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  Laienlautsprecher
Geschrieben von: wolfschoch - 16.09.2016, 15:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Seit meiner Jugend baue ich meine Lautsprecher selbst. Fertige hatte ich nur vom Sperrmüll. Zur Zeit interessiere ich mich für Ripole. Dabei bin ich auf dieses Forum gestoßen. Ich habe hier viel interessantes gelesen und möchte und möchte jetzt auch aktiv werden.

Ich freu mich drauf!

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  KalottenMittelTöner mit FFT Analyser zentrieren
Geschrieben von: wgh52 - 15.09.2016, 13:39 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (10)

Hallo Freunde,

in letzer Zeit war ich sehr zum Musikhören übergegangen, die revidierten Omegas gehen (mit DEQX Unterstützung :wink: ) einfach zu gut.

"...gingen..." sollte ich sagen, denn dann fiel mir ein etwas komisch verwaschener Klang auf, so ein "leises Gezischel" von rechts. Ich bemerkte bei Klavieranschlägen ein leises "Nachsirren" und dann bei Flötentönen in der Mitte dann eindeutig Verzerrungen nur aus der rechten Box kommend.

Panik :w00t: Vielleicht den Hochtöner überlastet? Confusedhock: Ohr drangehalten ... Nein! Das Zerren kam aus dem 50 mm Kalottentöner. Nicht unbedingt eine gute Nachricht bezügliche Ersatz, falls der betagte Töner beschädigt wäre...

Also erstmal links / rechts messtechnisch verglichen. In Ermangelung eines Echtzeit FFT Analysators mit Messmikro und mit Audacity das Spektrum analysiert. Ergebnis:
[Bild: klirrmessungkmt19.08.2du91.png]
Yepp, links sauber, rechts gibt's "schöne Oberwellen" Cry Chassis rechts nach links getauscht: Verzerrungen wandern mit, also OK es ist halt das KMT-Chassis und nicht die Elektronik ... auch nicht unbedingt gute Nachricht Wink

Also versuchen wir halt die Schwingspulenzentrierung zu optimieren (obwohl ja vorher lange alles in Ordnung und über Wochen nichts an Box oder Chassis geändert wurde...), was ich bisher nur einmal beim Omega Hochtöner gemacht habe :?

Also nach Akustiklinsendemontage die dann erscheinenden Schrauben gelöst und die Tönerfrontplatte (an der ja die Schwingspule per Sicke befestigt ist) und mit 1 kHz Sinuston vorsichtig bewegend per Ohr auf minimale Verzerrungen eingestellt ... irgendwie war mir das "zu laut" und das Optimum war nicht so richtig eindeutig noch leicht fixierbar...

Idea Ich brauchte einen Echtzeit FFT Analyser!

Also Internet her und einen sehr brauchbaren Echtzeit FFT Analysator gefunden: Esseraudio RTA :ok:, Audio Oszilloskop, FFT Analysator und Oktavanalysator in einem! Sehr leicht zu bedienen, für Experten vielleicht sogar zu einfach Wink

Also Stöpsel in die Ohren, RTA angeworfen , Mikro von oben auf die Membran gerichtet, nach Bildschirmanzeige auf Oberwellenminimum eingerichtet und wieder festgeschraubt.

Dann noch Kontrollmessung am lnken KMT - Ergebnis:
[Bild: klirrmessungkmtnachze5auy9.png]

[Für die Adleraugen: Der 1 kHz Pegelunterschied beider Chassis kommt durch nicht identischen Mikrofonabstand Wink]

Ich bin zufrieden mit der Methode und dem gemessenenen Ergebnis! ... und jetzt klingt's auch wieder sauber!

Die akustische Linse klemmt übrigens auch ohne Kleber fest genug ohne zu schnarren oder so... (sie ist jetzt halt abnehmbar :wink: - vielleicht befestige ich sie doch noch mit doppelseitigen Klebepunkten).

