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  Bandpass 6. Ordnung im Kellergeschoss verstecken?
Geschrieben von: capslock - 01.01.2017, 11:46 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo,

vielleicht hat ja zu Neujahr jemand eine gute Idee zu einem potentiellen Projekt, das mich schon länger (simulatorisch) beschäftigt.

Eine Wohnzimmer-Küchenkombination mit ca. 11,5 m Länge und 5 m Breite (bei 2,65 m Höhe) eignet sich leider weder optisch noch vom Grundriss her (der ist zwar rechteckig, aber es gibt eine Trennwand mit ca. 2 m x 2 m großem Durchbruch für DBA geeignet.

Das Haus (Holzständer auf Betonkeller) hat aber praktische Durchbrücke in der Kellerdecke für Kabelkanäle, d.h. man könnte 5 - 6 recht voluminöse Subs im Keller verstecken, die ihren Schall über die BR-Öffnung nach oben abgeben, und hätte so eine Art Multi-Sub-Konfiguration, die modentechnisch auch ganz gut sein müsste.

Problem: die Kellerdecke ist mit Estrich 32 cm dick, d.h. unter 38 cm Kanallänge geht nichts, eher sogar 45 cm, wenn ich die Sockelfliesen unangetastet lassen will. Als Kanalquerschnitt würden so 14 cm x 14 cm ohne Klimmzüge gehen, vielleicht auch in jeder Richtung 1 cm mehr.

Was ich bislang an vorhandenen Chassis (12 oder 15 Zoll sollten es schon sein, sonst könnte ich ja auch einfach Mini-Subs im Raum verteilen) simuliert habe, war hinsichtlich Wirkungsgrad und Tiefgang nicht so berauschend. Ich stelle mir eine Zentralfrequenz des Bandpasses so bei ~40 Hz vor, damit ich noch genug Tiefgang bekomme.

Hat jemand noch originelle Ideen hinsichtlich anderer Gehäusetypen oder weiss ein Chassis, was mit diesen Randbedingungen gut zurecht kommt?

Danke

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  Sozalistische Grüße
Geschrieben von: Sozialista - 31.12.2016, 18:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen,

jetzt auch im DIY Hifi Forum unterwegs.......................

Derzeit am Start:
- Nottingham HyperSpace mit zwei Tonarmbasen
AceSpace 10" con Phasemation PP-300 con T-300 Übertrager
Morch DP-6 12" Blue Dot con Scheu Ruby con Van der Veen Übertrager
-Phonovorstufe:
Pure Sound P-10
Gold Note PH-7 MKII
Albs RAM 7-BB
-Vollverstärker:
Redgum Audio RGI60ENR Class AB Black Series
Redgum Audio RGI120 Class A

Diverses DIY:
-Röhrenverstärker:
Ritter Electronics V100-GT2 Baustaz Gegentakter (läuft nur Gehäuse fehlt noch)
GM70-SE in Arbeit
Lautsprecher:
-Derzeitiger Haupt LS: Tang Band Horn W8-1772 (Bausatz von Oaudio)
-Verkauft: Competition von Karl Heinz Fink (Bausatz von Oaudio)
-gerade in Arbeit Power Trio W8-1772 (Bausatz von Oaudio)
das Teil soll dann aktiviert werden (kein DSP !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
aber erstmal mit Passiver Frequenzweiche...............

Das war es glaub ich zur Hardware
ansonsten was gibt es zu mir zu sagen Wohnhaft nähe Frankfurt/M
zum Hobby bin ich über einen guten Freund (RIP Frank) gekommen das hat mich gepackt
und bisher auch nicht losgelassen.
Meine Kenntnisse in Sachen Elektrotechnik würde ich eher als schlecht als Recht bezeichnen
aber stets bereit neues dazu zu lernen.

In dem Sinne euch allen ein frohes neues Jahr!!!!!!!!!!!!!

Grüße
vojan

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  Ein herzlichen hallo
Geschrieben von: illy - 31.12.2016, 01:15 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

viele Grusse aus NRW. Ich bin ein Ausländer das wohnt in NRW. Seit ein paar Jahren war ich beschäftig mit die Thema CarHifi, jetzt wollte ich mir Lautsprecher selber bauen. Ich hoffe ich finde hier alle infos die ich brauche :)

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  "Butterfly" - (not) just another Omnes-Coax
Geschrieben von: Spatz - 30.12.2016, 23:23 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (18)

Moin allerseits,

in diesem Thread möchte ich euch an der Entwicklung meines nächsten Projekts teilhaben lassen, einer weiteren Box mit dem Omnes-Audio CX3.1

der Omnes-Coax hat mich schon seit längerem gereizt, rein technisch gesehen scheint das ein sehr feines Chassis zu sein, und man liest über fertige Projekte nur gutes...

