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  Nachtrag zur Glaswolle in Gehäusen
Geschrieben von: Swansteini - 22.01.2019, 13:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (39)

Möglicherweise kann man das noch in den Thread mit einfügen, den ich aber grade nicht mehr gefunden habe...

Und zwar hatte ich da die Vermutung geäußert ob es nicht auch abträglich in geschlossenen Systemen ist als Dämmstoff, Glaswolle ein zu setzen...oder generell poröse Dämmstoffe (die mit der Zeit zerfallen können).
Nun fielen mir vor ein paar Wochen günstig ein paar Canton Le irgendwas in die Hand, geschlossenes System 6/1'er Bestückung...bei einem war die Lotte kaputt dadurch musste ich einmal das Gehäuse öffnen. Zu Tage kamen zwei schöne Lagen gelblich leuchtende GW...Nice! Aber als die entfernt waren habe ich nicht schlecht geschaut.
Da haben die Altvorderen doch tatsächlich Gaze um die Korböffnungen geklebt? Wo gibts denn sowas...haben die sich vielleicht schon damals gedacht daß das mit der Glaswolle dem Treiber auf dauer auch nicht so gut täte? Beim entfernen der Gaze (da auch ein TT defekt war wie sich herausstellte) staubte diese doch ein wenig von den in der Gaze festgesetzten GW Partikeln.
So viel dazu dachte ich. Selbst bei einem Korb ohne Belüftungsmaßnahmen haben es die Entwickler für sinnvoll ! erachtet ihren Treiber zu schützen.

Jetzt ist es natürlich so das durch eine "Bedämpfung" (so es denn eine ist in gewisser Hinsicht) des rückwertigen Schallanteiles sich auch die TSP ein wenig verändern. Die Unterschiede sind aber marginal...Qes sinkt ohne Gaze um 0,04 Punkte Qms steigt um 0,2 Punkte, Qts veringert sich dadurch um 0,04 Punkte...
Alles in allem als eine minimalinvasive Methode damals den Treiber zu schützen.

Vielleicht ist das hiermit ein wenig verständlicher was ich mit Einbringen von "porösem" Dämmmaterial in Bezug auf die Funktionsfähigkeit der Treiber meinte.

Gruß Swany.

[ATTACH=CONFIG]47387[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]47388[/ATTACH]



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  Frage, TSP ermitteln bei Compound Bauweise mit 2 Chassis ??
Geschrieben von: Olaf_HH - 22.01.2019, 07:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Moin
ich überlege mal was in Compound Bauweise zu machen.
Die Berechnung ist soweit klar, Einzelchassis hat halbes VAS und halbe Impedanz zum verwenden von Daten in Simulations Programmen.

Nun liest man in dieversen Beiträgen aber auch, das sich "FS" gegenüber einem einzelnem Chassis verringern soll.

Nun möchte ich mit den 2 verwendeten Chassis in der Compound Bauweise mit dem gedachten Koppelvolumen die TSP ermitteln.
Ich würde also 2 Chassis so mit dem geplanten Koppelvolumen in einer Halterung verbauen, elektrisch Parralel schalten und dann ganz normal mit Zusatzmasse auf einer Membran die TSP dieses Konstruktes mit Limp ermitteln.
Oder ist das gedanklich falsch ?

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  Externe Soundkarte mit Bluetooth-Lautsprecher verbinden
Geschrieben von: dage84 - 22.01.2019, 07:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Moin.

Ich habe einen größeren Bluetooth-Lautsprecher gebaut, der als Quelle den PC nutzen wird.

Der PC ist mit externer Soundkarte mit optical out und Chinch out ausgestattet.

Da der Lautsprecher im Haus bewegt wird, sollte er auch in der Tat via Bluetooth angesprochen werden.

Dementsprechend habe ich einen Bluetooth-Stick an den PC angeschlossen, welcher sich auch mit dem Lautsprecher verbindet. Die Soundqualität ist in dem Fall jedoch sehr bescheidend und die Soundkarte lässt sich nicht mehr ansteuern, so dass es den Eindruck macht, der Bluetooth-Stick würde die Soundkarte umgehen (Onboard-Sound via Bios deaktiviert).

Gibt es eine Möglichkeit, das Bluetooth Signal über die externe Soundkarte an die Lautsprecher laufen zu lassen?


Vielen Dank im Voraus.

