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  Wechselschallwand
Geschrieben von: chinakohl - 07.12.2020, 19:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (137)

Moin,

wie bereits in `nem anderen Thread erwähnt, plane/baue ich gerade ein 120L Gehäuse bei dem ich die Schallwand wechselbar machen möchte.
Da ich nicht unbedingt jedesmal geschätzte 10 Schrauben pro Schallwand lösen und wieder festziehen möchte, suche ich quasi ein "Schnellwechselsystem".
Holzschrauben fallen ja aus wegen mehrfachem lösen und anziehen - das leiert mit der Zeit bestimmt aus. Rampa-Muffen ? Schraub` ich mir beim Wechsel `n Wolf ..... oder Akkuschrauber und Inbuss-Senkkopf Schrauben (gibt`s sowas in M5 oder 6? ). Ich hab` da schon an Kofferverschlüsse - so wie an flight cases- gedacht.
Sieht bestimmt "interessant" Big Grin aus .... https://www.casebuilder.com/de-de/schnap...klein.html
........ also shyce.
Sonst jemand eine Idee ?

Gruß
Arvid

P.s: Ich suche Info`s zu Visaton BG31 - 12" Chassis, 52Hz fres, 45 Hz - 8Khz, hergestellt bis 1982 ........ könnte mal jemand in seinem Archiv nachsehen?

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  Center-Position (immerhin diy-Boxenständer)
Geschrieben von: Dale - 07.12.2020, 14:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Moinmoin,

da meine Boxen (im Bau) nun endlich auch bei Filmen für die Musik verantwortlich sein sollten, habe ich das Problem, dass der Center nicht auf der Höhe wie die Frontlautsprecher funktioniert. Passt einfach nicht unter die Leinwand.

Also, gibt es wenige Optionen:

  1. einfach tiefer stellen - das passt schon
  2. tiefer stellen und leicht "nach oben" anwinkeln
  3. Front-Lautsprecher tiefer stellen, sodass unbedingt alle Lautsprecher auf gleicher Höhe sind.

Die Boxenständer werden in der Höhe nicht variabel gestaltet.

Zwischen 1 und 2 bin ich mittelmäßig flexibel, es geht um einen 20cm Unterschied bei ca. 3m Sitzabstand der üblichen Hörposition.

Beste Grüße und vielen Dank für irgendwelche Meinungen dazu.
Dale.

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  Kann So eine Tonarm Achse funktionieren ?
Geschrieben von: Olaf_HH - 06.12.2020, 20:39 - Forum: Laufwerke - Antworten (35)

https://www.sony.de/electronics/audio-ko...ps-lx310bt

Frage, kann so Geometrie eines Armes und seiner Aufhängung überhaupt vernünftig funktionieren ?
Und ja, ich weiss das der Dreher selbst sicherlich nicht brauchbar ist, mir geht es nur um den Arm der nicht in der Mitte der Drehachse steht.

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  digitale Raumkorrektur - wie?
Geschrieben von: tim1999de - 06.12.2020, 14:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (48)

Hallo Zusammen,

ich versuche mich gerade in die Problemstellung einzuarbeiten, dass Lautsprecher im einen Höraum so und im anderen anders klingen.

Zuerst der Ausgangspunkt:
Es wird Software als plugin für Foobar2000 oder aber auch für Aroio (RaspberryPI Betriebsystem von Abacus) angeboten wie Acourate:
https://www.audiovero.de/en/acourate.php
oder Room EQ
https://mathaudio.com/room-eq.htm

Dann gibt es noch Software für Fertigprodukte, hier finde ich Dirac:
https://live.dirac.com

Bei der Beschreibung der Arbeitsweise ließt sich RoomEQ und Acourate gleich. Ein relevantes Detail ist, dass man RoomEQ ausprobieren kann, Acourate ist in der Testversion sehr beschnitten, da funktioniert die Anpassung der Impulsantworten nicht.
Was beide von sich behaupten ist, dass sie mit aller geringstem Delay auskommen, die gemessene Impulsantwort glätten und darauf den EQ anpassen und über eine Zielfunktion die Impulsantwort korrigieren.
Die Zielsetzung ist, dass dann am Hörplatz ein sehr idealer Frequenzgang ankommt, der auch zeitlich ziemlich optimal passt.

