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  Tag(e) der offenen Tür 2018 bei Achenbach Akustik
Geschrieben von: Achenbach Akustik - 14.04.2018, 18:06 - Forum: Händlernews - Antworten (3)

Auch diese Jahr wird es zwei Tage der offenen Tür bei mir geben:

Wo:
Achenbach Akustik
Mühlweg 11
55278 Friesenheim bei Mainz
Tel.: +49(6737)809729
Web: http://www.lsv-achenbach.de
Mail: info@lsv-achenbach.de

Wann: 21.4. und 22.4.
Ab: 10:00 Uhr
Ende: gegen 18 Uhr.
[Bild: willkommen.gif]

Eine Anmeldung ist nicht nötig. Eigene Musik darf natürlich mitgebracht werden. CD, Vinyl ist kein Problem, USB-Stick geht auch, ist aber nicht komfortabel zu bedienen.

Zwei neue Lautsprecher werden präsentiert, die Point P17 und Akzent 13P
Beides kompakte Lautsprecher, die ins Regal passen (wenn es denn sein muss).

Die Point P17 ist mit einem 17cm Koax mit Hochtonkalotte bestückt und hat ein Gehäusevolumen von 11l. Bevorzugte Anwendung sehe ich im Heimkino mit Sub-Unterstützung, aber auch im Stereobetrieb kann sie überzeugen.

[ATTACH=CONFIG]42697[/ATTACH]

Die Akzent 13SP ist ebenfalls eine 2-Wege-Box, die mit 9l Nettovolumen noch etwas kleiner ausfällt. Bestück ist die Akzent 13SR mit einem 13cm PHL Bass, Typ 900 und einem ScanSpeak Ringradiator (Das SR im Namen). Der PHL zeichnet sich durch seinen großen maximalen Hub von +/-5 mm und 100W Belastbarkeit aus und ist in der Lage, trotz seiner kompakten Maße, schon richtig laut aufspielen zu können, wenn es denn mal sein muss.
[ATTACH=CONFIG]42698[/ATTACH]
Geplant ist, für die Akzent 13SR noch ein mit einem weiteren 900er Tieftöner bestückter Unterbau, der ihn zum Standlautsprecher macht. Der Wirkungsgrad wird dann noch etwas höher liegen und die unteren Lagen souveräner dargestellt werden.

Auch wenn es jetzt zwei kleine neue gibt, werden natürlich auch die anderen Lautsprecher zu hören sein.

Eventuell kommt auch Frank Annhäuser vom Hobbyhifiladen und bringt ein kleines Sortiment seiner DSPs und Verstärkermodule mit.


Viele Grüße
Dieter Achenbach



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  Ein neues Mitglied
Geschrieben von: MaxGerhard - 14.04.2018, 11:59 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen.
Ich möchte mich kurz vorstellen.
Ich heiße Gerhard und bin schon im Rentenalter.
Mein erstes Diy Objekt war der SymAsym-Verstärker der auch immer noch bei mir läuft.
Das zweite Objekt war der Xono-Phonovorverstärker.
Im Moment baue ich einen Elektrostat-Lautsprecher.
Gruß Gerhard

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  FAST mit 10F-8424G00 und SW118WA01
Geschrieben von: wolfgang520 - 14.04.2018, 06:19 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (9)

Vor kurzen hat sich ein Bekannter eine Soundbar zugelegt. Ein TV Zusatzlautsprecher hätte ebenfalls die Aufgabe erfüllt, aber beim Kauf waren wohl die optischen Aspekte kaufentscheidend. Ohne lange herumzureden, der Käufer ist mit dem Klang absolut unzufrieden.
Mein Gedanke war nun, so ein Projekt wäre doch für den Selbstbau ebenfalls interessant. In Anlehnung der Vorgaben für den Kauf sollte der Lautsprecher jedoch eher klein ausfallen. Der von den Kunden geliebte Hersteller mit dem "B" hat das zur Perfektion gebracht.
Ein 8 cm Breitbänder (der 10F...) wäre schon geeignet, es fehlt nur Bassunterstützung. Diese holen wir uns mit dem SW118, der lt. Hobby HiFi für diesen Zweck passgerecht ist. Fazit des Testes: "...exzellente Subwoofertreiber für kleine Bassmodule. Sie ermöglichen für Ihre Größe erstaunlich tief reichenden Bass mit herausragender Klangqualität."

Der Zusatzlautsprecher würde somit mit einem Gehäusevolumen von 5 Litern auskommen. Der SW118 kann zwar keinen hohen Schalldruck erzeugen, dies scheint jedoch im Vergleich zu käuflich zu erwerbenden singenden Coladosen für unseren Zweck ausreichend.

Mich würde nun interessieren, ob solch ein Projekt für den Selbstbauer attraktiv sein kann.


Gruß
Wolfgang

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  Gitarrenverstärker
Geschrieben von: Jonies Papa - 13.04.2018, 17:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Moin,

mein Lütter fängt jetzt das Klampfen an, erstmal Akustik, aber die E-Gitarre hat er fest im Blick.

Gibts da ne Empfehlung, nen Tipp, nen Geheimtipp, oder ähnliches für Einsteiger?

Nein, nicht zwingend DIY, aber ich denke, hier gibts den ein oder anderen, der ne Idee hat.

Gruß

Markus

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  Grüße aus Kassel an die DIY Community
Geschrieben von: Jan-Hendrik - 13.04.2018, 11:58 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo ihr lieben Hifi Genossen,

Ich habe bisher keine Erfahrung im Selbstbau und besitze nur eine fertige Kette aus Ecouton LQL200 und Linn Majik Vor/Endstufe nebst LP12.

