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  Thomann BR-Rohr
Geschrieben von: Joern - 09.03.2018, 15:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Moin @ll !

Hat von Euch schon mal jemand das BR-Rohr von Thomann ausprobiert ?
https://www.thomann.de/de/the_box_bass_r..._180mm.htm

Was mir daran gefällt: vorne und hinten "schön rund".

Das kann man natürlich auch woanders bekommen - z.B. 2 IT HP100 zusammenkleben (so mach es ja auch der Timmermanns gerne).

Erfahrungen ? Andere Vorschläge ? Für "dicke" Rohre, also 100 bis 125mm Durchmesser - mit viel "Verrundung" dran.
Danke.

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  Klangvergleich der "Forenamps"
Geschrieben von: arlecchino - 09.03.2018, 14:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (143)

Hallo zusammen,

in den letzten Jahren sind ja immer mal wieder Endstufen durch dieses Forum bekannt geworden und wurden vielfach nachgebaut. Spontan fallen mir ein:

- Symasym
- Abletec ALC
- Abletec AMS
- Gremlin
- UCD400-OEM

Was ich bislang nicht, oder nur eingeschränkt gefunden hab, waren Vergleiche zwischen den Geräten. Da ja sicher einige von euch gleich mehrere der Geräte besitzen/besessen haben müsste doch genügend Erfahrungen vorhanden sein.

Wär toll, wenn ihr diese Erfahrungen teilen könnt.
Klar, die Unterschiede zwischen Verstärkern sind oft alles andere als riesig und das Klangempfinden subjektiv. Aber ein Forum lebt ja von der Diskussion. Und es gibt doch bestimmt einige, die schon Direktvergleiche gemacht haben (allen voran @Saarmichel ?).

Gruß

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  Interessante Alternative zum miniDSP
Geschrieben von: spendormania - 09.03.2018, 01:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (46)

Hallöle,

bin bei der Suche nach preiswerten Kabeln auf den Kleinen hier gestoßen und habe ihn gleich mal in den Korb gepackt:

http://www.steinigke.de/de/mpn10356301-o...oller.html

Das mit FIR-Filtern ist natürlich Quatsch, aber ansonsten macht die Beschreibung einen guten Eindruck. Die wichtigsten Unterschiede zum miniDSP:

- Bis zu 50 im Gerät abspeicherbare Presets
- Max. 24 dB Flankensteilheit, dafür aber Bessel mit 24 dB
- Eine Bediensoftware statt mehrerer verfügbarer Plug-ins
- Je 10 statt 6 EQs in Ein- und Ausgängen (inkl. Allpass)
- Limiter und Kompressor
- angeblich 113 dB DAC Dynamikbereich vs. 98
- angeblich bis zu 2.000 ms Delay, da wären fast 600 Meter!
- höherer Ausgangspegel (1,55 V vs. 0.9 V)

Wichtigste Nachteile aus meiner Sicht (48 dB Flankensteilheit braucht kein Mensch): es können keine Frequenzgänge importiert werden, eine Linkwitz Transformation ist wohl auch nicht drin, ebensowenig können Erweiterungen angeschlossen werden.

Insgesamt scheint der DSP angesichts der Daten aber etwas leistungsfähiger zu sein als der im "Original" und all jenen, denen der miniDSP zu leise ist, könnte geholfen werden.

Meinungen?

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  Lautsprecher meiner Kindheit/Jugend
Geschrieben von: paco de colonia - 08.03.2018, 23:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (50)

Hallo,

ich hatte in den 70ern und 80ern Gelegenheit, Sonab Lautsprecher zu hören.

Damals war eher der "Taunussound" angesagt, viel Bass und Höhen bei zurückgenommenen Mitten. Zeitgleich gab es ein paar englische Lautsprecher, die ohne technischen Overkill für mich deutlich "ehrlicher" klangen.

Aber die Sonabs klangen irgendwie anders, mir gefiel das und fortan interessierten mich Rundumstrahler wie die MBL 101, Shaninian Duevel etc.

