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  AV-Preamp gesucht, der nicht tief baut...
Geschrieben von: Jonies Papa - 13.08.2017, 13:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Moin,

da ich eh Endstufen für alle Kanäle habe, wollte ich den fetten Onkyo rauswerfen und auf eine Vorstufe umschwenken, die dann allerdings nicht so tief baut, wie der Onkyo 875.

Hat jemand Ideen, was es da so gibt?
Das scheint gar nicht so einfach zu sein, wie ich bemerkt habe.
Die Bautiefe sollte schon unter 40cm liegen....Sad:bye:

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  Softstartmodul Tipp?
Geschrieben von: EMP - 13.08.2017, 12:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (31)

Hallo,

hat jemand einen Tipp für günstige DIY Softstart Module? Bei Hypex gibt es sie für ~40€ (https://www.hypex.nl/product/softstart-m..._downloads), aber das ist mir ehrlich gesagt zu teuer Smile

VG Michi

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  Brainstorming 2-Wege Extrem
Geschrieben von: KernGesunderBiertrinker - 13.08.2017, 09:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Moin,

mir wurde die Aufgabe angetragen mir zu überlegen was man mit einem Paar Electro Voice DH1A Klick
und dazugehörigen HP 9040 Hörnern Klick anstellen kann.

Der "klassische" Ansatz wären jetzt 2*15" in Bassreflex drunter (siehe auch JBL 4675 und Konsorten), Trennung bei ~500hz. Ist bewährt, bekannt und für gut befunden. Allerdings möchte man doch gerne mal etwas neues ausprobieren.
Meine Idee: nur einen Bass, aber dafür einen der neben dem Horn nicht nach Zwerg aussieht - wie wäre es mal mit 21".

HiFi-Selbstbau vertreiben einen 21"er, der bis 400hz, mit Einschränkungen bis 500hz einsetzbar sein soll.Klick

Meines Wissens nach ist der DH1A an dem Horn gut bis 400hz nutzbar, es geht ja auch nur um Power-HiFi, nicht um den PA Einsatz.

Hat jemand Erfahrungen gemacht Bässe dieser Größe als Tiefmitteltöner zu missbrauchen?
Einwände zur Trennfrequenz?

Bassreflex oder Geschlossen, Aktiv oder Passiv ist auch alles noch nicht entschieden. (Mit Tendenz zu Geschlossen und Aktiv, ich habe da aber nicht das letzte Wort).

Gruß
Tilmann

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  Hallo aus California!
Geschrieben von: Patrick Bateman - 12.08.2017, 23:57 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, ich habe mich gerade für dieses Forum angemeldet, um über die neuesten DSP-Lautsprecher und Lautsprechersimulation auf dem Laufenden zu bleiben. Dies scheint einer der besten Orte zu sein, um das zu tun. Wenn du auf diyaudio oder diyma bist, hast du meine Beiträge gesehen. (Ich benutze das gleiche Pseudonym überall.)

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  Vorstellung des neuen Mietglieds
Geschrieben von: Jay - 11.08.2017, 11:19 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,
Ich bin der Jürgen aus Trossingen.Ich beschäftige mich seit 30Jahren mit dem Hobby HiFi und seit 26Jahren mit Dem Thema Heimkino.Ich gehe selten Kompromisse ein und hatte unzählig viele Geräte.Seit kurzem (2,5Jahren) habe ich mit einem Freund selber HiFi Geräte gebaut.Wir bauen nur mit dem besten Materialien und bauen nur Massivbauweise.Geld spielt bei unseren Projekten keine große Rolle.Dafür fahre ich nen Benz c200 von 2001 😊.Ich lebe auch sonst bescheiden und Fokus liegt nur auf meinen Hobbys. Ich freue mich auf Diskussionen und den Austausch von Fachwissen.lieben Gruß aus der Musikstadt

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  Synchrones Timing von DA-Wandlern?
Geschrieben von: Zermatt - 10.08.2017, 17:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo,
nachdem ich das Thema da schon angefangen habe: http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...hp?t=15730 , halte ich einen eigenen Thread für richtiger.

Wie schaut es eigentlich mit dem Timing von DA-Wandlern aus?

Z.B. der PC gibt die lautstärkegregelte Stereo-Information optisch-digital aus.

