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  Gut klingende USB-Soundkarte auch zum Messen unter Win7-64 gesucht
Geschrieben von: not0815 - 04.04.2017, 11:52 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (18)

Hallo,

nachdem ich nun einen neuen Messknecht habe und dieser leider nur WIN7 oder höher mag, brauche ich eine neue gut klingende USB-Soundkarte. Die bislang und jetzt noch an meinem mobilen Messplatz laufenden sehr gute M-Audio Transit läuft leider mangels funktionierender Treiber nicht unter Win7-64. Meine weitere Soundkarte eine ESI U24XL läuft zwar unter Win7-64 klingt aber sehr "müde" und "belegt" und auch die Messdaten dieses UBS-Soundinterface sind nicht so dolle. Schon der Störspannungsabstand der ESI ist um ca. 20dB(!) schlechter als mit der Transit.

Welche USB-Soundkarten,

  1. klingen sehr gut,
  2. sind auch zum Messen mit ARTA sehr gut geeignet
  3. laufen auch gut unter Win7-64

Gruß
Sven

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  Vorstellung
Geschrieben von: monkey-mattl - 04.04.2017, 11:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Servus Zusammen,

mein Name ist Martin Thalhammer. In meinem Wohnzimmer hatte ich bis jetzt die Lautsprecher Canton GLE470 und die Jamo 628.
Jetzt soll aber ein Upgrade her und ich würde mir gerne Lautsprecher selbst bauen.
Ich bin zwar Elektrotechniker aber ein paar Möbel hab ich schon geschreinert.
Bin mal gespannt und neugierig ob sich da was schönes umsetzten lässt und hoffe hier auf viel Inspiration und wahrscheinlich auch ein bisschen Hilfestellung ;-)

freundliche Grüße
Mattl

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  vom diy Fieber gepackt
Geschrieben von: zac123 - 03.04.2017, 21:08 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen

Noch vor Vollendung meines ersten Lautsprecher Projekts (Wavetube 152 von Gazza) lechze ich bereits nach einer neuen Aufgabe. Vielleicht wird es der Sokrates MKII, weiss aber noch nicht ob ich mir so viel Elektronik zumuten soll.
Ich bin Produktdesigner aus Zürich. Zu 90 % am Computer und möchte meine Hände und die Werstatt wieder etwas vermehrt aktivieren.

Gruss

Zac

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  Anaview Abletec AMS0100 / ALC0180 / ALC0240
Geschrieben von: Feldweg - 03.04.2017, 12:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Sally Zusammen,
ich würde gerne meine Endstufe ersetzen durch Class-d Module. ich brauche 8 Kanäle, 2 davon Bass. Im Moment habe ich 6x Symasym und 2x Abletec ALC0300

Als Alternative zu den Symasym stelle ich mir vor:
AMS00100 - http://www.anaview.com/sites/default/fil...0100-K.pdf
oder
ALC0180-2300
http://www.anaview.com/sites/default/fil...300-K1.pdf
oder
http://www.anaview.com/sites/default/fil...2300-K.pdf

http://www.lautsprechershop.de/index_hif...rsicht.htm

hat die Module schon mal jemand miteinander verglichen? Was ist der Unterschied zwischen ALC0180 und ALC0240? Und der Serienunterschied zur AMS-Series?

Davor ist ein Nadja DSP. Ansteuern soll das ganze 2*4Wege Stereo

Ich weiss es gibt schon jede Menge solcher Threads nur den vergleich zu diesen Modulen habe ich nichts gefunden.

Sonst noch Vorschläge für gute Class-d Module abgesehen von Icepower die schwer zu bekommen sind?

Danke schon mal für die Inputs Smile

Gruss Jonas

:prost:

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  ein Neuer + altes Zeugs
Geschrieben von: schuftikus - 03.04.2017, 11:57 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo miteinander,

mein Name ist Bert, ich bin seit ein paar Jahren zum 2. Mal HIFI infiziert.
Ende der 70er NAD 3020, Thorens 160 MKII, und ein paar aktiver Lautsprecher Korn & Macway KM 50 gebraucht zugelegt. Habe die Teile heute noch...
30 Jahre später nochmal einiges hinzugefügt.
Alles aus den 70er- 80er. Inzwischen sind es 10 Plattenspieler, mehrere Rotel Serie 2000 und u.a. Lautsprecher von Kenwood LS-1900...
Das Thema selberbauen hat mich seit einiger Zeit interessiert. Keine Ahnung ob ich das kann?

