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  Software für Gehäuseentwurf mit Schnittplan als Ausgabe gesucht
Geschrieben von: Koaxfan - 24.08.2019, 09:19 - Forum: Gehäusebau - Antworten (6)

Mein erster Eigenbau bzw. die Überlegung dazu ist aus dem Wunsch nach einem ganz besonderen Gehäuse entstanden. Dieses ist erstmalig nicht quadratisch-praktisch-gut sondern hat keinen einzigen 90-Grad-Winkel. Dementsprechend kann ich den Plattenzuschnitt nicht mal eben auf dem Bierdeckel machen sondern jede Verschiebung der einen Platte wirkt sich auf alle anderen Platten aus. Splines oder Rundungen habe ich nicht, nur flache Platten, dafür davon etwas mehr und eben kein Winkel rechtwinklig.

Was ich suche ist eine Software mit der man einen solchen Plattenhaufen möglichst frei verschieben kann, also beispielsweise mit einem Würfel starten und dann jede Platte an einem Punkt anfassen und beispielsweise um 15 Grad neigen kann. Die Software sollte mir dann das Volumen ausgeben und mir vor allem den Schnittplan der Holzplatten mit Außenbemaßung und Gehrungswinkel geben damit ich diese selbst zuschneiden oder einem Schreiner geben kann.

Optimalerweise läuft die Software auf einem Windows-PC.

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  BMS 6S117-8 im Vergleich zu Peerless 830990
Geschrieben von: ctrl - 23.08.2019, 20:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo,

für ein Projekt wurde ein Paar BMS 6S117-8 6-Zoll Chassis gekauft. Da die Auswahl an reinen Mitteltöner im 6-7 Zoll Maß sehr begrenzt ist und ich schon lang mal ein PA-Chassis testen wollte, fiel die Wahl auf Besagtes.

Es wird ausdrücklich als "Ultra Low Distortion Low Midrange Driver" beworben und besitzt wohl einen 3-fachen Kurzschlussring (oder 3 Einzelne?). Die 16-Ohm Version ist mit 93dB Empfindlichkeit angegeben; zur gekauften 8-Ohm Version gibt es keine Angabe.

Die BMS 6S117-8 Paargleichheit in der Freiluft-Impedanz beeindruckt schon mal:
[ATTACH=CONFIG]50314[/ATTACH]


Das Peerless 830990 6,5-Zoll 8-Ohm Chassis kein schlechtes Chassis, weist ebenfalls einen Kurzschlussring auf und ist mit 88dB Empfindlichkeit aufgeführt.

Bei aller Unsicherheit (bei der Nahfeld-Messung) weisen die Freiluft Nahfeld-FG (daher sieht es so übel aus) von BMS und Peerless einen Pegelunterschied zwischen 2-5dB auf (bei 2,8V):
[ATTACH=CONFIG]50313[/ATTACH]


Daher bei allen Vergleichen im Hinterkopf behalten dass das BMS 6S117-8, im geplanten Einsatzbereich 300-2500Hz, im Schnitt 3-4dB mehr (Freiluft-)Schalldruck macht als das Peerless Chassis.

HD Vergleich bei rund 2,8V , erst Peerless, dann BMS 6S117-8
[ATTACH=CONFIG]50312[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]50311[/ATTACH]
Über 1kHz sind die Harmonischen Verzerrungen beim BMS, im Vergleich, deutlich niedriger als beim Peerless 830990.

IMD Vergleich rund 2,8V (Arta Multiton Anregeung), erst Peerless, dann BMS 6S117-8
[ATTACH=CONFIG]50315[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]50316[/ATTACH]
Während das Peerless ab und an die 0,3% Grenze Multiton-Distortion (sollte auch in der Zeichnung MD heißen) überschreitet, bleibt das 6S117-8 trotzt 2-5dB höherem Schalldruck immer unter 0,3% MD.

Diese ersten Ergebnisse für das BMS 6S117-8 lassen schon mal eine kleine Vorfreude auf deren Einsatz aufkommen :prost:

Gruß Armin



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  Servus!
Geschrieben von: T5 - 23.08.2019, 17:47 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Mein name ist Jürgen, ich bin v.a. aktiv im Bereich Linux-Audio/DSP/Frequenweichenbau.

