bin gerade dabei einen Eigenbauverstärker zu vermessen. Es handelt sich um einen digital gespeisten Class-D Verstärker mit Onboard USB-Audio-Interface.
Wenn ich normale Lautsprechermessungen mache (2-kanalig), also von analog nach analog, ist das ja kein Problem.
In diesem Fall ist es aber so, dass das abspielende Interface ein anderes physisches Gerät ist wie das aufnehmende Interface.
Für die Frequenzgangmessung lässt sich das in ARTA noch recht problemlos mit dem Generator und dem Messmodus für externe Anregung erledigen.
Nun will ich aber Klirr vs. Amplitude in STEPS messen. Dort gibt es diesen Messmodus mit externem Anregungssignal anscheinend nicht (habe ich zumindest noch nicht gefunden).
Gibt es eine Möglichkeit die einkanalige Messung in STEPS trotzdem irgendwie zu bewerkstelligen, ohne das alles über Matlab lösen zu müssen?
Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines dieser putzigen ovalen MOs? Also jetzt so ganz grob, es gibt ja eh zig verschiedene Varianten.
Und anscheinend hat noch nie jemand die Dinger mal gemessen...
Könnte man eine passive Bassunterstützung dafür bauen?
Bevor jetzt jemand ein 700Liter Basshorn vorschlägt:
Es sollte schon ein Direktstrahler sein, der mit, na, sagen wir mal, höchstens 40 Liter Volumen
f3 von 50 Hz hat...
Die Tests von dem Gerät sehen ja erst mal brauchbar aus.
Mich Interessiert ob das Teil stabil läuft und wie ich über deren Webclient mein Tidal bedienen kann.
Interessant an dem Teil ist das er wenig Strom im Standby benötigt, Analoge Eingänge hat und keine spezielle APP benötigt, sondern nur einen Webbrowser.
Somit ist das ganze auch über ein Win10 Tablet steuerbar.
Nachdem mich dieser Thread auf dumme Gedanken gebracht hat, gibts zu den daraus resultieren Konsequenzen jetzt einen eigenen Thread.
Kurzer Überblick über die Geschichte:
Slaughthammer schrieb:Wenn ich gerade mal aus Spaß ein Linearray basteln wollte, würde ich pro Lautsprecher je 15 St von diesen "Hochtönern" und diesen Tieftönern kaufen... Das gib das eine schmale Line mit ~2,5m Länge, und reichlich Membranfläche im Grundton. Treiberkosten pro Seite unter 50€. Weiche brauch ich nicht, kommt eh an den DSP...
スピーカ schrieb:Das glaube ich dir jetzt nicht so richtig, so wie ich das heraus gehört habe, bist du eh kein großer Fan von LA in Wohnzimmern. Weswegen solltest du dann aus Spaß, dir solche Mühe machen und so eine Kiste mit billigst Treibern bauen, die nachher nur noch Schrottwert haben. Nur um zu sehen, was ein DSP alles kann? Dafür halte ich dich für zu vernünftig
Slaughthammer schrieb:Hold my Beer...
[ATTACH=CONFIG]52437[/ATTACH]
(Ja, das war dier originale Versandverpackung von Pollin....:eek
[ATTACH=CONFIG]52436[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]52438[/ATTACH]
Morgen kann ich dann mal gucken ob das ungefähr so funktioniert wie ich mir das vorstelle. Hab mal schnell im Nahfeld die Phasenlage über die Länge des Breitbänders gemessen und dann nach Gutdünken ein Waveguide/Phaseplug/Plane Wave Former ersonnen. Kann das leider nicht selber durchsimulieren, also ausdrucken und messen.