Wenn alles was ich habe zwar alter Kram ist, interessiert mich brennend was es mit der Class-D Technik aufsich hat.

Bis bald Bert

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  Die Navette
Geschrieben von: Kaspie - 01.04.2017, 20:27 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (4)

Hallo zusammen,

am letzten Contest haben Markus und ich ein paar schöne Sica bekommen
http://www.spectrumaudio.de/breit/sica/s...8N140.html
Hierfür möchte ich mich, wenn auch sehr verspätet, bedanken.
Wie ich das Chassis in der Hand hatte, ist mir sofort eine alte Idee eingefallen, die ich schon vor ca 15 Jahren umsetzen wollte
[Bild: Navette_Nr.1.jpg]
Ich habe mich damals auch mit Freund Andreas auseinandergesetzt und über dieses Projekt gesprochen. Er hatte die Idee mit dem "Masseklops".
Hier finde ich es doch sehr spannend, wie sich dann solch ein Lautsprecher in die Tat umsetzen lässt.
Heute ist die Säge-Saison eröffnet worden. Holz habe ich da und die Stromrechnung ist auf bezahltBig Grin

Erst aber mal die Grundidee des Gehäuses.
Es wird eine Leichtbauweise aus 9 mm 3-fach verleimtes Sperrholz ( Gabun? ) mit gebogener Schallwand. Nein, es wird kein Schwabbelgehäuse wie die "Resoboxen", sondern eine recht bedämpfte ( wenn auch minimalistisch) Box. Sie wird nicht auf Bass getrimmt , sondern folgt eher dem aperiodisch bedämpften System.
Die Navette soll mit Kleinleistungsverstärkern harmonieren und ohne FW auskommen (so mein Wunsch).
Die Breite wird ca 75 cm betragen. Die Höhe der SW ist auf 80 cm begrenzt. Kpl. wird es aber ca 100 cm werden. Die Tiefe wird sich unter 27 cm bewegen.
Der Bau erfolgt rein aus der Idee heraus und ist von den Maßen der vorhandenen Platten abhängig. Eine bemaßte Zeichnung gibt es nicht.
Ziel der Optik ist es, aus dem allerlei der viereckigen Kisten raus zu kommen und mal was anderes zu kreieren. Dabei soll die Form aber nicht verspielt wirken.
Hier sind erst einmal ein paar Bilder der gesägten SchandtatenBig Grin

[Bild: picture.php?albumid=1719&pictureid=30363]

[Bild: picture.php?albumid=1719&pictureid=30357]

[IMG][Bild: picture.php?albumid=1719&pictureid=30364][/IMG]

[Bild: picture.php?albumid=1719&pictureid=30361]

Das sieht alles sehr kaotisch aus, ist aber in vielen Jahren gereift. Nein, nicht ausgereift. Die Navette wird kein "ich bau eine Kiste und fertig", sondern eher eine etwas variable Konstruktion, die sich an keine vorgegebene Spielregeln hält.
Ideen überholen sich manchmal und können später verwirklicht werden.
Ich hoffe, das Grundkonzept zum nächsten Contest vorstellen zu können.
Markus wird mir bei der Abstimmung natürlich helfen. Der Wunsch nach keine FW wird wohl letztlich ein Wunsch bleiben. Die Abstimmung wird bestimmt wieder einen heiden Aufwand werden, der schlecht abzuschätzen ist.
Wenn das ganze Projekt Murks werden sollte, stelle ich es trotzdem vor.
Selbst die Lackierung wird eher in ein Experiment ausarten.
Drückt mir mal die DaumenSmile

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  Lautsprecher außen oder innen befestigen?
Geschrieben von: Nico215 - 01.04.2017, 17:13 - Forum: Gehäusebau - Antworten (5)

Guten Tag,
Ich baue mir grade Lautsprecher und habe noch eine Frage zu der Befestigung der Lautsprecher. Wie sollte ich sie einbauen?
Denn wenn ich sie von innen einbaue und dann festschraube habe ich Angst das da bissien was frei ist, also am Rand. denn der Außenring vom Lautsprecher passt perfekt in das Loch. Oder kann ich das auch von außen anbringen? also sozusagen die Lautsprecher in das Loch rein schieben und dann halt festschrauben. Danke für eure Hilfe! Smile

