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  Workshop
Geschrieben von: HiFi-Selbstbau - 17.03.2009, 07:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo zusammen,

Pico und ich möchten dieses Jahr wieder einige Workshops anbieten. Der erste wird zwischen den Oster- und Sommerferien stattfinden (nicht 1. Mai). Wir möchten durch eine kleinen Umfrage herausfinden welche Themen bevorzugt werden.

:-) Theo

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  Inwall DIY - z.B. Menhirs verstecken?
Geschrieben von: drrum - 16.03.2009, 12:21 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (16)

Liebe Gemeinde

Es ist zum Haare raufen - da kriegt man über dieses Forum direkten Kontakt zu all den Koryphäen und kann sich direkt Infos zum bevorzugten Lautsprechern einholen (danke explizit an Kripston, 101dm und Franky) und dann stellen sich trotzdem wieder Zweifel ein - könnte man vielleicht den Treiber ändern, da die Abstimmung ändern und dann - ganz brachial der Hinweis, wenn schon Heimkino, dann Inwall.

Letztere Idee habe ich zuerst verworfen, mich dann aber v.a. aus ästhetischen Überlegungen (sorry - ist aber halt auch ein Aspekt) davon überzeugen lassen und so suche ich nun zirkulierend im Kreis rum rotierend nach den entscheidenden Infos um der Planungsphase zu entrinnen. Geplant ist:

Heimkino - Raum mit abgeschrägter Rückwand, zw. 5.77 und 6.11 m lang, 4.67m breit, ca. 2.45m hoch.

Beschallung in 5.1 - Ausbau auf 7.1 nicht ausgeschlossen.

Hauptanwendungsbereich = Optimierungsziel: Konzert-DVD (Stil: Rock) mit Live-Sound / Atmosphäre vermitteln.

Ideen:

1) Ausgangspunkt ist die Menhir - gefällt mir vom Konzept her exzellent

2) Modifikation 1 (nach Rücksprache mit dem Menhir-Entwickler) Bass durch Monacor 30-200Neo (Vorteil, ev. noch etwas tiefer nutzbar, 20EUR günstiger als der Originalbass (sorry, dass dies ein Argument ist - aber bei Heimkino wird jede Preisdifferenz mit dem Faktor 5-7 multipliziert und dann wird's schnell wesentlich!) - Einwände? ZWINGENDE Alternativen?

3) Ev. - hier bin ich unsicher - Hochtonhorn: Stereolab 600er (Vorteil: optisch, sehr gutes Feedback im anderen Thread bezgl. dem 400er, doch ist das 600er nochmals etwas günstiger). Einwände? ZWINGENDE Alternativen?

4) Und nun die Königsfrage, was passiert denn, wenn ich die drei Front-Menhir in einer Schallwand verstecke? Das coole an der Idee ist, dass ich die 4.67m breite Frontwand sehr gut in Ständerbauweise in ca. 50cm breite und 35cm tiefe Abteile auftrennen könnte, dann hätte ich drei optimal positionierte Abteile für die 3 Front-LS, dazwischen hätte es noch 2 Abteile für 2 Subwoofer, wobei diese Abteile Innenmasse von ca. 45-50cm, Tiefe ca. 35cm und Höhe ca. 200cm, aufweisen würdenn, d.h. nutzbares Innenvolumina je ca. 350Liter - d.h. ausreichend Spielraum. Vorteil der Inwall-Lösung, der Finish der Lautsprecher wäre egal, Einfräsungen kann man sich sparen, weil die Bündigkeit zwischen LS und Schallwand mit den abschliessenden Frontblenden (=Schallwand) erzielt wird. In diese Frontblenden (2.45m hohe, 50cm breite Beplankungsstreifen) liessen sich die LS-Aussparungen einfach aussägen und vom Finish her, könnte man die alle mit einen Filzstoff o.ä. bespannen - rel. einfach, kostengünstig und farblich für Heimkino zwecks Streulichtreduktion auch vorteilhaft. Und auch konstruktiv wäre dieses doppelte LS-Gehäuse wohl vorteilhaft, d.h. ich stelle ja eine fertige Box in ein Inwall-Abteil, wobei ich allfällige Gehäuse-Resonanzen mit einer Lage Dämmstoff zwischen Menhir und Abteil nochmals bedämpfen könnte)

5) Surrounds wären dann "normale" Menhir / Menhir-Klone - die Inwall um den ganzen Raum herum zu ziehen wäre dann doch etwas übertrieben.

Kritische Fragen:

a) macht die Auswahl der Treiber, d.h. Monacor 30-200Neo, Celestion 1430 Sinn oder liege ich da schon völlig falsch?

b) wie aufwändig ist die Abstimmung der Frequenzweiche? Habe mich bisher noch nie an eine solche Entwicklung gewagt - Equipment hätte ich schon einiges - daran sollte es nicht scheitern - aber zeitlich bin ich etwas limitiert und ich würde ungern die nächsten 4 Jahre mit messen anstatt Musik hören verbringen...

c) wie kritisch wird die Differenz des Klangcharakters zwischen Inwall Front und Stand alone Surrounds (welche allerdings zwingend wandnah aufgestellt werden müssen, d.h. deren Auslegung muss dies ermöglichen)

Wäre super, wenn die hier versammelten Experten einige Fragen klären könnten, auch wenn mir schon klar ist, dass dies vermutlich noch niemand so realisiert hat und daher auf einige Fragen die einzige Antwort Versuch macht klug ist - nur würde ich gerne die Versuchseffizienz etwas erhöhen.

