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  Vorstellung Baluhblue
Geschrieben von: Baluhblue - 02.09.2018, 13:38 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen,

zu meiner Person, ich heiße Stefan bin 37 Jahre alt und bin ein begeisterter Hifi Fan. Alles was mit Hifi zu tun hat ist genau meine Welt. Am liebsten höre ich Stereo Sound über meine großen JBL Standlautsprecher und Musik wird zum größtenteils jazz gespielt.

Gebaut habe ich noch nichts, weil mir dafür der Platz und das Werkzeug fehlt. Aber ich habe schon viele tolle selbstbauten gesehen, was mich immer neugierig macht.

Zur Zeit bin ich am überlegen mich mal an ein kleines Selbstbau Projekt zu wagen. Und zwar würde ich mir gerne 2 Mini Class D Monos bauen. Mein Vorhaben stelle ich in einem anderen Thema vor.

Hoffe das ich hier Menschen finde die mich bei meinem Projekt unterstützen und nicht versuchen es mir auszureden, weil mir eventuell das Now How fehlt oder sonst was.

Ich habe Ehrgeiz Dinge zu lernen, bin handwerklich geschickt und auch mit Strom vertraut. Mann muss sich also keine Sorgen machen das wenn ich irgendwo an 220 Volt ran muss ich da keine Ahnung von habe. Ich saß auch schon an einem Röhrenverstärker und habe Bauteile im Betrieb durch gemessen. Ich habe das letzte mal als kleiner Junge einen Stromschlag von 220 Volt ab bekommen und danach nie mehr 

So das war es erst mal von mir.

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  Vorstellung stoerchli xxl
Geschrieben von: stoerchli xxl - 02.09.2018, 08:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo DIY-Gemeinde,

ich bin Klaus, lebe in Mannheim, bin von Beruf Schreiner und 55 Jahre alt.

Meine Hobbys sind außer dem basteln an Hifi Gerätschaften:
Kochen, Radfahren, Angeln, Segeln und meine Familie.
Lautsprecher bauen, nicht selbst entwickeln, betreibe ich seit 40 Jahren.

Meine derzeitige Anlage besteht aus einen wieder von mir restaurierten Marantz Receiver 2252b.
Als Quellen benutze ich einen Thorens 125 Plattenspieler,
ein Teufel Raumfeld Connector System,Sony MD-Player, Bluetooth und einen Streaming Dienst.

Als Lautsprecher habe ich gerade ein PA System 25104 von JBL
von 1984 hergerichtet und neue Gehäuse gebaut.

Um eine raumakustische Anpassung bemüht sich ein StandAlone Dirac System von Mini-DSP.

Gebaut habe ich auch 4St. SYMASYM Blöcke die jetzt als Reserve dienen.

Die von mir nachgebauten Lautsprecher waren, außer den JBL, die letzten Jahre von Hifi-Selbstbau die MarcO, KOLA, DuoDXt von Dynaco die A25 und ein Paar Telefunken TL 500 von letztgenannten nur die Gehäuse.

Mein Interesse gilt im Augenblick dem aktuellen BBC Battle LS3/5a.

Sonnige Grüße aus Mannheim

Klaus / Stoerchli xxl

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  Bova Flano Blog
Geschrieben von: High5 - 01.09.2018, 18:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo. Im April hiess es noch: High5 blogt jetzt auch. Ist auch schon wieder eine Ewigkeit her. Wenn es interessiert, kann man hier https://bova-flano.blogspot.com nachlesen.
Thomas

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  Messmikrofon, selbst gebaut, tut dat taugen tun ?
Geschrieben von: db7mk - 01.09.2018, 16:32 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (12)

Hallo zusammen,

ich will hier einmal beschreiben, wie ich mir ein Messmikrofon zusammengefrickelt habe.

Nachdem ich meine ersten Messversuche mit einem dynamischen AKG 190D Mikrofon gemacht habe (das ist dat silberne Ding, was so stabil ist, daß man Nägel in die Wand mit schlagen kann), wurde ich misstrausisch, was ich da nun wirklich messe.

Ich hatte mir bei Pollin den Sharp Breitbänder und den Westra Hochtöner gekauft. Irgendwie passte das gemessene garnicht zu dem, was man so aus dem Datenblatt und in den Foren lesen konnte.

