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  Universelles Audio DSP- Board
Geschrieben von: ArLo62 - 26.07.2019, 12:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Gerade von Elektor gesehen - Sommerprojekt. Informationen sind frei zugänglich bis 02.08.19.
https://www.elektormagazine.de/news/cool...-dsp-board.
Modis: Wenn ich gegen irgend etwas verstoßen habe, bitte den Thread entfernen.
Gruß
Arnim

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  Konzertsaalakustik
Geschrieben von: newmir - 26.07.2019, 08:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Bin zufällig drüber gestolpert und fand es recht lehrreich.

https://www.zdf.de/kultur/musik-und-thea...s-102.html

Was macht einen guten Konzertsaal, was machen die Akustiker und Musiker damit und wie misst und simuliert man das ganze. Sehr schön in dem Zusammenhang auch zu anderen Diskussionen hier die Aussage: Höreindruck ist immer individuell und ist auch psychologisch sehr beeinflusst ..... deswegen MUSS MAN IMMER AUCH MESSEN Big GrinBig GrinBig GrinBig Grin.

So ein ähnliches Thema hatten wir unlängst - Elbphilharmonie (kommt natürlich auch vor):

https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...ilharmonie

aber ich wollte das alte Thema nicht unbedingt wieder aufwärmen .... das Thema hier ist Akustik, Höhren, Messen und Konzertsaal .... und nicht die Politik drum herum (auch ein spannendes Thema..zugegeben).

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  Hitze schädlich für Lautsprecherchassis?
Geschrieben von: dy1026u - 25.07.2019, 16:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Moin,

mein analoges Thermometer, steht im 24qm Holz-Gartenhaus, bei 65°C am oberen Anschlag und ich mache mir Sorgen, dass meine schönen Vintage-Chassis da Schaden nehmen könnten. z.B. Verklebungen lösen... :eek:

Was meint Ihr oder habt da gute oder schlechte Erfahrungen?

...im aufgeheizten Auto fallen die Chassis allerdings auch nicht auseinander :rtfm:

Aber es wäre auch blöd, wenn ich meine Lautsprecher da jetzt schon aufbaue (halt testen und mein Zimmer zu Hause wird dadurch deutlich größer) und in 3 Wochen, zur Party dann alles auseinandergefallen ist Sad

Grüße, Hartmut

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  kleiner 2-Wege Kompakt Monitor "M-L-W-R" mit Monacor TMT und Harwood AM25
Geschrieben von: Olaf_HH - 24.07.2019, 15:08 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (131)

Seit längerer Zeit schwirrt mir schon der Gedanke eines persönlichen Vergleichsnormals für meine Bescheidene Wände im Kopf herum.
Es soll ein möglichst neutraler Lautsprecher werden, den ich dann beim Bauen von anderen Boxen als Vergleichsnormal verwenden möchte.

Zu diesem Zweck werde ich diverse Komponenten bis hin zum Holz aus vorhandenen Beständen recyceln.
Als Chassis werde ich den Monacor SPH-145HQ und den Harwood AM25 AMT verwenden. Beide waren schon in anderen Kreationen von mir im Einsatz und haben einen super Eindruck hinterlassen. Die Abstimmung wird als BR mit Passivmembran erfolgen, das Gehäuse hat ca. 13,5 Liter.
Der kleine Monacor wurde vor Jahren bereits mittels 72mm Magnetring noch etwas getunt.

Als Behausung werde ich das Gehäuse meiner kleinen PlanB Box von einem der Conteste weiterverwenden. Dafür müssem ein paar Anpassungen vorgenommen werden.
Die Weichenabstimmung wird mit Hilfe von Forenkollegen die letzte Feinabstimmung erhalten. Dann wird es auch erst einen Weichenplan geben.

Anbei einige erste Bilder der Umbauten der vorhandenen Boxen. Für die Rückwand werden 25mm starke Ausschnitte aus der Restekiste verarbeitet, die passten gerade so eben.
Das Fräsen der schwarzen Fronten hat übrigens keinen Spaß gemacht. da die alte Front abgerundet war aber ich wegen dem neuem HT eine neue Front brauchte, daher mussten halt 10mm runter
Für die Farbgebung denke ich an schwarzes Warnex.


