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  Amazon Prime Video und Musik mit dem HifiBerry???
Geschrieben von: zeppi - 22.09.2017, 08:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Moin!

Ich hätte da gerne mal ein Problem ...

Ich besitze einen (alten) RasperryPi mit Hifiberry. Derzeit nutze ich ihn ausschließlich um per volumio Musik von meinem NAS zu streamen oder Internetradio zu hören. Das funktioniert ausgesprochen gut.

Nun frage ich mich, ob - vielleicht mit Kodi - die Möglichkeit besteht mit der Kiste auch Amazon Prime Music und / oder Amazon Prime Video zu nutzen.

Jemand 'ne Idee / Lösung?

Der Austausch der Hardware - auch nicht in Teilen - steht nicht zur Diskussion.

Und bevor jemand fragt: Die Hifi-Beere hängt per Kabel im Netz! Nix WLAN!

Gruß

Frank

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  Meine Vorstellung
Geschrieben von: Skyliner - 22.09.2017, 06:28 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Guten Morgen,

mein Name ist Dieter, ich bin Baujahr 1969 und gelernter Kommunikationselektroniker.

Bis zur Gründung meiner Familie war ich dem Amateurfunk, der Elektrotechnik und meiner Hifi-Anlage sehr verbunden.
Über die Jahre bin ich leider von meinen Hobbys ziemlich abgeschweift und habe lange Zeit mit dem Modellbau verbracht.

Derzeit besinne ich mich wieder auf meine Wurzeln und finde wieder sehr großen Gefallen an der guten, alten, analogen Technik.
Ich beschäftige mich aktuell mit dem Selbstbau eines Röhrenverstärkers, auch wenn es erst mal "nur" ein Nachbau eines Bauvorschlages werden soll.
Man rostet ja doch über die Jahre ziemlich ein und daher lese ich viel zu dem Thema und hoffe hier im Forum auf gute Ideen und Vorschläge.

Viele Grüße

Dieter

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  Einladung zum öffentlichen Hören am 29. Oktober in Möhrendorf/Erlangen
Geschrieben von: Audiovirus - 21.09.2017, 20:42 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (26)

Hallo liebe Freunde der Bastelei

Als Ausklang des Workshops werden am nächsten Tag EURE selbstgebauten Lautsprecher getestet. Dafür gibt es keine Vorgaben für Optik oder Klang, Hauptsache es funktioniert.
Falls gewünscht könnte man die LS auch durchmessen, bitte aber vorher Bescheid geben!

Das ganze findet statt am Sonntag den 29. Oktober von 9-18 Uhr im Möhrendorfer Rathaus, Kirchenweg 1, 91096 Möhrendorf.

Der Plan sieht vor, das jeder ein gewisses Zeitfenster von etwa einer halben Stunde bekommt um sein Setup mit Hardware vorzustellen.
Es werden maximal 8-10 Personen mit Anlagenkonzepten zugelassen.

Wer Zeit und Lust hat etwas vorzuführen sollte sich per E-Mail unter info@igdh.eu oder per PN an mich als Vorführer bewerben.

GÄSTE SIND DURCHAUS WILLKOMMEN UND AUCH ABSOLUT ERWÜNSCHT!!!!

Dafür gibt es keine Limitierung an Gästeplätzen, jeder ist willkommen.

Wenn jemand in ein Hotel gehen möchte, wäre das im Schützenhof in Möhrendorf (alter Preis, aktuell nicht bekannt! 42 Euro - 10% Rabatt)
Es gibt auch Handwerkerzimmer im Ort zwischen 25 und 40 Euro/Person u. Nacht.

SG Euer Claus

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  Klipsch La Scala Clone mit Beyma TPL 200/ H
Geschrieben von: Vinzenz - 21.09.2017, 14:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (101)

Hallo,

ich besitze seit einigen Jahren einen Klipsch La Scala Clone (nur Bashorn) mit einem multicelluaren Holzhorn und einem Altec 806-8a im Mittelton.
Der Hochton wird von einem Fostex 925T gemacht.
Nun überlege ich schon seit einiger Zeit im Hochtonbereich etwas zu verändern, ich möchte es einfach etwas luftiger und der Fostex wirkt manchmal etwas eng, ich hoffe ihr versteht was ich meine.
Nun ist die Suche wegen des Wirkungsgrades des Gesamtsystems, der durch das Basshorn bestimmt wird etwas schwieriger.