Dank Tante Google findet man zahlreiche HInweise wie man ein Messßmikrofon bauen kann.
Was braucht man:
- von Pollin die WM52BT Mikronkapsel
- XLR Stecker
- 20cm Kunststofstab 10mm Durchmesser aus dem Baumarkt
- Schrumpfschlau
- 2 adrigesKabel, ich hattenoch RG178 Koax,klein und flexibel
- Kondesator und Widerstand

Soundkarte mit Phantomspeisung war vorhanden,
Genau dieser Kondensator und Widerstand haben doch bei mir zu einiger Verwirrung geführt,
Im Netz findet man nur unklare und widersprüchliche Beschreibungen, ob die nun für die Kapsel notwendig sind oder nicht.
Schliesst man die Kapsel direkt an die Soundkarte an und schaltet dann die Phantomspannung, dann funktioniert die Kapsel für 1-2 Sekunden :p.
Also Widerstand und Kondensator noch dazwischengefuckelt, damit die Phantomspeisung vernünftig funktioniert.

Die Mikronkapsel wurde mit Schrumpfschlauch ummmantelt, ebenso sollte man die Lötanschlüsse mit Schrumpfschlauch überziehen.

Das Kunststoffrohr erwies sich als praktisch, da mit der Reibahle problemlos die Öffnung ür die Kapsel passend gemacht werden konnte.

Gleiche Prozedur musste der XLR Stecker über sich ergehen lassen,
[ATTACH=CONFIG]44949[/ATTACH]
so sieht das ganze in seiner Pracht aus. Die Reibung hält das ganze gut zusammen.

Mit geringen Erwartungen bin ich dann an die Messungen gegangen, und bin dann positiv überrascht worden.
z

Da sich meine Vermutung bestätigt. Das AKG ist nur geignet um Unstetigkeiten zu entdecken. Messungen ist Glückssache. Im Hochtonbereich mehr als 10dB (zu laut) Unterschied (im Tieftonbereich mehr als 6dB zu leise.

Noch schöner war, daß der gemessen Frequenzgang des Sharp Breitbänders jetzt einigermassen mit den Messungen hier im Forum übereinstimmte (siehe https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/atta...1522612548).

Dann habe ich noch einen Hochtöner von Westra mit dem Mikrofon vermessen und mit dem Datenblatt verglichen. Die gelbe Kurve ist vom alten AKG190D Mikrofon, die dunkle ist das Selbstbaumikrofon.
[ATTACH=CONFIG]44951[/ATTACH]

Da hat sich eine überrasched gute Ähnlichkeit mit dem Datenblatt ergeben.


Unsicher bin ich mir nur im Tieftonbereich.
Das eigentliche Basteln waren nur zwei Stunden.

Ich würde mich freuen, ob ihr einen Blick auf die Messungen machen könnt.
Die eigenen Kinder sind ja immer am schönsten, aber wäre auch hübsch zu sehen, ob meine Interpretation da auch richtig ist (ick bin halt noch ein Anfänger in dem Bereich.)

liebe Grüße

Markus
:prost:



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  Professioneller Gehäusebau
Geschrieben von: SNT - 01.09.2018, 12:54 - Forum: Gehäusebau - Antworten (29)

Hallo Jungs,

hier gerade eben auf youtube gefunden. Wie man schnell ein richtig perfektes und vor allen Dingen professionelles Finish für eine Highend Box hinbekommt. Ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach sein kann. Man muß an ner Box wirklich nicht so lange rummachen bevor man die verkauft bekommt. Also da siehste mal Holger, dass man doch noch richtig Geld damit verdienden kann (mit Bezug auf K&T Editiorial) Seht selbst.

https://youtu.be/YuWONPBrkhc

Grus von Sven

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  JBL 2470 an P.Audio PH 316 oder am Stereolab SL400
Geschrieben von: von dutch - 01.09.2018, 10:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (81)

Hallo zusammen,

ich bin in der Vorplanung zu einem neuen Projekt: Es soll ein 3-Wege Konzept werden. Ich hatte mal den JBL K140 mit dem 2470 am SL400Hz und ein Isophon Horn dazu. Das war auf dem FF-14 aufgebaut, hatte es aber nicht weiter verfolgt. Ich habe das TT-Gehäuse mit 120L noch. Da ist der Monacor SP-30/200NEO angedacht. Ich finde die Entwicklungsgeschichte der Biradial Hörner von JBL interessant und und finde eine Abstrahlung mit 90°x90° reizvoll (kein 4430 Klon). Der 2470 am Stereolab ist klasse, aber für die Heimanwendung und geringen Hörabstand nicht geeignet, mit dem sweetspot. Ich würde gerne den 2470 an das PH 316 verkuppeln, allerdings bräuchte man einen Adapter.
Übertragungsbereich 1kHz - ca. 7kHz.

