer auf jeder Seite.

Für die Subwoofer wollte ich auf jeden Fall ein geschlossenes Gehäuse bauen, da mich trockene/differenzierte Bässe mehr ansprechen als die etwas undifferenzierteren Bässe von Bassreflex-Subwoofern. Dazu hatte ich die Idee ein Rundes Betongehäuse zu bauen, was für einen Subwoofer optimal ist. Es können durch die runde Form quasi keine stehenden Wellen entstehen und durch die hohe Dichte von Beton sollte solch ein Gehäuse auch eine gute Dämpfung aufweisen, sich also sehr wenige Gehäuseschwingungen bilden können.
Dazu sollte der Subwoofer sehr tief getrennt werden, so dass er nur Frequenzen unterhalb von 50 – 60 Hertz spielen muss.
Die tiefe Trennung zieht mit sich, dass der Tiefmitteltöner bis zu dieser Frequenz spielen können muss, damit alle Frequenzen wiedergegeben werden können, es ist also ein relativ großer Mitteltöner notwendig. Für diesen war ein Bassreflexgehäuse geplant, um die Box etwas lebendiger zu machen als mit einem geschlossenen Gehäuse.
Die spezielle Gehäuseform unterbindet wieder stehende Wellen und minimiert Schwingungen im Gehäuse, zudem ist die Form jedoch auch eine Designfrage und der Wunsch nach einer Herausforderung. Zudem sollte es auch eine extra Hochtonkammer geben, damit der Hochtöner nicht von Mitteltonwellen gestört wird.


[SIZE="2"]Chassis[/SIZE]

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3079]
Als Hochtöner werden zwei TW 28-1582S von Tang-Band eingesetzt. Diese können ab etwa 1,5 Kilohertz eingesetzt werden und haben dank des angeschlossenen Gehäuses eine relativ niedrige Eigenfrequenz von 900 Hertz.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3080]
Der W6-623C von Tang-Band wird für den Tiefmittelton eingesetzt. Das Chassis spielt von 45 Hz bis etwa 5 Kilo Hz und hat ein Gehäuse mit 19 Litern Volumen und einem Bassreflexkanal mit 28,3cm2 (etwa 6cm Durchmesser) und einer Länge von 14 cm. Das Chassis besitzt eine doppelte Sicke, wodurch sich die oft auftretende „Sickenresonanz“ kaum bemerkbar macht

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3078]
Für die Subwoofer gibt es vier Tang-Band W8-740 P welche einen ausgezeichneten Frequenzgang für geschlossene Gehäuse bieten. Eingebaut wird er in ein geschlossenes 6 Liter Gehäuse.


[SIZE="2"]Bau[/SIZE]