Nach einiger Überlegung, insbesondere weil ich den Klang von Elektrostaten/ Magnetostaten und AMTs mag, bin ich nun auf den Beyma TPL-200/H gekommen, der passen müßte.
Mit dem Horn kommt man bei dem Beyma auf ca. 104db
Ich möchte den Altec bei 3500Hz rausholen und mit dem Beyma einsteigen...
Ich verwende Jagusch Autotrafos zur Lautstärkeanpassung im Mittel und Hochton.

Kann das mit dem Beyma funktionieren oder funktioniert so etwas aus dem oder dem Grund gar nicht.

Ich bitte um Eure Expertenmeinungen..

Viele Grüße

Vinzenz

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  es geht wieder los
Geschrieben von: bastler3 - 21.09.2017, 09:40 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,
ich bin Bernhard, mittlerweile 65 Jährchen alt, und beschäftige mich gerade mal wieder mit Lautsprecherselbstbau (nach über 20 Jahren Abstinenz).

Höre überwiegend analog, meist das, was landläufig als Klassik bezeichnet wird (vom 14. Jahrhundert bis heute), daneben etwas Jazz.

Gruss
Bernhard

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  Montagekleber für BR
Geschrieben von: EMP - 21.09.2017, 05:42 - Forum: Gehäusebau - Antworten (17)

Hi,

ich habe bei so Sachen immer Bedenken wegen den Ausdunstungen. Kann jemand einen dauerflexiblen Montagekleber empfehlen, der sich für Bassreflex Konstrukte eignet.

Er sollte keine stinkenden und/oder gesundheitsschädlichen Ausdunstungen produzieren.

VG Michi Smile

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  günstige 15/18 zoll passivmembran
Geschrieben von: EMP - 21.09.2017, 05:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo,

für einen 12 Zöller mit 12 mm Hub bin ich auf der Suche nach einer günstigen 15 bzw. 18 Zoll Passivmembran. Kann mir einer da einen Tipp geben?

VG Michi Smile

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  Hallo aus Karlsruhe
Geschrieben von: xblax - 20.09.2017, 19:29 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Diy-HiFi-Forum,

ich hab schon länger Interesse an dem Thema Boxenbau und mich daher mal für das Forum registriert. Ich weiß zwar noch nicht genau, wann ich ein eigenes Projekt starten kann, aber so lange macht es mir Spaß, bei den anderen Projekten mit zu lesen und Ideen zu sammeln. Motivation ist vor allem der Spaß an DIY-Projekten, aber auch der Grund, dass man Lautsprecher, wie ich sie gerne hätte, fast nicht mehr kaufen kann.

Werden soll es irgendwann mal eine klassische, breit abstrahlende, geschlossene 3-Wege Box. Da ich schon von einigen Projekten in die Richtung hier im Forum gelesen habe, bin ich denke ich richtig :)

Gruß
xblax

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  Hallo aus Werl
Geschrieben von: andypsilon - 20.09.2017, 07:42 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

hier mal eine kleine Vorstellung eines blutigen Anfängers aus dem Kreis Soest...

Interessiere mich schon lange für Hifi und Heimkino. Höre viel Musik - auch von Vinyl, gucke aber auch leidenschaftlich gerne Filme und Serien. Mittlerweile habe ich im Eigenheim ein Heimkino im Keller. Akustisch schon teilweise optimiert, aber noch nicht ganz fertig. Meine Lautsprecher sind komplett DIY auf Basis von Mivoc. 5 x SB25JM, teilweise in abgeänderten Gehäusen und 2 x Sub AWM24. Bei Interesse schreibe ich noch gerne mehr darüber....

Jetzt möchte ich den nächsten Schritt gehen. Habe viel Fertig-LS gehört, auch sehr hochpreisige und war immer wieder überrascht, dass sich kein "habenwollen" Effekt eingestellt hat. Dennoch weiß ich, dass die Mivocs kein HighEnd sind aber ihre Sache dennoch in Ansätzen gut machen. Aber so langsam juckt es in den Fingern...

