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  Endstufe durchmessen
Geschrieben von: wus - 10.06.2018, 00:00 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (14)

Ich würde gerne Frequenzgang, Ausgangsleistung, Leistungsfrequenzgang, Innenwiderstand bzw. Dämpfungsfaktor, Verzerrungen, Noise Floor bzw. Dynamik bzw. Signal-Störspannungsabstand meiner Endstufe messen.

Wie gehe ich da am besten vor? Bietet Arta hierfür sinnvolle Tools? Auf die Schnelle habe ich im Handbuch dazu nichts gefunden.

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  Phase messen linear, minimal phasig oder was
Geschrieben von: loafmeat - 09.06.2018, 20:43 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (1)

Hallo zusammen,


im Rahmen meines Projekts (LINK) den Klang meiner Frequenzweiche zu verbessern habe ich mich etwas näher mit dem Phase beschäftigt und den Einfluß von Equalizern und Frequenzweiche eben auf diese. Dabei sind bei mir allerdings einige Fragen aufgetaucht.


Fangen wir mal an mit zwei linear phasigen Equalizern:
1. SplineEQ
Ich wollte hier mal live sehen wie sich die Phase verändert wenn man in diesem die Frequenzen verändert. Hierzu habe ich 2 Analysewerkzeuge (SignalAnalyser und Oscilloskope) und einen Sinustongenerator (ToneGenerator) benutzt. Ich vergleiche den original Sinuston (angeschlossen am linken Kanal der Analysewerkzeuge) mit dem Ausgabeton aus den Equalizer (angeschlossen am rechten Kanal der Analysewerkzeuge). Hierbei kann man sehr schön sehen, dass es zwischen Originalsignal und der Ausgabe aus dem Equalizer einen Phasenversatz gibt. Dies leuchtet mir ein, denn es stellt sich eine gewisse Laufzeitverzögerung ein für die Verarbeitung des Signals. Dieser Phasenversatz müsste aber doch jetzt bei einem linearphasigen Equalizer für alle Frequenzen gleich sein. Ist er aber nicht. Er ist je nach eingestellter Frequenz unterschiedlich. Dies ist auch so ohne dass ich irgendein Frequenzspektrum im Euqalizer verändert habe. Verändere ich nun das Ferquenzspektrum im Equalizer, sagen wir bei 200 Hz verändert sich die Phase bei dieser Frequenz nicht. Auch nicht wenn ich das Frequenzspektrum bei geringfügig höheren oder niedrigeren Frequenzen im Equalizer bearbeite. Die Phase bleibt da wo sie auch vorher war bei dieser einen Frequenz. Trotzdem bleibt der Umstand, dass unterschiedliche Frequenzen eine unterschiedliche Phase zu Originalfrequenz haben. Hierzu habe ich einen kleinen Screencast gemacht.


CAST SplineEQ

2. Marvel GEQ
Auch hier habe den gleichen Effekt. Allerdings nicht so stark ausgeprägt wie beim SplineEQ.
Hierzu ebenfalls ein Screencast.


CAST Marver GEQ


Also bei linear phasigen Equalizern verschiebt sich die Phase grundsätzlich je nach Frequenz in Bezug auf das Ursprungssignal.
Kann mir das jemand erklären.


Jetzt möchte ich sehen was beim paratmetrischem Equalizer passiert.

3. Calf Equalizer 12 Band (minimal phasig)
Seltsamer Weise habe ich hier im Leerlauf keinen Phasenversatz. Ich denke das kann jetzt auch Zufall sein und der Phaseversatz (die Laufzeitverzögerung ) ist ausgerechnet ein Mehrfaches von genau 360°. Aber hier gibt es bei den anderen Frequenzen keinen zusätzlichen Phasenversatz zum Original. Bei allen möglichen Frequenzen sehen Wellenberge und Wellentäler um den gleichen Bertag (hier 0°) versetzt aus.
Verändere ich hier das Frequenzspektrum im Equalizer ergeben sich je nach Beeinflussung unterschiedliche minimale Phasenänderungen bei den benachbarten Frequenzen. Kein Phasenversatz bei der beinflussten Frequenz. Dies hatte ich auch so erwartet.


