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  Omnes 12 BR
Geschrieben von: A&B - 03.06.2016, 21:31 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (1)

Ein Bassreflex Subwoofer

Seit 9 Jahren wartete das alte Omnes 12.01 AC Chassis (Woofer), mit 12mm Schwingspulenüberhang, auf einen Dienst in einem würdigen Gehäuse. Ursprünglich für den Bau eines K/T Omnes Deep AL vorgesehen, wurde nun in eine Interpretation davon eingebaut; mit meinem heutigen Wissen und Möglichkeiten (Oberfräse).

Es soll:

  • Bassreflex sein
  • Ausbalanciert zwischen freifeld-Tiefgang, hohem & sauberem Output und Kompaktheit sein
  • Ästhetische Proportionen (Goldener Schnitt) besitzen
  • Foliert werden

Warum Bassreflex?
  1. -Größer als ein geschlossenes Gehäuse aber mit einem deutlich verbesserten Wirkungsgrad (hier, unter 80Hz), für 3dB Headroom/Bassboost Möglichkeit am Monacor SAM 2 oder schwächerem Verstärker.
  2. -Das Chassis hat zwar geometrischen 12mm Schwingspulenüberhang aber aufgrund des Alters und des einfachen Aufbaus sind Linearität und Zentrierung des Motors für mich zweifelhaft => Ich begrenze den XMAX sporadisch auf 8mm pro Richtung um möglichen Verzerrungen den Mund zu verbieten
  3. -Das Vorhandensein eines 10cm durchmessenden Bassreflexrohres mit beidseitigen "Trompeten" mit gutem Radius (ausgangsseitig ca. 4cm Radius, 2,5cm Innentrompete)
  4. -Schließlich wird das Chassis teilweise (um- und über Resonatorabstimmung) deutlichst weniger Verzerrung liefern bei gleichzeitig größerer Pegelfestigkeit im Vergleich zum geschlossenem Gehäuse.

Simuliert wurde mit WinISD pro und kontrolliert mit AJHorn 4.0 Demo.
Hier wird es etwas kompliziert. Wen es interessiert: Das fertige Bassreflexrohr hat eine Länge von ca 28cm, bei einem kompakten Gehäuse von 48L brutto wäre die Abstimmung mit ca 37,5 Hz zu hoch, d.h. entschloss ich mich für ein Experiment (das geglückt ist) bei dem das Bassreflexrohr zum Boden zeigt, möglichst mittig in dem Gehäuseboden mündet und durch den Boden darunter und der Gehäuseunterseite quasi verlängert wird. Das alles um die Abstimmung möglichst Richtung 30Hz zu verschieben aber nicht darunter. Den Bodenabstand habe ich von der Öffnungsfläche abhängig gemacht, die bei 15cm Durchmesser, am Ende der Trompetenöffnung, ca 36mm beträgt. Glücklicherweise fanden sich im Sperrmüll später schöne Gehäusefüße mit der passenden Höhe. Simuliert habe ich mit 0,2Ohm Serienwiderstand und Q_loss von 7,5 (weil kompaktes 18mm MDF Gehäuse mit einem BR-Rohr).

Das Gehäuse hat eine quadratische Grundfläche mit einer Kantenlänge von 36cm und 58cm Höhe (ohne Füße) was im Verhältnis dem Goldenen Schnitt entspricht. Die Schallwand ist aufgedoppelt. Da mein Monacor SAM 2 noch immer kaputt ist, habe ich LIFU's (ehem. Benutzer hier) die Bananenbuchsen verwendet. Alles in Allem wiegt der komplette Sub ca 27kg und wird extern mit einem Reckhorn A-401 angetrieben. Eventuell wird der reparierte SAM-2 (4,9kg) nachträglich mit in die Gehäuserückseite eingebaut mit eher geringen Auswirkungen auf die Tuningfrequenz und Gehäuseverluste.
  • Die anfangs beschriebenen Ziele wurden zufriedenstellend erfüllt :dance:

Ich werde gerne alle meine Entscheidungen erläutern, also bitte Fragen stellen Smile



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  Turbo-Amp
Geschrieben von: Hilow - 03.06.2016, 19:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo,

ich hab heute Post von meinem Lieblingsversender bekommen. Dabei sind mir diese "DSP-Verstärker" aus dem Automativ aufgefallen:

http://www.pollin.de/shop/p/NzkzOTg5/Unt...erker.html

Kann man damit was anfangen?Rolleyes

MfG

Hilow

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  Taugt das was?
Geschrieben von: Schmitti - 03.06.2016, 14:38 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (2)

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/pictu...?albumid=1

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  Kaufberatung: Mini-Hochtöner
Geschrieben von: Darakon - 03.06.2016, 14:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Hallo zusammen!

für mein derzeitiges Bastelprojekt benötige ich einen sehr kleinen Hochtöner, den ich ohne Schallwand und zusätzliches Gehäusevolumen betreiben kann.
Er soll ab ca. 3500 Hz spielen.

