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  Alternative zur Nada?
Geschrieben von: EMP - 11.05.2019, 11:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hallo,

ich bin gerade am überlegen, welchen Lautsprecher ich als nächstes baue. Ich finde die Nada interessant, allerdings etwas zu teuer (für mich). Gebraucht findet man die Treiber auch so gut wie nicht.

Jetzt meine Frage: Welche Alternativen zur Nada könnt ihr mir empfehlen?

Die Maße sollten nicht viel größer werden (also maximal 20 Liter), ob BR oder CB ist mir egal (ich baue CB, aber da fällt ja nur etwas Bass weg). Treiber sollten max. 400 €- 500 € pro Seite kosten (ich werde dann schauen, ob ich sie gebraucht bekomme).

Schon auf dem Radar ist die DXT 182 von Alexander. Was mich mal reizen würde, wären AMTs Smile

:prost:

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  Ellam Flex 3W?
Geschrieben von: krama1974 - 11.05.2019, 09:33 - Forum: Bausätze - Antworten (5)

Moin@all,

da Probehören etwas schwierig ist, aber viele sehr kompetente Hörer mitlesen, wollte ich euch fragen:

Warum sollte man gerade diesen Wandler NICHT nachbauen: klick :dont_know:

Danke für eure Meinungen :prost:

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  Satori Coax, wie seht Ihr das?
Geschrieben von: spendormania - 10.05.2019, 21:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Seit meinen Erfahrungen mit dem Polypropylen-13er bin ich ja Fan von SB Acoustics. Jetzt gibt's ja den Coax von den Jungs, der allerdings eine ganz spezielle Besonderheit aufweist: Der Wirkungsgrad des Tieftöners ist deutlich höher als der des Hochtöners.

Hier: http://www.sbacoustics.com/files/9815/25...0graph.jpg

Meiner Ansicht nach erschwert das die Weichenauslegung erheblich. Nun kam bei einer Diskussion auf Facebook die Meinung auf, dass dies ein intelligentes Feature sei, da der Baffle Step dadurch wirkungsvoll ausgeglichen würde.

Abgesehen davon, dass ich dann zwingend ein schmales Gehäuse nehmen müsste: Spätestens bei 7 Khz ist der Käse dann endgültig gegessen, oder?

VG
Ludger

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  Bassreflex bei Mitteltönern
Geschrieben von: Azrael - 10.05.2019, 21:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Ich möchte einfach mal blauäugig in die Runde fragen:

Es ist schon lange her, dass ich Vance Dickasons "Loudspeaker Design Cookbook" gelesen habe, später dann auch mal in deutsch ("Lautsprecherbau"). Darin wurde auch die Möglichkeit durchgespielt, Mitteltöner in Bassreflex zu verbauen. Was ist davon zu halten?

Ein möglicher Nachteil, der mir einfällt, ist, dass Mitteltonmüll irgendwie aufgehalten werden muss. Aber was ist mit weiteren Nachteilen?

Viele Grüße,
Michael

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  Scan 15W/4531G00 vs. 15W/8530K00
Geschrieben von: krama1974 - 10.05.2019, 14:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hi folks,

im Juli 2012 hat Rainer im HF etwas zum 4531 geschrieben und war nicht so begeistert (K2). Zum 8530 habe ich keine Bewertungen gefunden...
Kann jemand sagen ob das 8530 diesbezüglich besser abschneidet und wie die Qualität des 8530 - Chassis in seiner Klasse zu bewerten ist?

:prost: TIA - krama

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  Moin aus Hamburg
Geschrieben von: metallpaule - 10.05.2019, 10:11 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin,
mein Name ist Holger und ich komme aus Hamburg. Ich habe mich in den 80er und 90er Jahren immer wieder mal mit dem Thema HiFi Selbstbau beschäftigt. Meine früheren DIY Projekte waren allesamt Lautsprecher mit Aktivelektronik. Der Aufwand an Elektronik wurde bei jedem neuen Projekt gesteigert, was die Kosten und den Zeitaufwand in die Höhe schnellen ließ. Leider konnten meine Lautsprecher im direkten Vergleich mit den damals beliebten Aktiv-Modellen von Braun oder Backes und Müller etc. nicht mithalten. Es folgte 1991 der Bau einer großen Passivbox ST 260 als Bauvorschlag aus der Zeitschrift Stereoplay. Der Klang war super, und ich war erst mal zufrieden. 2005 kam der Umzug in das neue (alte) Eigenheim. Endlich ein eigenes HiFi Zimmer einrichten. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten am Haus kam dann endlich der erste Soundcheck im ausgebauten Dachgeschoß. Die Enttäuschung war sehr groß. Dachschrägen und eine lange Nachhallzeit machten den Hörgenuss zur Qual. Es folgte eine Canton Digital 2.1 mit DSP und Raumkorrektur. Damals wurden diese Lautsprecher als Allheilmittel angeboten. Das Ergebnis war leider auch nicht viel besser. Die Korrekturmöglichkeiten per DSP konnten die schlechte Raumakustik nur in geringem Maße verbessern. Der Einsatz von 8 Stück selbst gebauten Absorbern war hier ein sehr viel größerer Erfolg, aber von einem Perfekten Klangerlebnis war ich noch weit entfernt.
2018 bin ich dann mit der Anlage ins Wohnzimmer umgezogen. Ich habe dann das Projekt GHP Monitor aus der HobbyHiFi 2008 nachgebaut und durch zwei Subwoofer ergänzt. Weiterhin habe im Rahmen von Renovierungsarbeiten die Wohnzimmerakustik verbessert. Der Einsatz von Deckenabsorbern von der Firma Knauf brachte hier einen großen Erfolg.
2019 folgt nun der Neubau meiner GHP Monitore als Aktivbox. Class-D Verstärker, DSP und ein anderer Hochtöner sollen das Ergebnis nochmals verbessern.
Das Forum soll mir helfen, die noch offenen Fragen zum Thema Lautsprechermessung mit Arta zu klären.
Vielen Dank
Holger

