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  Was ist die Phase und was hat Einfluss?
Geschrieben von: rpnfan - 24.11.2010, 21:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (27)

Hi,

wie der Titel sagt, versuche ich zu verstehen an welchen Stellen beim LS-Bau die Phase wichtig ist und wodurch sie beeinflusst wird. Wie wirken sich z. B. die Gehäusekonstruktionen darauf aus (BR, Onken, geschlossen, Horn, TML, Passivmembran...) Auch die Bedeutung von Begriffen wie "lineare Phase", "minimale Phase" oder "maximale Phase" konnte ich -- trotz eifrigen Suchens im Internet -- noch nicht für mich beantworten. Freue mich daher über Antworten oder Suchtipps / Links :-)

Zur klanglichen Bedeutung von Phasenunterschieden habe ich Aussagen von "ganz egal", bis "sehr wichtig" gefunden ... :-o

Nicht zuletzt. Wie verheirate ich die Antwort auf meine Frage mit der Sprungantwort Smile Ihr seht ich suche Grundlageninfos und hab' dummerweise vor Jahren mein Buch über LS-Bau verschenkt, da ich dachte, dass das für mich nie ein richtiges Thema werden würde! ;-)

Ist ein einzelnes Chasis zwangsläufig immer "gutmütig" in Bezug auf die Phase oder wo / wann / wie stark tauchen schon bei Breitbändern / Einzelchasis Phasenunterschiede auf?

Neben meinen direkten hoffentlichen Erkenntnissen sollen die Antworten auch in die strukturierte Klangqualitätsdarstellung einfließen -- der Thread dort soll nicht einschlafen, hatte nur wenig Zeit dafür in den letzten Tagen... Smile

Viele Grüße
Peter

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  Messen mit dem UA-1G von Cakewalk
Geschrieben von: TDA1 - 24.11.2010, 19:39 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (5)

Hallo,

ich möchte mir eine Messkette aus Laptop und externer Soundkarte aufbauen.
Als Programm möchte ich Arta nutzen.
Als Micro besitze ich 2 Nachbauten ala K&T mit der MCE 2000.
Steht nur die Anschaffung des USB Soundkarte aus, wobei ich mir die UA-25EX oder UA-1G von Cakewalk ausgekuckt habe. Wenn man schon eine neue Karte kauft, hätte ich gern gleich den Mic-verstärker mit in der Soundkarte. Nun zu meinen Fragen:

1. Nutzung der Cakewalk UA-1G:
Kann man deren internen Mikrofonverstärker nutzen (er soll ja speziell für Elektretkapseln eigenen)?

2. Nutzung der UA-25EX:
Hat sogar 2 Mic-Eingänge. Hierbei kann man die Phantomspannung für das Micro abschalten, was man ja sicher bei der MCE 2000 tun muss. Kann man dann die Elektretkapsel ganz einfach anschließen und Messungen in ordentlicher Qualität machen?

3. Hat jemand Erfahrung mit diesen beiden Interfaces?

Bis denne

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  Welche Röhre bis 600,-Euro?
Geschrieben von: nic-enaik - 24.11.2010, 14:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (28)

Hallo zusammen,

ich wollte mir mal endlich einen Röhrenverstärker zulegen.

So als Limit habe ich mir 600,- gelegt.

Habe jetzt was von Dynavox,Yarland und Destiny-Audio angeschaut.

Was könnt Ihr mir empfehlen?

Gruss Gino

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  miraculix
Geschrieben von: miraculix - 24.11.2010, 11:01 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo erstmal in die Runde unbekannter Weise,

ich gehöre zu denen die heute liebevoll als die "über 50" bezeichnet werden.
50 ??? wann war das denn? kann mich nicht mehr erinnern.

Ich besitze eine verdammt gute zweiwege Box, die aber, der Grösse bedingt, bei 40 bis 50 HZ schluß macht. Also viel Bass ist da nicht.
Das will ich jetzt ändern und trage mich daher mit dem Gedanken selbst Hand anzulegen.

Gefunden habe ich den WAVESUB 178 (Hobby Hifi 5/2008) und den
Subwoofer Luan.

Nach den Feiertagen solls dann los gehen.
Oder gibts da noch was besseres?

Ach ja meine Box ist eine Tempo von Audio Physik.
auf Stands, eine schwarz/weiss Beschreibung findet man auf der HP von Audio Physik
in der Hall of Fame.

Das wars schon.

Freue mich auf viele interessante Infos.

MfG
miraculix

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  W.Dipol/Ripol simulieren?
Geschrieben von: Spatz - 24.11.2010, 05:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Moin,

kann mir einer der hier anwesenden Besitzer von AJHorn 5 oder 6 mal einen W-Dipol/Ripol mit diesem Chassis simulieren?

Das Ding kostet nur 40€ und scheint mir wie gemacht für einen Dipol zu sein...

Ciao,

Spatz

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  Der Neue
Geschrieben von: Hermes - 24.11.2010, 00:10 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Auch ich möchte mich hier kurz vorstellen und erst einmal alle User mit einem herzlichem Hallo begrüßen.

Mit 28 habe ich vor 17 Jahren meinen ersten Lautsprecherbausatz zusammengebaut. Es war ein CT 75 von Mainhatten Acoustik. Dem folgten 3 Jahre später ein Satz CT 77, ebenfalls von Mainhatten Acoustik, bzw. von jemandem der die Restbestände aufgekauft hatte. Leider ist auch diese Fa. mittlerweile Geschichte, ich mußte damals schon an den Insolvenzverwalter überweisen. Ich hatte alle restlichen 20 Paar gekauft und die Verwandschaft sowie Freunde mit diesen tollen Boxen beglückt.