Nun frage ich mich: Ist es mit den ganzen heutigen technischen Möglichkeiten und Erfahrungen, Messmethoden und der Weiterentwicklung in Gehäusebau, Chassisproduktion und Simulation nicht möglich, ähnliche Rundstrahler auf einem ganz anderen Level zu bauen?

Grüße aus Kölle
Paco

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  Hallo aus Nürnberch
Geschrieben von: Woarloard - 08.03.2018, 21:41 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Trotz des martialischen Benutzernamens (auf bayrisch geschrieben) bin ich ein eher harmloser Uhu der ausser Lautsprecher und Verstärkerbau noch einige andere Hobbies hat wie Freundin, Carhifi, Motorradfahren und schrauben, Politik, Hund usw. Dank Dauerflaute im Portemonnaie bin ich immer auf der Jagd nach vernünftigen Komponenten für wenig Geld. Ich hoffe hier im Forum die Informationen zu bekommen die ich mir unmöglich alle allein beschaffen kann aus ökonomischen und Zeitgründen und bin natürlich auch gerne bereit Andere an meinen Erfahrungen und Ideen teilhaben zu lassen. Seit Ende der Achtziger hat mich der Hifi Virus fest im Griff und angefangen hat es mit einem Katalog von Westfalia und meinem ersten Lautsprecher mit einem der Bausätze aus besagtem Katalog.

Also viele Grüsse

Ulf aka Woarloard

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  Die Qual der Wahl beim Verstärker
Geschrieben von: Gerod1 - 08.03.2018, 20:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo Zusammen,

ich suche gerade einen Verstärker, der dann in Zukunft meine beide W5-Clone befeuern soll.

Dabei habe ich nun die Qual der Wahl zwische mehreren Geräten, die ich so in die engere Wahl genommen hätte.

https://www.ebay.de/itm/Douk-Audio-HiFi-...Sw1YRZnSS7

https://www.ebay.de/itm/Douk-Audio-EL34-...SwGstamK8b

https://www.amazon.de/Marantz-PM6006-N1S...B01GQFS7HK

oder auch ein überarbeiteter Exposure XX

Was denkt Ihr eignet sich am besten, oder habt Ihr einen besseren Vorschlag? Das Budget dafür sollte eigentlich 350 - 400 € nicht überschreiten.

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  Erfahrung mit Millan Open Baffle 5?
Geschrieben von: MoeJoe - 08.03.2018, 09:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hat schon. Jemand. Den Bausatz gebaut oder gehört und kann mir ein feedback dazu geben?

Ich habe die benötigten chassis noch bei mir im Lager rum liegen bzw. Die Subs im Dipol verbaut und wurde das glatt mal testen woll n. Aber bevor ich das Geld für den Bausatz Plan und ein paar Kleinteile ausgeb n möchte ich wissen ob es. Das wert ist...

Der tb w5 2106 ist eh ein echt gutes chassis (vor allem. Für den aufgerufenen Kurs) von daher denk ich der Bausatz könnte schon. Angenehm klingen.

Gesendet von meinem SM-G950F mit Tapatalk

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  BMC Dipol
Geschrieben von: olliz72 - 06.03.2018, 23:58 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (41)

Hallo zusammen,

inspiriert durch die InDiBa 16.2 plane ich, meine CSS EL70 durch vier Visaton W250 pro Kanal im Bassbereich zu unterstützen.

Das ganze soll wie ein invertierter Ripol aussehen, zur Reduzierung der Gehäusebreite sollen jeweils zwei Chassis in einer Reihe pro Seite jeweils versetzt angeordnet werden.
Da solche Beschreibungen nicht meine Stärke sind,erlaube ich mir, hier die Bauskizze der InDiBa 16.2 zur Erläuterung heranzuziehen:

[Bild: indiba16.2x.raymfi4l.jpg]

[Bild: indiba16.2innen.versavmpk4.jpg]

Nun meine konkrete Frage:
Kann dieses Konzept auch mit Zehnzöllern verwirklicht werden? Ich befürchte da Probleme durch die ungleichmäßige Chassisbelastung...
Da ich dem kleinen Breitbänder ein geschlossenes Gehäuse verpassen werde, wird die Trennung irgendwo zwischen 100 und 150hz erfolgen, entzerrt wird mit Hilfe eines MiniDSP...