Die Ovalos sind allerdings nach entfernen des mitgelieferten "Waverguides" nur noch 11 cm hoch, für Raumhoch braucht man also doch ein paar mehr als die angedachten 15. Gut, ist bei dem Preis auch nicht weiter dramatisch. Vier Montageschrauben pro Treiber werden auch gleich mitgeliefert. Guter Service! Ich denke dass ich die bis 500 Hz runter nutzen kann, da komme ich dann auf einen maximalen TMT-Abstand von ~45 cm. Also brauchts gar nicht soooo arg viele davon. Aber erstmal muss mein Waveguide funktionieren.
Soweit der Stand von gestern Abend. Heute morgen war die erste Schallführung fertig, gleich vor der Arbeit nochmal gestartet, zum Feierabend dann zwei davon fertig (gut 5 Stunden Druckzeit pro Schallführung). Schnell einen Testaufbau draus gestrickt:
Dann das Stativ gut 60 cm vorm Mikro gedreht, gespannt die Messwerte aufbereitet und angeguckt:
(normiert)
(unnnormiert, grob entzerrt)
Ich finde das sieht für einen ersten Schnellschuss gar nicht so schlecht aus. Linienquelle bis 6 kHz, dann eine kleine Nebenkeule, ab gut 8kHz bricht es dann aber ziemlich auf. Da muss ich den Phaseplug wohl noch besser an die Membran anpassen. (was bisher ungefähr gar nicht gemacht wurde). Das dürfte auch gegen die Resonanzen obehalb 10 kHz helfen.
wir waren heute beim Tischler und haben die Details für
unser Wohnzimmermöbel besprochen...
Geplant ist ein Einbauschrank, der ein Fenster einfasst und der
auch alle Technik aufnehmen soll.
Hier mal ein Bild aus einem früheren Stadium:
Hier mit den geplanten Einbaupositionen der Lautsprecher:
Geplant sind 2x WaveInWall 182.2 von Heissmann sowie zwei ScanSpeak 30W im GG
Die WaveInWalls kann ich problemlos "korrekt" verbauen, also mit HT auf Ohrhöhe, die
werden dann mit Stoff bespannt und würden ca 20mm nach hinten versetzt montiert.
Frontbreite ist 53cm, ergibt sich aus den Schrankmaßen, Den Bespannrahmen
will der Tischler an den Seiten aber 4cm breit machen, er meint das hängt sonst
mit der Zeit auf die Breite durch, wenn er nicht genug spannen kann.
Ein schmalerer Rahmen sei nicht stabil genug....
Damit könnte ich noch ein paar cm auf der Schallwand gewinnen...
Müsste dann innen halt noch irgendwie eine Viertelstabphase ranbringen,
aber da gibt es ja fertige Stäbe.
Problematischer sind nun die Subwoofer...
Grundsätzlich stehen diese auf dem Fußboden und sind vom Schrank entkoppelt.
Meine bessere Hälfte findet aber Stoffbespannungen im bodennahen Bereich doof,
allerdings nicht aus optischen, sondern eher aus mechanischen Gründen...
Das Argument ist auch nicht wegzudiskutieren, immerhin ist unsere Jüngste
erst eineinhalb ....
Ich solle die Woofer doch einfach hinter die Schranktüren stellen :eek:
Erste Reaktion - auweia - aber ist das wirklich so schlimm?
Ich könnte die WaveInWall ja problemlos tief trennen, sagen wir 60Hz
mit LR24dB/oct - wäre eine komplette Abdeckung der Woofer dann
immernoch problematisch?
Ach ja - ein DDRC88BM steht bereit, alles wird aktiv angesteuert.
da habe ich nun schon so einige Lautsprecher gebaut. Und bin mit den Ergebnissen auch immer besser geworden. Ich höre auch .... geradlinig, .... hochauflösend .....
Da sitz ich nun, ich armer Tor, und bin so ...
Sag, lieber Leser, wie hälst du's mit der Religion?
Kalotte, Bändchen, Zweiwege, Fünfwege, ... oder doch nur einen Breitbänder?
Wie perfekt muß es sein? Wie perfekt muß ich Beethoven etc. hören?