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  Interessantes Color Funier bei Designholz.com
Geschrieben von: Olaf_HH - 15.09.2016, 13:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

http://www.designholz.com/category/SaRai...rs/Rainbow

Schaut irgendwie richtig rattig......... aus, ich glaub das kommt auf die nächsten Spaß Boxen auf die Seiten, Front und Rückseite in schwarz

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  endlich Aktiv werden :)
Geschrieben von: Kenny3333 - 15.09.2016, 09:08 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (3)

Guten Tag zusammen,

nach nun mindestens 4 Jahren mal mehr mal weniger aktiver Mitleserschaft in diesem Forum habe ich mich nun endlich dazu durchgerungen mich zu registrieren :)

Zu mir: Ich bin 26 Jahre alt und das Thema Hifi beschäftigt mich nun seid etwa 10 Jahren, nach mehreren CarHifi Einbauten und einigen mehr oder weniger erfolgreichen Lautsprechern ist nun die Zeit gekommen meiner Kreativität freien lauf zu lassen. Ich bin derzeit dabei einen Zweiwege-Aktiv-Schreibtischlautsprecher zu bauen, dessen Fortschritt ich hier gern dokumentieren möchte um mit eurer Hilfe möglichst viel zu lernen.

Ich freue mich auf den Austausch :)

LG Kenny

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  Neu hier
Geschrieben von: hammerhai - 14.09.2016, 15:38 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Liebe Foristen,

ich bin über Euch beim Surfen zu verschiedensten Hifi-Themen gestolpert. Themen, die mich besonders interessieren, sind: Lautsprecher (insbesondere Hörner), Röhrenverstärker, Digitalaudio.

Viele Grüße
Michael

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  TSP Datenbank Frankreich
Geschrieben von: newmir - 14.09.2016, 10:36 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hi,

Beim googlen habe ich eine interessante TSP Datenbank gefunden:

http://petoindominique.fr/php/mysql_list...ue=VISATON

Was ich nicht verstehe .... Da sind teilweise mehr Information als vom Hersteller (hier Visaton) verfuegbar. Konkret x-max ...

Hat jemand eine Idee woher die Information kommen und ob man den Informationen trauen kann.

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  unimetals SymAsym Projekt
Geschrieben von: unimetal - 13.09.2016, 18:37 - Forum: Bausätze - Antworten (33)

Hi,

meine Freundin - 20, Azubi für Elektroniker und Systeme- und ich - 21, Maschinenbaustudent- wollen gemeinsam ein SymAsym Projekt starten. Das ist mein erstes Projekt in diese Richtung. Die ganze Geschichte soll hier ein bisschen festgehalten werden und wenns mal irgendwo hängt, freue ich mich auf eure Unterstützung.
Ich habe hier und da mal ein bisschen im Forum rumgelesen und gleich gemerkt, dass ihr ein super Haufen mit prima Umgangston seid in dem jeder ernst genommen wird und wo jedem geholfen wird. Das kann man nicht von jedem Forum behaupten.
:thumbup:

geplant ist:
-2 Symasym Platinen -> die grünen aus dem DIY Shop
-Trafos sind 2 Stück mit jeweils 200VA bei 2x27V
-Quellenwahl Relaisgeschaltet mithilfe von Arduino
-Lautstärkeregelung mit Alps Motorpoti, gesteuert mithilfe des Arduino
-"Pre Out" für Subwoofer oder weitere Endstufe
-Das ganze soll fernbedienbar sein
-Gehäuse soll ein Eigenbau werden, da lasse ich mir was einfallen, was draus wird weiß ich selber noch nicht so genau

Dann fang ich mal mit meinem bisherigen nicht Fortschritt an Big Grin

Die Platinen und die Reichelt bestellung mit den SymAsym Bauteilen sind vor einer Woche per Post bei mir eingetrudelt (ich denke ihr kennt das):

[Bild: img-20160906-wa0009_its2r.jpeg]