Neulich habe ich dann ein paar Coaxe etwas günstiger bei eBay geschossen und habe mir Gedanken gemacht, was man der MHT-Einheit im Bass zur Seite stellen könnte. Eigentlich wollte ich einfach die DreiZwo nachbauen, aber für mich persönlich steht der aktuelle Preis des Ovalbasses (obwohl er natürlich immer noch sehr günstig ist) in keinem Verhältnis zum Preis des Coax.

"Zur Seite" ist hier das richtige Wort, denn die meisten Konzepte nutzen eine schmale Schallwand, und Hifi-Selbstbau erwähnt auch, dass der Coax relativ empfindlich ist, was die Schallwand angeht. Also sollte es ein Seitenbass sein.

Hinsichtlich des Wirkungsgrades und der Pegelfestigkeit wird dabei wohl am ehesten unter den 20ern fündig, und von Omnes Audio gibt es ja auch noch den W8-670Z, der mit knapp über 20 € auch ungefähr genau so viel kostet, wie einer der anderen Wege. Außerdem simuliert der sich ganz fein in einem kleinen GHP-Gehäuse oder in einer mittleren Bassreflex-Box.

Herausgekommen sind dann zum einen 6 Liter GHP mit einem 820µF-Kondensator. Hier kommt der Tieftöner zwar nicht ganz auf die vom Coax geforderten 85 dB, aber für den geplanten Einsatz auf dem Schreibtisch sind 1-2 dB weniger unter 300 Hz eher von Vorteil, als von Nachteil. Viele professionelle Studiomonitore bieten einen derartigen EQ als Preset für den Schreibtischeinsatz an. Hier einmal die Simu mit und ohne Kondensator. f3 liegt bei etwa 55-60 Hz.

[Bild: attachment.php?attachmentid=12861&stc=1&d=1483136406]

Zum anderen kann man den Omnes-Woofer aber auch in 25 Liter BR mit Tuning auf 35 Hz packen. Dann kommt er im Tiefton auf 85 dB und geht nochmal deutlich tiefer (f3 bei ca. 35 Hz). Dies ist also die bessere Variante für den Einsatz im Fernfeld und in größeren Raumen. Zusätzlich kann man den Kanal auch vergrößern (ich plane einen dreigeteilten Kanal), so dass die Tuningfrequenz auf 42 Hz ansteigt, oder den alle Kanäle verschließen, für 25 Liter CB. So sollte sich der Bass in einem gewissen Rahmen an die Raumakustik anpassen lassen.

[Bild: attachment.php?attachmentid=12862&stc=1&d=1483136406]

Man beachte dabei, dass ich die maximale Eingangsleistung mit 300 Watt sehr hoch angesetzt habe, offiziell ist der Woofer mit 100 W spezifiziert. Man kann aber erkennen, dass zumindest mechanisch noch weit weit mehr drin ist.
Auch habe ich mal grob eine Weiche für den TT simuliert, und es sollte sich eine Variante finden lassen, die für beide Varianten funktioniert.

Mir kam nun die Idee, das Gehäuse modular aufzubauen, um ohne großen Aufwand zwischen kleinem GHP und großer BR wechseln zu können. Dafür wird die Einheit mit Chassis und Weiche je nach Bedarf entweder auf eine einfache Grundplatte oder auf ein größeres BR-Gehäuse montiert.
Der Mechanismus basiert dabei auf dem aus der Beschallungstechnik bekannten Butterfly-Verschluss. Der obere Gehäuseteil wird an der Vorderkante in das untere Gehäuse eingehakt, und dann an der Rückseite mit einem Butterfly verschlossen, für die nötige Dichtigkeit sorgen auf Stoß liegende Kanten mit dazwischen liegenden Dichtungsstreifen.

Von der erwähnten Verschlusstechnik stammt auch der Name,

[SIZE="6"]"Butterfly"[/SIZE]

Außerdem kann sich dieser Lautsprecher von einer kleinen Raupe in einen großen Schmetterling verwandeln, das passt also auch...

So sieht das ganze dann in 3D aus:

[Bild: attachment.php?attachmentid=12863&stc=1&d=1483136406]
[Bild: attachment.php?attachmentid=12864&stc=1&d=1483136406]
[Bild: attachment.php?attachmentid=12865&stc=1&d=1483136406]

Etwas unsicher bin ich mir noch, wie ich den Mechanismus zum Einhaken in der Vorderkante des Lautsprechers realisieren soll. Ich gehe davon aus, dass eine Lösung aus Holz hier auf Dauer zu viel Spiel haben wird, so man wohl eher auf irgendwas aus Metall setzen sollte. Andererseits unterscheidet sich der Winkel, in dem das Unterteil eingehakt wird, bei beiden Varianten auch um 7 Grad.
Haben die Inschenöre hier im Forum vielleicht eine Idee, wie man diesen Mechanismus realisieren kann?

