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  leevlich acoustics sg tvölv
Geschrieben von: dommii - 22.06.2018, 20:56 - Forum: Händlernews - Antworten (4)

Die Stimmwidergabe ist ohne Tadel, die Räumlichkeit frappierend genau, der Bassbereich leicht federnd und dabei doch rabenschwarz…. Wer mich kennt weiß das mir Klangbeschreibungen nicht allzu liegen. Sie machen einfach ziemlich viel richtig [Bild: 1f603.png]
[Bild: 1_869934.jpg][Bild: 2_869935.jpg]

Am altbekannten WG-300 verrichtet ein Scan Speak D2604-833000 seinen Dienst, der mit seinem großen Koppelvolumen und aufgedoppelten Magnet sehr verzerrungsarm zu Werke geht. Auch seine Spielpartner entstammen der dänischen Discovery-Serie. Im Mittelton weiß der 18W/8434G00 vorallem mit seinem demodulierten Motor zu überzeugen und das Fundament übernimmt der 30W/4558T00, welcher dank ±12.5mm linearem Hub für die meisten Nachbarn mehr als genug ist. Durch die geschlossene Bauweise ist eine wandnahe Aufstellung problemlos möglich. Die Abstimmung erfolgte passend dazu unter 30°.
[Bild: 3_869939.jpg][Bild: 4_869936.png]

Alle Fans von Minimalweichen muss ich allerdings enttäuschen, dafür gibt das anpassbare Mittel- und Hochtonpegel. Die Platinen sind bestellt und dürften Anfang nächsten Monats verfügbar sein. Dementsprechend steht den Fertiglautsprechern wie auch den Selbstbau-Kits nichts mehr im Wege und neugierige Öhrchen sind im wunderschönen Quelkhorn immer willkommen - hier gibts frischen Kaffee, echten Ostfriesentee und ganz viel gute Musik [Bild: 1f642.png]
[Bild: 5_869940.png][Bild: 6_869937.png]

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  Die M1 im LS3/5A-Mantel
Geschrieben von: mtthsmyr - 22.06.2018, 15:33 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Um den Battlebetrieb nicht weiter mit vorlauten Beiträgen vom Beckenrand her zu stören, mache ich hier mal einen Thread zu dem Thema auf. Geht um die Kiste im Vordergrund:
[ATTACH=CONFIG]43873[/ATTACH]

Vorgeschichte:
Die dort verbauten Chassis (Hivi F5 und RT1C-A) sind die Chassiskombination, die auch in der recht bekannten Swans M1 spielen. Die Aussicht für einen Bruchteil des Preises den recht gut beleumundeten Lautsprecher eines kommerziellen Herstellers nachbauen zu können, erschien mir attraktiv. Ich war langsam reif für etwas Kompaktes und ansonsten vermisste ich den Bändchenhochtöner der verkauften Infinity Kappas. Das war 2009 und mein Einstieg in den Lautsprecherselbstbau.
Natürlich ohne Messtechnik und nur mit sehr rudimentärem Wissen. Das Ergebnis war für mich damals beeindruckend genug, um am Selbstbau Feuer gefangen zu haben, aber teilweise eben auch so unbefriedigend, dass dann bald die nächsten Projekte kamen.

Was mir an den Teilen damals gut gefiel, war der sehr präsente Mittelton, die recht feinzeichnenden Höhen und die tolle Bühnenabbildung. Und dass ich den Lautsprecher nicht als ermüdend wahrnahm. Im Grundton war er etwas schlank und der Bass war auch etwas enttäuschend. Meine ersten Gehversuche mit Bedämpfung waren recht kläglich: Ich hatte nur etwas Glasswolle aus einer alten Cantonbox und meine Experimente endeten entweder in "Klang tot" oder "alles super, solange die Musik die Gehäuseresonanzen nicht trifft". Big Grin Ansonsten hatten die Treiber gewisse Qualitäten, die ziemlich einzigartig sind. Unter anderem die Wiedergabe von Frauenstimmen habe ich sehr positiv in Erinnerung.

So ganz in Ruhe gelassen hat mich diese erste Erfahrung auch nie, und 2015 brachte ich von meinem USA-Aufenthalt einen Stapel Hivi-Chassis mit. Das Visaton Quintett-Gehäuse neu zu bestücken war der Plan. Spuren dieses Unterfangens (Hivi-Quintett) lassen sich sicher noch im Forum finden. :o
Auch dieses Vorhaben scheiterte letztendlich. Dass Gehäuse war einfach zu groß, und was ich mittlerweile vermute: zu undicht. Außerdem: der Bass klang immer irgendwie nervig. Im Nachhinein vermute ich: Spulen-K3 trifft auf K3-lastigen TMT. Plus Gehäuseresonanzen.