Hierzu der Screencast

CAST CalfEQ


4. Calf X-Over 4 Band
Ich trenne LOW und MID bei 180 HZ. Es interessiert mich also wie der Phasenversatz ist speziell bei dieser Frequenz zwische LOW un MID. Die Verbindung im Analyswerkzeug ist in diesem Fall wie folgt. Linker Kanal LOW aus der Frequenzweiche auf den linken Kanal der Analyser und linker Kanal MID aus der Frequenzweiche auf der rechten Kanal der Analyser. Nun kann man sehr schön den Phasenversatz sehen zwischen den beiden Bändern. Über den Delay Schalter in der Frequenzweiche kann ich den Phase im ms Bereich verschieben. Bei LR8 und 7 ms auf LOW erreiche ich annähernd gleiche Phasen.


Hierzu der Screencast:


CAST Calf


Das sind jetzt natürliche alles Betrachtungen in der rein digitalen Kette. Was dahinter passiert .....?


Ich hoffe ich liege mit meinen Überlegungen nicht ganz daneben. Vielleicht hat ja jemand noch en paar Ratschäge (bitte nicht zu fachspezifisch) für einen laienhaften Autodidakten auf diesem Gebiet.


Viele Grüsse
Günter

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  DIY-Lautsprecher Contest & Community Treffen 2018
Geschrieben von: ADMIN_Olli - 09.06.2018, 11:10 - Forum: News - Keine Antworten

[INDENT][Bild: attachment.php?attachmentid=43549&d=1527836793]

Hallo HiFi-DIY-Bastler!

Es ist wieder soweit!

Ihr könnt eure Messprogramme, Simulationen und Ideenküchen aktivieren.


Am 08. und 09. September 2018 veranstaltet die IGDH den 12. DIY-Lautsprecher-Contest und das DIY-Community-Treffen.

Wie in den vorherigen Jahren könnt ihr Eure selbst entwickelten und gebauten Lautsprecher in den Räumlichkeiten der
Klang + Ton, Gartroper Straße 42, 47138 Duisburg, den Ohren der Jury vorstellen.
Traditionell wird der Contest am Samstag durchgeführt.


Sonntag findet dann das Treffen für User aus allen themenbezogenen Foren statt.
Wir laden hiermit alle DIY-Freunde, und die es werden wollen, ganz herzlich dazu ein.

Wir versuchen ein paar interessante Gäste und Workshops für den Sonntag zu organisieren
.
Selbstverständlich könnt Ihr zum Treffen Eure selbst gebauten Schätzchen mit- und zu Gehör bringen. Wir freuen uns darauf, Euch und Eure
Selbstbau -Projekte kennenzulernen.
Bitte meldet euer Kommen und was ihr evtl. mitbringen werdet unbedingt per E-Mail (marketing@igdh.eu) an, damit wir ein wenig planen können.

Beginn für das Community-Treffen am Sonntag ist 12:00 Uhr.
Natürlich sind an beiden Tagen interessierte Gäste herzlich willkommen!

Detaillierte Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zur Anmeldung findet Ihr weiter unten im Anhang.


Zur Beurteilung, vor jedem Hördurchgang werden die Juroren eine bekannte Referenz verwenden.
Dieses geschieht, damit die Juroren ihr Ohren vor jedem neuem Teilnehmer wieder auf einen gemeinsamen Nenner bringen, und das der aktuell gehörte Lautsprecher nicht mit dem vorher Gehörten verglichen wird.

Dadurch wollen wir den “Fluch des Ersten” mildern und eine gerechtere Beurteilung der Lautsprecher ermöglichen.
Weiterhin ist es gestattet, seine Lautsprecher auf den Raum anzupassen.

Das gilt sowohl für passive als auch für aktive Konzepte. Die genauen Bedingungen entnehmt Ihr bitte den Teilnahmebedingungen.
Daher ist die Teilnehmerzahl auf
8 begrenzt.
Wie funktioniert das denn mit der Anmeldung?