Habt ihr Einschätzungen, Erfahrungen, Tipps, Tricks und/oder Ratschläge zu diesem Verkupplungsversuch?

Als HT- Horn ist dann ebenfalls ein Biradial-Horn mit Treiber geplant. Da suche ich noch. Was haltet ihr vom Beyma CP-25?

freue mich über eure Eure Anregungen.

Gruß Alex

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  Kann ich meinen Kram in die Tonne kloppen?
Geschrieben von: ArLo62 - 31.08.2018, 16:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (40)

Hallo zusammen!

Google hat mich gerade mit folgenden Infos versorgt https://www-areadvd-de.cdn.ampproject.or...zuhause%2F
Können die Lautsprecher wirklich für den Preis so gut sein?
Ich habe gar kein Gefühl für Teufel Produkte außer das es viel Marketing gibt. Da habe schon aus dem Grund immer ein Problem Sad
Gruß
Arnim

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  Lautsprecher magnetisch befestigen und versorgen ...
Geschrieben von: Don Key - 31.08.2018, 15:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Liebe Gemeinde,
inspiriert durch diesen prächtigen Sommer möchte ich nunmehr ein wenig Terrassenbeschallung installieren. Meine Idealvorstellung ist, die (extra leicht gebauten) Lautsprecher magnetisch (10 vernickelte Neodym-Pillen sind bestellt) unter den Sturz an der Fensterfront außen / oben in den Ecken mit diesen Neodym-Pillen zu befestigen (bisherige Idee - pro Seite 2 verzinkte Stahlblechstreifen (1,0 - 1,5 mm) jew. an "Decke" und "Wand", quasi ein aufgetrennter Winkel, jew. eine kleine "Zunge" "rausflexen -> Kabelschuh).
Habt Ihr Erfahrungswerte bezüglich

a) der elektr. Leitfähigkeit der vernickelten Neo-Pillen

und

b) der "Trägermetalle" (Material, Beschichtung, etc. ...), welche ich mit Silikon auf den Klinker kleben will ???

Bin Euch für Tipps und Ideen dankbar,

VG,
Matthias

P.S.: Es wäre halt Schnieke, die Boxen einfach nur magnetisch in die Ecken zu ploppen und damit gleichzeitig die elektr. Anschlüsse herzustellen.

Edit: die Boxen würde ich dann auch nur bei Bedarf "anploppen", so dass Regen und Feuchtigkeit kein Thema sind. Zuleitung wird ein Flachkabel 2x1,5 mm^2, welches nur 1,7 mm dick ist und a la Antennen-Fensterdurchführung, oben durch den 2. Flügel der Terrassentür geführt wird.

Sollte das nicht ins Unterforum "Lautsprecher" gehören, bitte ich freundlichst um Verschiebung. Smile

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  Schallplatten waschen ohne Waschmaschine
Geschrieben von: christianA - 30.08.2018, 16:40 - Forum: Plattenwaschen - Antworten (6)

Hallo DIY-HIFI-Forum,

wie der Titel schon teilweise verrät würde ich gerne die alten Schallplatten meines Vaters waschen, da diese einfach unglaublich verstaubt sind.
Natürlich möchte ich nicht unbedingt extra eine eigene Schallplattenwaschmaschine dafür anschaffen und bin deswegen auf diese http://vierauszehn.de/audio/schallplatten-reinigen/ Anleitung gestoßen.

Dort wird beschrieben, dass man mit herkömmlichen Hausmitteln wie destilliertem Wasser, Alkohol und Spülmittel seine Platten reinigen kann. Bevor ich mich nun an das ganze wage, wollte
ich nochmals euch Experten fragen ob da noch irgendwas zusätzlich zu beachten ist. Hab ehrlich gesagt Angst, dass die Vinyl nach der Reinigung schlimmer klingt als zuvor Sad

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  Vorstellung
Geschrieben von: alpe78 - 29.08.2018, 14:15 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo mein name ist Alexander und bin 39 Jahre alt,
ich interessiere mich besonders für den mobilen boxen bau.
Ich habe bereits die Sarah mir den TB W5-1611 realisiert.

Viele Grüße
Alexander

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