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  Lautsprecher für eine Plattenbauwohnung
Geschrieben von: wolfgang520 - 21.01.2019, 12:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (40)

Erst letztlich hat mich ein Selbstbauer daraufhin angesprochen, dass er in einer Plattenbauwohnung lebt und der Lautsprecher zu diesen Wohnverhältnissen passen sollte.
Nun kennt sicherlich jeder die Besonderheiten solcher Wohnungen, da wären zu nennen:

  • kleine Wohnzimmer,
  • niedrige Deckenhöhe,
  • Laminatfußboden,
  • schlechte Schalldämmung zum Nachbarzimmer, usw.
Wenn es nun keine marktübliche Chinabox werden soll, sondern eine gute selbstgebaute Standbox, welche Bedingungen müsste diese erfüllen? Welche typische Bauweise ist sinnvoll und welche Chassisbauarten wären empfehlenswert?

Gruß
Wolfgang

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  Vorstellung Sebastian aus Erfurt
Geschrieben von: XTC0R - 21.01.2019, 11:31 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,


ich bin Sebastian, 35 Jahre jung und komme aus Erfurt.
Ich habe mich in den letzten Wochen intensiver mit dem Thema Raumakustik, Lautsprecher im Selbstbau und den dazu gehoeringen Programmen und Bauideen beschaeftigt. Dadurch bin ich auf dieses Forum aufmerksam geworden und hoffe hier weitere Ideen zu bekommen und mein Wissen soweit erweitern zu koennen um in naher Zukunft das erste Selbstbauprojekt starten zu koennen. Ich freue mich darauf hier Leute mit dem gleichen Hobby zu treffen und von den reichalltigem Erfahrungswerten zu profitieren.
Ich habe Elektrotechnik studiert und bin mit den Grundlagen daher ganz gut vertraut.

Beste Gruesse
Sebastian

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  Flo der Neue
Geschrieben von: metal-shot - 20.01.2019, 18:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo ihr lieben.
Ich muss ja was schreiben, also mach ich das mal.
Ich- bzw schreibe ich für eine Crew - sind gerade dabei unsere ersten Boxenprojekte zu realisieren. Mein Teil ist quasi die Elektonik des Ganzen. Damit habe ich schon früh angefangen, aber in den letzten Jahren hat mein Wissen nachgelassen, einfach weil ich es eine ganze Zeit nicht verfolgt habe. Nun ist es wieder so weit, da ich die Leute um mich habe, die auch Bock haben, so richtig zu ballern ;-)

Derzeit haben wir 2 Projekte. das erste ist abgeschlossen. Es war auch recyleten Teilen eine kleine portable Bluetooth Box. Treiber waren aus nem Teufel Concept-G System, weil sie einfach da waren. 4 Davon, 2 der Hochtöner und schnell war eine... glaube 10L box Fertig. Ganz ruff zusammengebaut - aber sie funktionierte.
BEtrieben wurde die durch LiIOn-Zellen aus alten Notebook Akkus - meine Spezialität =)

jetzt gerade haben wir ein eigentlich fertiges 3-Wege Projekt, welches aber grade in der Erweiterung ist. 2 Topteile dazu 2 Subwoofer. Angetrieben durch Class-D Verstärker und - natürlich wieder - LiIon Zellen. Das ganze System ist mit 2 Fahrradanhängern super zu Transporieren und der derzeitige Akku hält absolut locker einen Tag bis in die Nacht aus. Dazu noch eine 100W Solarzelle, und wir könnten vermutlich auch ein ganzes Wochenende durch Mukke machen. Gesamtleistung beträgt etwa 300-360W... so roundabout

Nun wollen wir das ganze durch einen weiteren Bandpass-Subwoofer erweitern. Wieder einmal als Bastelprojekt. Da ich noch den Subwoofer vom Teufel (da ist übrigens der Verstärker abgeraucht....) hatte, wollten wir den einfach mal weiternutzen, da er seit Ewigkeiten nur verstaubt - aber nicht ballert :-D (ja, ballern ist unser Lieblingsverb :-D )

Ich erhoffe mir hier im Forum viele neue Ideen und vor allem auch mal eine Einschätzung über unser Projekt - und natürlich habe ich auch noch einige Fragen, die ich ja erst loswerden kann, wenn ich das hier geschrieben habe :-P

Unser nächstes Projekt wird dann auf jeden Fall in Richtung PA-Technik gehen, aber dazu müssen wir alle noch etwas sparen =( derzeitige Pläne gehen in Richtung 6-8kW, aber noch ist nichts präzise

Grüße aus Leipzig
Der neue Flo =)

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  Omnes SW12HEX in 30 ltr geschlossen?
Geschrieben von: phantastix - 20.01.2019, 17:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Der 12-Zöller Omnes Audio SW12HEX reizt mich schon länger. Er passt optisch, bis auf die Schraublöcher in der Sicke, ganz gut zu meinen Eton 7-360 HEX.
Allerdings hat mich der Volumenbedarf von 50 Litern bisher immer abgeschreckt. Aber da ich in diesem Forum irgendwo gelesen habe, dass man bei kleinen Volumina mittels Linkwitz Transformation zu ähnlichen Ergebnissen kommen kann, will ich das vielleicht doch angehen.