  1. Die ausgefüllte Anmeldung wird an uns gemailt und das Nenngeld überwiesen. Dann ist man im Topf.
  2. Anmeldeschluß ist der 31.07.2018
  3. Die Teilnehmer wie folgt ausgewählt: zuerst werden die berücksichtigt, die das erste Mal am Contest teilnehmen möchten. Dann wird nach Reihenfolge der Anmeldungen die Liste der Teilnehmer gefüllt. Liegen mehr als acht Anmeldungen vor, wird eine Nachrückerliste erstellt. Es gilt der Zahlungseingang auf dem Konto, nicht die Mail.
  4. Alle Teilnehmer werden bis zum 12.08.2018 informiert, ob sie Teilnehmen oder nicht.
  5. An alle, die nicht zum Contest zugelassen werden, wird das Nenngeld in voller Höhe nach dem Contest erstattet.

Wir freuen uns auf viele Bastler und Interessierte beim Treffen und tolle Lautsprecherentwicklungen beim Contest 2018.

Der Vorstand

LINK zum Contest-Thread
[/INDENT]

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  Hallo in die Runde
Geschrieben von: Meick16vt - 08.06.2018, 20:51 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Guten Abend,
Etwas verspätet möchte ich mich kurz bei euch vorstellen.
Ich habe mit meinen 33 Jahren sicher reichlich spät Interesse am Thema Hifi gefunden. Ausschlaggebend war ein Impulskauf von einem Konvolut an Lautsprechern etc eines ACR-shops,mit dem ich Frauchens Autoanlage etwas nach vorn bringen wollte. Nun hatte ich aber noch ein paar LS nebst Verstärker übrig und wollte eine Krachbox o.ä. bauen.
Nach langem Einlesen war mir schnell klar,dass das zwar klappt,Ich mit dem Ergebnis jedoch vermutlich nicht zufrieden sein werde.Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon Blut geleckt. Mittlerweile ist mein Projekt fertig gestellt (siehe Thema 'Ammobox in Planung-Fragen über Fragen//http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=331&thread=150&postID=20#20).
Da ich jedoch nun schon mit den nächsten 2 Boxen beschäftigt bin (Schwiegervater und Kumpel hat das Ding überzeugt), möchte ich natürlich weiterhin auf eure Expertise zurückgreifen dürfen.Also auf einen hoffentlich freundlichen Umgang und ertragreichen Erfahrungs-/Wissensaustausch.
Meick

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  Also los,
Geschrieben von: EADG - 08.06.2018, 11:10 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

dann versuche ich mich mal an der Vorstellung.
"Meine" ersten Lautsprecher wurden genau genommen nicht von mir, sondern von meinen Kumpels in der Band gebaut. Ich hatte so ein blaues Büchlein gelesen, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, war das Klinger Lautsprecherbau, chronisch klamm waren wir sowieso und da war der Gedanke dann nicht weit, die Lautsprecher für die Band selbst zu bauen. So entstanden diverse geschlossenen Boxen, Exponentialhörner und, na ja, auch eine Voice of Theatre. Hauptsache groß und laut.
Die Baßreflexbox für mein Instrument habe ich dann selbst zusammengeleimt. Kleinere Zweiwegeboxen für Freunde und Familienmitgkieder folgten, danach in den 80er Jahren, die Lautsprecher meiner ersten "richtigen" HiFi Anlage. Das waren die Chassis der Magnat Nebraska in einer geschlossenen Box, aktiv betrieben.
Tja und danach war erst mal eine ganze Weile Schluss mit Band und Lautsprecherbau, es gab andere Prioritäten. Seit einiger Zeit schon lese ich mich wieder zunehmend in die Szene ein und war überrascht welches Niveau der Lautsprecherselbstbau mittlerweile erreicht hat. Die eine oder andere Idee entwickelte sich während des mitlesens, ob diese Ideen was taugen will ich noch herausfinden.
Beruflich bin ich selbstständig im Bereich Elektronikentwicklung tätig. Da dieser Bereich heute kaum noch ohne Mikroprozessoren auskommt, also im weitesten Sinne auch Computertechnik umfasst, müsste ich mich nach streng ausgelegten Forenregeln als "Gewerblich" anmelden. Ich würde dennoch davon absehen, weil ich mich bisher nicht im Audiobereich betätige, daher auch nicht das entsprechende Fachwissen zur Verfügung stellen kann. Sollte sich das ändern, würde ich das den Moderatoren selbstverständlich mitteilen.

