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  Kaufberatung Endstufe
Geschrieben von: Nolie - 29.09.2016, 21:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Moin liebe Community,
ich möchte gerne eine Endstufe bauen Rolleyes Ich bin kein Elektroniker, aber sehr interessiert !

Ein Netzteil besitze ich bereits (Murr Elektronik 24v/10a) und dafür suche ich nun ein passendes Endstufen Modul.

Es soll so einfach wie möglich gehalten werden :o
Schön wäre es wenn ich ein seperaten Einschalter vorne einbauen könnte !
Als Stromversorgung würde ich gerne eine
Kaltgeräteeinbaubuchse mit Ein/Ausschalter verwenden.

Bevor ich das ganze Einschalte lasse ich es von einem Elektro Meister kontrollieren, aber ich würde mich sehr über ünterstützung eurerseits freuen !

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  Vorstellung Nico / nl-911
Geschrieben von: nl-911 - 29.09.2016, 18:18 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebes Forum,

seit längerer Zeit (Jahre!) lese ich wild durchs Internet und sammle gierig Informationen, um mir irgendwann den Traum eines DIY-Heimkinos zu verwirklichen. Nun konkretisieren sich langsam die Pläne für ein eigenes Haus, in dem das Ganze auch mal realisiert werden kann.

Bis dahin höre ich weiter mit meinen Neumann 5.1 und 2.0 Monitorsystemen und bin schon sehr zufrieden.

Ich selber bin 31 Jahre alt, verheiratet und habe eine wunderbare Tochter (aktuell 3/4 Jahr alt).

Über viele weitere Informationen in diesem Forum und ab Baubeginn (bzw. auch in der Planung) würde ich mich über viele Tipps und Tricks freuen.

Ihr werdet von mir hören; wird sich nicht vermeiden lassen...

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  Ein Nordlicht
Geschrieben von: Caisa - 29.09.2016, 17:23 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Foristen,

nach einer Pause von etwa 10 Jahren in Sachen Lautsprecher DIY kribbelt es wieder in meinen Fingern.

Da ich aus der Materie total raus bin, habe ich nach aktiven Foren gesucht und bin hier gelandet. Da ich selbst überwiegend Erfahrung mit Bausätzen von Lautsprechern mit teilweise kleinen Änderungen etc. habe, freue ich mich auf eure Hilfe wenn ich mal wieder auf dem Schlauch stehe (was eher früher als später passieren wird). Ein wenig Erfahrung was Holzarbeiten und löten angeht ist also vorhanden, was komplexe Entwicklungen und Elektrotechnik angeht bin ich aber +/- Jungfrau.

Zur Zeit werkeln noch ein Paar Proraum Pro 17.05 bei mir, welche ich aber wie oben bereits erwähnt bald ablösen möchte. Ins Auge gefasst habe ich dafür etwas in Richtung Troels Gravesen "Quattro", aber dazu dann in einem anderen Thema mehr.

Grüße aus dem hohen Norden,

Stephan

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  Vorstellung - aspooner
Geschrieben von: aspooner - 29.09.2016, 10:38 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo Forianer,

ich bin 31 Jahre alt, wohne in Sindelfingen und bin neu hier. Ich bin seit ca. 5 Jahren mit dem "Virus" DIY-Hifi infiziert.
Angefangen hat alles mit dem Bau der CT251 aus der Klang+Ton. Es folgten diverse andere Lautsprecher - wenn man doch nur mehr Platz und Zeit hätte :D!
Da ich gerne baue und "bastel", kam ich früher oder später auch zum Thema Elektronik und habe bekannte DIY-Projekte (Symasym, Hepos etc.) nachgebaut.

Das DIY-hifi-Forum ist mir natürlich auch schon länger ein Begriff und nun habe ich entschlossen mich anzumelden. Ich hoffe, dass ich ggf. auch einmal einen nützlichen Beitrag beisteuern kann.

Freundliche Grüße

Gerold

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  Hallo - Vorstellung nach Registrierung
Geschrieben von: Infinity - 28.09.2016, 16:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo Forenten,

nachdem ich eine alte ca. 30 Jahre HIFI Anlage ( Universum System 8000 ) von meinen Eltern geerbt habe, die ca. eineinhalb Jahrzehnte sorglos auf dem Dachboden versauert ist, hatte ich mir in den Kopf gesetzt, da "mal ab und zu ein bischen rumzubasteln".
Es sollte nuuur ein Zeitvertreib nebenbei sein !!

Da meine Kenntnisse in Elektronik recht bescheiden sind, wollte ich mit der Instandsetzung der Lautsprecher des o.g. Systems anfangen. Die Teilrevidierung , spricht einfache Lötarbeiten an der Frequenzweiche, zum Einsatz neuer Tonfrequenz-Elkos traue ich mir
noch zu.