Flüchte ich mit meinem Fertigungs-Perfektionismus vor Beziehungen und der Sichtweise auf die realen Welt?
Der Faust in uns. "Erkenne - was die Welt im Innersten zusammenhält"
Dies wollte ich nun hier zum Thema machen.
[URL="http://https://www.deutschlandfunk.de/psychiater-ueber-perfektionismus-die-angst-vor-der.694.de.html?dram:article_id=465879"]
seit längerer Zeit habe ich schon nichts mehr selbst gebaut.
Die letzten großen Lautsprecher sind (fast) alle, meistens im Freundeskreis, verkauft und ich höre nicht vollkommen unzufrieden mit einem Yamaha Soundprojector / Subwoofer und/oder Elac Lautsprechern mit AMT, wenn ich möchte, Musik und Filmton.
Das meiste habe ich wegen Umzug verkauft, weil meine Frau etwas "ländlicher" (von Großstadt NRW nach Kleinstadt NRW) wohnen wollte und es sich da anbot mal Inventur zu machen und auch das Raumkonzept ein bisschen flexibler und vor allem ohne "Männerboxen" zu gestalten.
[ATTACH=CONFIG]52413[/ATTACH]
So weit, so gut, könnte man sagen, wenn da nicht das bzw. ein seit 40 Jahren begleitendes Hobby wäre, dass ab und an mal wieder gegen die Schädeldecke klopft.
Platz ist genug und die Lautsprecher müssen auch nicht im Wohnraum (ca 70qm, verwinkelt) stehen, es geht auch in einem 30qm Raum seitwärts.
Ihr kennt das vielleicht auch. Man hört Musik und WEISS > Da geht noch mehr, viel mehr.
Ich bin einfach durch große Lautsprecher mit PA Treibern versaut, könnte man sagen. Ich weiß, dass die Elac
[ATTACH=CONFIG]52414[/ATTACH]
vieles richtig machen und ja, ich höre gerne Musik mit ihnen, aber manchmal will ich bspw. Tool auch im "Original" da stehen haben, das geht dann nicht.
Ebenso bei dem großen Yamaha Soundprojector.
[ATTACH=CONFIG]52415[/ATTACH]
Kann man nicht selbst bauen. Faszinierendes Konzept. Reicht mit 15" Aktiv-Sub vollkommen. Aber auch da geht, natürlich, einiges mehr.
Es sind unten, das sei direkt am Anfang gesagt, Vorüberlegungen und ich möchte nicht festgenagelt werden, wann denn die Kisten endlich fertig sind. Da will ich die Erwartungen direkt runter schrauben, weil ich genau weiß, wie es ist, wenn man mitliest und dann denkt: "Ja, wird das nochmal was?"
Ging mir hier schon bei etlichen teils "ganz sicheren" Projekten so, deshalb direkt der Hinweis.
Aber ich überlege eben doch und möchte da mit euch ins Gespräch kommen, an was ich so "rumüberlege". Überlegt und kommentiert ruhig mit, vielleicht kommt ihr ja selbst wieder auf "blöde Ideen". :prost:
Also:
1.) Ein Koax aus dem Dayton AMT Pro 4 in bzw. vor einem Faital 15PR400, auf den ich hier im Forum aufmerksam wurde, dann mehr dazu las und den ich hinsichtlich seiner unteren Grenzfrequenz, wie auch seiner Breitbandigkeit ganz gut finde. Auch troels schreibt Gutes dazu, weshalb ich den mal ausgesucht habe.
Der Dayton reizt mich, seit ich ihn kenne.
Ich stelle mir da ein Konzept vor, bei dem der Dayton an zwei Metallstangen im Zentrum des Faital "schwebt".
Unklar ist mir die hintere Gehäuseform des Dayton. Ich dachte da an so etwas, wie eine Schiffsrumpfform, bin aber, natürlich, für Ideen offen.