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  Impedanzkorektur mit R bei Reihenschaltung von TT Chassis, was ist zu beachten ?
Geschrieben von: Olaf_HH - 23.07.2019, 10:10 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (26)

Moin,
in meinen offenen Schallwänden habe ich ja diverse TT in kombinierter Parallel und Reihenschaltung eingesetzt.
Reihenschaltung soll man bei Lautsprecher ja möglichst vermeiden.

Nun habe ich in einer HH Ausgabe 2/2004 gelesen, das wenn man in einer Reihenschaltung von Lautsprecherchassis Widerstände Parallel zu den einzelnen Chassis schaltet, die unterschiedlichen Impedanzen der Einzelchassis angeglichen werden, so das es weniger Beeinflussungen der Chassis zueinander gibt.

Dort wurden zu zwei 12 Zoll BB mit knapp 7 Ohm jeweils ein 12 Ohm R Parallel geschaltet.

Kann mir jemand sagen, was genau dort passiert bzw. wie ich einen R für 4 Ohm Bässe ermitteln kann ?
Will meine Schallwände noch etwas optimieren :-)

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  Neuankömmling
Geschrieben von: homme_de_terre - 22.07.2019, 21:39 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, liebe IGDH Gemeinde,

ich baue seit ein paar Jahrzehnten Audi-Equipment, angefangen habe ich mit Isophon Chassis in den 70er Jahren.
Das größte Gehäuse das ich gebaut habe ist ein backloaded Horn für einen Altec 604-8K, diese Dinger sind bei mir seit Jahren im Einsatz.
Momentan beschäftige ich mich mit kleinen Breitbändern.
An Elektronik habe ich, mit Ausnahe von Empfängern schon ziemlich alles gebaut.
Hänge immer noch an analoger Technik, ein alter Thorens und ein Revox B 125 Deck werden regelmäßig genutzt.
Ich würde mich freuen, wenn ich ein wenig beitragen könnte.

Mit bestem Gruß,
Manfred

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  Grüße aus Südbaden
Geschrieben von: Martinsdiyhifi - 22.07.2019, 18:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

mein Name ist Martin, ich grüße Euch aus dem sonnigen Südbaden.
Vor 35 Jahren weckten Lautsprecher defekter Fernsehgeräte mein Interesse an diesem Hobby.

Nach Anfängerglück mit einem Schmackshorn bestückt mit 17cm Breitbandchassis sind nun viele Jahre ohne Lautsprecherbau vergangen.
Jetzt bin ich dabei mithilfe von "xover" die Sache besser zu durchdringen. Meine Suche nach Beispielen hat mich zu diesem Forum geführt.

Nun bin ich gespannt wohin die Reise geht.

Viele Grüße

Martin

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  Gehäuse verleimen
Geschrieben von: Wastler - 20.07.2019, 19:52 - Forum: Gehäusebau - Antworten (43)

Ich lagere hier mal einen Beitrag aus, weil er in dem Thema, in das ich ihn ursprünglich geschrieben habe, die Interessierten vermutlich nicht erreicht.

Es geht um die Probleme stumpf verleimter Gehäuse. (Die Beschreibung ist Holzschnittartig ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Der häufigste Fall:

Bei MDF Fläche auf Stirnseite veleimt, auch stumpfe Verleimung genannt, zeichnet sich die Verleimung ab, weil hier höher gesperrtes Material (die Außenzüge der Platte) auf den Schnitt, der innen offenporig und somit kaum gesperrt ist, treffen.
MDF besteht zumeist aus 3 Schichten, außen jeweils dichteres Material, innen offenporiges. Bei sehr hochwertgen Platten nähern sich diese Unterschiede (im Baumartzuschnitt nicht zu haben).
Dadurch entsteht eine unterschiedliche Ausdehnung, bzw. Schrumpfung der beiden Platten durch Luftfeuchtigkeit, da die Oberflächengestaltung zumeist diffus ist.
Bedingte Abhilfe lässt sich dadurch schaffen, indem man die Fläche der Stöße z.B. mit wasserabweisender Grundierfolie flächig kaschiert, so dass die offenporige Materialkante sich nicht anders verhält als die geschlossenere Fläche.
Man kann auch nur die offenporige Kante versiegeln, sollte aber eine Keilfuge zur Materialaufnahme einfräsen.
Zu beachten ist dabei, dass der spätere Lack die Folie oder Verleimung nicht anlöst, weshalb die erste Lackschicht relativ dünn aufzutragen ist, weniger ist in diesem Fall mehr, eine vorab Materialprobe ist von Vorteil.
Allerdings kann selbst nach mehreren Monaten die Fuge denoch durchschlagen, da insbesondere bei Bassreflex eine Einfeuchtung von innen eintritt, das muss aber nicht zwingend sein.
Bei nachträglich furnierten Gehäusen reduziert eine Öl- oder Wachsoberfläche das Problem, da beide Oberflächen größtenteils dampfundurchlässig sind.