Heute, 3 Monate später weiß ich erst, worauf ich mich da eingelassen habe.
Auf dem Dachboden war es nicht ganz trocken... das war für die Pressspangehäuse mit Folienverklebung nicht so gut.
Also zuerst alle aktiven elektrischen Komponenten ausgebaut.
Folienfurnierung entfernt, wassergeschädigte Stellen entfernt, herausgebrochene Ecken und Kanten und Löcher gespachtelt und anschließend geschliffen. Die so wiederherstellten Gehäuseseiten plangeschliffen.

Gehäuse hell grundiert und komplett neu mit Ahron furniert. Es ist mein Erstlingswerk in Sachen Furnierung! Habe ein kaschiertes Furnier gewählt, das war hilfreich.

Dann wieder alles angeschliffen.
Als Oberflächenfinish wollte ich nun eigentlich OSMO Hartwachs-Öl wählen.
Das kenne ich von unserer Fußbodenversiegelung.

Aber dann habe ich etwas über Tru-Oil in diesem Forum gelesen.
Tja, und nun frage ich mich, wie das zu bewerkstelligen ist. Die englischsprachige Anleitung, im Bezug auf die Behandlung einer Gitarre, habe ich leider aufgrund mangelnder Englischkenntnisse nicht richtig verstanden.

Vielleicht ist jemand in diesem Forum so nett, den Arbeitsablauf in deutscher Sprache anschaulich zu erklären ?
Ich habe echt Angst meine ganze Arbeit schlussendlich zu verhunzen.
Danke im Voraus.

P.S. Die Teilrevidierung, spricht einfache Lötarbeiten an der Frequenzweiche, zum Einsatz neuer Tonfrequenz-Elkos betreibe ich zur Zeit auch noch.


Grüße aus Leichlingen,
Ingo

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  Ausfräsung für Hochtöner zu groß
Geschrieben von: Franky - 28.09.2016, 16:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Was passieren kann wenn man die Ausfräsung für einen AIRMT-85 um 2 mm im Radius zu groß macht.
Dann habe ich den Spalt mit Klebeband abgeklebt und nochmal gemessen.



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  Aktiv-Filter-Kombination: 60hz Hochpass + Hochtonanhebung
Geschrieben von: J-flex' - 28.09.2016, 08:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hey Leute,

nachdem ich im HiFi-Forum noch keinen wirklichen Aktiv-Filter-Experten gefunden habe, dachte ich mir ich frage auch hier nochmal nach.

Im Prinzip geht es um die Entzerrung meiner mobilen Rohr-Anlage. Wie bereits im Vorstellungsthread gesagt, betreibe einen Beyma 5MP60N(alte TSPs) in 9L Bassreflex als "Breitbänder".
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...hp?t=11883

Ich benötige einen aktiven Filter, der sowohl einen
60Hz-Hochpass dritter Ordnung (aktuell schon vorhanden - designed von FlexBen: http://www.hifi-forum.de/viewthread-71-10281.html) als auch eine Hochtonanhebung (von 8-20kHz) beinhaltet.
Die Vorverstärkung soll 3-fach sein.
Versorgung sollte möglichst Single-Supply sein.

"Messtechnisch" habe ich meinen Lautsprecher erfasst, es fehlen 10dB bei 10kHz, ca. 23dB bei 15kHz.
Die Anhebung soll also halbwegs schmalbandig ab 8kHz einsetzen. Mein System ist so wie es ist gegeben, und dass der Beyma den fehlenden Hochton wiedergeben kann habe ich auch schon mit Equalizer APO testen und auch messen können. Das Ganze klingt dann vollwertig und sauber, also kein unangenehmer Hochton.

Auch habe ich schon nach aktiven Equalizer Platinen/Kits gesucht, aber nichts Brauchbares gefunden.
Einen DSP wollte ich eigentlich nicht einsetzen - finde ich schlicht überdimensioniert ;-)
Und vielleicht kann ich ja noch etwas dazulernen, was den Bau von Aktiv-Filtern betrifft Smile


Beste Grüße,
Alexander



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  Vorstellung
Geschrieben von: doe - 27.09.2016, 19:39 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

die erste Berührung mit Lautsprecher-Selbstbau hatte ich in meiner Jugend - Mitte der 80er. Damals verschlang ich regelmäßig die einschlägigen Hifi-Gazetten. Dann habe ich die Klang+Ton entdeckt. Es musste ein Bausatz Lautsprecher werden, der meine bisherigen einfachen LS ersetzte. Das konnte ein 3-Wege Bausatz von Audax mehr als gut. Trotzdem wurde er dann in jugendlicher Verirrung durch ein Pseudo-Horn ohne Tiefbass (Visaton Cobra) ersetzt.

