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  Hörbeispiele Einfluss Schallwand Abstrahlung und Klangcharakter
Geschrieben von: ctrl - 02.12.2019, 18:02 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo,

bin zufällig über zwei schöne Beispiele zum Einfluss der Abstrahlung (durch die Schallwand) auf den Klangcharakter gestolpert.
Einmal wird der Einfluss der Schallwand komplett ignoriert und sehr linear abgestimmt, beim anderen Beispiel wird die Aufweitung durch eine Senke im Achsen-FG korrigiert.

Die Beispiele finde ich ausgezeichnet, da sie praktisch zwei extreme Entwickler Positionen widerspiegeln.

Zum einen geht es um die Elac Adante AS-61 ein Koax-LS mit Trennung bei 200Hz/2000Hz. Wie bei KEF wird das Koax-Chassis noch mit einem flachen Waveguide erweitert um die Abstrahlung weiter zu verstetigen.
Es gibt keine Fasen oder Rundungen um den Einfluss der Schallwand zu reduzieren und der Achsen-FG ist sehr linear abgestimmt.
Quelle: Elac
[ATTACH=CONFIG]51755[/ATTACH]


Leider gibt es keine öffentlich zugänglichen Messungen der AS-61, aber schon unter 30° zeigt sich eine ordentliche Aufweitung der Abstrahlung zwischen 2-3kHz.
Vom Stand-LS AF-61 der Serie gibt es Messungen, die dieses Verhalten ebenfalls zeigen:
Quelle: Hifi-Test
[ATTACH=CONFIG]51756[/ATTACH]

Da es sich um einen Koax handelt und der Abstand zur oberen Kante, dem Seitenabstand entspricht, ist zu erwarten, dass sich das Abstrahlverhalten nach oben sehr ähnlich verhält.

Es wird also sehr viel "Schallenergie" im Bereich 2-3kHz in den Raum abgegeben. Da, im Gegensatz zu üblichen 2-Wegern, selbst in vertikaler Richtung keine Energie durch Auslöschung um die Trennfrequenz, aufgrund des Chassis-Versatz, entzogen wird.



Der "Gegenpol" dazu stellt die CSS-Audio Criton 2TD dar. Eine Pseudo-D'Appolito mit Trennung bei 1600Hz.

Quelle: CSS-Audio
[ATTACH=CONFIG]51757[/ATTACH]

Die Schallwandbreite ist bis auf 2cm identisch zur Elac, daher kommt es auch hier zu einer starken Aufweitung der horz. Abstrahlung im Bereich 2-3kHz.
Durch die tiefe Trennung des HT bei 1600Hz, wirkt sich die Kantendiffraktion im vollen Maß aus und die vertikale Auslöschung bei der 1.6kHz Trennfrequenz liegt zu tief um die schallwandbedingte Aufweitung zu korrigieren.

Die Entwickler haben, anders als die Elac-Entwickler, durch eine Senke im Achsen-FG (BBC-Dip) die Aufweitung unter Winkel korrigiert.
Quelle: Youtube
Auf Skalierung achten! 0-40° Messungen.
[ATTACH=CONFIG]51758[/ATTACH]
Wie akkurat die Messungen des Reviewer sind spielt keine große Rolle, es ist leicht ersichtlich, dass die Senke auf Achse "gegen die starke Aufweitung in der horz. Abstrahlung arbeitet".


Soweit der triviale Teil, diese Zusammenhänge wurden von Anderen schon häufig und besser erklärt.
Wirklich interessant finde ich die, vom Reviewer veröffentlichten Hörbeispiele zu beiden LS.

Es wurden mit zwei Mics "Nahfeld"-Aufnahmen in 60cm Entfernung zu den LS gemacht und gleichzeitig über ein Stereo-Mic Aufnahmen am Hörplatz.
Während der Musikbeispiele wird dann zwischen den Nahfeld- und Fernfeld-Aufnahme gewechselt.