Bei Schnittkante auf Schnittkante dürfte entsprechend nichts passieren, es sei denn, man löst den Leim mit dem Lack an.
Aus diesem Grunde kann man zwei Halbschalen gleichen Materials zu einem Kreis unproblematisch verleimen, ohne dass dies Fugenprobleme gibt.

MPX Fläche auf Stirnseite ist dagegen unproblematischer, da MPX bekanntlich bereits in sich gesperrtes Material (Kreuzverleimung) ist und die Oberfläche keinen signifikanten Schutz gegen Feuchtigkeit bietet, dies erledigt hoffentlich der wasserfeste Leim zwischen den Schichten.
Da verhalten sich beide Platten bei identischer Restfeuchte ähnlich.
MPX Schnittkante auf Schnittkante dürfte dementsprechend keinen Fugendurchschlag bekommen.

Bei Leimholz darf die Verleimung Schnittkante auf Schnittkante nie eine Abzeichnung ergeben, ansonsten hat das Material von vorne herein nichts getaugt, hier ist die Restfeuchte der verleimten Lamellen ausschlaggebend.
Wenn der Hersteller gut gearbeitet hat, so achtete er auf die Legung der Jahresringe um die natürlichen Verzugskräfte des Holzes gegeneinander auszugleichen.
Die Stirnverbindungen der Lamellen werden zumeist keilverzinkt ausgeführt um unterschiedliche Ausdehnungen oder Schrumpfungen zu relativieren.

Ergo, ist die fugensicherste Verleimung auf Gehrung.

Ich hoffe, das war halbwegs verständlich geschrieben, für gegenteilige Belehrungen bin ich offen.

BG, Peter

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  Kleberreste von Dustcap beim PA-Koax entfernen
Geschrieben von: captain carot - 18.07.2019, 16:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Nachdem ich mir einen Ruck gegeben und bei meinen A&D Koaxen die Dustcap einfach mal entfernt hab würde ich gerne die Kleberreste, die auf dem Bild sind gerne weitestgehend entfernen. Vor dem Abziehen hatte ich die Klebestelle mit Isopropanol bearbeitet. Das reicht aber definitiv nicht, um den gesamten Kleber zu lösen.
Ich nehme mal an, da bleibt nicht viel als erstmal den Großteil mechanisch (Skalpell o.ä.) zu entfernen?
Die Seite mit der Beschreibung zum Brüllwürfel, wo Hoshibill ja das gleiche gemacht hatte scheint nicht mehr zu existieren.

[ATTACH=CONFIG]49893[/ATTACH]



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  Grimm LS1 Klone
Geschrieben von: fosti - 18.07.2019, 13:57 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (89)

Moin, ja der Yogibär hat es mit seiner "Duo á la Grimm" schon vorgemacht. Da alle Chassis (wenn auch nicht in evtl. OEM) vorhanden sind geht es seit über 2 Jahren jetzt hoffentlich in die Endphase:

Chassis:
Seas DXT
Excel W22EX001
Peerless XLS-P830452

Elektronik:
Hypex AS2.100 + IcePower50ASX2BTL pro Seite oder für beide miniDSP 4x10 HD mit 4x IcePower125ASX2 davon 2 jeweils für den Sub gebrückt

Gehäuse von Schreinerei Thomaier Zuschnitt Hochglanz weiß Acrylux TopX https://lautsprecherbau.info/de/Schallwa...ig-45.html
Topp Qualität!
Seitenteile von https://www.holz-in-form.de/leistungen/h...elschalen/
Verkaufen leider nicht mehr an privat. Neben PVC/KG Rohren hat Rainer eine Alternative vorgeschlagen: https://holzringe.de/teil-kreisprofile/h...s-profile/

Subgehäuse: MDF/MPX mit Viertelstäben aus'm Baumarkt in Eigenregie.

Bodenplatte: Wohl Alu....muss mit unserer Werkstatt noch mal sprechen.

Hier noch mal des Whitepaper von Grimm: lSpeakers white paper

tbc

:prost:

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