Dann gab es noch die Hivillu. Da hatte ich mich letztes Jahr mal gehäusetechnisch an einem Bauvorschlag von Timmermanns (Illuminata15) langehangelt. Auch mal dessen Bedämpfungskonzept umgesetzt. Und hier den RT1.3WE eingesetzt. Ging gar nicht. Das MPX-Gehäuse klingelte und der Tiefmitteltöner verhielt sich ausgesprochen sperrig gegenüber den Entzerrungsversuchen. Meine messtechnisch nicht weiter fundierte Vermutung: Ein Treiber mit einfachem Motor, der konsequentes Flachbügeln mit einem gehörigen Mass an Intermodulatiosnverzerrungen quittiert. Wegen des einen oder anderen Battles und anderer interessanter Baustellen, habe ich die Sache eine Weile ruhen lassen.

Dieses Jahr hatte ich nochmal mit dem PerfectlyNormalSpeaker herumgebastelt und dort einen XT25SC90 eingesetzt. Hat im Grunde ganz anständig funktioniert. Okay, soweit mag ich offenbar keine Ringradiatoren. Und würde sagen: für den SB12PAC ist die Schallwand zwar optimal, nur das Volumen nicht. Was haben wir denn noch? Die Hivi-Chassis. 6,5 Liter hatten BR-Mäßig in der Hivillu überzeugt, die 6 Liter des PerfectlyNormalSpeakers könnten mit ein wenig Dämpfungsmaterial knapp hinhauen. Die Schallwand passt von den Ausmaßen perfekt! Und wer weiß, vielleicht klappt's ja diesmal ...:dont_know::built:

Erste Schritte:
Zunächst hatte ich die TMTs unbeschaltet als Breitbänder laufen lassen. Vielversprechend soweit. Klang voller als ich aufgrund der fehlenden Bafflestepkorrektur erwartet hätte. Zur Einordnung, was die Bassabstimmung betrifft:
[ATTACH=CONFIG]43878[/ATTACH]
Blau ist das aktuelle Gehäuse, Schwarz was ich als soll-Abstimmung bei der Swans vermute, und Rot, was ich in der Hivillu hatte und soweit für die Aufstellung als erstrebenswert halten würde.

Da ich die 0,87mH von der Swans M1 gerade nicht einsatzbereit hatte, bin ich gleich zur Modifikation übergegangen. Mit 1,2mH und leicht angepasstem RC-Glied kommt man auf etwas 1,5dB weniger im Mittelton. Hochton wurde angepasst. Die Nahfeldmessung am Chassis gibt einen Eindruck von der Grundtonbalance - ziemlich flachgebügelt, ist fürs erste okay:
[ATTACH=CONFIG]43879[/ATTACH]
Dann horizontales Verhalten unter Winkel (0..45°):
[ATTACH=CONFIG]43877[/ATTACH]
Hinweis: Der Hochton wurde nach der Messung noch wieder 2 dB angehoben. Ja, das Gezappel durch den versenkten Einbau ist recht ausgeprägt. Hören lässt sich damit trotzdem schon ganz gut. Ist auch nicht so überraschend - Abhörwinkel ist 30° (violett) und die gemittelte Kurve sieht man hier (ab 4kHz 2 dB hinzudenken):
[ATTACH=CONFIG]43876[/ATTACH]

Soweit sind noch keine akustischen Messungen in den Frequenzweichenentwurf hineingewandert. Als nächstes steht jetzt das Diffraktionsmanagment an. Ordentlich akustische Messungen kommen dann.
Musik hören macht Spass soweit: Tief abgstimmte Bassdrums klingen ziemlich erbärmlich, ansonsten... schon okay.Wink:dance::yahoo:



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  Vorstellung
Geschrieben von: ostenzel - 22.06.2018, 14:07 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin,

mein Name ist Olaf Stenzel und ich wohne in Hamburg.
Ursprünglich war ich mal R+F-Techniker, habe aber nach kurzer Zeit in die IT gewechselt.
In meiner Jugend habe ich als Hobby Lautsprecherboxen gebaut, aber noch vor der Ausbildung damit aufgehört.