Soo, das wars dann erstmal... Fragen, Anregungen, Kommentare? Gerne her damit!

Grüße, Spatz



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  Gekauft für 10,00 Euro Kennt jemand diese LS Boxen
Geschrieben von: boodzy - 30.12.2016, 19:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo erstmal,
in den E... Kleinanzeigen bot jemand LS Boxen für 10,00 Euro an. Da nicht weit entfernt bin, habe ich mal "hier" gerufen. Es handelt sich um eine TQWT mit 13 cm Breitband der ital. Fa. Sika, 2002400 heisst wohl der Typ.
Die Box ist aus 20 mm Spanplatte zusammengeleimt und noch ohne Oberflächenfinish. Masse sind 200 mm breit, 330 mm tief und 1105 mm hochDer Auslass des Horns ist oben mit einer Öffnung 160 mm mal 230 mm
Gedämmt ist der Teiler mit Noppenschaum. Es scheint sonst keine Dämmung verbaut zu sein. Eine Weiche gibt es wahrsleinich auch nicht,edenfalls nicht messbar.

Kennt jemand diese LS Kombi

MfG
Klaus



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  Tieftöner nach hinten versetzen?
Geschrieben von: Darakon - 29.12.2016, 18:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo,

ich versuche gerade die Harbeth-Lautsprecher zu verstehen, da die Lautsprecher meiner Meinung nach gut klingen und der Herr Harbeth scheinbar viel von Lautsprecherkonstruktion versteht.


Vieles ist einleuchtend, aber ein Detail verstehe ich nicht:

Welchen Sinn macht es, den Tieftöner nach hinten, hinter die Schallwand, zu setzen?
[Bild: Harbeth_1.JPG]

Der Hochtöner ist "normal" vorne montiert.
Das heißt, der Abstand zwischen Hörer und Hochtöner ist 1 bis 2 cm (je nach Hörhöhe und Abstand) kürzer als der Hörabstand zum Tieftöner.
Daraus resultiert, dass der Tieftöner ca. 0,05 ms hinterherhinkt.
Klingt erstmal wenig, aber bei den Versuchen, die ich mit aktiven Frequenzweichen gemacht habe, hatten 0,05 ms eine großen Unterschied auf den wahrgenommenen Klang.

Bei vielen Konstruktionen ist der extra der Hochtöner nach hinten versetzt, um die Hörabstände auszugleichen.

Daher: warum setzt Harbeth den Tieftöner nach hinten?

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  Monacor DT350NF als Ersatzhochtöner?
Geschrieben von: MrFlorian - 29.12.2016, 15:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hi,

ich durfte Gestern ein Paar Lautsprecher aus Familienkreis übernehmen.
Es handelt sich um die Infinity Reference 51i

Beim Probe hören viel natürlich sofort auf, das die Hochtöner nix mehr von sich geben. Kurz raus geschraubt und direkt angeschlossen, doch auch nix.

Nun die Frage, ob wohl die Monacors so halbwegs dazu passen könnten?
Klar: Weiche muss wohl angepasst werden, zumindest nen bischen.

Warum ausgerechnet der Monacor?

Ich möchte später sowieso was mit dem bauen.
Ob Against all Odds, GT6 oder x-Ray ist noch offen

Hier ein Link zu den Infinitys
http://personal.inet.fi/private/myydaan/Infinity51i.pdf


Gruß Flo

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  First.Sub.Tml - Fountek FW 300
Geschrieben von: bertram - 29.12.2016, 13:59 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (5)

Kurzes Vorwort:
Ich musste meinen vorbereiteten Text und Grafiken in mehrere Teilen zerstückeln, da ich hier nur max. 20000 Zeichen unterbringen kann.
Ich hoffe hier versteht es trotzdem
Smile