MfG, Nico

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  Tag der offenen Tür 2017
Geschrieben von: Achenbach Akustik - 01.04.2017, 16:24 - Forum: HSG Rhein-Main-Nahe - Antworten (1)

Auch diese Jahr wird es zwei Tage der offenen Tür bei mir geben:

Wo:
Achenbach Akustik
Mühlweg 11
55278 Friesenheim bei Mainz
Tel.: +49(6737)809729
Web: http://www.lsv-achenbach.de
Mail: info@lsv-achenbach.de

Wann: 22.4. und 23.4.
Ab: 10:00 Uhr
Ende: gegen 18 Uhr.
[Bild: willkommen.gif]

Etwas neue gibt es diese Jahr: die..... ja, einen Namen hat sie noch nicht.
Limmer bietet das 042er Hornflare jetzt für PHL-Mitteltöner als Standard an. Da lag es natürlich nahe, das endlich mal umzusetzen, was ich schon lange vorhatte.
Momentan spiel darin ein PHL M17-1050 Mitteltöner und 18Sound ND1018BT Hochtontreiber.
Das Gerüst der Weiche steht, jetzt stehen die nächsten 2 Wochen noch Hörsitzungen und ein Feinabgleich an.

So sieht sie momentan aus:
[Bild: Trixxx_Proto2.jpg]

Viele Grüße
Dieter

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  Auf der Suche nach Inspiration …
Geschrieben von: Perhaps - 01.04.2017, 12:36 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

auf der einen Seite geht es mir wie Schorsch, " … das Zeug soll möglichst jahrzehnte halten
… ", auf der anderen Seite bin ich der Ansicht, dass 1. nicht alles digital sein muss und 2.
nicht alles was gut ist auch zwangsläufig teuer sein muss.

Vor ein paar Jahren lernte ich einen Herrn kennen, der damals den Sound an der Wiener
Staatsoper optimierte und im Hobbykeller mit ein paar Kollegen handelsübliche »Billigheimer«
unter die Lupe nahm, um sie mittels kleiner Modifikationen auf »High-End-Niveau« zu
bringen. Das hat mich ziemlich beeindruckt und mein »Audioweltbild« zurecht gerückt.

Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach ein paar neuen Lautsprechern, die meine aus
den 90ern ersetzen können, aber ich werde nicht fündig. Dabei bin ich auf die
»Selbstbaugemeinde« gestoßen. Leider kann man da nichts anfassen oder anhören ohne
entsprechende Kontakte, die mir im Moment noch fehlen.

Ansonsten spiele ich zur Zeit mit Raspberry DAC´s und Moode und bin SCHIIT-Fan.

Grüße Jo

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  Boyuu A9 Kit Röhrenverstärker (Nobsound/Douk Audio EL34 SE)
Geschrieben von: Guest - 31.03.2017, 19:58 - Forum: Bausätze - Antworten (23)