[ATTACH=CONFIG]47366[/ATTACH]
Ich habe mal die Frequenzgänge bei verschiedenen Gehäusegrößen simuliert:
blau: 50 ltr geschlossen
rot: 30 ltr geschlossen
schwarz: 30 ltr geschlossen mit Linkwitz Transformation f=30Hz

Im Zielszenario soll der Treiber von 30Hz bis 100Hz spielen. Laut WinISD verliere ich ungefähr 2dB beim maximalen Schalldruck bei 30 Hz (gegenüber 50ltr), damit kann ich leben.
Welche sonstigen Nachteile handele ich mir denn bei dem kleinen Gehäuse noch ein?



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  Wenn Car-Hifi zu langweilig wird...
Geschrieben von: Erdy - 20.01.2019, 03:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen, aus dem Ruhrgebiet

Hab vor ca 8 Jahren mit Car-Hifi angefangen. Seit 2015 nehme ich regelmäßig bei der AYA teil, einem reinen SQ-Wettbewerb für hochwertige Car-Hifi Anlagen.
2016 wurde ich sogar mit dem eigenen Auto Deutscher Meister in der Klasse "Einsteiger Unbegrenzt" und konnte einem Freund durch mein Einmessen und Einstellen zum Deutschen Meister Titel in der Klasse "Einsteiger 2500" verhelfen.
Wie schon geschrieben, stelle ich auch komplette Car-Hifi Anlagen ordentlich ein. Nutze Dafür einen M-Audio Fast Track und ein Behringer MM1 Mikrofon. Als Software nutze ich Praxis.

Hab aktuell mein Auto aber soweit ausgebaut und eingemessen, dass ich damit im großen und ganzen vollkommen zufrieden bin. Somit wird das Hobby Car-Hifi langsam langweilig.
Wollte deswegen so langsam Home-Hifi Selbstbau Fuß fassen. :-)
Die Gehäuse berechnung behersche ich realtiv gut (behaupte ich mal einfach).
Beim Thema Passiv-Weiche und Lautsprecher zusammenstellung hoffe ich hier noch einiges zu lernen.

MfG Erdy

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  Hallo zusammen.....
Geschrieben von: Pumuckl - 19.01.2019, 17:22 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Guten Tag zusammen,

Ich bin der Marc aus NRW, genauer gesagt aus dem Rhein-Sieg-Kreis und gehöre zum 70er Jahrgang.

Als gelernter Kommunikationselektroniker sind mir Begriffe wie Volt, Ampere, Farad und Ohm zwar nicht fremd, ich bin aber eher ein Bastler, als ein versierter Entwickler von Schaltungen.
Zudem ist mein Fachgebiet die IT Technik in der wenig repariert, als eher erneuert wird.

Hi-Fi beziehungsweise das Audiophile und jegliche Art von Tonträgern haben mich schon immer interessiert.

Durch mein momentanes Projekt, ein neuer Musik Server, bin ich auf dieses Forum gestoßen. Nicht willens und auch nicht im Stande hohe 4-stellige Summen für einen fertiges Gerät auszugeben, welches letztendlich evtl. doch nicht alle Wünsche berücksichtigt, wird wohl auch dieses Projekt mit einem Raspberry realisiert werden, da sich so sehr viele Möglichkeiten ergeben.

Außerdem ist es immer gut, wenn man etwas selbst baut, denn nur so kann man auch mögliche Fehler besser lokalisieren.

In diesem Sinne auf ein freundliches Miteinander!

Grüße, Marc

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  Hallo erstmal
Geschrieben von: reaffi - 19.01.2019, 15:03 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

mein Name ist Raphael, Jahrgang 92, und ich komme aus dem Schwarzwald. Ich habe eine Ausbildung als Kfzler hinter mir und studiere aktuell. Ich finde Hifi Grundsätzlich interessant, ebenfalls DIY-Bauteile. Ich möchte hier definitiv mein Wissen aufbauen und freu mich schon auf das ein oder andere Projekt :)

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