Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
ChlangFun7
Letzter Beitrag: 4711Catweasle
Vor 1 Stunde
Projekt Phonestion
Letzter Beitrag: Chlang
Vor 3 Stunden
Audio Panda: Geschlossene...
Letzter Beitrag: Audio-Panda
Vor 4 Stunden
Mich nervt...
Letzter Beitrag: kboe
Vor 6 Stunden
Mal wieder ein Battle? Vl...
Letzter Beitrag: Audio-Panda
Gestern, 19:56
Suche: Techniker um Kopfh...
Letzter Beitrag: Sennheiser67
Gestern, 17:17
Class D Design
Letzter Beitrag: MT200
Gestern, 12:06
Suche geschirmte USB-Verl...
Letzter Beitrag: TomBear
Gestern, 11:42
Kurze Frage - schnelle An...
Letzter Beitrag: TomBear
Gestern, 11:07
Status Q1 2026
Letzter Beitrag: MT200
Gestern, 09:51

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.078,   » Neuestes Mitglied: RedAld,   » Foren-Themen: 21.895,   » Foren-Beiträge: 332.347,  
Komplettstatistiken

  Hornlautsprecher als Monitor
Geschrieben von: Mr.Dice - 19.10.2019, 12:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (93)

Moin Leute,

gibt es Hornlautsprecher (Bausätze?), die man als Monitor in einem Musikstudio verwenden kann? Interessant ist vor allem das untere Preissegment. Bei hochpreisigen Lautsprechern für mehrere k€ lässt sich bestimmt leicht was finden.

Um möglichst viele Vorschläge und Ideen zu erhalten, möchte ich ansonsten gar nicht so viele Vorgaben machen. Wichtig ist, dass der Frequenzgang recht linear ist und der Hochton nicht zu stark gebündelt wird. Es gibt diverse Bauvorschläge, aber die Tauglichkeit als Monitor kann ich schlecht einschätzen. Nicht immer gibt es Messungen dazu. Wo mir der Überblick komplett fehlt sind die JBL Monitore bzw. deren Nachbauten.

Vielleicht hat der ein oder andere hier Erfahrung auf dem Gebiet.

LG Dice

Drucke diesen Beitrag

  Lautsprecher von 600 Ohm an einem Transenverstärker anschließen
Geschrieben von: Kaspie - 18.10.2019, 19:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo Community,
High 5 hat eine interessantes Fragestellung. Er hat die 600Ohm Schallwände (oder waren es 300Ohm?) und möchte diesen an einem Verstärker (8 Ohm Ausgang) anschließen.
Das sollte jede Transe hinbekommen.
Thomas möchte aber einen Übertrager dazwischen setzen.
Das Übersetzungsverhältnis wäre doch Wurzel 8 Ohm/600 Ohm= 0,115 also 11:1 ?
Da der Verstärker Wechselspannung rauswirft, ist ein Luftspalt nicht nötig ?
Denk, denk, denkIdea
Ich könnte einen Spartrafo verwenden?
Muss ich ne Aspirin nehmen und alles vergessen oder kann man so vorgehen?

Drucke diesen Beitrag

  JBL 2342 verbessern?
Geschrieben von: Atomar - 18.10.2019, 17:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,

vielleicht hat es schon jemand gemacht, vielleicht bringt es auch gar nichts. Mir geht es um den Übergang vom Treiber zum Horn. Nachdem das 2342 über einen Schraubadapter an den 1747 angedockt werden muss und dieser eine Tiefe von 2,5 cm besitzt Frage ich mich ob es eine Verbesserung wäre das eingegossene Gewinde im 2342 abzusägen und eine normale Montageplatte wie beim 2344 anzubringen. Scheinbar wurde das 2342 einst auch so geplant weil das Gewindestück separat mit an das Horn angebracht wurde, es sieht zumindest so aus. Mit dem Stück nach dem Gewinde, das am Hornhals noch als "gerades Rohr" bis zum Diffraktionsschlitz geht könnte man knapp 3cm Treiber /Hornabstand reduzieren und damit eventuell auch Rohr Resonanzen in dieser Zuführung. Das ist alles erst mal nur Gedankenspiel. So käme der Treiberausgang direkt und ohne Umweg über den Adapter direkt ans Horn. Das 2344 klingt doch freier als das 2342, vielleicht weil es diesen Adapter Übergang nicht hat? Fragen über Fragen. Möchte nur nicht, ohne mal andere gefragt zu haben, an den Hörnern herumsägen. Würdet ihr das als Verbesserung sehen oder als verschwendete Zeit?