Zwei passende Trafos der Firma Sedlbauer habe ich mir auch gleich zukommen lassen. Ich denke das die Qualität stimmen sollte. Hat jemand von euch Erfahrungen mit denen? Fand das Gewicht von 2,1kg auf jeden Fall schonmal sehr beeindruckend Smile

[Bild: img_20160913_183620_sl2sut.jpg]

...passende Trafos ist übrigens relativ. Ich stand gleich vor meiner ersten Herausforderung. Die Masse ist bei dem Trafo einfach von der mitte der Sekundärwicklung abgegriffen, was bei den Netzteilplatinen aus dem DIY Audio Shop zu Problemen führt. Zum Glück war ich nicht allein mit dem Problem und bin auf eine Lösung von jemand anderem gestoßen. Ist zwar keine Herausforderung mehr aber so soll es kommen:

[Bild: platinefix85sw0.jpg]

Weiß denn jemand, ob die Lösung mit den Drahtbrücken kompromisslos ist?

Dann geht es ja an die Lautstärkeregelung und die Quellenwahl. Diese soll mithilfe eines selbstentwickeltem Relaisboard erfolgen. Hierbei stellt sich mir schon jetzt die Frage, wie sich das am einfachsten mit dem Arduino realisieren lässt. Den Sourcecode wird meine Freundin entwerfen. Ich stelle mir nun die Frage, welchen Arduino ich da am besten nutzen sollte.
Angesteuert wird:
-der Motorpoti
-4-5 geplante Eingänge
-Ein Aus bzw nenne ich es mal Mute
-Ggf ein Display
-Eine IR Empfängerdiode
Ich denke es macht Sinn, den Strom des Potis und der Relais nicht direkt durch den Arduino zu jagen, sondern jeweils über Transistoren zu schalten. Liege ich da richtig? Wie viele Relais könnte man mit einfachen Mitteln mit dem Arduino UNO steuern?

Gruß Simon

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  Raspberry Pi Stromversorgung: Meanwell RS15-5 + Festspannungsregler LT1083
Geschrieben von: TriplePower - 13.09.2016, 10:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo,

für mein Raspberry habe ich mir ein Meanwell RS15-5 SNT (3A 5V)
besorgt.

https://www.reichelt.de/Schaltnetzteile-...CLE=137080


Am Ausgang des Schaltnetzteils möchte ich zur Säuberung der Spannung als Festspannungsregler den LinearTechnology LT1083 in folgender Schaltung gemäß Application Notes Seite 12 einsetzen:

[Bild: unbenanntisqu4.jpg]

ApplicationNotes: http://cdn-reichelt.de/documents/datenbl...5%23LT.pdf


Was mir unklar ist, ist der Kommentar zum Kondensator C1.
Ist mit Xc der Blindwiderstand des Kondensators gemeint?
Warum ist die Kathode vom C1 und vom Kondensator am Regler-Eingang oval gezeichnet? Was soll mir das sagen?

Evtl. hat auch jemand eine Empfehlung für einen "besseren" LowDropout Regler?


Gruß Thorsten

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  Bluetoothbox
Geschrieben von: tim1999de - 13.09.2016, 09:06 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Hallo,

ich habe gebastelt Rolleyes, diesmal mit Massivholz aus Kirsche.

[Bild: BLB.JPG]

Grundlage ist ein Gehäuse mit ca. 3,5 L Innenvolumen und 8 cm langem 25 mm Bassreflexrohr. Die Technik besteht aus zwei SB65WBAC25-4, mit je 820uF Elko + 1uF MKP vorgeschaltet an einem Chinaverstärker: TPA3116+LM1036 Bluetooth Amp. mit Leicke 24V 1A Schaltnetzteil. Berechnungen etc. habe ich komplett weggelassen, ich habe mich am Markt orientiert, billig eingekauft und einige Verstärkermodule durchgehört.

