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  Hallo aus BW
Geschrieben von: afranz - 10.01.2019, 21:04 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

viele Grüße aus dem nördlichen BW (Bergstraße).

Ich hab mir vor ein paar Jahren intensiver mit DIY Hifi beschäftigt (Symasym, Dispre, Horn). Jetzt war es ein paar Jahre etwas ruhiger und ich möchte das Hobby wieder aufleben lassen.

Viele Grüße

Andreas

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  Vorstellung bierman
Geschrieben von: bierman - 10.01.2019, 11:44 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Morgen zusammen.

ich bin Mitte 30 und seit etlichen Jahren unter gleichem Benutzernamen im Hifi-Forum unterwegs, dort vor allem in den Bereichen DIY-Sonstiges-mobile Bumskisten und Amateur-PA.
Klassisches Hifi steht natürlich auch zu Hause rum, aber momentan keine Selbstbauten sondern "mehr-oder-weniger-Vintage" Zeugs wie Canton, Sony, Marantz und Grundig.

Lange Zeit (Schüler ohne Geld) hab ich eher drauflos gebaut, ohne richtigen Plan von der Materie und mit dem was Sperrmüll und Flohmarkt so hergaben. Zu der Zeit gab es auch noch wenig gute Internet-Ressourcen oder Foren.
Bin eher der Praktiker und hab auch schon mal ne 3weg-Weiche nach Gehör "entwickelt"... das hat gut funktioniert aber ich würde es heute nicht mehr so machen.
Nun suche ich den Austausch mit gleichgesinnten auf etwas höherem Niveau als das im Hifi-Forum stattfindet.

Seit ein paar Jahren interessiert mich vor allem hochwertige mobile Beschallung mit Akkubetrieb.
Ich bin ansonsten begeisterter Fan von Dub und Roots-Reggae sowie den Soundsystems dieser Szene, und gelegentlich als Hobby-Veranstalter aktiv.

Freue mich auf interessante Diskussionen und regen Austausch.

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  Widerstandsbelastung mittels Vituix simulieren
Geschrieben von: wolfgang520 - 09.01.2019, 22:18 - Forum: VituixCAD - Antworten (8)

Hallo,
bei dem Mox-Widerständen werden allgemein 10 Watt und 5 Watt Typen im Handel angeboten. Dazu die Aussage eines Herstellers: "5 Watt verwenden nur Pfennigfuchser". Unabhängig vom Preis ist die Verwendung aber auch eine Platzfrage. deshalb stellt sich die Frage, wie hoch ist die reale Belastung bei Musikwidergabe und Maximalschalldruck.

Vituix bietet dazu ein schönes Tool an. Nach Eingabe und Simulation der Frequenzweichenbautele lässt sich die Belastung simulieren. Wer möchte kann den Maximalpegel und die Maximalspannung aus Boxsim entnehmen.
Das Toll sieht dann folgendermaßen aus:
[ATTACH=CONFIG]47133[/ATTACH] Beim Crest Faktor bin ich mir nicht ganz sicher, ob es dazu Richtwerte für Musikwiedergabe gibt.

Hat damit bereits schon jemand Erfahrungen sammeln können?

Gruß
Wolfgang



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  Ein neuer Leisehörer
Geschrieben von: Saturday - 09.01.2019, 19:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

nach Jahren der Abstinenz möchte ich wieder in den Lautsprecherselbstbau einsteigen. War ich während des Studiums ein eifriger Frickler, so ist mir danach irgendwie der Broterwerb dazuwischen gekommen. ;-(

Ich höre lieber leise als laut Musik und lieber "ruhigere" Sachen, z.B. Blues und Jazz oder alte Musik. Daneben habe ich ein Faible für neu-hochdeutsch World Music.

An Selbstbau-Projekten interessieren mich die "smarten" Projekte, in denen ohne exorbitanten finaziellen Einsatz trotzdem gute Ergebnisse erzielt werden.

Da ich von der handerklichen Seite relativ gut ausgestattet bin (wenn auch minderbegabt, was das Können angeht), freue ich mich darauf wieder "basteln" zu dürfen.

Herzliche Grüße

Burkhard

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  5-Wege passiv Heimkino-Lautsprecher –
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 09.01.2019, 15:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo zusammen,

mir ist heute eine in meinen Augen optisch kuriose Konstruktion aufgefallen, speziell für semiprofessionelle Heimkinos:

[ATTACH=CONFIG]47124[/ATTACH]

5-Wege und alles passiv. Da ist von [FONT=&quot]variable Mitteltonbündelung besitzt. (V.M.B.) die Rede.