Das optische Signal wird z.B. per Linse auf zwei verschiedene Lichtleiter verteilt. Diese gehen bis in die jeweilige Aktivbox. Dort sitzt für jeden Kanal jeweils ein separater Wandler und gibt das analoge Signal direkt an den/die Endstufen der jeweiligen Box.

Ist das Ergebnis der beiden unabhängigen Wandler ausreichend synchron, gibt es im optischen Signal eine Taktung oder kann jeder Wandler sich da selbst mit Zwischenspeicher irgendwann "melden" und die zeitliche Stimmigkeit beider Kanäle ist nicht gewährleistet?

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  günstiger SPDIF zu XLR DAC
Geschrieben von: EMP - 10.08.2017, 15:06 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo,

kennt einer von euch einen günstigen SPDIF zu XLR DAC, gerne auch DIY?

VG Michi

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  Chinch bei kurzen Distanzen ausreichend?
Geschrieben von: EMP - 10.08.2017, 11:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (28)

Hallo,

eigentlich wollte ich meine UCD mit XLR betreiben. Aber sowohl bei DSPs als auch bei DACs kosten welche mit XLR immer mehr Geld und sind rarer.

Jetzt habe ich noch mal gelesen und XLR scheint seinen Vorteil v.A. bei langen Kabel zu haben.

Ab welcher Kabellänge macht es Sinn XLR einzusetzen?

VG Michi

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  Projekt Backloaded Horn SUG1-19 mit Tang Band W8-1772
Geschrieben von: KwieKatze - 08.08.2017, 20:31 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (46)

Hallo zusammen,

nachdem ich ein paar Fragen zum Entwurf vorab hier im Forum klären konnte, habe ich wenig später das benötigte Material beim Holzhändler meines Vertrauens bestellt. In Form eines Worklogs möchte ich euch gerne am Bau der beiden Lautsprecher teilhaben lassen. Sicher stelle ich euch aber auch noch die eine oder andere Frage Wink
Eine 25 mm dicke Platte MDF mit 5,8 m² und eine 24 mm starke Multiplexplatte mit 4,5 m² reichen laut Schnittplan für mein Vorhaben aus. Da ich den Händler schon länger kenne, durfte ich mir die unhandlichen und selbst für zwei Personen fast schon zu schweren Platten vor Ort zuschneiden, damit ich sie transportieren kann.

[Bild: img_20170805_105025igjd2.jpg]

[Bild: img_20170805_115027xdjxr.jpg]

[Bild: img_20170805_115039bhj3u.jpg]

Zu Hause angekommen muss erst einmal alles streng nach Plan mit der Kreissäge auf Maß gesägt werden, danach kann es auch schon ans Verleimen der ersten Teile gehen.

[Bild: img_20170802_210941t5j5h.jpg]

[Bild: img_20170806_11414555j91.jpg]

[Bild: img_20170808_1705442nk9j.jpg]

[Bild: img_20170808_1705532ykt0.jpg]

Auch wenn es in der Verarbeitung deutlich schwerer ist, schneide ich alle Teile im Sichtbereich auf Gehrung zu. Damit beim Verleimen nichts verrutscht und der Winkel später auch rechtwinkelig ist, habe ich mir zwei Platten mit einem rechtem Winkel gebaut, die ich an die zu verleimenden Teile anlege und anschließend mit zahlreichen Zwingen bestücke.

[Bild: img_20170806_114058oojcg.jpg]

[Bild: img_20170805_160040t4j50.jpg]

Ein Zuschnitt verlangt nach einer Sonderbehandlung, auf die ich gerne näher eingehen möchte. Undzwar muss das unterste Brett der langen Treppe am Hornausgang laut Bauplan einen Winkel von 14° haben und bündig mit der Bodenplatte abschließen. Das bringt einige zu lösende Probleme mit sich, denn meine Kreissäge lässt sich wie viele andere auch nur bis 45° einstellen. Nach kurzer Überlegung kam mir eine Idee. Ich nehme ein bereits verleimtes Winkelstück, zwinge die erwähnte Platte dort bündig an und stelle das Sägeblatt auf 76° ein. Mit dem Anschlag am Schlitten kann ich den Winkel so exakt sägen. Leider ist das Sägeblatt nicht lang genug und schneidet das Brett nicht komplett bis zum Ende, weshalb etwas Nacharbeit gefordert ist. Den noch übrigen Verschnitt habe ich abgebrochen, die unschöne Bruchkante muss jetzt nur noch mit einem Hobel und etwas Geduld glatt gehobelt werden.

