Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Nachbau Twiggy
Letzter Beitrag: herr_der_ringe
Vor 7 Stunden
(Monacor) Triple-X
Letzter Beitrag: walwal
Gestern, 17:46
Amy Winehouse, Damian Mar...
Letzter Beitrag: newmir
Gestern, 14:35
Kleine HEIM-Anlage. Optim...
Letzter Beitrag: TomBear
Gestern, 10:49
Ideale Parameter für 8" T...
Letzter Beitrag: Malik
Gestern, 02:05
ChlangFun7
Letzter Beitrag: Chlang
19.07.2026, 17:00
3D-Druck funieren möglich...
Letzter Beitrag: Roul
19.07.2026, 16:19
Status Q1 2026
Letzter Beitrag: Franky
18.07.2026, 17:36
Ich höre grad...
Letzter Beitrag: Nebenweg
18.07.2026, 17:16
Class D Design
Letzter Beitrag: JFA
16.07.2026, 05:46

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.156,   » Neuestes Mitglied: RainerLi,   » Foren-Themen: 21.933,   » Foren-Beiträge: 333.100,  
Komplettstatistiken

  hoschibill's "noXover" oder 'Frequenzweichen werden überbewertet'
Geschrieben von: hoschibill - 19.04.2016, 20:07 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (65)

Hi zusammen Smile
Mal was Anderes.

  • Ich bau' mal 'n Zweiweger - echt jetzt?
  • Ich bau' mal 'n Zweiweger mit 16er Tiefmitteltöner - ja und?
  • Ich bau' mal 'n Zweiweger mit 16er Tiefmitteltöner ohne Weiche - Wat? Wie soll das denn gehen?
Manchmal muss man einfach Glück haben. Die Art von Glück, dass einem eine Perle in den Schoß fällt. In diesem Fall ist es ein Koax von Sica, der LP 165.25/270cx. Ein 16er Koax für'n schmalen Taler. Wolfgang Vollstädt von Spectrumaudio hatte das Chassis einfach mal bestellt und in seine Tuby geschraubt. Nackt, ohne alles, zum einspielen. So hatte ich den zum ersten mal gehört und sofort beschlossen, dass ich damit was bauen will. Richtig gut, das Teilchen. Spitzen Einsteigerprojekt für alle, die Angst vor der falschen Seite vom Lötkolben haben.

Ich hab dem Chassis eine relativ kompakte TQWT auf den Leib geschneidert. Kiste 0815 bedämpft, Chassis und Terminal rein und ab an den Verstärker. So spielt das momentan in meinem Wohnzimmer. War's am Anfang noch etwas harsch, geht das jetzt schon erheblich besser. Funktioniert problemlos ohne jede Korrektur. Ein Hochpass für den Hochtöner ist im Koax integriert, so dass extern keine Weiche benötigt wird. So ist dann auch der Name Programm. noXover - keine Weiche.

Am Wochenende halte ich das Mikro davor. Vielleicht gibt's ja noch eine optionale Entzerrung. Momentan hört sich das aber nicht so an. Mal schauen.

LG Olli



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       

.pdf   Datenblatt LP 165.25-270cx.pdf (Größe: 158,97 KB / Downloads: 1.069)
Drucke diesen Beitrag

  Mittelton-Trichterlautsprecher aus GFK
Geschrieben von: benglitsch - 19.04.2016, 16:10 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (2)

[Bild: Klinger_RPB105_Bild.jpg]Das Projekt ohne Ende.

Wir schreiben das Jahr 1981. Seit den 60iger Jahren sind für mich und viele Bekannte die Taschenbücher über die Grundlagen des Lautsprecherbaus von Herbert Klinger eine Musslektüre. Im damaligen Taschenbuch RPB 105 war auf den Seiten 51 und 52 ein Mittelton-Trichterlautsprecher zum Selbstbau vorgeschlagen.

[Bild: Klinger_RPB105_Bild.jpg]

[Bild: Klinger_RPB105_Text.jpg]

Aus Neugierde erstellte ich mir eine Negativform und laminierte aus Epoxydharz ein erstes Paar Trichter.

[Bild: Horn-Innen-Negativform.jpg]

[Bild: Horn-in-Negativform.jpg]

Als Treiber kamen damals Multicell Breitbandlautsprecher zum Einsatz. Diese wurden vor 2 Jahren durch SP-4/60PRO von Monacor ersetzt. Diese Lautsprecher sind bis heute in meinem kleinen Veranstaltungsraum im Einsatz. Im Laufe der Jahre wurden noch einige Paare laminiert, die auch alle noch im Einsatz sind.

[Bild: PA_Anlage_03.jpg]

Damit das Ganze noch mit Sand gefüllt werden kann und/oder
wohnraumfreundlicher wird, wurde Anfang der 90iger Jahre mit einem Außengehäuse experimentiert.