Nun zu meinem Experiment.
Also ich verwende zwei 3-Wege Lautsprecher am kleinen Verstärker, USB-DAC und Notebook mit foobar2000 zum Abspielen von flac Dateien von CDs.
Also normale Qualität sozusagen.
Wegen der 330€ benutze ich nicht Acourate, sondern das kostenlose RoomEQ plugin.
Entsprechend dem standartisierten Vorgang nehme ich mit einem Klasse 1 Mikrofon (nahezu linearer Frequenzgang mit geringen Toleranzen) die Messungen am Hörplatz vor. Dann generiere ich die Vergleichskurven und pegele den Bypass entsprechend ein.
Das ist im RoomEQ Tool definitiv sehr einfach zu realisieren, auch so, dass man zwischen der gefilterten und ungefilterten Variante in gleicher Lautstärke hin und her schalten kann.

Nun das Ergebnis ist schon mal voll ernüchternd:
possitiv: bei der Einstellung: "neutral" bleibt die Klangfarbe gegenüber des Bypasses unverändert natürlich.
negativ: die akustische Bühne lößt sich nicht mehr so gut vom Lautsprecher, der Klang wird enger und er klingt subtil verrauscht - also weniger deutlich. Die Begeisterung Musik zu hören verschwindet eigentlich sofort.

Jetzt zu den eigentlichen Fragen:
Diese Technik ist ja nicht neu und es muss ja Personen geben, die so eine Technik schon "positiv" erlebt haben, bzw. nutzen.
Hat schon jemand mal Acourate mit RoomEQ verglichen?
Stimmen die Werbeaussagen von RoomEQ? Hat das jemand schon mal nachgemessen?

Ist es von der theoretischen Seite überhaupt möglich, ohne Up-sampling so ein Filter ohne hörbaren Klangverluste zu verwenden?

Dann wundert mich etwas:
Seit gut zwei Jahrzehnten wird an der elektroakustischen Nachhallzeitveränderung von Räumen getüftelt. Hierbei gibt es unterschiedliche Varianten:
Die einfache ist die elektroakustische Nachhallzeitverlängerung, hier hat MeyerSound eine Anlage in der Stadthalle Ingelheim installiert, die es ermöglicht, den Saal frei zu besprechen. Hierbei werden frühe Reflexionen elektroakustisch in den Saal eingespielt, sodass die Stimme sauber und intensiver - subjektiv lauter - klingt.
Die eher schwierige Variante und auch akustisch grenzwertige ist die der Echokompensation in Sälen - sowas gibt es im Haus der Musik in Moskau. Das ist auch eine Anlage von MeyerSound. Hierbei handelt es sich in gewissem Maße um eine Gegenschallanlage. Das drückt aber auf den Ohren, warum es die Musiker nicht gern nutzen.

Diese bei den Sälen angewendete Technik der zeitlichen Signalverarbeitung würde für das heimische Hifi durchaus die Möglichkeit eröffnen, frühe Reflexionen, die psychoakustisch zur Verbesserung der auditiven Wahrnehmung beitragen, dem Signal der Lautsprecher bei zu mischen. Hierbei liegt der Schwerpunkt darauf, dass zu den im Raum vorhandenen Reflexionen fehlende beigemischt werden. Gerade im Oberbass erzeugen unsere Wohnräume wenige "Echos", also tonalen Nachhall, der einzelne Töne betont. Wird nun zusätzlicher "Hall" in den vom Raum nicht unterstützten Frequenzbändern zugemischt, sollte das dazu führen, dass der Hörraum größer klingt, als er ist und damit kann das Erlebnis Musik zu hören gesteigert werden, da die Musik dann voller und interessanter klingt.