Viel Grüße Roland

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  IMG DSM-26 LAN vs PSSO DXO-26 Pro ? Oder andere 6 Kanal DSP mit AES oder S/PDIF ?
Geschrieben von: MiWi - 08.06.2018, 08:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo.
Meine Alto hat das zeitliche gesegnet (schaltet sich im 5 sek. Takt ein und aus).
Ich brauche eine neue 6 Kanal DSP mit AES (oder S/PDIF) Eingang (netzwerkplayer) und analogem Eingang (Platte).

Preislich so günstig wie möglich / nötig. Sprich 4 stellige Preisliga will ich nicht.

Top Kandidat wäre die bekannte IMG Stage Line DSM-26 LAN.
Kann es sein, dass die PSSO DXO-26 Pro (zumindest nach Daten und optisch) das selbe in anderem Gewand ist ?

Die PSSO gibt´s im Angebot für 440 und die IMG Stage Line für 499.
60€ haben oder nicht....


Hat noch jemand andere empfehlenswerte Kandidaten ?
Sollte technisch gleichauf sein mit den Vorgenannten und nen fertiges Gerät (also nicht basteln / löten) sein.
D.h. Produkte wie Behringer DCX2496, Reckhorn, o.ä. fallen raus.
Ins Beuteschema würde auch die Omnes Audio miniDSP 4x10 HD passen. Liegt bei 599€, dazu kommen Kosten für die Plugins wenn ich das richtig verstehe. Fällt also preislich eher raus und ist für mich gegenüber der DSM-26 damit uninteressant (und auf Grund einiger anderer Faktoren) .

Gruß, Michael

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  Die AB-Wave
Geschrieben von: Gustav Wirth - 08.06.2018, 08:48 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (219)

Hoi Zusammen

Ich spinne mal wieder!
Es muss mal wieder ein neuer Lautsprecher gebaut werden.

Ich werde hier die Planung, Entwicklung und den Bau etwas dokumentieren.

Es wird wieder ein Dreiweger mit Chassis von Accuton, Bliesma und Wavecor.
Daher der Name AB-Wave.Big Grin
Natürlich, wie bei mir üblich Digital-Aktiv.


Die Chassis sind:
Bliesma T34 Hochtöner
Accuton C168-6-990 Cell Mitteltöner
Wavecor SW275BD01 TT


Der Wavecor ist ein absolutes Monster, das sich gut in einer TML machen würde.
Mit Passivmembranen, die leider noch nicht erhältlich sind, ginge auch BR.

Der Accuton ist bis ca. 150-200 Hz einsetzbar und bringt auch bei 1KHz noch 110dB.

Der Bliesma wurde hier ja schon besprochen.


Angesteuert wird das ganze mit dem Accuton DSP und Pascal XPro3 (sind schon vorhanden) oder noch zu bestimmende Einbauverstärker.

Der Lautsprecher wird ca. 30cm breit und ca.90-100cm hoch.
Um den MT und HT wird es große Fasen oder Verrundungen geben.
Das Design ist noch völlig offen.


Die Sache wird etwas dauern, da man ja auch noch arbeiten muss.


Freundliche Grüsse
Gustav



Edit: Es ist natürlich der SW275BD01



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  Berliner Selbstbau Treffen
Geschrieben von: wolfgang520 - 07.06.2018, 07:53 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (16)

Am 30.06. und 01.07.2018 haben wir von 10:00 bis 16:00 Uhr ein Selbstbautreffen geplant.
Ausführungsort ist:
Segelfliegerdamm 89
12487 Berlin
Raum 322

Anfahrt über die Stadtautobahn, Abfahrt "Stubenrauchstraße". Näheres zum Objekt unter: https://www.quartier89.de/

Was haben wir geplant?
Vorführung eigener Lautsprecherprojekte oder Eigenbau-Verstärker!