Beim hören weniger darauf achten wie unterschiedlich die beiden LS klingen, sondern darauf achten wie groß die Unterschiede beim Übergang zwischen Nahfeld- zu Fernfeld-Aufnahme des jeweiligen LS ist.

Hier die Youtube-Links zu den Reviews mit Sound-Beispielen:
CSS-Audio Criton 2TD
https://www.youtube.com/watch?v=mv1IHLQFMo4

Elac Adante AS-61
https://www.youtube.com/watch?v=xos7ifXALFo


Der Unterschied im Klangcharakter von Nahfeld zu Fernfeld ist bei der Criton, abgesehen vom Bass, noch relativ gering. Durch die Korrektur des Achsen-FG sind sich der dominante Direkt- und Diffusschall klanglich recht ähnlich.

Das hört sich für mich, im betreffenden Frequenzbereich 2-3kHz, bei der Elac drastischer an. Die Unterschiede im Klangcharakter bei dominantem Direktschall/Diffusschall sind für mich, im betreffenden Frequenzbereich, offensichtlicher.
Dazu kommt noch der positive Einfluss der neben den LS aufgestellten Absorbern, welche die Auswirkungen der seitlichen Abstrahlung reduzieren und den LS dadurch beschönigen - schade, dass der Reviewer hier "getrickst" hat um den LS besser klingen zu lassen, aber von irgendwas muss dieser ja leben Wink

Gruß Armin



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  Empfehlung für Zwölf-Input-Mischpult mit Fadern und Effekten gesucht
Geschrieben von: Koaxfan - 02.12.2019, 14:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Schon länger suche ich nach einem passenden Mischpult für das Heimstudio. Studio heißt, dass ein paar Mikros, Plattenspieler, CD-Player, Keyboard, E-Gitarre, Drumcomputer angeschlossen werden oder auch einfach mal der Kindergeburtstag mit Karaoke beschallt wird. Es wird mal was gesampelt, mit Instrumenten gespielt, aber auch ne Party beschallt.

Rein von den Features her lande ich immer wieder beim Behringer Xenyx QX1222USB - gerade wegen der von Profis vielleicht etwas abschätzig betrachteten Effekte und dem Equalizer mit Indikatorleuchten. Nun habe ich wegen dem üblichen "is halt Behringer" Gerede auch alle möglichen anderen Marken abgeklappert aber
a) Firmen wie Mackie etc. haben natürlich keine Effekte oder USB-Interfaces drin. Und ja, die Effekte will ich nutzen und finde gerade die von Behringer sehr angenehm.
b) Es ist mein erstes eigenes Mischpult, ich möchte jetzt nicht mehr als EUR 200.- ausgeben.

Aktuell gefunden habe ich bis 200 Euro

  • Behringer Xenyx QX1222USB
  • IMG STAGELINE MMX-82UFX
  • ALTO LIVE 1202

Hat hier zufällig diese oder vergleichbare Mischpulte verglichen? Interessant wäre für mich Rauschfreiheit (bei sinnvoller Verstärkung, wenn ich Gain aufdrehe bis Jehova dann rauscht alles), mechanische Qualität, Flexibilität. Von Mehrspuraufnahme kann ich mich in dieser Preisklasse verabschieden, auf USB bekomme ich nur das Summensignal. Was mich am Monacor interessiert ist die regulierbare Mittenfrequenz, das Behringer hat gut nutzbare (gutes Display) Effekte incl. Karaoke