Grüße, Andi

Drucke diesen Beitrag

  Projekt: Tröööt - Es war einmal...............
Geschrieben von: hoschibill - 17.10.2019, 18:41 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (71)

Hallo zusammen Smile
Es gab da mal einen Lautsprecher, Anno 2016, bei einer Veranstaltung namens "Alles Pappe oder was?". Der Name war "Memorial". Und so sah' das aus:

[Bild: attachment.php?attachmentid=51118&d=1571331035]

Drei Jahre später gab's beim DIY-Lautsprecher Contest 'ne Kiste, die irgendwie Ähnlichkeiten hatte. die "sic!".

[Bild: attachment.php?attachmentid=51117&d=1571331035]

Gemein war den Beiden z.B. der Tieftöner, ein großartiger 30er Wigo Bass aus den 70ern. Beide waren nicht fehlerfrei, machten aber einfach Laune beim Mucke hören und sich die Haare föhnen. Das größte Manko der Beiden ist aber, dass man sie eigentlich nicht nachbauen kann, weil mindestens der Tieftöner ewig nicht mehr produziert wird und sehr schwer zu finden ist.

Nun hatte ich die Idee, dass man mal was mit aktuell erhältlichen Chassis entwickeln müsste, damit so'ne Spaßkiste nachbaubar ist.

Erste Grundbedingung ist das 614er Altec Cabinet. Da das Memorial Gehäuse eine Wechselschallwand hat, muss ich nur 'ne neue Schallwand bauen. Was soll das Ding denn können? Es soll Wirkungsgrad deutlich über 90dB haben. Dafür bin ich gerne bereit auf ein paar Herz Tiefgang zu verzichten. Es muss Dynamik können und im Bedarfsfall auch mal Prügel verteilen können. Und es muss auch leise funktionieren. Zu guter Letzt soll es auch noch bezahlbar sein.

Bei meiner Suche nach einem passenden Tieftöner bin ich über den Visaton W300 gestolpert. Mal kurz simulieren.

[Bild: attachment.php?attachmentid=51125&d=1571332998]

Das sieht ja grausam aus...... oder? Nein, tut es nicht. Ich will ja Wirkungsgrad. Daher brauche ich den Bassbuckel um unterhalb des Bafflesteps den Wirkungsgrad zu halten. Damit kommt das bei ca. 50Hz f3 raus.

Apropos Wirkungsgrad...

[Bild: attachment.php?attachmentid=51124&d=1571332998]

Naja, 96dB wird das am Ende nicht haben, aber deutlich über 90dB hat das auf jeden Fall. Aber das wird doch bestimmt 'n Wummerbass, oder?

[Bild: attachment.php?attachmentid=51123&d=1571332998]

Da ist der W 300 im 614er Gehäuse mustergültig. Erst bei 32Hz werden 10ms Groupdelay überschritten. Das wird schön knackig. Bleibt noch eine Frage. Kann das laut?

[Bild: attachment.php?attachmentid=51122&d=1571332998]

Innerhalb des Xmax kann man da 60 Watt reintun. Mal machen...

[Bild: attachment.php?attachmentid=51121&d=1571332998]

Das ist erheblich mehr als es für die Ohren gesund ist. Reicht auch locker für 'ne kleine Fete.

Also machen. Erst mal Schallwand bauen.

[Bild: attachment.php?attachmentid=51127&d=1571333925]

Anmalen und rein in's 614er.

[Bild: attachment.php?attachmentid=51126&d=1571333925]

Als wäre das immer schon so gewesen Big Grin. Soweit sogut. Wenn's an's Horn geht, geht's hier weiter.