Inzwischen versuche ich mich an mehreren DIY-Projekten, wie einem Streaming-Server mit High-End D/A Wandler (das ruht...)
Aktuell bin ich dabei einen Dipol-Subwoofer zu bauen, der auf einem eigenen Gehäuse-Entwurf beruht.

Grüße,
Olaf

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  Interessanter Hochtöner bzw Horn Treiber von Sica für Hifi ?
Geschrieben von: Olaf_HH - 22.06.2018, 13:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

https://www.sonoraspeakers.it/media/atta...009473.pdf
Gefunden beim Italien Distributor. Kann man sicher auch in GER Bestellen.

Ab 3 Khz Einsetzbar laut Hersteller, Sensibilität bei 2,83V_ 104 dB.

Für User die kein Horn verbauen wollen, aber Wirkungsgrad brauchen sicher Interessant ?

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  Jetzt neu an der Hochtönertheke: der erste Treiber mit Korund-Membran
Geschrieben von: spendormania - 22.06.2018, 10:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

https://www.tymphany.com/peerless/driver...l/?id=1884

Sieht zumindest mal so richtig nach Hightech aus. Und die Membran bricht erst jenseits von 30 Khz auf. Also genau da, wo mich meine Hörkräfte gerade verlassen haben. Wink

Die 4mm Buchsen finde ich auch prima, endlich mal kein Gefummel mit den Steckhülsen mehr.

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  Gestatten, kottennatz...
Geschrieben von: kottennatz - 21.06.2018, 23:37 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

...hallo Gemeinde, dieser Weg, sich erst ausgiebig vorzustellen,
um überhaupt erst im Forum aufgenommen zu werden finde ich sehr gut.
So kann eine Diskussion mit erlesenen Forenmitgliedern nur Früchte tragen.
Darauf freue ich mich besonders. :)

Nun zu mir:
Ich bin 50 Jahre alt, männlich und höre und mache gern Musik.
Da ich ein Messi bin, kann ich nur schlecht Hifigeräte,
jeglicher Art wegschmeißen.
Mein Motto lautet:
Reparieren, statt wegschmeißen und neu kaufen.
Und so habe ich einige Geräte, die ich gern restaurieren möchte,
wie z.B. Plattenspieler, Lautsprecher, DVD- und CD-Player, etc.
Beruflich bin ich im Stahlbau tätig und erstelle Produktionspläne
für CNC-Maschinen und zeichne auch schicke Dinge mit CAD Software.
Mein Traumjob wäre Radio und Fernsehtechniker,
hab aber damals leider keine Lehrstelle in dem Bereich bekommen.
Ich bin symphatisch und kein Klugscheißer;
so, jetzt nehmt mich gefälligst auf in euerem Forum. ;)

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  Ein Vogelsberger stellt sich vor...
Geschrieben von: KeepSmiling - 21.06.2018, 20:38 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,
ich möchte mich nicht nur der Form halber kurz vorstellen. Mein Name ist Boris, ich bin 37 Jahre jung mit Frau und zwei Kindern. Als junger Erwachsener habe ich schon viel mit Hi-Fi im Kfz Bereich experimentiert - doch diese Zeiten sind schon lange vorbei. Seit kurzem juckt es mir aber wieder unter den Fingernägeln in dem Bereich Hi-Fi etwas zu machen. Und was liegt da näher als die alte Hi-Fi Anlage, die schon etwas in die Jahre gekommen ist zu ersetzen. Am liebsten möchte ich mir die Anlage komplett selber bauen;) Und so bin ich auf dieses Forum aufmerksam geworden. Bedingt durch meinen Job in der Hardwareentwicklung von Mixed-Signal-Schaltungen kann ich mich hier im Forum hoffentlich gut einbringen und meine Wissenslücken im Bereich Gehäusebau gut füllen. Ich freue mich schon auf die kommenden Projekt mit euch.
Viele Grüße KeepSmiling

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  Tieftöner für effizienten Bluetooth-Lautsprcher gesucht
Geschrieben von: Herr der Ringkerne - 20.06.2018, 17:07 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (18)

Moin,

für mich geht nächste Woche mal wieder die Festival Sasion los und ich habe ganz vergessen, dass wir dieses Jahr alles auf PV-Anlage umgestellt haben und demnach penibel auf dem Stromverbrauch geachtet werden muss.
Letztes Jahr hatten wir einfach 2 gute Standlautsprecher an einem TPA 3116 und konnten damit unsere 8-10 Personen problemlos beschallen.

Dieses Jahr soll es kompakter und energiesparender werden, ohne aber Einbusse im Klang hinnehmen zu müssen.