Vielen Dank allerseits

Drrum

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  [Last Minute] Treffen in Bremen
Geschrieben von: Micha-el - 12.03.2009, 16:58 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo,

auch wenn es ein wenig spät ist das anzukündigen, morgen (Freitag der 13.03.2009) gibt es ein zwangloses Treffen in Bremen(Innenstadt-Ostertor) bei mir mit Pappenheimer und Franky, wer noch Lust hat auf ein Wort und ein Ohr vorbei zu kommen, ist herzlich Willkommen!

(Ursprungsthread: http://www.rahaso.de/foren/thread.php?f=...idx=23550& )

Gruß, Micha

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  Hochton-Horn-Kombis
Geschrieben von: Joern - 11.03.2009, 17:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (78)

Hi

für mein neues Projekt arbeite ich mich gerade in die Kategorie Horn - HT ein... ganz neu für mich.

Gefunde habe ich, dass

BMS 4524 mit Faital STH100
eine "Traumkombi" sein soll.... zumindest in Anbetracht des Preis-Leistungsverhältnisses.

Gibt es noch mehr "ideale Kombinationen" ?

in diesem Preissegmt fand ich ich
B&C12
RCF N350
Celestion CDX1.1430
???
Ist es quasi "egal" welchen Treiber ich an welche "Tröte" schraube ?
oder sogar no-no's ?
Oder wer wäre für genannte Treiber der optimale Passer ?

Neben nackten Meßwerten interessieren mich besonders Höreindrücke.

Vielen Dank !

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  3 Wege Projekt - Tieftöner gesucht
Geschrieben von: tiefton - 11.03.2009, 10:42 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (39)

Hallo Leute,

ich habe hier ein paar Chassis rumfliegen, die ich gerne verbauen möchte und dazu bräuchte ich von Euch ein paar Tipps - mir fehlt noch die Bassabteilung.

Hochtöner werden die Audaphon/Fountek JP 2.0, liegen im Keller und warten...

Mitteltöner werden diese Magnats W130AL485
Frequenzgang

Recht Problemloses Gerät bis 2khz, auch im Zerfallspektrum unter 2 khz nicht viel zu sehen da sollte eine passende Trennung zum Audaphon möglich sein.

Nun suche ich noch einen Bass, 25-45 Liter, 20er oder 25er, am liebsten CB, gerne aber auch TML oder BR - sind aber nicht meine Favoriten.
Preisklasse bis max 150€ das Paar, Optik darf auch passen... Wink(schwarz)., Bis ca. 50 Hz bei vollen Pegel , danach darf es auch abfallen.

Bisher bin ich über den Omnes Audio 8.01 und den Dayton RS 225 / 270 gestolpert.

Habt ihr noch Ideen oder Erfahrungen oder einfach einen Tipp?

Dank Euch, bin heut Abend wieder on,
Viele Grüße,
Thomas

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  Was ist eigentlich HighEnd
Geschrieben von: HiFi-Selbstbau - 11.03.2009, 08:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo zusamen,

bin ich im Ebay drüber gestolpert

http://testberichte.ebay.de/Was-ist-eige...0004907172

:-) Theo

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  Steuerbares Stroboskop - ist das Möglich?
Geschrieben von: Spatz - 10.03.2009, 16:26 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (1)

Hallo allerseits,

Wie ich schon in diesem Thread geschrieben habe, fände ich die Entwickung eines steuerbaren Stroboskops sehr interessant. :ok:

Hier mal der Anforderungskatalog:
- USB-Anschluss
- externe Stromversorgung
- 3W-LED (weiss)
- Einfache Software mit minimalem Funktionsumfang

Ich hatte hierbei eine Lösung im Sinn, die auf möglichst viele fertige Teile zurückgreift. Deswegen dachte ich an eine billige USB-Soundkarte, die über eine entsprechende Schaltung (die muss eben entwickelt werden) eine fertige 3W-LED-Taschenlampe ansteuert. Da das ganze dann über ein externes 5V-Netzteil versorgt wird brauch man auch keine Akkus, da Soundkarte, LED und die Schaltung selber alle mit 5V laufen können. So kann die Technik in der Lampe versteckt werden, die Anschlüsse bohrt man in den Deckel des Akkufachs. Die Soundkarte würde ich auch nicht über USB, sondern Extern versorgen. So ist das ganze Gerät entweder an oder aus...