[Bild: Horn_Innen_und_Aussen_Negativform.jpg]

[Bild: Horn-Innen-und-Aussen-Negativform-2.jpg]

Wenn ich mir das so ansehe. Warum nicht das ganze Horn in Beton gießen? Und damit ist das Ende des Projektes wieder offen.

[Bild: Horn-alle-Teile.jpg]

Meines Erachtens nach kann man mit Trichterlautsprechern sehr schön und einfach mit den unterschiedlichsten Lautsprechern experimentieren. Der Adapter besteht einfach aus einem passenden Holzbrett und erlaubt einen schnellen „Anschluss“.

Wer möchte kann sich gerne bei mir in Köln die Trichterlautsprecher anhören kommen. Der SP-4/60PRO von Monacor macht fast 98 db Schalldruck bei 1 Watt in den Trichtern. Das schreit förmlich nach Röhre. Eben kein Ende.

Ben aus Köln

Drucke diesen Beitrag

  Bauteile
Geschrieben von: SoundO.O - 19.04.2016, 09:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo zusammen,

ich habe bereits ein Thema erstellt in dem es um eine Verstärkerschaltung geht...
Leider habe ich nun Fragen zu Bauteilen und möchte das gerne räumlich trennen (Übersicht).

Ich habe einen Schaltplan im Netz gefunden, um mit dem IC LM386 eine kleine Verstärkerschaltung mit etwa 1 Watt Ausgangsleistung zu erstellen. Das Bild des Schaltplans ist angehängt.

Leider kenne ich mich nicht so gut aus und weiß nicht, welche Bauteile ich kaufen soll. Widerstände sind hierbei klar. Ich weiß nur nicht, was Elkos sind und was andere Kondensatoren. Außerdem fehlt überall eine Angabe zur Voltzahl. Ich weiß zwar nicht was diese aussagt, aber vernachlässigen möchte ich sie auch nicht.

Hier die Bauteilliste:

47 nF Kondensator (Folienkondensator?)
220 nF Kondensator (Folienkondensator?)

270 uF Elko
10 uf Elko

Ich würde mich freuen, wenn jemand der Spezialisten hier im Forum eine kurze Aussage bezüglich der Art der Kondensatoren treffen kann (also sind die ersten beiden Folienkondensatoren) und über die Voltzahl aller Kondensatoren.

Vielen Dank für eure Hilfe! :danke::danke::danke:Confused LG FloConfusedSad

   

Drucke diesen Beitrag

  Vorstellung
Geschrieben von: HB_97 - 18.04.2016, 22:34 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,
Ich heiße David bin 18 Jahre jung, lese öfters hier im Forum mit um mir Tipps zu holen. Ich bin ein kleiner Hobby, naja nennen wir es mal "DJ" seid 2 Jahren, habe aber vor einem Halben Jahr gemerkt, das die Lautsprecher also der klang bedeutend wichtiger sind als ich gedacht habe. Also habe ich angefangen zu Experimentieren und zu Basteln. Jetzt möchte ich mich hier anmelden hauptsächlich aber um mir Tipps zu holen und Informationen Nachzulesen, da ich noch jung bin und meine eigenen Projekte noch nicht so spannend sind. Ich möchte aber lernen und mir neues Wissen aneignen.
Gruß HB_97 ( David )

Drucke diesen Beitrag

  Geschuldete Antwort für Peter Krips Frage aus dem Thread "Tief-wirkendes Mitteltonhor
Geschrieben von: Kaspie - 18.04.2016, 18:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo Peter,
hier möchte ich Dir gerne Antworten.

Zitat:Hallo Kay,
Zitat:
Zitat von Kaspie Beitrag anzeigen
Du kennst nur eine A7 als PA?
Ja, hat mir auch gereicht. Wenn der damalige Eigner selbst im Musikerbereich den Einsatz von EQs für unverzichtbar hielt, mache ich mir keine Illusionen, was dann im Wohnraum diesbezüglich fällig gewesen wäre.

Zitat:
Hörner kennst Du nur aus Simulationen.
Kannst du diese Behauptung irgendwie belegen ?
Ein Beispiel:
Diese Box (von der meine obigen Hornmessungen stammen):



Habe ich bei mir gemessen, die Weiche entwickelt (die übrigens für Nachbauer dieser Kombination im Netz zum Standard geworden ist) und ausführlich gehört.

Zitat:
Und ohne Simulationen kann kein guter Lautsprecher gebaut werden.
Habe ich das im großen Ganzen richtig interpretiert?
Simus machen die Entwicklung leichter und zielführender.
Beispiele:
- Treiberverhalten auf Schallwand incl. Kanteneinflüsse, seinem Bündelungsverhalten über diverse Winkel - simulierbar.
Hilft ungemein bei der Treiberauswahl, ob die z.B. überhaupt sinnvoll zusammenpassen.
Wie berücksichtigst du ohne solide Simus diese Effekte ?