Durch Yogibär bin ich gerade auf das Board aufmerksam gemacht worden und lese gerade mit Ehrfurcht den Bericht über die BigBoy...

Freue mich schon, hier viel zu lernen und vielleicht das ein, oder andere nachbauen zu können. Eine Eigenentwicklung traue ich mir nicht wirklich zu. Zumindest noch nicht...

Viele Grüße
Andreas

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  Neutraler Frequenzgang, optimales Abstrahlverhalten? - Teil 2
Geschrieben von: ctrl - 19.09.2017, 19:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (189)

Hallo,

(sorry, ist verdammt viel zu lesen, dafür aber fast ohne Bilder :yahoo: - fliegt einfach mal drüber)

hatte vor einiger Zeit mit dem Thread "Neutraler Frequenzgang, optimales Abstrahlverhalten beim aktuellen Musikmaterial?" meine Suche nach dem optimalen Klang beschrieben. Ausgehend von einer TL-Standbox mit MT-HT-MT Anordnung. Klanglich war ich dort bei 90% Zufriedenheit, aber es gab immer wieder Musikstellen und Stücke die zu aufdringlich und aggressiv klangen.
In Teil 1 ist es mir letztlich nicht gelungen aus dem betrachteten Konzept (4'' MT mit 1'' oder 0,75'' HT in MT-HT-MT oder MT-HT Anordnung, verrundete Front) klanglich mehr herauszuholen als die 90% zu Beginn des Threads. Aber es hat sich mehr und mehr herauskristallisiert wie immens wichtig das (insbesondere horizontale) Abstrahlverhalten bei den letzten 10% zum "optimalen Klang" ist, dazu später mehr.

Aufmerksame Leser werden bemerkt haben, dass die Anspielung auf die Qualität des Musikmaterial nicht mehr im Titel enthalten ist. Was soll ich sagen, gebranntes Kind.... ;-) Da waren, euphemistisch ausgedrückt, nicht alle begeistert. Es ging aber letztlich an meinem Anliegen vorbei den "optimalen Klang" zu finden und ob sich der Weg dorthin messtechnisch verifizieren lassen kann.
Daher verweise ich an dieser Stelle auf Post 66 in Teil 1, mit dem bekannten Link zu Floyd Toole's Vortrag in welchem er u.a. genau die von mir intendierte Problematik beschreibt.

Raumeinflüsse: Um diesen Thread von Glückskeks-Weisheiten wie "Der Raum macht die Musik" oder "ein LS kann nur so gut klingen, wie der Raum in dem er steht" frei zu halten, bitte ich euch die sicher vorhandenen Raumeinflüsse bei der Betrachtung außen vor zu lassen, da der betrachtete Frequenzbereich (aggressiver Klang bei bestimmten Musikstücken) deutlich über 400 Hz liegt, die Effekte auch bei guten Abhörbedingungen mit mindestens 1,25m Abstand von jeder reflektierenden Fläche genauso auftreten wie bei normaler Aufstellung (in unterschiedlichen Positionen) und mein Raum durchschnittlich bedämpft ist (Teppichboden, Holzbodendecken, Gardinen und Stoffbehang an den Wänden, eine Rigipswand und Decke).

Anmerkung: Wenn vom Präsenzbereich die Rede ist, ist der Bereich 1000-4000Hz gemeint.

Für mich war die Quintessenz aus Teil 1:

a) Das vertikale Abstrahlverhalten spielt vorerst noch keine so große Rolle, war aber in allen Fällen (MT-HT-MT und MT-HT) im Präsenzbereich eher eingeschnürt, da gut klingende Weichen-Versionen alle relativ hoch (2,5-3,2 kHz) oder/und mit 12dB getrennt wurden.

b) Eine eher hohe Trennung von MT-HT war klanglich immer besser als eine tief getrennte Variante. Liegt klar am Abstrahlverhalten, da der HT um 2-3kHz immer breiter abstrahlt als der 4'' MT. Dadurch wird bei tiefer Trennung durch den HT einfach zuviel Schallenergie in den Präsenzbereich abgestrahlt - Achtung: Bei der von mir verwendeten Schallwand.
Selbst der Seas-DXT kann da nichts ausrichten, da der kleine Waveguide spätestens bei 4kHz keine Wirkung mehr zeigt.
Bei hoher Trennung bündelt der MT im Präsenzbereich einfach ein wenig mehr als der HT.