Mit freundlichen Grüßen aus dem schönen Franken,

Olli

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  2-Weger mit Wondom TPA250 DSP - erste aktive Gehversuche
Geschrieben von: LarsNL - 06.03.2018, 10:09 - Forum: Weichenfragen - Antworten (37)

Hallo zusammen,

so, jetzt ist es soweit, ich wage mich an mein erstes Aktiv-Setup mit DSP. Da das gesamte Gebiet für mich noch völliges Neuland ist, wollte ich erstmal mein derzeitiges Konzept vorstellen, damit die Profis schon mal drüber schauen können, ob es ggf. Denkfehler gibt.

Die Komponenten:
2 kompakte Monitore (knapp 9 Liter) mit Eton 5-612/C8/25RP als TMT und ScanSpeak H2606/920000 als Tweeter. Derzeit im BR-Gehäuse abgestimmt auf 50Hz
2 Wondom TPA250DSP-Verstärkerboards mit DSP
1 Samson Resolv 120a 10" Subwoofer

Schaltung:
Jeweils ein Wondom-Board betreibt einen Monitor, über den unverstärkten Ausgang der Boards wird der Subwoofer angeschlossen.

Aufbau:
Beide Boards in ein gemeinsames Gehäuse, Stromversorgung über Meanwell RS-150-24 Netzteil mit 24V und 6,3A. Lautstärkeregelung über Sure AA-AB41116 Digital Volume Control.

Fragen:
Gibt es grobe Fehler im Konzept?
Funktioniert die Einbindung des Subwoofers?
Ist die Stomversorgung ausreichend oder sollte ich ggf. 2 separate Netzteile für die beiden Boards verwenden?
Wie würdet Ihr das/die Netzteil(e) eingangsseitig absichern?
Macht es Sinn, die Lautstärkeregelung auf das Eingangssignal zu legen, also vor die DSPs?
Was hab ich sonst noch übersehen oder vergessen?

Parallel bin ich schon dabei, mich durch die fast 1300 Beiträge im Sure-DSP-Thread im HF zu kämpfen, allerdings sind die Infos da oft nicht ganz eindeutig, gerade was die unverstärkte Einbindung des Subwoofers betrifft.

Ich bin auf jeden Fall für jeglichen Input dankbar.

Schönen Gruß,
Lars

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  füllung für ls-stands: sand? bleischrot? oder was anderes?
Geschrieben von: schmiddie - 05.03.2018, 19:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

hallo zusammen,

ich habe hier ein paar lautsprecherstative von apollo stehen (im profilbild kann man sie erkennen).
derzeit hab ich sie mit quarzsand befüllt.

die tage hab ich mal nach bleischrot gesucht.
mir sind bei dem preis bald die brocken ausm gesicht gefallen :eek:

seht selbst:

http://www.eisenmax.com/eisen-p384h130s1...hrot-.html

in meinen stativen habe ich ein geschätztes volumen von 3 litern, müßte ich halt noch genau ausrechnen.

mit obigem bleischrot: 6kg x 3 liter = 18kg.
das gewicht is ja schon bombe, die sandfüllung wiegt da nur ca 4,5kg.

aber der preis ist auch heavyduty: 18kg x 15,45€ = 278€ Sad
und das x 2 für 2 stative = 556€ :joke:

das is mir definitiv zu heftig.

würde man ein höheres gewicht überhaupt raushören?
welche alternative käme infrage?

die stands werden mit 4stk. m6 maschinenschrauben in einschlaghülsen mit dem lautsprecher verschraubt - falls die frage aufkommen sollte.

bester gruß
-philipp-

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