Rundstrahlverhalten sieht wohl so aus:
[/FONT]
[ATTACH=CONFIG]47125[/ATTACH]
(hor.)

[ATTACH=CONFIG]47126[/ATTACH]
(vert.)

Preis von 10T€ ist ausgelobt. Sowas ähnliches hatten wir ja schonmal: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...eimkino-LS

Meinungen dazu?



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  Vorstellung Chris
Geschrieben von: Chris - 08.01.2019, 12:36 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Liebe Forumsmitglieder,

mein Name ist Christian, ich bin in München zuhause und beschäftige mit seit etwa 20 Jahren immer mal wieder mit Lautsprecher-Selbstbau. Da waren so ein zwei Jugendsünden mit Conrad-Fertig-Bausätzen, dann ein Paar Heco-Regal-LS die immer noch bei meinen Eltern laufen. Dann habe ich angefangen E-Bass zu spielen und habe im Laufe der mittlerweile fast 30 Jahre als Bassist mehrere LS gebaut, meistens auch Zweiwegesysteme, 15“-Bass plus MT. Die letzten beiden LS sind seit Jahren am Start und ich mag sie immer noch sehr.

Die letzten HiFi-LS habe ich vor ein paar Jahren gebaut, ein FAST-System, das ich aktuell auch zuhause am Laufen habe. Ich habe mich als Musiker in den letzten Jahren immer mehr mit Recording und Mixing beschäftigt, und da spielt das Thema gute, lineare LS/Monitore ja eine große Rolle. Aktuell bin ich auf der Suche und am Recherchieren ob und welche LS ich mir als Abhörmonitore bauen könnte. Zur Zeit nutze ich die o.g. FAST und bin damit auch sehr zufrieden, aber nach oben ist ja immer noch Luft. Der Vergleich der Selbstbau-FAST mit Aktiv-Monitoren der mittleren Preisklasse hat mit davon abgehalten welche zu kaufen und doch eher wieder selbst zu bauen.

Bin schon ganz gespannt was ich hier entdecken kann.

Herzliche Grüße an alle,

Christian

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  Suche Beiträge zu einer eptimalen Positionierung der Chassis auf der Frontwand
Geschrieben von: xajas - 08.01.2019, 10:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo,

es gab mal hier sehr ausführliche Ausarbeitungen/Symmulationen zum Thema

1. Positionierung der Chassis auf dere Frontwand (abstand zu den Gehäusekanten)

2. Kantenreflektionen / Einfluß der Kantenform.

3. Kantenreflektionen / Einfluß der Versenkung von Chassis in der Frontwand.

Könnt Ihr Euch noch erinern, wo ich sie finde?

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  Ghettoblasterbastelei
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 08.01.2019, 01:13 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (141)

Hallo zusammen,

parallel zu meinem 4-Wege-Projekt gehe ich schon lange mit dem Gedanken schwanger, einen eigenen mobilen Bluetooth-Lautsprecher zu bauen. Auslöser ist im Ursprung der YouTube-Kanal clavinetjunkie, wo regelmäßig Bluetooth-Lautsprecher über binaurale Aufnahmen vorgestellt werden. Diese Videos schaue ich mir immer mal wieder interessiert an. Tolle Seite und beeindruckende Arbeit übrigens.

Vor knapp zwei Jahren habe ich mir dann durch die Klangeindrücke auf diesem Kanal auch einen Bluetooth-Speaker zugelegt und zwar den Vava Voom 20 mit zwei 2-Zoll-Breitbändern für damals 59€:
[Bild: attachment.php?attachmentid=47086&d=1546904684]
Der Kaufimpuls wurde wohl eher durch Neugier und den Spieltrieb getriggert, unerwarteterweise ist die Kiste seitdem trotzdem regelmäßig im Gebrauch und verstaubt eben nicht in irgendeiner Ecke. Die fixe und unkomplizierte Möbilität bei brauchbarer Klangqualität ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Die Musikquelle Smartphone hat man ja sowieso immer dabei.

Trotzdem kratzt das Abhören von Musik über eine Fertiglösung natürlich an der Ehre des Selbstbauers und somit möchte ich mich jetzt mal selbst probieren. Der Speaker soll nicht in direkter Konkurrenz zum Vava Voom stehen, sondern besser und lauter sein. Zu groß dürfen sie dabei nicht werden, sonst leidet die Mobilität, aber in der Größenordnung des Vava Voom sind die Limits durch das Gehäusevolumen einfach zu groß. Deswegen möchte ich von den Abmessungen irgendwo zwischen dem Vava Voom und dem klassischen Radiorecordern/Ghettoblastern des letzten Jahrtausends landen.