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  PC Ton über HDMI ausgeben (ohne Bild...)
Geschrieben von: NuSin - 29.11.2019, 19:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo zusammen,

meine aktuelle Anlage funktioniert voll digital und Ton nur via HDMI (miniDSP NanoAVR als Frequenzweiche). Das hat viele Vorteile und funktioniert inzwischen mit einem Blueray Player als Quelle für CDs und Streaming wunderbar. Jetzt würde ich aber gerne (auch zwecks Messung) den Ton aus meinem PC über HDMI an den nanoAVR ausgeben. Es handelt sich um einen älteren HP/Compaq Elite mit Onboard Grafik, die aber nur einen analogen oder Displayport Ausgang hat. Letzterer wird für den Bildschirm genutzt. Der Onboard Sound ist nur analog. Jetzt stellt sich mir die Frage, wie ich am einfachsten einen HDMI Ausgang für den Ton nachrüste. Eine Grafikkarte wäre eine Variante, wobei der Receiver mit dem HDMI Passthrough bei WQHD Auslösung Probleme hat. Gibt es Soundkarten (PCIe oder USB), die eine HDMI Schnittstelle mitbringen? Irgendwie bin ich diesbezüglich bislang nicht fündig geworden. Den Toslink nach HDMI Konverter habe ich ausgemustert. Wenn es geht, würde ich gerne ohne auskommen.

Für Tipps und Erfahrungen wäre ich dankbar,

viele Grüße
Sebastian

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  Yamaha hat wohl den IRR zum Patent angemeldet
Geschrieben von: fosti - 29.11.2019, 17:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (28)

https://de.yamaha.com/de/products/audio_...oduct-tabs

Ist der IRR von (ich meine es war ton-feile) nicht seit anno 2011 Stand der Technik?

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  Erste WLan-Verbindung
Geschrieben von: rkv - 29.11.2019, 11:40 - Forum: auverdion - Antworten (7)

Jetzt folgende Schritte in dieser Reihenfolge ausführen:

1) Computer mit dem Access Point verbinden
2) auverdionControl 1.1.1 starten
3) Settings Dialog aufrufen
4) Im Settings-Dialog Access Point anwählen
5) PlugIn installieren
6) DSP neustarten
7) Wieder mit Access Point verbinden
8) Mit dem Connect-Button in auverdionControl eine Verbindung aufbauen.
optional:
9) wenn 8) erfolgreich, Settings-Dialog aufrufen, Access Point ausgewählt lassen
10) SSID und Passwort für WiFi eintragen
11) Store drücken
12) Auf Erfolgsmeldung warten
13) Local WiFi auswählen
14) Prüfen, ob die IP mit der vom Router vergebenen IP für den DSP übereinstimmt
15) Dialog schließen
16) Computer mit dem gleichen WiFI wie der DSP verbinden
17) Connect Button drücken und hoffen, daß es klappt

Hinweis: Dieses umständliche Vorgehen gilt nur für Version 1.1.1, ab 1.2.0 wird dies deutlich komfortabler.

Edit: Habe Deine Ergänzung zu spät gesehen, trotzdem denke ich, dass die Schritte gute Info für alle sind.

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  minidsp 2x4 als Frequenzweiche
Geschrieben von: wolfgang520 - 28.11.2019, 11:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (95)

Hallo,
ich möchte das minidsp als Frequenzweiche nutzen. Also für den Stereobetrieb 2 Ausgänge für zwei Hochtöner und zwei Ausgänge für Tiefmitteltöner.

Nun bieten sich einige Lösungen sowohl mit Vor-, als auch Nachteilen an:

  1. Wondom TPA 4100 als Endstufe hinter dem minidsp. Problematisch ist aus meiner Sicht die Lautstärkeregelung der 4 Kanäle über einen Regler. Wondom bietet dazu nichts passendes an.
  2. Wondom TPA 4100 als Endstufe und vor dem minidsp eine zweikanalige Lautstärkeregelung. Wondom liefert dazu ein Volume Control Modul mit PT2259, andere Hersteller haben ähnliche Produkte. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist den DSP mit einem abgeregeltem Signal zu betreiben.
  3. Nutzung einer 4 Kanal PA-Endstufe. Leider haben diese Verstärker getrennte Lautstärkeregler für jeden Kanal. Mal ganz abgesehen von der Größe, der Leistung und dem Aussehen der Geräte.
  4. Nutzung eines 5.1 Vollverstärkers. Beim ersten Überblick findet man Verstärker mit HDMI Eingängen. Benötigt werden allerdings 4 analoge Cinch Eingänge.