Hallo Forum,
nach ganz langer Zeit mal wieder ein Projekt, dass ich nun der Öffentlichkeit vor-stellen möchte. Über einige Jahre hinweg bin ich mit der Idee schwanger gegangen, letztes Jahr (2015) dann endlich ein Probeaufbau und dieses Jahr endlich die Fertigstellung im Frühjahr.
Mein First.Sub.Tml
Der Sub spielt nun mit der First.Main.Tml zusammen. Mehr Infos findest über die First.Main.Tml findest du hier: http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...php?t=7430
First.Main.Tml und First.Sub.Tml sind aktiv, mit Hilfe der Mini DSP Box, bei 100 Hz getrennt.
Eine kurze Erklärung zu Namen:
First = erster selbstentwickelter Basslautsprecher
Sub = Aufgabenbereich
Tml = Funktionweise
Als Subwoofer Chassis konnte ich 2014 noch zwei Fountek FW 300 in Frankreich günstig ergattern. Diese haben eine steife Aluminium Membrane und einen kräftigen Antrieb.
Leider hat Fountek diesen überzeugenden Subwoofer recht schnell wieder aus dem Programm genommen. Gute Qualität für schlange 75,00 € pro Stück. Ein Datenblatt habe ich unten angefugt.
Da ich nicht alleine wohne und ich meine Familie und vor allen Dinge meine Frau nicht verlieren wollte, waren natürlich einige Dinge zu beachten:
Die Kisten mussten „fast quadratisch“ sein und in unser Wohnzimmerregal passen.
Aussenmaße waren damit fest gelegt: Breite max. 810 mm Höhe max 460 mm, die Tiefe wurde auf 560 mm festgelegt. Damit musste ich das ganze Wohnzimmerregal in einer Nacht und Nebel Aktion um ca 200 mm mehr von der Wand abziehen.
Da ich Tischler bin ging die ganze Sache innerhalb eines Abend über dir Bühne. Ist auch fast garnicht aufgefallen.....
Ich wollte unbedingt einen Trans Mission Line Subwoofer bauen, der Klang einer solchen Pfeife im Bass ist umwerfend. Der Timmermanns aus Kleve hat es im Sommer ja auch schon vorgestellt. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten war die klassich zwei mal gefaltetet Linie nicht möglich.

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  versuch eins
Geschrieben von: RdS - 29.12.2016, 13:49 - Forum: Testecke - Keine Antworten

test xxxxxxxxxxxx

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  Ein rheinisches "Juten Tach"
Geschrieben von: metalmax - 29.12.2016, 11:32 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebes DIY-Forum,

mein Name ist Max, ich bin schlanke 33 Lenze jung und aus dem schönen Rheinland.

Mein Erstkontakt mit (DIY-) HiFi war in meiner Kindheit durch meinen alten Herrn, seines Zeichens HiFi-Enthusiast und ein Frickler erster Güte. Seine zwei großen Leidenschaften, die Musik(-Wiedergabe) und das "Frickeln" hat er eins zu eins an mich weitergegeben.

Bei mir kam außerdem noch eine Leidenschaft für das Musikmachen hinzu, nichts was Saiten hat ist vor mir sicher. Im Repertoire sind Geige, A- und E-Gitarre, A- und E-Bass, sowie Kontrabass. Auch hinter dem Drumset bin ich kein kompletter Versager. Mittlerweile bin ich wohl auch ein ganz passabler Sänger, wie man mir sagte.

Unser Wohnzimmer wird in großen Teilen von einer stetig wachsenden LP-Sammlung dominiert, die Leidenschaft für Musik ist ungebrochen. Mein Stereo-Setup ist eher puristisch, ein kleiner Denon-Netzwerkreceiver, ein Plattenspieler, Klipsch-Regallautsprecher, ein Canton-Sub, das wars.

Meine "Frickel"-Leidenschaft lebe ich zur Zeit noch in diversen kleineren Elektronik- sowie Software-Projekten aus. Das deckt sich mit meinem Beruf als Dipl.-Elektroingenieur bei einem mittelständischen Unternehmen. Ganz im Sinne meiner o.g. Interessen habe ich schon im Studium den Focus auf Audiosignalverarbeitung gelegt. In diesem Feld ist auch mein Brötchengeber tätig.

Was eigene DIY-Erfahrungen im HiFi-Bereich angeht, bin ich noch gänzlich unbeleckt. Bisher fehlte mir auch der Platz, um etwa den Bau eines Lautsprechers vernünftig realisieren zu können. Doch seit etwa drei Jahren ist die Mietwohnung einem schmucken EFH gewichen und in dieses soll als erster Schritt auf der DIY-Karriereleiter in einen bisher praktisch ungenutzten Kellerraum eine schöne, natürlich selbstgebaute, Werkbank einziehen. Ist dieser Schritt vollzogen, ist der Bau eines Pärchens von backloaded Hörnern geplant, da mich diese Technologie schon immer fasziniert hat.

Wie immer gibt es begrenzte Ressourcen, nämlich Zeit und Geld.
Ersteres ist im Moment knapp, da ich seit etwa anderthalb Jahren Vater einer wirklich zuckersüßen kleinen Tochter bin, die natürlich einen Großteil der Zeit beansprucht, was auch völlig in Ordnung ist.
Letzteres ist zwar auch begrenzt, aber, Gott sei Dank, nicht in selbem Maße, wie die Zeit.

Hier im Forum lese ich schon etwas länger interessiert mit, doch als Nicht-Mitglied bleiben interessante Ding, hauptsächlich Fotos, eben verborgen. Ich hoffe auf regen Meinungs- und Informationsaustausch und freue mich auf meinen ersten Baubericht.

In diesem Sinne, LG,
Max

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