Im Moment benutze ich den Dayton ND16. Der ist von den Maßen her super. Vom Abstrahlverhalten aus meiner Sicht auch voll OK. Allerdings zischelt er ein wenig und kommt schnell an seine Belastungsgrenze.

Letztens habe ich einen SEAS DXT dagegen gehört; da klingen die Höhen schon seidiger und feiner. Leider ist der SEAS rein vom Platz her nicht für mein Projekt geeignet.

Hab ihr noch Ideen, welchen kleinen Hochtöner ich noch ausprobieren könnte?

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  Platinen für Frequenzweichen ätzen: Zubehör und Programm
Geschrieben von: HiFi2016 - 03.06.2016, 11:54 - Forum: Weichenfragen - Antworten (12)

Hallo,

ich suche ein Programm mit dem ich das Platinenlayout für Frequenzweichen erstellen kann. Ich will das Layout dann drucken und später Platinen damit ätzen. Das Programm darf auch etwas kosten, kostenlos wäre mir natürlich lieber.

Zu Lasip:
Kann Lasip das?
Hat Lasip einen Arta-Import für Impendanz/Frequenzgang vom Chassis?
Wie sind eure Erfahrung mit Lasip und was kann das Programm gut?

Welches Tool könnt ihr für platinenlayout empfehlen?

Welches Zubehör brauche ich zum ätzen? Gibt es ein empfehlenswertes Komplettset für das Ätzen? Es geht um kleine Stückzahlen, ich möchte das einfach mal ausprobieren.

Wo kriege ich Rohplatinen dafür her? Angestrebtes Ziel: Layout mit Laserdrucker ausdrucken und ätzen.

Danke + Gruß

LG Bernhard

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  HoschiBill's "Mülltonne"
Geschrieben von: hoschibill - 03.06.2016, 09:50 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (16)

Moin zusammen Smile
Ich bin ja ein bekennender Verfechter von "Reparieren und weiternutzen". Unter diesem Stern soll mein neues Projekt stehen. Ein Lautsprecher, ausschließlich mit Chassis, die eigentlich in die Tonne gewandert wären.

Die Basis dafür sind zwei Isophon PSL 320/180/8, die ich von Tommes in eigentlich schrottreifem Zustand bekommen habe.

[Bild: picture.php?albumid=1569&pictureid=27170]

Auf dem Bild nicht zu sehen ist, dass bei beiden Chassis auch die Zentrierspinnen stark verformt sind.

Ich habe beide Tieftöner zerlegt, von den Schwingeinheiten die Zentrierspinnen und die Sickenreste entfernt. Dann neue Zentrierspinnen und neue Sicken montiert, das ganze wieder in den Korb eingepflanzt und die Membranen schwarz gebeizt. Fertig sieht das dann so aus:

[Bild: picture.php?albumid=1569&pictureid=27171]
[Bild: picture.php?albumid=1569&pictureid=27172]

Dann beide Chassis gemessen und TSP ermittelt:

[Bild: picture.php?albumid=1569&pictureid=27173]
[Bild: picture.php?albumid=1569&pictureid=27174]
[Bild: picture.php?albumid=1569&pictureid=27175]

Das hat sich, wie ich finde, gelohnt. Praktischerweise hatte ich schon den Gehäusezuschnitt für meine "Tres Hombres" geordert. Da ich die Kiste nicht mehr bauen werde, kann man ja mal schauen, was der Isophon in dem Gehäuse so anstellt.

[Bild: picture.php?albumid=1569&pictureid=27179]
[Bild: picture.php?albumid=1569&pictureid=27180]

Das kann man so machen. Damit sind auch die Gehäuse Recycling Big Grin.

LG Olli

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  Hallo aus Mainz
Geschrieben von: gmbk - 03.06.2016, 09:24 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Ich bin Gabriel, 46, und möchte nach einigen Jahren Abstinenz wegen Hausbau endlich mal wieder was mit Lautsprechern bauen.
Vor recht genau 11 Jahren habe ich mein erstes größeres Teil gebaut. Ich verweise mal auf ein Nachbarforum (hoffe das ist gestattet):
http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-3697.html

und die Baudoku ist hier:
http://www.woodlook.de

Leider konnte ich im Anschluß die passenden Sateliten nicht mehr bauen, das wird dann aber auch mal noch passieren... in den nächsten Jahren...