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  Vorstellung
Geschrieben von: Yammi - 10.05.2019, 09:40 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,
mein Name ist Didi, beschäftige mich mit aktiven 3-Weg Dipolen. Steuere diese mit einem "Frequenzgangverbieger" DSP von DBX an (DriveRack VENU360) an und beschäftige mich z.Z. mit dem Swinger Club von Rudolph Finke.

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  Rekorder-mit-Rundumklang
Geschrieben von: nical - 08.05.2019, 15:01 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

https://www.heise.de/tr/artikel/Rekorder...04047.html

heute gelesen - was haltet ihr davon.
ich finds interessant, kann aber mangels technischer fachkenntnisse keine einschätzung vornehmen.
gruß reinhard

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  Kompakte Mitteltonkalotte
Geschrieben von: speakermaker - 08.05.2019, 14:52 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

[ATTACH=CONFIG]49014[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]49015[/ATTACH]
Hallo
Ich habe vor den Markt für Mitteltonkalotten mal ein bisschen aufzumischen. Auf den Bildern meine Neuentwicklung aus
dem JBL Baukasten , 10cm Metallkalotte und recht kräftiges Magnetsystem. Fehlt noch die Frontplatte und ein ev.
Koppelvolumen. Die Polplatte muss noch einige mm flacher gefrässt werden .



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  K&T Nada Nachbau mit Fragen
Geschrieben von: Dirk_H - 08.05.2019, 10:48 - Forum: Bausätze - Antworten (65)

Hallo liebe Lautsprecherbauer,

nach nun etwas Abstinenz vom Basteln gehe ich gerade mal wieder etwas das Basteln an. Material ist genug vorhanden und so liegen noch Chassis und Weichenbauteile für eine K&T Nada hier. Etwa zwei Jahre gereift wollen die nun in ein Gehäuse. Der große Handwerker war ich noch nie und nach 2 Jahren Bauabwesenheit ist das jetzt auch nicht umbedingt aus dem Nichts gekommen. Daher bleiben im Anblick des doch etwas spärlichen K&T Artikels einige Fragen offen und mit dem Baubeginn könnten es sogar mehr werden.
Ich hoffe da stark auf eure Hilfe und fange mal mit den ersten Dingen an:

1. Der Hochtöner soll in eine eigene Kammer. Schön, aber wie kommt die Verkabelung dran? Das erscheint vielleicht wie eine blöde Frage, denn man könnte die Kammer ja nach hinten aufbohren. Dann ist das Ding aber im Prinzip keine Kammer mehr und da der HT nach vorne ja auch durch nicht gedichtet ist, ist die ganze Box dann nichtmehr dicht.
Loch bohren, Kabel durch, mit Silikonmasse oder dauerelastischem Kleber wieder dichten?

2. Eigentlich habe ich keine Lust auf die Variante mit den Gewindestangen, weil ich furnieren will und mir da aussen hässliche Schrauben draufsetzen würde ich gern vermeiden. Normale Versteifungen sollten es wohl auch tun!? Gibt es Meinungen zu fest vs. flexibel verklebt?

3. Faulheit#2 bzw. Optik#2: Entkopplung über Trittschalldämmung. Bringt das wirklich was oder kann man das ohne große Verluste über Bord werfen? Da ich frunieren werde ist das mit der aufgeschraubten Front eher suboptimal.
Auch hier: wäre Verkleben der Front mit einer guten Schicht dauerelastischem Kleber eine Option für eine gewisse Entkopplung?

Ich danke schonmal!

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