Diese Kombi ermöglicht ein näherungsweise lineare Spielweise, die je nach Winkel zur Box ein etwas andere Welligkeit aufweist. Der Klang ist für die Größe und den geringen Lautsprecherabstand voll und luftig. Über die Höhen- und Tiefenregelung kann der Klang brauchbar dem Raum angepasst werden. Für Zimmerlautstärke super.
Im direkten Vergleich zum Bose Bleutooth Riegel, der wesentlich kleiner ist, nehmen sich die zwei nichts in der Lautstärker, jedoch kann das Bose Teil nicht ansatzweise die Details und das Klangspektrum liefern, der Bass ist wellig ohne Ende.

Die selbst gebaute Box spielt einen sehr sauberen Bass, sodass auch anspruchsvolle Musik (beispielsweise Quadro Nuevo) sehr authentisch wiedergegeben wird.

Grüße Tim

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  Fragen zur ARTA Kalibrierung bei F-Messung
Geschrieben von: SNT - 13.09.2016, 07:58 - Forum: Arta - Keine Antworten

Hallo,

vielleicht steh ich momentan aufm Schlauch aber irgendwie scheint mir die Messkette mit der Messbox für eine F-Gangmessung in ARTA insgesamt nicht so kalibriert zu werden wie man es eigentlich unter einer 'richtigen' Gerätekalibrierung versteht.

Während zunächst allein die Soundkarte perfekt kalibriert wird (ARTA weiss nun Bescheid welche Kanaldifferenz und welcher Spannungspegel 0dB entspricht), werden andere Teile der Messkette nicht mitkalibriert sondern werden ARTA als fixe (berechnete Werte und Werte aus dem Datenblattangaben der Mic-VV) Werte im AUDIO DEVCIES SETUP 'nur' bekannt gemacht:

Das sind im Einzelnen:

- Die Spannungsteilerverhältnisse der Messbox für den linken und rechten Kanal (incl. der Eingangsimpedanz der Soundkarte)
- Die Verstärkung des Endverstärkers

Nach einer Messkettenkalibrierung müssten doch idealerweise sämtliche intern verbaute Spannungsteiler etc. mit kalibriert werden. Das ist hier nicht der Fall. Verwendet man nun z.B 10% Spannungsteilerwiderstände, dann kann sich auch nach der 'Kali' ein (zugegeben geringer) Pegelfehler von ca 0.9dB (=20 log 0,9)ergeben, wenn man einfach nur die Berechnungsergebnisse aus den nominellen Widerstandswerten in die AUDIO DEVICES SETUP einträgt.

Es wäre also bei der Verwendung der Messbox erforderlich, die Werte für Ext.right.preamp gain und ext.left.preamp gain sowie die Verstärkung des Endverstärkers auszumessen und nicht auszurechnen.
M
Die ARTA Messbox und der Ausgangsiderstand des Mic VV werden also nicht mitkalibriert:

Temperatur und Alterungseinflüsse haben auch nach der Kali einen Einfluß auf die Genauigkeit der Messkette.

Ich bitte um Rückmeldung wenn ich was nicht kapiert habe. Das Ganze ist eingentlich kein Problem. Diese Fragen stellen sich nur in Verbindung mit einer Präzisionsanalyse vom neuen STIC. Ich würde nämlich hier zweckmäßigerweise gerne die integrierte Messbox gleich mit kalibrieren wollen.


Bei der Impedanzmessung ist das Problem unkritischer. Hier werden (hab ich momentan noch nicht genauer draufgeschaut) die Spannungsteilertoleranzen mit berücksichtigt, allerdings geht die Toleranz des Messwiderstandes in der Messbox voll in den Messfhler mit ein. Man sollte daher für präzise Messungen unbedingt den Widerstandswert herausmessen und einen Widerstand mit möglcisht geringem TK verwenden.

Referenz: Heinrichs ARTA Handbuch D2.4 - Rv0.1 und ARTA-user-manual

Gruß von Sven

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