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3083]
Der erste Schritt war, den Gehäusequerschnitt auf MDF (Mittel-Dichte-Faserplatte) zu bringen.
Dazu wurde der Querschnitt einfach auf 22mm MDF angezeichnet und dann nach einem groben Aussägen am Bandschleifer in die genaue Form geschliffen. Mithilfe dieser ersten Form konnte ich nun weitere Formen ausfräsen, welche später die Seitenwände in form bringen sollten.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3082]
Anhand dieser Schablonen wurden auch Versteifungen aus 19mm MDF angefertigt, welche Schwingungen des Gehäuses weiter unterdrücken sollen. Diese sind quasi nur Ringe, damit die Luft reibungslos an ihnen vorbei kann.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3086]
Die Schablonen wurden jetzt auf ein Brett geschraubt, so dass die hinteren Spitzen bündig an einer Kante liegen. Auf dieser Form werden dann die Seitenwände verleimt.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3084]
Hier gut zu erkennen: Jede Wand besteht aus 3 Schichten von 10mm starkem genuteten MDF.
Die Platten sind einfach übereinander geleimt und halten dadurch ihre Form bei. Kleine Verformungen können jedoch noch immer auftreten, weshalb ich später alles mit Acryl geklebt habe.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3085]
Beim verleimen wurde zuerst nur eine Seite mit Schraubzwingen fixiert, die andere dann langsam und gleichmäßig um die Schablonen gespannt.
Zusätzlich zu den MDF-Platten wurden beim verleimen noch zwei Hartfaser-Platten als Zulage aufgelegt, um abdrücke auf dem MDF zu vermeiden.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3090]
Die Kanten zur Front wurden mit der Formatkreissäge gesägt und die Kante zur zweiten Wand wurde an der Tischfräse gefräst.
Somit war alles bereit zum verkleben. Das sollte mit Acryl passieren, um kleine Differenzen auszugleichen und Schalldichte Klebestellen zu bekommen.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3091]
Hier kann man die Aufteilung der Box erkennen. Oben (rechts) die Hochtonkammer, dann unsymmetrisch angeordnete Versteifungen und ein vorläufiger Boden, der später dem Bassreflexkanal weichen muss.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3092]
Nach dem Verkleben wurden noch alle Klebestellen abgedichtet. Wichtig ist, dass man hierbei kein Silikon benutzt, da dieses die Sicken der Lautsprecher angreift.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3093]
Hier sieht man die „Deckel“, welche den Querschnitt der Wände verdecken. Somit konnte viel Spachtelarbeit umgangen werden. Sie sind aus 22mm MDF gefertigt und einfach bündig an das Gehäuse gefräst.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3094]
Hier sind „Schallbegrenzungsplättchen“ zu sehen, sie sorgen dafür, dass der Schall eine S-Kurve durch das Gehäuse machen muss, sodass keine Stehenden-Wellen in der Vertikalen entstehen können. Horizontal ist die Entstehung von Stehenden-Wellen durch die runde Gehäuseform weitestgehend unmöglich.
Unten schon zu sehen: der Bassreflexkanal aus 22mm MDF mit einer Öffnung von 28,3cm2. Die Kanten sind abgerundet um mögliche Strömungsgeräusche zu unterbinden.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3095]
Das bin ich, während ich die Auflagefläche für die Schallwand plan schleife, durch die Verstrebungen hatten sich einige (gewollte) Versetze ergeben, welche es zu beseitigen galt. Durch das Eigengewicht der Lautsprecher ging das Schleifen einfach und problemlos.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3096]
Für die Lautsprecher sollte es auch noch einen kleinen „Sockel“ geben, an welchem der Bassreflexkanal befestigt ist und welchen man abnehmen kann, um etwaige Wartungsarbeiten durchzuführen. Hergestellt aus 22mm MDF und nach groben Aussägen einfach am Kantenschleifer in Form geschliffen.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3087]
Dann ging es an die Schallwände, also die Fronten der Lautsprecher. Mit einer Zugabe, aus 22mm MDF zugesägt, um beim Fräsen keine Kanten kaputt zu machen. Die Ausschnitte für die Chassis wurden dann mit der Oberfräse und einem Fräszirkel gemacht. Hierbei mussten zuerst die Fräsungen zum Einlassen der Chassis und dann die Löcher gefräst werden, damit man seinen Zirkelmittelpunkt nicht verliert.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3088]
Hier kann man eine Hochtöner- Ausfräsung sehen. Rechts und links sind kleine Ausschnitte für die Lautsprecherkabel zu sehen.
Die Lautsprecherchassis werden bis zur Schallwandebene eingelassen damit sich den Schallwellen im Hochtonbereich keine „Hindernisse“ stellen.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3089]
Die Chassis-Montage erfolgt mit Metrischen Schrauben, weswegen auf der Schallwandrückseite Einschlagmuttern angebracht werden mussten. So ist ein präziser Sitz der Chassis gewährleistet und die Chassis können plan zur Front angezogen werden.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3097]
Jetzt ging es darum, die Schallwand relativ genau an die Box anzupassen, um sich spätere Schleifarbeiten gering zu halten
Die Fronten wurden an den Seiten auf Gehrung gesägt und abgelängt. Später wurden die Überstände dann grob gehobelt und abgeschliffen bzw. teilweise bündig gefräst.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3098]
Die Schallwände wurden jetzt auf die Boxen aufgeleimt.
Vorher wurde noch ein Lautsprecherkabel in die Hochtonkammer gelegt und abgedichtet, da dies nachträglich nur schwer zu realisieren wäre.

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3099]
Nachdem alles fertig verschliffen war, ging es an das Oberflächen-Finish: zuerst wurde alles einmal gefillert, dann leicht angeschliffen, gespachtelt, geschliffen, gefillert, etc.
Als das Ergebnis dann zufriedenstellend war, wurde alles noch mal fein übergeschliffen, entstaubt, entfettet und…

[Bild: picture.php?albumid=215&pictureid=3100]
…lackiert.
Gesprüht habe ich mit der Dose, allerdings mit guten Molotow „Künstlerfarben“ und nicht mit den Baumarktdosen, mit welchen ich bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht habe.


----> im nächsten Beitrag gehts weiter...Big Grin

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  Referenzmaße gesucht!
Geschrieben von: Thrill-Seeker - 20.11.2010, 19:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo

Um mal über etwas nachzudenken bräuchte ich mal ein Referenzmaß mit dem ich arbeiten kann.

Ich habe unten zwei Bilder hochgeladen, die mir durch die Googlebildersuche in die Hände gelangt sind, leider war keine Beschreibung dabei.
Hat vielleicht jemand eine Ahnung, ob die von irgendeinem Hersteller produziert werden, und wenn ja von welchem?