Zum geplanten System:

  • Ein Bluetooth-Lautsprecher (Mono)
  • Oberton D2544 an HF100 (weil vorhanden)
  • Mini-DSP
  • TPA 3116 mit 24V SMPS ( wir haben einen Inverter an Board)
  • Max. 55L netto (also knapp 70L mit Wolle)
Ja und im Bass? Gute frage..

Es gibt ja diverse Topteile mit dem Eminence Kappa 12, diese sind aber keineswegs Fullrange geeignet. Hier wäre die Überlegung, ob man mit dem Kappa 12 nicht auch in 60-70L genügend Bass rausbekommt, dass es nicht furcthbar klingt.
Musikrichtung wird 100% Rock,Hardrock,Metal sein. Ich denke mal mit einer f3 von 45-55Hz sollte man auskommen?

Gesucht wird also ein Tieftöner (Gebrauchtware!) zwischen 10" und 12", der mit der Hornkombi harmoniert und einen guten Kompromiss aus Wirkungsgrad und Tiefgang bietet. Wenn euch da Chassis in den Kopf kommen, oder ihr selber etwas anzubieten habt, nur los! :prost:Ach und zum Budget.. ich sage mal vorsichtig 80€ (gebraucht), auch wenn das die Auswahl wahrscheinlich schon auf Eminence reduziert.

Danke schon mal im Vorraus!
Kai

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  Gruß aus Datschiburg
Geschrieben von: speyerer0 - 19.06.2018, 18:53 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Erstmal Hallo an alle Fans der HighFidelen Musik,

ich heiße Peter, bin Mitte 50 und wohne wie im Titel schon geschrieben in Augsburg.

Das Thema HiFi hat mich praktisch schon in Jugendzeiten interessiert und trotz anderer Hobbys sowie Beruf und Familie hat mich das nie so ganz losgelassen. Meine ersten DIY Lautsprecher hab ich vor 30 Jahren gebaut. Die Boxen haben an Material nicht mal 50 DM gekostet und es war nichts gerechnet oder simuliert. Geklungen haben sie meiner Meinung nach besser als die Lautsprecher der Komplettanlagen von meinen Spezln. Nach mehreren Jahren bat mich dann ein Bekannter ihm die Boxen für 100 DM zu verkaufen. Vor etwa 15 Jahren hab ich noch kleine Standlautsprecher aus dem Teileabverkauf eines inzwischen nict mehr bestehenden Selbstbaugeschäfts (HiFi Engel) gebastelt. Die BR Gehäuse hatte ich mit einem Freewareprogramm gerechnet und auch in dem Fall war das Ergebnis nicht ohne. Erst 10 Jahre später hab ich sie wegen der langsam zerbröselnden Sicken gegen gebrauchte ELAC´s ausgewechselt. Neben den LS hab ich das eine oder andere Mal noch Racks gebaut. Soviel zu meiner HiFi-DIY Vergangenheit.

Nachdem inzwischen die Familie nicht mehr soviel Zeit abverlangt möchte ich mich auch gern wieder etwas mehr dem alten Hobby widmen. Ich denke insbesondere wieder an ein neues Lautsprecherprojekt. Wie in der Vergangenheit soll es eher LowBudget werden, diesmal aber mit höherem Planungsaufwand. Super wäre natürlch wenn man sich dazu mit anderen zusammentun oder einem schon bestehenden Projekt anschließen könnte.

Vielleicht noch am Rande: Neben Familie und HiFi geh ich auch gern zum Eishockey oder fahr mal Rad.

Also dann Servus, pack mas
Peter

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  Was haltet ihr davon: PC als Vorstufe?
Geschrieben von: EMP - 18.06.2018, 17:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (36)

Hi,
bei meiner Suche nach einer günstigen Vorstufe ist mir die Idee gekommen einen (ITX) Computer als Vorstufe zu verwenden. Die Vorteile wären:
- DSP integriert (https://sourceforge.net/projects/equalizerapo/)
- 4k Mediaplayer integriert
- relativ kompakt
- relativ günstig: ~350 € (in Anbetracht der integrierten Funktionen).

Der einzige Nachteil ist in meinen Augen die Latenz (https://www.minidsp.com/30-faqs/minidspb...-softwares). Aber da die Lösung mit Apo ja schon vielfach genutzt wird, weiß ich nicht, ob das bloß Marketing Blabla ist oder wirklich ein Problem...

Was meint ihr?

VG Michi

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