Diese Form von Frequenz selektiven Nachhallfaltungsfilter - ich denke, das sollte mit IIR-Filter umsetzbar sein - habe ich bisher noch nirgends gefunden.
Das würde im Gegensatz zu den eingangs aufgeführten Programmen zu viel mehr Musikerleben führen und genauso wie bei den FIR-Raum Filtern, zu einem gleichmäßigeren Frequenzgang.

Kennt jemand sowas?
Hat sich schon jemand von Euch damit auseinander gesetzt, oder sogar sowas mal programmiert?

Grüße Tim

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  Hochtonunterstützung für Altec 420 Biflex
Geschrieben von: Frank4 - 05.12.2020, 19:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (31)

Hallo zusammen,

ich bin Frank, 43 Jahre alt, wohne in Münster und bin ein relativ neues Mitglied dieses Forums. Mit ein paar Mitgliedern hatte ich schon kurzen, aber netten Kontakt.

Ich beschäftige mich schon länger mit den Aufbau von Lautsprechern. Angefangen hat es 2003 mit den originalen Jericho-Hörnern. Danach folgten verschiedene Schallwände wie z.B. JE-Labs oder große FL-Hörner.

Momentan mag ich meine Saba Celli. Außerdemich höre seit einiger Zeit ganz zufrieden mit Altec Santana 1-Lautsprechern. Verbaut sind darin die originalen 420 biflex mit einer Empfindlichkeit (laut Altec) von 97dB/m/W. Dazu spielen die weit verbreiteten ‚Phenolic ring tweeter‘ mit etwa 90dB/m/W, abgetrennt mit einem Kondensator von 5-6uF.

Hier liegt der Grund meines Beitrags:
Während mir die 420 sehr gut gefallen, fehlt mir eigentlich immer etwas Auflösung und Lautstärke im Hochtonbereich und ich überlege schon länger, was ich machen kann. Vielleicht ein Horn (811) statt des Hochtöners, oder die JBL Zitronenpressen oder Electro Voice T35? Oder etwas modernes: BMS 4550 (mit welchem Horn?), oder ein moderner Hochtöner….

Ich bin von den Möglichkeiten etwas überfordert und kann, schon rein finanziell, nicht einfach alles ausprobieren. Mir ist außerdem natürlich auch klar, dass das Ganze auch angekoppelt werden muss und ihr mir nicht sagen könnt: Mach es so-und-so, das wird cool.

Stattdessen würde ich mich einfach über ein paar Denkanstöße freuen, denn ihr habt viel mehr Erfahrung als ich… :-)

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  Extrem lautes Rauschen nach dem Einschalten.
Geschrieben von: RollatorOma - 05.12.2020, 15:37 - Forum: auverdion - Antworten (4)

Hallo ,ich verwende das Aurora mit den Versionen

GUI: v2.0.3 FW: v2.0.3

mit Home Cinema 7.1 vorher mit 8channels.

Ich habe das Problem, das das Aurora etwa 10-20% wenn ich es anschalte auf allen Kanälen nehm ich an (zumindest auf 1+2, den rest kann ich nicht sagen da ich sofort wieder alles auschalte ob der Sub also 8 läuft weiß ich nicht(mein Schock ist hier noch zu groß)) ein Rosarauschen mit maximalem Pegel rausgibt. Ich bekomme dann immer einen halben Herzinfakt da alles extrem Laut ca. 90dbA rauscht. Diesem Phenomen hatte ich auch schon mit den neueren Versionen die es gab. Inzwischen schaue ich immer ob die verbindung zur Weboferfläche gelingt. Dies ist allerdings kein garant dafür das es danach nicht doch rauscht.
Ich bin langsam echt ratlos und bin kurz davor das Aurora wieder auszubauen.

Hat jemand evtl. das gleiche Problem?

Ich bitte hier um Hilfe.

Gruß

Markus Grimm

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  Arbeitszimmer
Geschrieben von: Trueschooler - 04.12.2020, 09:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo allerseits!

Aufgrund von HomeOffice und Homeschooling muss das Arbeitszimmer etwas aufgebessert werden. Ganz wichtiges Thema ist nicht ausnahmsweise der SoundWink, sondern eher die Beleuchtung. Vielleicht könntet ja jemand den einen oder anderen allgemeinen Tipp geben.