Hab mir beim Chinesen diesen Amp als Bausatz gekauft.
Vorab:
Das Ding ist nichts für Anfänger, so wie der Kit geliefert wird. Es ist zwar alles dabei, aber es gibt nur eine Stückliste und eine schematische Darstellung, die noch dazu Fehler aufweist. Also Hände weg von dem Kit, wenn ihr noch nie einen Röhrenverstärker gebaut habt. Der Kit arbeitet immerhin mit 315 Volt und das ist lebensgefährlich!
Ich werde, so bald ich den Plan überarbeitet habe, hier den vollständigen Plan posten. Ohne den, wird der Amp zwar arbeiten, aber er wird brummen und nicht richtig gut klingen!
Zu den Einzelkomponenten:
Gehäuse: vollkommen okay und es sieht definitiv fertiger als, als es der Preis vermuten lässt.
Röhren: Hier kommt es wohl aufs Glück drauf an, aber die Gleichrichterröhre und die zwei EL34 sind voll okay. Die Vorverstärkerröhren habe ich gegen zwei 6SL7GT getauscht, da eine der mitgelieferten leider Rost hatte und schon Luft gezogen hatte. Die anderen sah noch okay aus, aber das sind definitiv Altbestände, die nicht so toll lagerten. Für die defekte hat der Verkäufer umgehend Ersatz losgeschickt. Das dauert allerdings, bis die da ist...
Widerstände: Alles voll okay!
Kondensatoren: Eigentlich voll okay. Nur der Siebkondensator ist mit 400V etwas eng an der Betriebsspannung...
Trafo: Reicht dicke und ist wirklich massiv ;-)
Übertrager: Ich hab Glück gehabt und die Revision D bekommen und die sind etwas dicker, als die ersten Revisionen. Anscheinend und laut Versender, werden auch nur noch die von Deutschland aus verschickt. Ich würde mich allerdings auf die Aussage nicht unbedingt verlassen und ich kann soviel vorab sagen: Für 13 Watt sind die wahrscheinlich immer noch zu schmächtig - aber mehr dazu kann ich erst sagen, wenn ich das Ding bei einem Kumpel mal durchgemessen habe.
Schalter und Poti: Die würde ich beide tauschen... Der Schalter ist wenig vertrauenserweckend und das Poti wirkt billig, ist aber erstaunlich linear auf beiden Kanälen. Aber Ersatz kostet nicht all zu viel...
Kabel: Es sind nur die Kabel dabei, die vom Trafo und Übertrager weggehen. Man braucht also Audiokabel und Kabel fürs Versorgen des zweiten Röhrenpaars und dann vielleicht noch ein paar kleinere Stücke...

Ich hab ihn jetzt erstmal unmodifiziert laufen lassen (bis auf die Fehlerbehebung des Schaltplans), damit ich was zur Grundkonfiguration sagen kann. Ich werde aber nach und nach kleine Verbesserungen machen und die dann auch hier posten. Das wird aber alles ein wenig dauern.

Betrieb und "Klang": Ja, der Verstärker funktioniert! Und das gar nicht mal so schlecht! Ehrlich gesagt hab ich weniger erwartet. Ich hab ihn mit Wirkungsgrad schwachen Lautsprechern (CT227MK2) gefoltert und er spielt erstaunlich klar und mit einem kräftigen Bass. Ich hab ihn wirklich gequält (Avartz von den Infected Mushrooms, It could be sweet von Portishead, Climbatize von Prodigy, Long Nights von Eddie Vetter, Know your Enemy von Rage against the Machines, You look good to me von dem Oscar Peterson Trio uvm.) Schon jetzt kann ich sagen, dass der Verstärker nicht viel falsch macht. Er rauscht nicht, wenn man ihn richtig aufbaut brummt er auch nicht und es kommt definitiv Musik raus!
Richtig was dazu sagen, kann ich erst, wenn ich den Verstärker nach dem Wochenende an meinen Hauptlautsprechern ausprobiert habe, aber nun muss ich erstmal übers Wochenende arbeiten...

Fazit: Wenn man sich den Aufbau zutraut, macht man nichts falsch bei dem Preis. Meiner Ansicht nach, sollte man aber wirklich die Vorstufenröhren tauschen... Und dann braucht man auf jeden Fall noch Kabel und evtl ein Tausch des Schalters und Poti.
Röhren, Poti und Kabel sind also noch mal 30 Euro, die ich dringend empfehle.
Wenn einem ca. 10 Watt (meine grobe Schätzung bei den Übertragern) dann muss man für ein Aufwerten der Schaltung vielleicht noch mal 20 Euro für Bauteile rechnen.
Sind also ungefähr 250 Euro und man hat einen soliden (in mehrerer Hinsicht) Röhrenverstärker auf den man später gut aufbauen kann. Hinsichtlich der anderen Preise für einen Single Ended Röhrenverstärker in einem ähnlich solidem Gehäuse würde ich immer noch sagen, das er sehr preiswert ist. Ob er mich aber wirklich überzeuge kann und ich ihn als Schnäppchen bezeichnen würde, kann ich erst sagen, nachdem ich ihn ein wenig modifiziert habe und dann ausführlich an guten Boxen gehört habe....

Und ganz zum Schluß noch mal der Hinweis: Das ist kein Bausatz für Anfänger! Ihr solltet schon Erfahrung mit anderen Röhrenverstärkern haben!



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