Inzwischen hatte ich mich anderen Hobbys zugewandt, die auch weiterhin betreibe. Zum einen ist es das motorisierte Zweiradfahren und zum anderen der Großkaliberschießsport im BDS.
Vor kurzem habe ich dann das Hobby Heimkino wiederentdeckt, nachdem ich mir einen 46" Sony-TV und einen BD-Player anschaffte. der BD-Player klingt erstaunlich gut mit CD, so das ich tatsächlich wieder einige Zeit vor den Boxen verbrachte.
Wie es nun der Zufall will, finde ich im Keller noch einen von den CT 77 Sätzen, der leider nicht ganz komplett ist. Auf der Suche nach Hilfe bin ich halt hier gelandet und habe wieder "Baublut" geleckt ;-)

Mal sehen, was die Zukunft so bringt?!

lg Hermes

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  Erstmal hallo an alle,
Geschrieben von: TDA1 - 23.11.2010, 19:19 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

ich versuchs kurz zu machen und beschränke mich mal auf mein HIFI-Hobby ;-).
Schon in jüngeren Jahren habe ich mich etwas mit Elektronik beschäftigt und Lautsprecher gebaut.
Insgesamt habe ich sicher schon knapp 10 Lautsprecher fertiggestellt, z.B. Teufel M200 (wo Teufel noch gut war),... ,Kirchner Richtig und zwischendrin allerlei andere Boxen.
Mittlerweile baue ich aber eher Verstärker, da es nicht ganz so viel Dreck macht. Hier habe ich z.B. die K&T Endstufe, die Crescendo, einen kleinen Tripath und mehrere Hifiakademie Amps gebaut.

Aktuell schwebt mir ein Projekt aus Manger und TIW200XS aktiviert über die Hifiakademie und deren DSP vor. Außerdem liegen noch Teile für eine EL84 Endstufe in meinem Schrank sowie eine Teilesatz für die Sym/Asym. Gibt halt immer was zu tun ;-).

Fragen habe ich vor allem bezgl. Lautsprechermesstechnik. Ich will Arta nutzen, da es ja weit verbreitet ist. Mikrofone mit der MEC2000 Kapsel habe ich schon gebaut.
Als Interface habe ich an das UA-1G Audio Interface bzw. das UA-25EX gedacht.

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  Bassreflex: rund nach eckig
Geschrieben von: zeppi - 23.11.2010, 16:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Hi, Ich habe mal eine Verständnisfrage:

Das Simulationsprogramm sagt mir, ich soll ein Bassreflexrohr mit dem Durchmesser 8,4 cm und einer Länge von 13 cm. Als Fläche ergibt das dann 55,4 qcm.

Nun kenne ich zwar 70er und 100 BR-Rohre, aber leider kener 85er. Was tun?

Kann ich bei einer Schallwandbreite von 23 cm einfach die Fläche durch die Breite teilen? Dann hätte ich einen eckigen Kanal von rd 23x2,4 cm. Die Länge müsste ich dann doch beibehalten kännen, oder?

Gruß

Zeppi

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  Welches Lötzinn erfüllt seinen Zweck am besten?
Geschrieben von: elheizo - 22.11.2010, 21:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (55)

Hallo zusammen,

ich hatte noch von früher eine blaue Rolle Elektronik Lötzinn, da stand nix mehr drauf aber das Zeug war genial.
Nu ist Sie alle....

Also los gehts neues holen, bot sich mir das Angebot von Würth

Elektroniklot Nr.10
S-Sn99,3Cu0,7 0,7mm 250g

Mit Flußmittel -bleifrei-
Herstellernr.101724

Ein Kabel verzinnen, geht super mit ,meinem 30 Watt ERSA Lötkolben, aber sobald ich es wo anlöten will schmilzt da nix mehr, der Lötkolben klebt förmlich an der Lötstelle fest, als wäre der Stecker raus und er wird kalt.

Vom Gewicht her eignet sich die Rolle sehr gut als Wurfgeschoss, aber zu mehr scheints nicht zu taugen.

Das Zinn war recht teuer und taugt einfach null bei Nutzung mit einem normalen Lötkolben.

Ist mein Lötkolben nu einfach zu schwach oder das Lot Müll, der Lötpunkt auf einer Platine wird nach dem erkalten auch immer matt, schaut fast wie ne kalte Lötstelle aus.

Was meint Ihr dazu, welches Zinn sollte man nehmen?

Gruß Udo

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  Spielpartner für SPA-10/PA
Geschrieben von: waterburn - 22.11.2010, 20:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo,
ich bin momentan dabei, eine kleine Partyanlage für eine Studentenverbindung zu planen. Da mich die SPA Serie von Monacor schon seit längerem reizt, wäre das ne gute Gelegenheit die mal zu verbauen. Jetzt fehlt mir nur der passende Spielpartner für besagten Tieftöner. Zuerst wollte ich den PHT-411 nehmen, den auch Udo W. in seiner Mystery PA verbaut hat, allerdings sagen mir die Bündelungsdiagramme der ULB-10 von Jobst Audio, in der ebenfalls ein PHT-411 verbaut ist nicht so sehr zu. Als Alternativen aus dem P-Audio Programm bieten sich das PHT-410 und das PHT-413 an, wobei ich momentan eher zu letzterem tendiere. Beide werden von P-Audio für die Kombination mit einem 8"-10" Tieftöner empfohlen. Meine Frage ist nun, ob schon jemand von euch Erfahrungen mit einem der oben genannten Treiber hat, oder ob es noch andere Alternativen gibt. Mit der Auswahl an günstigen PA-Hochtönern bin ich nämlich nicht so vertraut. Preislich sollte der Hochtöner die 30€ Marke nicht unbedingt überschreiten.
Gruß
waterburn

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