Ist es besser, eine Schreibtischlampe aufzustellen, oder besser stärkere Deckenleuchte anbringen? Wie macht ihr das?

Würde mich über ein paar Idee freuen. Danke.

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  Suche Dreiwege-Open-Baffle Bauvorschlag, gerne mit etwas Vintage-Charakter
Geschrieben von: Koaxfan - 02.12.2020, 13:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (27)

Meine Weichensuche hat sich ja erstmal zu einer Chassis-Suche entwickelt: Für diesen Kuba-Musikschrank https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...iche-bauen suche ich bewährt zusammenspielende Chassis. Dabei wäre es gut, wenn der Tieftöner wirklich maximalst 20cm Einbaumaß hat, denn schon die (von den Parametern wahrscheinlich ohnehin nicht passenden aber vorhandenen) SPH-200KE sind schon etwas zu groß für einen versenkten Einbau. Die aktuell vorhandenen Isophon P20 sind wohl eher Breitbänder.

Dreiwege ist gesetzt, Quasi-Open-Baffle ebenfalls, die Chassisabstände sind leider vorgegeben. Viel Pegel muss die Kombi nicht abkönnen, gehört wird Hardrock/Metal/Trance.

Kann jemand einen Bauvorschlag empfehlen?

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  Kritischer Grundtonbereich 150Hz bis 350 Hz
Geschrieben von: Darakon - 01.12.2020, 23:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (45)

Nabend!

Habe gerade wieder bei meinem aktuellen 3-Wege-Projekt (Kleiner Sub 6,5" + MT 6" + HT 1"; x-over @ 220 Hz und 2,7 kHz ) den Eindruck, dass ich mal wieder mit dem Grundtonbereich von 150 Hz bis ca 350Hz nicht ganz zufrieden bin.
Ich finde, dieser Bereich ist bei der Lspr-Entwicklung immer schwer in den Griff zu bekommen; zumindest bei den Konzepten, die ich bisher so gebaut habe.

Warum ist der Bereich für mich problematisch?
- Das Gehör reagiert kritisch auf den Grundtonbereich. Wie der Name schon sagt, haben fast alle Instrumente und Stimmen dort ihren Grundton. Aber auch der impulsive "Bauch" der Snare befindet sich dort. Ein sauberer Grundtonbereich ist extrem wichtig, dass die Musik "groß" und "authentisch" klingt. Auch die oft gepriesene "Wärme" findet sich hier.
- für viele Mitteltöner ist der Bereich schon zu tief, um ihn sauber bzw glaubhaft wiedergeben zu können.
- aber auch viele Subwoofer / TT mögen den Bereich nicht sonderlich. Zumindest nicht die kleinen Bassschleudern mit viel x_max.
- Der Bereich bündelt (je nach Konzept), besonders bei schmalen Schallwänden, fast nicht. D.h. es wird zwar recht viel Energie in den Raum abgegeben, aber halt unkontrolliert
- Die Bodenreflektionen sorgen bei normalen Wohnzimmer Hörentfernungen von ca 3,5 Metern für Auslöschungen.
- Der Baffle Step spielt hier auch schon gut mit rein.
- Auch Raummoden kommen bis ~ 200 Hz noch dazu
- Wenn ich einfach den EQ hochdrehe, ist zwar genug Energie da, aber es klingt häufig nicht mehr "locker" und neigt zu matschen.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen bei euren Entwicklungen gemacht?
Wenn ja, habt ihr Tipps und Tricks um diesen Bereich besser in den Griff zu bekommen?

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  Braun Hifi ..... gibt es wieder .....
Geschrieben von: newmir - 01.12.2020, 18:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hi,

Hat mich ehrlich gefreut ..... da gibt es wohl einen Versuch der Wiederbelebung ....nach wieviel Jahren?

https://www.braun-audio.com/de-DE/

Also ich fand Braun hat beim Design früher ein paar Meilensteine geliefert. Ob ich die neuen Sachen gut finde ....ich habe mich noch nicht entschieden.

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