c) Das Konzept großflächiger MT plus HT scheint die Abstrahlproblematik im Präsenzbereich deutlich zu verbessern. Wie ein Blick auf die Studiomonitore von Genelec ab Post85 gezeigt hat. Dort zwar mit Waveguide, aber die Beliebtheit von den 6'' oder 8'' plus HT 2-Wege-LS deutet auch in diese Richtung.

d) Ein Konzept mit einem 4'' MT in einer 25-30cm breiten Schallwand funktioniert für mich nur bis zu den besagten 90%, da es zumindest mir nicht gelungen ist das horz. Abstrahlverhalten im Präsenzbereich etwas einzuschnüren, damit ein auf Achse relativ neutraler Frequenzgang nicht zu der besagten Problematik bei bestimmten Musikstücken führt.
Wenn ich ehrlich bin, ist das bisherige Konzept (4'' + HT in breiter Standbox) für mein persönliches Hörempfinden Mist und selbst mit Präsenzsenke (BBC-Senke) nicht zufriedenstellend - später dazu mehr.

Damit ihr wisst was auf euch zukommt und Bilder mehr sagen als tausend Worte...
   
- Im Hintergrund steht das ursprüngliche Konzept (4'' Wavecor WF118WA02 mit Seas DXT in D'Appolito, Trennung 12dB-LR@230Hz, 12dB-LR@2400Hz) mit flacher Schallwand + Fasen. Gehört meinem Kumpel, der die Aggressivität (noch nicht ;-)) als störend empfindet.

- Standbox im Vordergrund stellt den nächsten logischen Schritt ohne Waveguide dar. Dem Mitteltöner mehr Fläche geben damit die Abstrahlung um 2-3kHz enger wird und breit strahlend im HT (6,5'' Peerless 830990, leider etwas mehr Klirr um 1,5kHz + 0,75'' ScanSpeak 851100).

- Der kleine 2-Wege-LS mit 8'' TT (lag im Regal, Omnes Audio MW8W, leider etwas mehr Klirr und kleine Reso um 1kHz) und HT im Waveguide (Visaton WG148 + Seas NoFerro, Dank an Alexander Heissmann für das Publizieren der Messergebnisse). Will dort mal sehen wie weit man mit dem Ansatz kommt und was passiert wenn der TMT im Präsenzbereich noch mehr bündelt.
Die Regalbox kommt frisch aus dem Werkraum und muss noch vermessen werden - da dauert es noch etwas bis erste Messungen über das Abstrahlverhalten kommen.

Erste Messungen und Höreindrücke der Standbox kommen später - soweit ist mal genug.

UPDATE:

Was ist eigentlich das Ziel des Threads?
Das Ziel ist die Entwicklung von LS die auch bei hohen Schalldrücken keine Ohrblutungen verursachen und natürlich möglichst nahe an den vom Toningenieur beabsichtigten Klang kommen.

Das bedeutet, der LS muss nicht Instrumente, Konzertsäle oder bestimmte Schalldruckkurven abbilden können, sondern sollte möglichst nahe am Abstrahlverhalten von "amtlich guten Mastering-Monitoren" liegen.

Daher gilt:
a) möglichst neutraler FG
b) am besten von 0,5-15kHz CD-Verhalten, was sich in einem konstanten Directivity-Index in diesem Bereich ausdrücken sollte. Da die meisten Monitore ebenfalls mehr oder weniger nach diesem Konzept gestrickt sind.
c) mein persönliches Ziel: Teststücke auch bei hohen Schalldrücken ohne aggressiven Klang wiedergeben. Deshalb darf im Präsenzbereich keine Aufweitung der Abstrahlung stattfinden, aber gerne etwas mehr Bündelung.

Alles nichts Neues, ob dies ausreicht und wie es erreicht werden kann soll sich hier zeigen...

Gruß Armin

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