Gruß Olli

Drucke diesen Beitrag

  Der Vielwege-Koax
Geschrieben von: Tinnarmorken - 17.10.2019, 18:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (33)

Hallo!

Habe ein Paar der 130mm Koax Chassis von KEF (aus der Q100) da, und habe mir überlegt, was man daraus machen könnte. Wie wäre es mit einer großen koaxialen Anordnung mit vielen kleinen Chassis, die ringförmig um den KEF-Koax angeordnet sind?
Wozu? Um ein gleichmäßiges Abstrahlverhalten bis hin zu tiefen Frequenzen zu erreichen.

Eine größere Anzahl 4" TMTs Mission CP-104 hätte ich da.

So könnte das angeordnet sein. Es würde sich ein äußerer Durchmesser von ca. 770mm ergeben, kann aber auch noch weiter auseinander gezogen werden.
[ATTACH=CONFIG]51114[/ATTACH]

- Alle TMTs spielen bis ganz nach unten (bzw. haben die gleiche untere Trennfrequenz, wenn ein Sub den Bass übernimmt).
- Die einzelnen Ringe an TMTs haben jedoch unterschiedliche obere Eckfrequenzen. Je weiter innen der Ring ist, desto höher ist die obere Eckfrequenz.

Habe mir Gedanken gemacht, wie man das Auslegt: Ich glaube, man kann das nach dem physikalischen Prinzip "Beugung am Einzelspalt" machen. In der Physik ist davon meist nur die Rede, wenn um Licht geht, aber Welle ist Welle. Nur die Größenordnung ist beim Schall halt eine Andere.
Veranschaulicht wird das durch eine Welle, die auf eine Wand mit einem Spalt (oder auch runden Loch) auftritt. Die Welle tritt durch den Spalt hindurch und wird gebeugt. In unserem Fall ist es halt keine Öffnung, und der Schall kommt nicht von der Rückseite der Wand, sondern er wird durch die Membran IN der Öffnung in der Schallwand erzeugt.
Man kann für jede Richtung die Intensität berechnen, die von der Wellenlänge, und der Spaltgröße ( = Größe der Membran) abhängig ist.
Nachlesen kann man das z.B. hier.

Gesagt, getan.
Aus der Geometrie (Außendurchmesser der Membranringe), die sich im Entwurf ergeben hat, errechnen sich die oberen Eckfrequenden der einzelnen Ringe , unter der Annahme, dass die Intensität bei allen Frequenzen, bei ein und dem selben Öffnungswinkel konstant ist. Hier I=0,5, was -6dB entspricht (bin mir nicht ganz sicher) bei 30° außerhalb der Achse.
[ATTACH=CONFIG]51119[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]51120[/ATTACH]


Klar. Das ist nix für den Freund der schmalen Standbox. Ohne DSP und entsprechende Anazhal an Kanälen wirds auch nix... Aber es soll Leute geben, die sowas haben...

Alles Schwachsinn? Falscher Ansatz?

Gruß, Henrik



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
           
Drucke diesen Beitrag

  pioneer PDF 705 zu verschenken
Geschrieben von: nical - 16.10.2019, 20:59 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

verschenke pdf 705 gegen ersatz der versandspesen.
oder abholung in wien oder oststmk.
gruß reinhard

Drucke diesen Beitrag

  Monacor (Monarch) SP-50X
Geschrieben von: Franky - 16.10.2019, 19:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (69)

Ich habe mir kürzlich ein Paar der ganz alten SP-50X bei Ebay geholt. Man hört ja viel von seinen Qualitäten die auch deutlich besser sein sollen wie bei den neueren Typen mit den goldigen oder silbernen Schwirrkonussen.

https://www.ebay.de/itm/1-Paar-unbenutzt...2749.l2648

Ich habe von dem Chassis noch nie Messungen gefunden und darum gibt es hier jetzt welche.