Aktiv das Ganze natürlich. Erstmal, wie alles andere oder bei den anderen Überlegungen ebenfalls, über die DCX an einem Sony STR-DA3000ES Mehrkanal Receiver.
[ATTACH=CONFIG]52416[/ATTACH]
Übernahme bei 1.5khz würde ich als erstes versuchen. Über die Ultracurve linear einmessen lassen,
[ATTACH=CONFIG]52417[/ATTACH]
die Parameter auf die DCX übertragen und dann ab hier auf Harman Kurve versuchen einzustellen.
Messmikro ist kalibriert vorhanden, Namen habe ich vergessen. Kein Behringer.
Das Procedere mache ich immer so und komme damit ganz gut klar, bin aber für Vorschläge, wie bei allem anderen, offen.
2.) Der Celestion FTX 8020 als Grund/Mittel/ Hochtoneinheit in einer schlanken, hohen Box, die dem heutigen Zeitgeist und optischen Gewohnheiten entspricht.https://celestion.com/product/147/ftx0820/
Akustisches Zentrum auf Sitzhöhe.
Drei oder vier 20 Zentimeter 8" Lautsprecher, die entweder in einem geschlossenen Gehäuse (am liebsten) oder in BR spielen. Bis 30HZ runter sollte schon sein und ordentliches Verschiebevolumen wäre auch gut. Aus dem PA Lager fallen mir da gar keine Kandidaten ein.
Ansonsten die SB Audio mit Keramikmembran oder was von Wavecore.
3.) Ein 15" mit 1.4" oder 1.5" Klassiker für das traute Heim.
Da gibt es ja schon ziemlich viele Konzepte, aber ich will eigentlich nichts nachbauen. Manche werden das vielleicht verstehen. :prost:
Bass also Faital 15PR400 oder PD153ER http://www.precision-devices.com/Product...ls/PD153ER oder 18sound 15W930 http://www.eighteensound.com/en/products...0/8/15W930
Dazu dann breit öffnendes CD Horn ab ca. 1 bis 1.3khz Limmer? RCF?
Das Horn aus der JBL M2 würde mich natürlich ebenfalls reizen, aber was man da für gepresstes Plastik haben möchte, ist mir einfach zu viel Euro für den materiellen Gegenwert, auch wenn ich da vielleicht falsch liegen mag, denn das Horn ist schon immens wichtig für das Gesamtergebnis. Aber hinterher bezahle ich dafür - und mir gefällt es nicht. Auch doof.
Treiber entweder ein BMS 1.4 oder 1.5 oder ein Celestion 1.4", je nachdem, was Franky dazu schreibt.
Tja, soweit erstmal.
Preislich soll das Ganze ohne Holz und Elektronik so bei 500 bis 700 Euro pro Seite sich einpegeln.
Falls das hier die falsche Rubrik ist: Bitte verschieben :prost:
Zuerst - ich bin kein DSP Programmierer und kenne mich nur mit Fertiggeräten aus bisher Lötbausätze für Verstärker etc waren aber nie ein Problem.
Ich glaube ich spreche auch für Danny - wir wollen den DSP ja für Aktive Lautsprecher im Heimkino einsetzen weshalb uns 8 Kanäle nicht reichen. Er kaufe mehrere, ich auch Nun steht im anderen Thread das der DSP Chip mehr als 8 Kanäle kann, und es wohl "nur" am herausführen der Anschlüsse mangelt, ist das so korrekt ?
Bräuchte man da nun mehrere Addons pro Auverdion DSP Platine (z.b. mehrfach Addon C ?) oder eine ganz andere Lösung ? Ich kenne Dannys Setup nicht, gehe aber von aktiven 2-Wegern aus + dedizierte Subwoofer, also 2 Kanäle pro Lautsprecher oder anders ausgedrückt, doppelt so viele Ausgänge wie Eingänge.
Wenn man das so irgendwie realisieren kann wäre wohl meine Wunschkonfiguration Subwoofer DSP mit 12 (16) Ausgängen getrennt in einem Gerät und Lautsprecher DSP mit 30 (32) in einem anderen Gerät.