Die Software gibt einfach ein Rechtecksignal aus, bei dem sich die Frequenz (wenn möglich auf 0,1 Hz genau), die Phase und die Dauer der Lichtpulse einstellen lassen. Also eigentlich ein ganz einfacher Signalgenerator... eventuell auch 2-kanalig, dass dann auf der externen Karte das Stroboskop gesteuert werden kann und auf der Hauptkarte das DUT angeschlossen wird.

Mit meinem rudimentären Elektronikwissen :o vermute ich mal, dass folgende Signalkette sinnvoll wäre:

Soundkarte --> Rechteck --> Pufferstufe (OP-Amp) --> Z-Diode (um Ein und Aus noch stärker abzugrenzen) --> evtl. noch eine Pufferstufe --> Transe zur Ansteuerung der LED

Mit der Z-Diode braucht man noch eine Funktion zur Pegelanpassung des Signals, so dass man die Aktivierungschwelle möglichst knapp über der Schwelle der Z-Diode liegt.

So sollte die Stroboskop-Funktion funktionieren!

Hat noch jemand eine Idee, was das Gerät für Rückmeldungen liefern könnte? Der Mic-Eingang ist ja noch frei... :devil: ich dachte eventuell an eine Funktion, die einem die Membranamplitude ausgegeben wird, aber das wird technisch wohl schwer... andere Ideen?

Ciao,

Spatz

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  Resonanzen sichtbar machen mit Stroboskopen
Geschrieben von: Spatz - 10.03.2009, 13:10 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (2)

Hallo allerseits!

Auf der Seite von Quint Audio bin ich vor kurzem über das hier gestolpert...

Es geht dabei um die Visualisierung von Resonanzen mithilfe eines Genau abstimmbaren Stroboskops.

Wenn man eine Resonanz im Impedanzgang entdeckt stimmt man einfach das Stroboskop auf die entsprechende Frequenz ab und beleuchtet damit das Chassis. Nun kann man genau sehen, welcher Part des Chassis resoniert und auf welche Weise.

Ich finde das ganze hochinteressant da man sich so sehr genau mit den Problemen seines Chassis auseinandersetzen kann. Sicher lassen sich damit auch noch andere Zwecke erfüllen (Überprüfen von Taumelbewegungen des Chassis im Gehäuse, gleichmäßige Belastung eines HT im Waveguide, etc.)!

Was haltet ihr davon? Soll ich mal im Elektronik-Bereich einen Thread zu dem Thema starten, damit hier vll ein Bauplan für sowas entsteht? Ansich sollte man sowas mithilfe eines handelsüblichen LED-Lensers, einer billigen USB-Soundkarte und ein bisschen Elektronik selber bauen können. Platz im Akkufach wäre genug, wenn man auf externe Stromversorgung umsteigt...

Ciao,

Spatz

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  Messmikrofone-Test in Production Partner
Geschrieben von: CHX - 09.03.2009, 09:58 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (5)

In der noch aktuellen Production Partner 2/09

http://www2.production-partner.de/

werden Grundlagen zu Messmikrofonen besprochen.

Die Themen (in Teil 1) sind:

- Aufbau von Kondensator Mikrofonen
- Unterschiede zu Druck-, Diffus- und Freifeldentzerrung
- Kalibrierungsverfahren
- Messung des Freifeldfrequenzganges
- THD und maximaler Schalldruck
- Eigenrauschen

Teil 2 mit einem Messmikrofon-Test folgt bereits am 13.03.09.

Die Production Partner ist mit 7,10 EUR relativ teuer der Artikel ist aber sehr lesenswert.

Grüße

Christoph

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  Class-D Amp von ELV
Geschrieben von: Rene - 08.03.2009, 13:52 - Forum: Bausätze - Antworten (7)

Hallo zusammen,

habe mir vor einiger Zeit mal den ELV Class D Amp
bestellt, da er sehr günstig ist, war die Erwartungshaltung nicht sehr groß. Aber nach längerer Testphase mit unterschiedlichen Lautsprecher muß ich sagen kein schlechter Amp fürs Geld.
Was er nicht mag wenn die Impedanz weit unter 4 Ohm liegt.Klanglich sehr neutral und langes hören ohne Ermüdungserscheinung. Auch Räumlichkeit, gute Ortnungsschärfe, und präzisen
Bass gibt es vom Amp zu hören ,was fehlt ?
Na ja etwas mehr grob Dynamik , Feinauflösung, in den Höhen etwas zurückhaltend, es gibt aber hier und da noch einpaar Tuning Möglichkeiten ,muß ich mal schauen ...

Gehört an B&W 803 hier gibt es Einschränkungen wegen der Impedanz unter 4 Ohm. Aber bis sehr gehobene Zimmerlautstärke ok. Habe ich schon schlechteres gehört für viel mehr Geld.
Yamaha NS10 geht gut.( Studiomonitore)
Tang Band Breitbänder klappt auch gut.
Schneewittchen CT240 von H.B. klappt prima.
Übrigens die klingen auch ganz gut mit Röhrenelektronik.
Wenn es zu diesem Thema Fragen oder Erfahrungen gibt.... gerne.
Gruß Rene

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