Ein grundsätzliches Problem vieler mobiler Bluetooth-Lautsprecher ist der Kompromiß aus möglichst tiefer Basswiedergabe in möglichst kleinen Volumina. Das geht nur über Membranhub. Und genau der Hub wird zum Problem, wenn das Chassis auch noch die Mitten und Höhen übertragen muss. Das ist auch beim Vava Voom ohrenfällig. Trotz guter Tonalität und ganz passabler Basswiedergabe schwimmt das Klangbild knapp über Zimmerlautstärke auf. Selbst eine klassische 2-Wege-Lösung im Zwergenformat ist da nur bedingt besser. Der (Bass-)Hub killt schon bei gemäßigten Pegeln den Mittenklang. Also ist eine Subwoofer-Lösung für mich der einzigst sinnvolle Weg.

Passiv möchte ich im Bass eigentlich ungern trennen (zu groß, zu teuer), deswegen habe ich mich nach 2.1 Verstärker-Modulen umgesehen und habe dieses Modell bestellt. Diese Module gibt es im Moment nur direkt aus Asien, Lieferzeit waren in meinem Fall ziemlich fixe 18 Tage und verzollt werden musste nichts. Da die E-Bay-Angebote sich darüber ausschweigen wie die eingebaute Frequenzweiche funktioniert, habe ich dem Modul heute mal auf den Zahn gefühlt. Ausnahmsweise gibt es die Messungen in Form eines Videos (die Diagramme als Bilder liefer ich aber nach):
[video=youtube_share;ZhzOAAmGvBg]https://youtu.be/ZhzOAAmGvBg[/video]

Bevor das Modul angekommen ist, habe ich die letzten Tage auch schon ein Prototyp zusammen gezimmert und diesen erstmal mit meiner Aktivelektronik aus dem Hörkeller angesteuert. Ein paar Bilder und Details zu den Erfahrungen mit dem Prototyp folgen in den nächsten Tagen. Das Subwooferchassis steht übrigens zu 90% fest. Es wird ein 13er-Langhuber (mit Passivmembran), im Mittelhochton ist eigentlich noch fast alles offen...

Bis dann, Christoph

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  Moin ich bin der Chris
Geschrieben von: maximuss - 07.01.2019, 21:20 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo ich bin der Chris, ich bin 19 Jahre und habe grade mein Fachabitur beendet.
Mein erstes vollendetes Projekt waren die Open 1001, falls die jemandem ein begriff sind.
Über eine Aufnahme würde ich mich sehr freuen, weil mich die Materie Lautsprecherbau sehr interessiert.

Liebe Grüße Chris

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  IMD Messungen beim Breitbänder
Geschrieben von: wolfgang520 - 07.01.2019, 21:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,
inspiriert wurde ich durch Christophs Thema zu den IMD Messungen. Da ich mich speziell auf Breitbänder beziehe, passt das eventuell nicht so recht zu dem allgemeinen Thema.
Nun mal kurz. Es wird doch immer behauptet, dass Breitbandlautsprecher einen höheren IMD Anteil aufweisen als Mehrwegelautsprecher. Die Modulation einer mittleren Frequenz mit einem Tiefton führt zu diesen Verzerrungen. Häufig kommt dann noch der Begriff "Dopplereffekt" ins Spiel.
Nun, ich habe dazu zwei Messungen durchgeführt. Je zwei Bassreflexboxen wurden verglichen:
- Breitbänder, Visaton B100
- Zweiwegebox, Wavecor WF146 mit AMT bei 4 kHz getrennt
Bei der Zweitonmessung nutzte ich die Frequenzen 5000 Hz und 50 Hz jeweils mit gleichem Pegel (so ca. 85 dB).
In der Darstellung wurde als Vergleich eine Messung mit 50 Hz Signal (rot) und eine ohne 50 Hz Signal (grün) gekennzeichnet.

1: B100
[ATTACH=CONFIG]47083[/ATTACH]
2: WF146
[ATTACH=CONFIG]47084[/ATTACH]
Wahrhaftig sind in beiden Darstellungen in Rot die Seitenbänder vom 5 kHz Signal zu erkennen. Beim WF 146 fallen diese etwas niedriger aus. Einen Dopplereffekt kann ich hier nicht erkennen.
Nun stellt sich die Frage, inwieweit diese Unterschiede auch hörbar sind?
Nach meinem Gefühl klingt die Breitbänderbox etwas rauher, ob dies jedoch auf den etwas höheren IMD Anteil zurückzuführen ist, kann ich nicht sagen.
Mich würde Eure Meinung dazu interessieren.

Gruß
Wolfgang



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