Die Sache ist also nicht so einfach. Gibt es diesbezüglich bereits Erfahrungen?

Gruß
Wolfgang

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  DSP mit vernünftiger Lautstärkeregelung
Geschrieben von: Dampfhammer - 28.11.2019, 00:41 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (43)

Meine Erfahrungen mit einem freeDSP SMD (So etwas wie miniDSP nur in günstig) sind leider eher gemischt... Ein abgrundtief schlechtes Layout verschlechtert die ohnehin nicht berauschenden SNR Werte erheblich. Mit anderen Worten: man hört zu viel Rauschen, wenn man VOR dem DSP die Lautstärke regelt. Ein paar Layoutmodifikationen haben die Sache schon verbessert aber das ist trotzdem noch Pfusch.

Ansich ist mir der ADAU1701 sympatisch. ADCs und DACs wären zufriedenstellend, wenn man hinter dem DSP erst die Lautstärke regelt. Das Teil ist sehr gutmütig. Ein EEPROM, ein wenig Hühnerfutter und OPV für die Filter, fertig ist die Laube. Einen PGA4311 dahinter für Pegeleinstellung. Dazu ein kleiner µC für den PGA, der dann einen Drehencoder/Poti/IR Empfänger auswertet.

Technischer Überblick:

Kein unnötiger Schnickschnack.
ADAU1701
PGA4311
Eventuell noch ein PCM2706 um zeitgemäß USB als Quelle verwenden zu können
2 analoge Eingänge, 4 analoge Ausgänge
"Programmierung" über SigmaStudio - das ist wirklich einfach wenn man sich damit ein klein wenig beschäftigt und gleichzeitig kostenlos

Mal allgemein gefragt: Wie groß wäre das Interesse an Platinen? Ich setze wo möglich auf mittelgroße SMD Technik (0805).

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  LTspice Hilfe Röhrenschaltungen
Geschrieben von: D1675 - 27.11.2019, 20:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo,

ich beschäftige mich ganz neu mit LTspice und möchte ein paar Röhrenschaltungen simulieren. Leider klappt das nicht immer und ich weiß nicht woran das liegt.

[ATTACH=CONFIG]51719[/ATTACH]

Hier ist eine klassische 300B Schaltung mit der 6SN7GT als Treiber. Hier ist seltsam dass ich nur 205mV RMS für Vollaussteuerung brauche. Das finde ich viel zu wenig. Die Ausgangsleistung ist mit 6.8V RMS auch nicht groß, wobei das an der eher niedrigen Betriebsspannung liegen kann.
Eine andere Schaltung mit einer Pentode als Treiber liefert mit 1,9V RMS am Eingang, 8V RMS am Ausgang. Das scheint mir plausibel.

Bei dieser klassischen EL84 Schaltung stimmt überhaupt nichts. Da kommennur mickrige µV raus. An der Anode der ECC83 gemessen, würde der Pegel noch passen, aber der Sinus geht diagonal nach unten, ganz komisch. Am Gitter der EL84 habe ich dann nur noch nV.

[ATTACH=CONFIG]51720[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]51721[/ATTACH]

Vielleicht habt ihr eine Ahnung was ich da vielleicht falsch gemacht habe? Ich habe die Schaltungen oft überprüft und nichts gefunden.

Viele Grüße,
Michael



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  Pascal X-Pro1 Clippt bei 4V am Ausgang
Geschrieben von: dominik - 27.11.2019, 12:30 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Gehört zwar eher nicht zum Thema Heimlautsprecher, aber vielleicht weiß ja jemand Rat.