Viel wichtiger ist mir aber ein Referenzmaß an dem ich die Größe der Lautsprecher ausmachen kann.

Am besten sagt ihr mir was Ihr denkt welchen Außendurchmesser das große Kugelwellenhorn hat, jeweils zu Bild 1 und Bild 2.

Ich bedanke mich schonmal!

Alex



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  Tag zusammen
Geschrieben von: A&B - 19.11.2010, 13:40 - Forum: HSG Ludwigsburg/Stuttgart/Rems-Murr - Antworten (16)

heisse Andreas, Baujahr 1988 und bin hier im Forum bereits seit Ende 2008 angemedet.
Im Moment noch offieziell bei der kleinen HSG Südbaden. (Es gab ja schonmal so einen problematischen Fall mit einer DoppelmitgliedschaftBig Grin)
Ich bin jetzt frisch nach Esslingen a.N. umgezogen da ich ein Studium an der HS Esslingen angefangen habe (Automatisierungstechnik). War auch auf der HMW vor zwei Wochen um weiter Hörerfahrung zu sammeln.
Zu Hause habe ich zur Zeit ein H/K AVR430, JBL L890, DCX, Reckhorn A-401 und im Bassbereich Gustavs Dipol mit zwei BSW 154-II, vier in je 55L CB verbaut und noch zwei weitere OVP Rolleyes

Vieleicht kennt mich der ein oder andere aus Jonas's Wandhornthread hier im DIY, HF und PoisonNuke Forum.

Grüße
Andi

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  Vorstellung waterburn
Geschrieben von: waterburn - 18.11.2010, 22:05 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,
ich bin 24 Jahre alt und studiere zur Zeit im 7. Semester Elektrotechnik. Mit dem Lautsprecherbau beschäftige ich mich schon seit meiner Schulzeit. Momentan interessiere ich mich besonders für die PA-Technik. Wobei das akademische Interesse sich zunehmend auf Linearrays konzentriert. Praktisch läuft es dann eher auf kleinere Party-PA Lösungen hinaus ;) Ein weiteres Interessengebiet von mir, ist die digitale Signalverarbeitung, wobei ich dort auch eher noch bei den Basics bin;)
Gruß
waterburn

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  Alten Schlepptop wieder fit machen
Geschrieben von: hesinde2006 - 18.11.2010, 21:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hi,

meine Schwester hatte noch einen alten Schlepptop, den ich gern als Mess-PC nutzen möchte, blöderweise ist mir beim Aufmachen ein Metallbändchen zum Display gerissen.
Kann man das fixen und wenn ja wie?



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  Dipole simmulieren
Geschrieben von: tifflor5 - 18.11.2010, 10:01 - Forum: BoxSim - Antworten (3)

Mojn Zusammen,

habe in anderen Threads häufig gelesen, dass man mit BoxSim Dipole simmulieren könne.

Daher meine Frage: Wie geht das?Confused

Habe es bisher so gehalten, dass ich die Tiefe des Gehäuses auf die Schallwandtiefe (z.B. 1,9 cm) und das Volumen auf 10.000 l gesetzt habe.

Danke für eure Antworten im Voraus.

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  Noch ein Neuer
Geschrieben von: Allesverwerter - 17.11.2010, 21:28 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich gehöre zu der Fraktion der Kistenbauer.
Elektronisch müssen es schon Bausätze sein, zusammenlöten nach Anleitung geht sehr gut.
Wie mein Name vermuten lässt, will ich aus allem was übrig ist Lautsprecher bauen.
Am besten verwertet wurde unser altes Bett. Aus den Latten des Rostes enstanden zwei kleine Bassreflexboxen. Rund und schief, weil die Latten ja gebogen sind, viel schleiferei, bestückt mit dem Bausatz Monitor I von Klingtgut (Peerless HDS 134 und Vifa XT 200). Aus den Seitenteilen des Bettes wurde noch ein Sub mit Raveland AXX 1010. Aus einem alten Rennauto-Slick, Größe weiß ich nicht mehr, der ausbetoniert wurde, wurde ein Sub mit Mivoc HCM 12 T, hochpassgefiltert und mit 58 kg schlecht für Leute die oft umziehen. Einen Dipol Sub aus einem ausgedienten 30cm Autobass hab ich verkauft.
Im Wohnzimmer spielen ein Paar Perless Profi I die ich nichtmal selbst gebaut habe. Sie waren gebraucht fertiggebaut günstiger als die Lautsprecher einzeln. Schaumstoffsicken!!!
Es muss was Neues her!
Mein Interesse gilt nun den "Hifi-PA" Boxen, denn Wirkungsgrad ist durch nichts zu ersetzen.

Ich wünsche mir viel Erkenntnis im Forum,

Frank

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