[ATTACH=CONFIG]51112[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]51113[/ATTACH]


Vielleicht freut es einige das es jetzt mal Messungen gibt. Im Hochton ist der SP-50X deutlich agiler wie der bekannte SPH-60X. Die Senke bei 4 - 5Khz ist wohl dem Schwirrkonus geschuldet. Ich habe den mal in das CT 193 Gehäuse mit dem passenden Sperrkreis geschraubt und das macht richtig Spaß. Die Chassis stammen so aus den Jahren 1978/79 oder noch älter. Nennbelastbarkeit war mit 2 Watt angegeben und 25 W max. Das waren noch Zeiten. Heute schreibt man da 30W nominal, 60Watt Programm und 120Watt Peak drauf.



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
Drucke diesen Beitrag

  McEntire Hybride
Geschrieben von: Brandy57 - 16.10.2019, 07:19 - Forum: Bausätze - Antworten (2)

Hallo und guten Morgen,

bin neu hier und hoffe das mir jemand helfen kann.
Suche die Original Pläne der Mc Entire Hybride.
lg

Drucke diesen Beitrag

  Keine email bei neuen PNs
Geschrieben von: rkv - 15.10.2019, 22:21 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (5)

Hallo,

seit einigen Tagen fällt mir auf, daß ich keine email-Benachrichtigungen mehr bekomme, wenn mir jemand eine PN schreibt. In meine Einstellungen ist diese Option aber aktiviert. Woran kann das liegen?

Beste Grüße,

Raphael

Drucke diesen Beitrag

  Panasonic WM-52BT Kapseln (Pollin 25 Cent) evtl. zum Messen brauchbar
Geschrieben von: EL36 - 13.10.2019, 23:44 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Hallo,
nach langer Pause bin ich auch mal wieder hier aktiv. Vor einigen Jahren (2010-2012) hatte ich mit DRC (BruteFIR) rumexperimentiert. Dafür brauchte ich als erstes ein Messmikro. Durch Zufall ist mir aufgefallen, dass man die WM-52BT Kapseln ähnlich wie beim WM-61 Linkwitz Mod als Source Folger betreiben kann. Foto von der Kapsel und den Anschlüssen:[ATTACH=CONFIG]51065[/ATTACH]

Hier die ursprüngliche Schaltung, möglichst genau aus dem Gedächtnis rekonstruiert: [ATTACH=CONFIG]51066[/ATTACH] Ca. 400µA Gesamtruhestrom, der 9V Block hält _ewig_. An längeren Kabeln (Kapazität) oder nieder impedanterer Eingangsstufe, muss entsprechend der Strom durch R2 erhöht werden.

Der NJFET ist irgendeiner aus LTSpice, da sich zu dem in der Kapsel verwendeten FET weder irgendwo ein Spice Modell, geschweige denn ein Datenblatt finden lässt. Bei der Schaltung liegt Source in etwa bei 3,25V, nicht gerade mittig wie gewollt, aber genug um die meisten 08/15 PC Audio Interfaces zu übersteuern.

Morgen geht's dann an folgende Schaltung und zwar den Massebezug des JFET etwas anzuheben um die Schaltung gleichmäßig übersteuern zu können (ich bin mit so was manchmal Perfektionist...): [ATTACH=CONFIG]51067[/ATTACH]

C2 und C3 sind dafür da, damit ich mir nicht unnötiges Widerstandsrauschen über den Spannungsteiler hole. Evtl. ist das auch nur Paranoia und ich teste es am Besten mal mit und ohne C2 und C3.

So bald das alles fertig und in einem ansprechenden Gehäuse ist, überlege ich mir natürlich die Kalibrierung bei HSB. Smile

Sinn und Zweck des Ganzen ist, neben der Messerei, den Klirr der bedingt durch die Beschaltung am Drain entsteht, zu verringern, um evtl. die Kapseln - erst mal an Pollin-Opfer-Chassis - zu Membranregelungszwecken einsetzen zu können.



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
           
Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 1056 Benutzer online » 1 Mitglieder
» 1049 Gäste
Applebot, Baidu, Bing, Facebook, Google, Yandex, jones34

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.