Ich habe mich in dem letzten Jahr viel mit diversen Selbstbaugruppen beschäftigt und möchte nun mein erstes DIY-Selbstbauprojekt starten.
Zu einem möchte ich für meinen Sohn eine kleine Kette zusammenstellen und zum anderen möglichst viel über Hifi lernen.

Ich hoffe hier Anregungen und Hilfestellungen zu bekommen. Wenn ich genügend gelernt habe möchte ich dies natürlich an andere Mitglieder weiter geben :-)


Ich freue mich auf rege Unterhaltungen.

Schöne Grüße
Jan

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  OPAMP NJM 2043 D , Frage zu Versionen 1986 vs 2017
Geschrieben von: Olaf_HH - 13.04.2018, 09:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Moin,
ich bin gerade dabei, einen alten Blaupunkt Vorverstärker (PX70 aka Yamaha C40) einer Revision zu unterziehen.

Geplant ist, alle alten Elkos zu tauschen und die Eingangswahlschalter zu reinigen. Lautstärke Poti muss gereinigt bzw getauscht werden.

Laut Schaltplan werden als OP NJM2043D verwendet. Der Pre stammt aus 1986 .

Ist es sinnvoll, die Chips gegen welche aus aktueller Produktion (NJM2043D, aktuelles Datenblatt aus 2003) ) aus zu tauschen, könnte mir vorstellen, das sich da in den letzten 30 Jahren bei der Herstellung einige Verbesserungen ergeben haben ?

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  Diskussion zum Bausatz Chancellor
Geschrieben von: Wastler - 12.04.2018, 08:27 - Forum: Bausätze - Antworten (11)

Hallo Wolfgang,

warum hast Du den relativ schweren R2604/833000 genommen?

BG, Peter

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  ESTER Noppenschaum wer kennt ihn?
Geschrieben von: oggy - 11.04.2018, 16:55 - Forum: Gehäusebau - Antworten (15)

Hab mir grad bei ner Bestellung (ich bestell immer hier: https://www.schaumstofflager.de/ nen Stück Ester Noppenschaum mit Bestellt.
https://www.schaumstofflager.de/noppensc...toffe.html


Kennt den wer von euch und habt ihr den schon Verbaut?



Der hat 30% mehr Raumgewicht ( 35Kg/m³ ) als die Normale Noppe mit 25Kg/m³ und soll Feinporiger sein.


30 mm Ester Noppe hat beispielsweise: ab 900 Herz ca. 50% Schallabsorption
20 mm glaub ich 50% bei 2000 Herz



Find leider die Vergleichstabelle ( Ester und Normale Noppe ) nich mehr aber meine mich zu erinnern das die normale Noppe bei gleicher Stärke Prozentual weit weniger Absorption hat.
Gerade bei kleinen Gehäusen wär das ja interessant wenn man mit weniger Materialstärke arbeiten kann / könnte.


Was haltet ihr davon?
Is zwar Teurer aber 18 € für zwei m² is ja nich die Wellt wenn man ne Box auskleidet und nich gleich das ganze Wohnzimmer :engel:

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  Vorstellung neuer User "Kino-Aktiv"
Geschrieben von: Kino-Aktiv - 10.04.2018, 09:37 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo DIY-Community,
ich habe nach vielen Jahren mein Hobby Lautsprecherbau wieder aufgenommen. Mein erstes selbstkonstruiertes Projekt soll eine kompakte aktive 3-Wege Box werden.
Ich nutze die Anlage zu ca. 30% für Heimkino (3D Beamer), meist mit mehreren Freunden, ca. 50% digitale Musik und den Rest Analoge Musik (Uralter WTT CLassic).
Eine aufgefrischte Mini-Holzwerkstatt im Keller mit Oberfräse, kl. Bandsäge, Tellerschleifer und brauchbarer Kreissäge ist verfügbar. Außerdem ein kalibriertes Messmikro, Lötstation und der aktuelle Katalog eines bekannten deutschen Kabelherstellers :-)
Ich pflege einen technischen Ansatz, gönne mir aber trotzdem auch mal was "unnötiges" wenn es schön, praktisch oder einfach gut gemacht ist. Da wir gerne Filme schauen (3D Bild & Ton), muss die Musikwiedergabe in das Heimkinosystem integriert werden (Kein Platz für 2. Anlage, ist auch f. Familie zu kompliziert). So hat es sich ergeben, dass ich auch gerne Musik als Auro3D Upsampling höre. Dabei muss die ganze Technik im Wohnzimmer möglichst unauffällig Platz finden - naja den Plattenspieler und die Lautsprecher lassen sich schlecht verstecken ;-)

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  Musiker möchte etwas dazulernen
Geschrieben von: gambetti - 09.04.2018, 21:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Verehrtes Forum,

ich bin von Beruf Geiger und Komponist. Meine Stücke sind allesamt elektroakustisch, manchmal auch live-elektronisch. Mit Lautsprechern habe ich also intensiv zu tun, auch mit Raumakustik kenne ich mich leidlich aus. Was aber einen guten Lautsprecher ausmacht, kann ich nur mit den Ohren beurteilen - woran man eine gute Konstruktion erkennt und wie man so etwas selber baut, weiß ich nicht.

Es steht im nächsten Vierteljahr eine Erweiterung meines kleinen Studios an. Ich arbeite immer öfter vierkanalig und brauche daher neue Lautsprecher. Meine Lust, einfach im Versand irgendetwas zu bestellen, ist noch begrenzter als mein Budget. Viel lieber möchte ich selber bauen und dabei dazulernen.

Das Fernziel ist, für elektroakustische Installationen die optisch und klanglich optimalen Lösungen zu finden. Für den Anfang müssen die Brötchen aber ein bisschen kleiner ausfallen: Wenn ich für mein 4-Kanal-Studio einfach den richtigen Bausatz finde, ist schon viel gewonnen.

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