Habe ein Pascal X-Pro1 Modul welches bei mehr als 4V am Ausgang die Clipp-LED anmacht und das Ausgangssignal dann auch deformiert, sprich der Sinus wir oben und unten flach, als ob die Versorgungsspannung nicht mehr hergibt. Bis 4V am Ausgang läuft alles normal.
Habe ein zweites im gleichen Setup betrieben, dieses produziert ohne Probleme über 80V am Ausgang ohne das etwas deformiert wird oder die Clipp-LED zuckt.

Habe die +-90V , die +-15V und die +7V kontrolliert und auch die 4 Transistoren der Endstufe, daran scheint es nicht zu liegen.
Mehr ist leider auf der Platine als Messpunkt nicht aufgedruckt.
Schalplan habe ich keinen und scheint es auch nicht im Netz zu geben.

Vielleicht hat jemand eine Idee wonach ich suchen könnte.
[ATTACH=CONFIG]51712[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]51713[/ATTACH]



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  ChlangFun-Base
Geschrieben von: Chlang - 26.11.2019, 18:24 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (79)

Hallo Kollegen!
„Wird Zeit, dass du mal eine richtige Männerbox baust“, sagte Olli. :rtfm:
Und da ich gerade nicht viel anderes machen kann und Olli auch gleich noch einen Tipp hatte, fang‘ ich mal an…

Was soll‘s denn werden? Starten möchte ich mit einer möglichst universellen Basslösung, die auch mal auf mittelgroßen Feten ordentlich Druck machen kann – nicht zuletzt, weil mein 15jähriger immer öfter sowas einfordert. Neben der Nutzung als reiner Sub, soll sie mit verschiedenen Mittelhochtoneinheiten kombinierbar sein – vorstellen kann ich mir meinen B&C 8“-Koax oder auch ein großes Horn mit 2“-Breitbänder als Antrieb…

Vorgaben waren 15“, 2x12“ oder 18“ und eine Grenzfrequenz möglichst unter 40 Hz. Eine schnöde Bassreflex-Kiste wollte ich nicht auch noch machen, lieber was mit Reflexöffnung ungefähr in Größe der Membranfläche und Auslass natürlich nahe am Boden. Olli’s Tipp, auf die „the box“ Chassis bei Thomann angesprochen war der 15LB100-8W. Also ein 15“-Chassis für 130 €. Das kann man bestimmt mal antesten, ohne dass es in den finanziellen Ruin führt.

[ATTACH=CONFIG]51698[/ATTACH]
"the box" 15LB100-8W Quelle


Mal die Parameter in mein Lieblingsprogramm LA-Transmissionline eingegeben und geschaut, was da so geht. Oh, Überraschung: Eine TML Rolleyes (Horn darf man zu sowas ja nicht sagen:eekSmile; Länge ca. 2,5 m, bei der sich der Querschnitt von ca. 500 cm^2 auf ca. 900 cm^2 (entsprechend SD) erweitert! Passt sowas in ein sinnvolles Gehäuse? Mal ein Bisschen gezeichnet…

[ATTACH=CONFIG]51699[/ATTACH]
Skizze ChlangFun-Base (42 cm Innenbreite; 2 cm Materialstärke)

Und die Maße wieder in LA-Transmissionline übertragen und simuliert (ich liebe dieses Programm!)…

[ATTACH=CONFIG]51700[/ATTACH]
LA-Transmissionline-Simu des 15LB100-8W im oben skizzierten Gehäuse

Das gefällt mir sehr gut!
Die Frage an der Simu ist jetzt noch, wie belastbar sind die Parameter aus dem oben verlinkten Datasheet? Weiß da jemand mehr und gibt es ggf. selbst gemessene TSP?

Jetzt muss ich schauen, wann ich wieder soweit fit bin, dass ich auch wieder basteln und nicht nur simulieren kann…

Bis dahin
Chlang



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