Später habe ich mir dann eine schöne selbst geplante 2.1 Anlage ins Auto eingebaut, mit einem Eigenbau Subwoofer.
Eigentlich habe ich immer irgendwelche "Projekte", die allerdings in letzter Zeit weniger mit Lautsprechern oder Amps zu tun hatten, ausser so Dinge wie Hausvernetzung, Rasberrys etc..
Momentan baue ich eine Harfe :)
Die wird hoffentlich in den nächsten 4 Wochen fertig sein und deshalb bin gerade an der Planung meines nächsten Projektes. Es sollen 2 mobile Lautsprecher werden, einmal in Mono und ganz klein für meinen Sohn und einmal etwas größer in Stereo für mich ;)

Ein erstes Problem habe ich mit dem Forum - die Suchfunktion, ich finde sie nicht. Gibt es keine Suche und ist die für mich noch unsichtbar?

lg
Gabriel

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  Netzteil für Gremlin (Sure AA-AB32512) gesucht
Geschrieben von: RC23 - 02.06.2016, 19:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (36)

Die Auswahl des richtigen Netzteils für eine Gremlin-Endstufe oder mehrere Gremlins ist wohl von den Randbedingungen abhängig, unter denen der Gremlin arbeiten darf.

Bei Lautsprechern mit Passivweiche ist der Impedanzverlauf von Bedeutung. Niedrige Impedanzen verlangen hohe Ströme vom Netzteil. Starke Schwankungen im Impedanzverlauf einen guten Dämpfungsfaktor, sprich niedrigen Ausgangswiderstand.

Bei Aktivlautsprechern habe ich ebenfalls einen sich ändernden Impedanzverlauf, den die Endstufe verarbeiten muß.

Desweiteren ist die Lautstärke beim Musikhören und die Empfindlichkeit der Chassis (dB/W/m) eine wichtige Größe.

Wie läßt sich nun das richtige Netzteil einkreisen, wenn man Mean Well oder Hypex Modelle im Auge hat? Bei Mean Well heißt es wohl mit bis zu Faktor 4 überdimensionieren, damit die Endstufe nicht bei Last abschaltet. Bei Hypex liegt der Faktor wohl deutlich niedriger, da die Hypex Netzteile mit Kondi-Pufferung kommen. Welche Hypex Netzteile sind möglich oder zu empfehlen?

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  Vorstellung
Geschrieben von: Losthighway - 02.06.2016, 16:58 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (5)

Hi Leute,
ich bin 32, komme aus Detmold und hab einen M.A. in Innenarchitektur. Da ich hier für die Hochschule arbeite, ist der Zugriff auf alle möglichen Maschinen gegeben (3D Drucker, CNC, Waterjet, Lasercutter, Schneidplotter usw.). Angemeldet habe ich mich, weil ich ne kleine Bluetooth Boombox bauen möchte, da mir die Plastikbomber nicht wirklich gefallen. Erfahrungen habe ich bisher nur mit dem Bau des kleinen Bretterhaufens, kenne mich aber durchaus auch ein wenig mit Elektronik aus.
Ohne richtig drüber nachzudenken habe ich mir eine relativ neue Verstärkerplatine bei Sure bestellt: 2 x 30 Watt Class D Audio Amplifier Board BT 4.0 APT-X - JAB2-30 mit allen optionalen Bauteilen.
Ich hoffe sie ist besser als ein Verstärker, den ich vor ein paar Monaten von TinySine bestellt hab, gab immer wieder kleine BT-lags beim abspielen.
Mein Plan ist mit dem Verstärker und zwei BMR65 eine kleine Boombox zu bauen und hoffe ihr könnt mir ein wenig unter die Arme greifen. Hier scheint es immerhin Leute zu geben, die Erfahrung mit dem BMR haben :).

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  Vorstellung
Geschrieben von: sgheinz - 01.06.2016, 14:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Leute,
ich bin 55Jahre alt/ledig.Baue seit 1985 Lautsprecher(Vifa/Audax/Focal-Kombi),Vifa Basis2
und diverse BB-Konstruktionen.Mich interessiert der Selbstbau allgemein und K+T/HH reichen mir nicht.Selbstverständlich suche ich auch Selbstbauinfizierte im Umkreis von Hannover!
Ich wünsche uns viel Spass

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