Danach ist das Thema Hifi eingeschlafen. Während der Ausbildung waren die finanziellen Möglichkeiten begrenzt und CDs wollten schliesslich auch noch gekauft werden. Vor drei Jahren ist dann spontan ein Paar Lautsprecher auf Bausatz-Basis entstanden und das Interesse wieder erwacht. Mittlerweile sind mehrere Paar Bausatz LS gebaut und auch ein SymAsym. Nun möchte ich tiefer in die Materie einsteigen.

Hier im Forum habe ich schon viele interessante Themen entdeckt und verfolgt. Konnte einiges dazu lernen. Im besten Fall geht das so weiter und ich kann den einen oder anderen Beitrag leisten. Zunächst freue ich mich aber drauf endlich alle Bilder sehen zu können.

Grüße aus Erlangen,
Frank

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  Brauche Hilfe für Hochtonhorn Selbstbau
Geschrieben von: Röhre - 27.09.2016, 15:21 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (46)

Ich habe schon lange ein Selbstbauprojekt im Kopf, den Obtischen Nachbau der JBL Everest 66000.
Die Box soll in der Breite verkleinert werden auf ca. 65cm
Als Tieftöner will ich 10" Lautsprecher verwenden.
Das größte Problem ist für mich das Hochtonhorn.
Es soll ca 60cm breit sein und in der Höhe 20bis 25 cm .
Es muß ab 800HZ übernehmen.
Was ich im selbstbau finde sind zb. die smith hörner.
Was da nicht passt : sie haben am Hornmund einen Radius der in der Hornmitte zu weit raussteht. Kann man das eventuel anders lösen , so das es am Hornmund gerade ist? Oder gibt es eine andere Lösung ?
Für eure Mithilfe wäre ich sehr Dankbar
Hans-JürgenConfused

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  "Der perfekte DSP" oder "Was braucht es wirklich?"
Geschrieben von: rkv - 27.09.2016, 13:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Hallo,

ich möchte folgende Aussagen von Loki

loki schrieb:Um den DSP vernünftig und universell einsetzen zu können fehlen Ausgänge (4?), es fehlen mindestens 2 digitale Eingänge (Toslink) und eine Lautstärke IR-Fernbedienung. Natürlich habe ich gesehen, dass da was in Arbeit ist, aber es sind immer nur Teilaspekte.
[...]

Also zuerst werden die gewünschten Eigenschaften gemeinschaftlich festgelegt, dann kümmert sich einer um den TosLink-Eingang mit SRC, ein anderer um einen sym. Analogeingang, jemand um weitere DACs, Lautsärkeregelung, Dokumentation, Layout etc.

zum Anlass nehmen, die Frage aufzuwerfen, was denn alles zu einem idealen DSP dazugehören sollte. Ich lese nicht nur in diesem Forum, dass es an bekannten Lösungen Kritik gibt, weil dieses oder jenes fehlt, dennoch scheint es mir, dass es eine Schnittmenge gibt, die vielleicht 75% aller Anwendungsfälle abdeckt.
Ich möchte unterscheiden zwischen Software und Hardware(-Schnittstellen). Features, die in Software implementiert werden, sind immer hardwareabhängig aber skalierbar, d.h. es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Wunschliste und verwendetem Prozessor. Eine längere Wunschliste kann in der Regel durch Verwendung eines größeren DSP-Chips befriedigt werden. Daher würde ich diese Diskussion gerne auf einen 2. Teil auslagern.
Bei den Hardwareschnittstellen sind manche sicher sinnvoll, andere machen keinen Sinn.
Daher möchte ich hier zunächst mal eine Auflistung machen, quasi als Destillat bisheriger Äußerungen:

Hardwarefeatures
- Analog in unsymmetrisch RCA 2x Stereo
- Analog in symmetrisch XLR oder Klinke. 2x Stereo
- Digital in S/P-DIF unsymmetrisch RCA 2x Stereo
- Digital in S/P-DIF Toslink 2x Stereo
- Analog out unsymmetrisch RCA 8x Mono ( z.B. für 7.1 Konfiguration)
- alternativ Analog out symmetrisch XLR oder Klinke 8x Mono ( z.B. für 7.1 Konfiguration)
- USB Audio 2.0 class compilant Eingang

- IR-Receiver für Fernsteuerung von Basisfunktionen (Lautstärke, Mute...)
- Audio-Out: Lautstärkeregelung in analoger Domain statt digital
- Programmierung durch einfache GUI am PC via USB (kein Programmieradaptergefriemel).

So, jetzt seid Ihr dran. Was fehlt noch?

Und wer weiß, vielleicht kann man das am Ende alles tatsächlich auf einer Platine unterbringen und an einen freeDSP koppeln.

Raphael

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