Vormittags sind Vorträge und Diskussionen zu folgenden Themen vorgesehen:

  • Grundlagen für den Lautsprecherselbstbau;
  • Möglichkeiten von Rasberry, Sure und Wondom Modulen;

  • Unterschiede und Einsatzmöglichkeiten von Röhren- und Transistorverstärkern.

Nachmittags werden Hörtest durchgeführt.

Um die sonstige Technik, Verstärker, Beamer, usw, sowie um die Versorgung mit Kaffee kümmert sich der Veranstalter. Ein Beitrag zur Verflegung der versammelten Mannschaft wird gern entgegen genommen.

Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen! Um den Ablauf steuern zu können, benötigen wir Angaben zu den Teilnehmern. Deshalb erscheint es sinnvoll, die Teilnahme im Shop anzumelden: http://www.lautsprecher-berlin-shop.de/e...au_Treffen. Wer dies aus Datenschutzgründen vermeiden will, der informiert mich bitte per PN.

Gruß
Wolfgang

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  Lautsprecher mit exponentieller Schallführung
Geschrieben von: severb - 06.06.2018, 22:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo,

als ehemaliger Schmacks-Horn-Besitzer (ist dem niedrigen WAF schon vor vielen Jahren zum Opfer gefallen) und der Lektüre einiger HH-Ausgaben hat mich mal wieder der planerische Ehrgeiz gepackt. Die Umsetzung ist aus Zeitgründen problematisch (Hausumbau, Job, pflegebedürftige Mutter, ...) aber egal, vielleicht findet meine Idee ja den einen oder anderen Anhänger hier im Forum.

Prinzip: Kleines frontloaded Basshorn (Treiber: SB Acoustic SB13NAC30-4) kombiniert mit einem Breitbänder (z.B. Visaton B100, o.ä.) .

Bitte stört euch nicht an der Bezeichnung Basshorn! Mir ist bekannt, dass dies kein Basshorn sein wird!

Also musste AJHorn gekauft werden und nach einigen Simulationen ist das hier dabei herausgekommen.

[ATTACH=CONFIG]43683[/ATTACH]

Die nächste Herausforderung habe ich mit einem EXCEL-Makro gelöst (viel Arbeit, aber es geht!). Man gibt einige Kennwerte vor und das Makro berechnet die passende Schallführung und zeichnet diese auch noch! Das Prinzip der Faltung ist dabei immer folgende.

[ATTACH=CONFIG]43684[/ATTACH]

Der Tieftöner kommt oben drauf in ein geschlossenes Gehäuse; der Breitbänder ebenso in einem eigenen Abteil.
Etwa so:

[ATTACH=CONFIG]43685[/ATTACH]

Gern bin ich bereit, euer Wunsch-Gehäuse mit exponentieller Schallführung mit meinem Makro zu berechnen. Schickt mir einfach eine PN.

Liebe Grüße
Peter

P.S. Die "Ansteuerung" soll wie bei meinem akt. Projekt (50% fertig) über digitale Weichen und mit eigenen Endstufen (Gremlin) erfolgen.



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  Meine Vorstellung
Geschrieben von: Airsal86 - 06.06.2018, 15:09 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen,

Mein Name ist Daniel, bin 31 und lebe in der Schweiz. Ich bin auf Euch gestossen, da ich nach Informationen zu einer Grundig Röhrenendstufe NF25 gesucht habe. Da ich schon seit längerer Zeit an Hifi Equipment rumschraube, dachte ich mir, dass eine Anmeldung hier nicht falsch sein kann. Als letztes habe ich aus zwei schrottreifen Dynacord Gigant II Powermixern die Endstufen ausgebaut und mir zwei Monoblöcke mit 200W Ausgangsleistung gebaut. Hierzu werde ich sicherlich mal eine Zusammenfassung posten. Über eine Aufnahme würde ich mich freuen.

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