Auf meiner Homepage http://t-5.eu/hp/Home findet man diverse Software- und Hardware-Projekte von mir.

Ich hab mich in diesem Forum angemeldet, um Pulseaudio Parametric Equalizer bzw. Pulseaudio Crossover Rack, beides Open Source, hier kurz vorzustellen, damit's vielleicht auch etwas benutzt wird... ;)

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  Wird DAAS-Hardware von REW-Software erkannt?
Geschrieben von: Obelix2007 - 23.08.2019, 12:10 - Forum: REW - Keine Antworten

Hallo hier ins Forum,

bin seit längerem mal wieder hier unterwegs und dabei auf die REW-Software gestossen.

Mir fällt da eine starke Ähnlichkeit zur DAAS Software auf, ist jemand hier, der das bestätigen kann und ob die DAAS Hardware von REW erkannt wird?

DAAS wird länger schon nicht mehr seitens der Hersteller unterstützt.

LG Horst

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  Vorstellung Wimabackpflaume
Geschrieben von: Wimabackpflaume - 22.08.2019, 15:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo und Grüße vom Hape

Zu meiner Vorstellung:
Ich habe in den 70er Jahren eine Ausbildung als RF/FS-Techniker (Handwerker!) abgeschlossen und natürlich all die schönen HiFi-Spielzeuge, die
ich mir damals nicht leisten konnte, reparieren dürfen.
Nach ein paar Jahren dann in anderen Technischen Bereichen tätig.
Seit einigen Jahren habe ich mich den Schätzchen aus den goldenen 80ern gewidmet und restauriere sie und erwecke sie wieder zum Leben.
Bin ein Röhrenfan und ein Fan der alten Dual Plattenspieler die ich auch gerne wieder belebe.
Noch was zu meinem Nick Name, die Wimabackpflaume ist wohl nur den „älteren Semestern“ noch geläufig…………

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  Suche Steckverbinder / Flahbandkabel für PGA2311 Preampboard
Geschrieben von: Chris1 - 21.08.2019, 23:12 - Forum: Bausätze - Antworten (6)

Hallo,

ich habe mir folgendes PGA2311 Preampboard gekauft:

https://www.ebay.de/itm/Balanced-Version...Sw17hctyGosuche

Leider fehlt das 10 Polige Flachbandkabel. :mad:

Weis jemand von Euch, wo ich ein solches Kabel ergattern kann bzw. wie die Bezeichnung der Steckverbinder ist? :o

Die angehängten Bilder zeigen den gleichen Steckverbinder mit 8 Pol und ein anderes Display mit dem passenden 10Poligen.

Könnte ich auch bedenkenlos das Display anschließen anstelle dem das mitgeliefert wurde? Confused

Wäre klasse wenn Ihr weiterhelfen könntet.



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  Axton AX 82 .....K&T 1.96
Geschrieben von: PR54 - 21.08.2019, 16:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo, es dreht sich um diesen Bausatz den ich habe. Hat noch einer diese Ausgabe? Ich brauche Angaben zum Hochtöner. 8 oder 4 Ohm? Zweite Frage ist,kennt jemand Hochtöner mit 95mm Außendurmesser? Das Maß hat der Axton Hochtöner....Gruß Peter

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  Welche DSP-Lösung für kompakte PC-Lautsprecher?
Geschrieben von: phosphor - 21.08.2019, 14:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo zusammen,

ich zerbreche mir seit einigen Tagen den Kopf, welches die eleganteste Lösung zur Entwicklung einer kompakten Zweiwegebeschallung am PC wäre und könnte Unterstützung beim Denken gebrauchen. Big Grin

Vorgeschichte: Aktuell stehen an unserem Desktop PC ein Paar CT242, welche von einem kleinen Dayton DTA-1 Verstärker befeuert werden, der über Miniklinke an der Onboard-Soundkarte hängt. Die Lautsprecher sollen durch eine kompakte Zweiwege-Eigenentwicklung abgelöst werden. Zunächst wollte ich also "einfach" eine passive Frequenzweiche entwickeln und die Boxen dann nur wie gehabt an den vorhandenen Verstärker klemmen. Dann aber dachte ich mir, dass dieser Einsatzort doch auch eigentlich für DSP-basierte Lösungen prädestiniert wäre. Gleich vorweg: Auf dem Rechner läuft Ubuntu Linux, also fällt Equalizer Apo leider raus. Zwei Überlegungen sind geblieben, die jeweils andere Fragen hinsichtlich ihrer "Ankopplung" an die Quelle aufwerfen:

1) Wondom TPA250 mit DSP onboard:
Bietet auf dem Papier fast alles was ich brauche mit dem Nachteil, dass ich pro Box ein eigenes Modul brauche und keine Ahnung habe, wie ich das Signal routen soll. Der Rechner gibt das Signal (aktuell) via Stereo-Miniklinke aus - an jedem Modul habe ich auch einen ebensolchen Eingang. An welcher Stelle nehme ich jetzt die Kanaltrennung (Links/Rechts) vor? Stehe da gerade völlig auf dem Schlauch.

2) HifiBerry BeoCreate
Ist mir fast sympatischer als die Wondom-Platinen und bietet auf nur einer Platine (fast) alles was ich brauche. Ich komme augenscheinlich nur über Toslink digital rein, was ich ansich gut finde (würde dann eine USB-Audiointerface zwischen schalten, welches dem Klang im Vergleich zur Onboard-Soundkarte eher zuträglich sein dürfte). Mein Problem ist, dass ich in meiner Vorstellung an keiner Stelle die Lautstärke regeln kann. Confused Beim optischen Digitalausgang dürfte die Software-Lautstärkeregelung des Betriebsystems doch eigentlich außer Kraft sein, oder irre ich mich da? Also geht's dann scheinbar nur noch mit einem gekoppelten Raspberry-Pi und das ist in meinem Setup unbefriedigend, da neben dem Hauptrechner kein weiterer (Mini-)PC laufen sollte. Das soll alles weitgehend autonom funktionieren.

Bei dieser Betrachtung kommt mir die Entwicklung als Passivlautsprecher ganz elegant vor, es soll halt auch nicht übertrieben viel Geraffel zusätzlich auf dem Schreibtisch stehen. Auf der anderen Seite denke ich, dass man dadurch viel Potenzial verschenken würde (Optimierung des Frequenzgangs auf den einen, einzigen Hörplatz). Studiomonitore sind ja in der Regel auch Aktivlautsprecher.

Also, falls jemand den Knoten lösen kann oder noch ganz andere Denkanstöße hat - immer her damit! Idea

Viele Grüße,

Alex

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  Hobo 2 oder Hifi-PA 2x8
Geschrieben von: ArLo62 - 21.08.2019, 13:20 - Forum: Bausätze - Antworten (152)

Hallo zusammen!
Ich will eine relativ schmale Standbox für's Wohnzimmer bauen.

Beide Typen aus der Überschrift kommen in Frage.
Die eine CB mit 2x20cm weich aufgehängten Bässen aus K+T. Hier gefällt mir das oben eingebaute Horn besser als das bei der nächsten "anderen" mittig zwischen den Bässen eingebaute.

Die andere ebenfalls 2x20 cm mit PA-Chassis aus der Hobby Hifi.
Beide im HT-Bereich mit cdx1-1747 und"nobell" Horn. Jau und hier das Horn auf 2/3.

Ich höre gern Jazz, Blues/Gitarrenmusik. Welcher Lautsprecher eignet sich eher - ich habe keine Ahnung...
Ach ja, sollte auch mal leise können.

Gruß
Arnim

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  Kurze Vorstellung - HiFi und Tontechnik seit 1988
Geschrieben von: GeorgeBLN79 - 20.08.2019, 19:32 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

mein Name ist George und komme aus Berlin. Ich bin schon seit 1988 mit dem Sound- und HiFi-Virus befallen. Sprich Geschwister und Eltern hatten viele Schallplatten und eine ganz passable HiFi-Anlage. Hinzu kam der sehr frühe Kontakt mit de, Commodore 64 und Amiga Heimcomputern, was meine Neugier für Synthesizer-Sounds und Sampling von Klang geweckt hat. Seit Mitte der 90er Jahre habe ich mich in der HiFi-Szene umgesehen und mich auch mit dem Thema Musikproduktion und Tontechnik auseinandergesetzt. Diese Leidenschaft ist bis heute geblieben. So ist es dann auch kein Wunder, das ich mich mit dem Thema Selbstbau von Lautsprechern auseinandergesetzt habe

Viele Grüße aus Berlin,
George

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