[Bild: img_20170808_165600l2jsq.jpg]

[Bild: img_20170808_16565013kux.jpg]

[Bild: img_20170808_175330nrjd9.jpg]

[Bild: img_20170808_173238oykqy.jpg]

[Bild: img_20170808_1750267uj6p.jpg]

Einmal probehalber anhalten, passt perfekt :ok:

[Bild: img_20170808_181204iej6z.jpg]

All das bis hierhin gezeigte ist von Samstag bis gestern Abend geschehen. Heute habe ich die letzten Teile zugeschnitten und schon einmal probehalber auf eine der beiden äußeren Multiplexplatten gelegt. Das sieht dann so aus.

[Bild: img_20170808_192213a8js8.jpg]

Leider habe ich einen Denkfehler gehabt und an der unteren Treppe falsch gemessen, wehalb ich alle vier Elemente noch einmal kürzen muss. Im Moment stehen sie noch fünf Zentimeter über. Das erfolgt dann morgen in Ruhe.

Wie in der vorangegangenen Beratung bereits angekündigt werde ich eine doppelte Rückwand verwenden, um das Lautsprecherkabel unsichtbar zu verlegen. Der Entwurf wurde deshalb um 25 mm in der Tiefe verlängert, was jedoch keinerlei Auswirkung auf alle anderen Maße hat. Um das Kabel zu verlegen habe ich mit der Oberfräse ein Langloch entlang der Mitte gefräst, wo ich später das Kabel verlegen werde. In der davor gelegenen Rückwand fehlen noch zwei Löcher, durch die das Kabel später geführt werden kann.

[Bild: img_20170806_1846393sj5w.jpg]

So, soviel erst einmal dazu. In den nächsten Tagen folgen dann weitere Schritte wie das Anfertigen von diversen Lamelloverbindungen, ausfräsen der Lautsprecher- und Terminalöffnung, verlöten des Sperrkreises und noch viel mehr. Bereits jetzt freue ich mich über meine neuen Breitbänder :thumbup:


Ich hoffe euch gefällt das Projekt,
Carsten Wink

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  Koaxialkabel oder verdrillter Draht für interne Signale?
Geschrieben von: Destroyer4000 - 08.08.2017, 17:38 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo,

Da ich bei meinen L15Ds ab und zu ein fiepen und sausen warnehme, hab ich mich mal auf die Suche nach den Ursprüngen gemacht. Ich habe gemerkt, dass das Fiepen abnimmt, wenn ich an den bisher verlegten rg174 kabeln rumwackel. Jetzt ist es doch passiert und ich habe beschlossen die Innenverkabelung endlich komplett neu zu verlegen und sauber zu gestalten. Bisher benutzte ich für die Stromversorgung Litze, welche mir aber durch die flexible Bauweise nicht wirklich zusagt. Die Stromversorgung wurde dann unter der Platine versteckt, was mir aber irgendwie Bauchschmerzen bereitet Big Grin. Aus diesen Grund habe ich nun starren Draht bestellt, den ich mir so zurecht biegen kann, wie ich es brauch und ggf. mit dem Akkuschrauber verdrillen kann.

(Hatte vorher 2,5mm^2 denke aber bei 600W, die das Netzteil maximal leisten kann und den L15Ds die auf 45V laufen, tun es auch 1,5mm^2)

Nun habe ich zusätzlich noch 0,2mm isolierten (Kupfer)draht für die Cinch Innenverkabelung dazubestellt, weil man es doch oft hier im Forum sieht, dass normaler Draht bei internen Signalwegen benutzt wird (sieht halt auch nett aus Big Grin). Bei 10 L15Ds finde ich das auch besser, als das bisherige RG174 (weil starre Ausführung möglich). Doch nun habe ich gesehen, es gibt auch Koaxialkabel z.B. RG179 in starrer Ausführung... verdammt... Was ist eure Erfahrung? Lieber Koaxialkabel oder verdrillter Draht für die Innenverkabelung? Für die Außenverkabelung nehme ich nach wie vor RG174 (Falls es nichts Besseres gibt)

Liebe Grüße
Jens

PS: Wie sieht es eigentlich mit der Kapazität von normalem Kupferdraht aus?

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