Habe auf der Freedsp.cc Webseite (wirklich langsam oder ?) eine 16x balanced out gefunden .. wäre ja auch was nettes
da es unter Windows immerwieder Probleme mit der Steuerung von aurora über WiFi per auverdionControl gibt, deren Ursache häufig in der PC-Konfiguration liegen (mal fehle Berechtigungen, mal spielt eine Firewall verrückt, dann schiesst wieder ein andere Programm quer, etc. pp) und der Support für Windows alleine vom Zeitaufwand ins unermessliche steigt, gibt es als Lösungsidee, die Steuerung und Parametrierung von Aurora nicht mehr über einzelne Apps für jede Plattform zu machen, sondern über eine ein WebApp.
Dazu wird auf dem Aurora-Board (genauer auf dem ESP32) ein kleiner Webserver ausgeführt. Der Anwender ruft nun die IP-Adresse des DSPs in seinem Browser auf und der ESP32 liefert dann eine Website aus, auf der alle Einstellungen vorgenommen werden können. Der DSP kann so komplett konfiguriert werden. Auch einfache Alltags-Einstellungen können so vorgenommen werden (Lautstärke, Presets..). Im Prinzip also der gleiche Funktionsumfang wie auverdionControl. Das heisst aber nicht, dass Hardwaresteuerung (Poti, IR, etc. pp.) dadurch fallengelassen werden. Hardware bzw. Planungen für Hardwareoptionen bleiben davon unberührt.
Die Lösung mittels WebApp hat mehrere Vorteile:
- Man sollte davon ausgehen, das der Browser immer auf Webserver zugreifen kann. Wenn er das nicht kann, sind bei dem PC ganz andere Dinge im Argen. Dann würde auverdionControl sowieso nicht laufen.
- Es muss nur noch der Code im ESP32 gepflegt und getestet werden anstatt das für jede Plattform einzelen.
- Es werden direkt alle Internet-fähigen Geräte mit einem Browser unterstützt (PCs, MACs, Tablets...)
- Da das Benutzerinterface als HTML-Datei auf dem ESP32 liegt, kann man sich sehr leicht eigene Benutzeroberflächen z.B. für eigene Dateien bauen ohne in die C++-Programmierung von auverdionControl einsteigen zu müssen.
Als Nachteil seh ich derzeit, dass man etwas tricksen muss, um mit dem begrenzten Speicher im ESP32 auszukommen, d.h die HTML-Datei darf nicht wahnsinnig gross werden. Viele bunte Bildchen ist also nicht...
In den vergangenen Tagen habe ich dieses Konzept schonmal ein wenig erprobt. Es wird darauf hinauslaufen, dass der ESP bei der ersten Browseranfrage die entsprechende HTML-Seite liefert. Diese beinhaltet einen JavaScript-Teil, der sich um das Senden und Empfangen von Parametern kümmert. JavaScript muss als zwingend im Browser aktiviert sein. Die gesamte folgende Kommunikation (Request und Response) läuft dann über JSON. Vorteil: Dies ist alles Standard und daher gut implementierbar.
Da ich beruflich aus der DSP-Ecke komme, wo C/C++ und Assembler mehr angesagt ist als JavaScript, werde ich Eure Hilfe benötigen. Helfen könnt Ihr durch Testen, Einbringen von Idee, Kritik und wer will, Programmschnipsel. Am Mittwoch, wenn ich von meiner Dienstreise zurück bin, werde ich mein Grundgerüst bei github einstellen.
ich habe eine Frage. Kann man mit Aurora mit einer Platine mehrere aktive LS (2-Wege) parieren ?
Ich bin davon ausgegangen das ich mehrere Aurora Platinen benötige, bis ein User in einen anderen Thread gemeint hatte das Aurora auch viele mehr Kanäle theoretisch zu Verfügung hat.