- Weichenentwicklung mit Simuprogs, in die man reale eigene Messungen auch über beliebige Winkel einspielen kann und somit bei Veränderungs des Konstruktionsachsenfrequenzgangs (muss nicht immer die 0 Grad Achse sein) sofort sichbar ist, was bei den Winkelfrequenzgängen passiert.
Wie kommst du an diese für eine gute Lautsprecherentwicklung notwendigen Informationen ?

- Mit geeigneten Raumsimuprogs feststellen, wie sich ein Lautsprecher im Bass im modenbehafteten Raum icl. seiner Spiegelflächen tatsächlich am Hörplatz verhält. Mit diesen Infos kann man dann den Bassbereich passend zum Verhalten im Raum auslegen.
Wie bekommst du das "frei Hand" hin ?

Da gibt es noch etliches mehr....
Bzgl. Hörner/Schallführungen kannst du dir ja mal den ABEC-Thread in diesem Forum ansehen.

Sicher kann man auch Boxen bauen, ohne die obigen Effekte durch Vermeidung des Einsatzes von Simuprogs zu berücksichtigen.

Übrigens warte ich immer noch auf deinen Weichenvorschlag:
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/s...2&postcount=66

Dann könntest du ja endlich mal beweisen, dass deine Methode besser ist als die der "Simulanten".

Solltest du da aber kneifen, geistert schon ein dann unvermeidlicher ätzender Kommentar durch meinen Kopf...



Gruß
Peter Krips

Drucke diesen Beitrag

  Vorstellung
Geschrieben von: Coolewater - 18.04.2016, 18:15 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

ich möchte mich mal kurz vorstellen. Ich wohne in Gelnhausen, das liegt zwischen Frankfurt und Fulda. Ich bin 52 Jahre alt. Mein Hobby ist Analogelektronik, speziell Verstärker.
Als Lautsprecher verwende ich eine Bluenote Adw . Durch Zufall habe ich den Bericht über die Dow gelesen. So bin ich auf dieses interessante Forum gestoßen. Einen ähnlichen Umbau würde ich gerne an der Bluenote ausprobieren.

Gruß
Gerd

Drucke diesen Beitrag

  High End + Hifi Deluxe Messe 2016 vom 05.-08.Mai in München
Geschrieben von: Audiovirus - 18.04.2016, 18:05 - Forum: HSG Bayern - Antworten (32)

Hallo Leute




Der Titel sagt ja schon alles, dieser Threat dient dazu um sich dort treffen zu können, Tips, Fotos usw. alles rund um die Messe bitte hier eintragen!

High End + Hifi Deluxe Messe 2016 + vom 05.-08.Mai in München



Mein Kommentar hierzu, die Franken (bis jetzt Rolf, Norbert und ich) fahren auf jeden Fall am Samstag dort hin und würden uns auch gerne mit anderen treffen falls erwünscht.


SG Claus

Drucke diesen Beitrag

  2Wege mit 10Zoll PA-Pappe und Horn/Treiber
Geschrieben von: Uli_Bel - 18.04.2016, 17:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Guten Tag zusammen,
War lange nicht mehr aktiv hier im Forum, aber habe immer fleißig mitgelesen...

Ich bin jetzt dabei meine Frontlautsprecher zu erneuern.
Wahrscheinlich wird es erst einmal bei den 3-Wegen bleiben, da ich die Chassis bereits habe.
Aber eigentlich wäre eine 2-weg kombination das richtige.

Es handelt sich um Frontlautsprecher zum normalen Musikhören - auch viel Klassik.
Ich benutze PA-Pappen, wegen des Wirkungsgrads - habe inzwischen auch einen ganz deftigen Subbass - 4.8m langes Tapped-Horn... Das werde ich demnächst vorstellen, sobald ich im Garten messen kann...

Es geht also NICHT um die Bassfrequenzen....

Mein Mid-Bass ist ein alter 10Zoll - 10G200 Beyma.
Den kann ich nach meinen Messungen sehr gut einsetzen in der bereits bestehenden 27l geschlossenen Box bis ca 1.5kHz
Ich möchte gern ein const-directivity Horn mit Druckkammertreiber als neue Alternative einsetzen. Nun habe ich nach einigem Suchen eine aus den Daten fantastische Kombination gefunden:
18s - NSD1080N oder auch ND1480 mit XT1464
http://www.eighteensound.it/Portals/0/PDFs/XT1464.PDF
http://www.eighteensound.com/Portals/0/P...D1480N.PDF

Von den Richtdiagrammen in dem XT-1464 sieht das ja ganz traumhaft aus:
- sauberes Richtdiagramm über den ganzen interessierenden Frequenzbereich
- eine Ankopplung bei ca 1500Hz würde auch vom Richtdiagramm mit dem 10Zöller hinkommen...

Aber:
- Ich brauche keine 140db !!!!
- Der Preis ist eben auch 140db für die Treiber (gut 500Euro/stück)
Mit dieser Kombination hätte ich zwar super-Sound, aber 95% des finanziellen Einsatzes wäre im Wohnzimmer nie abzurufen und daher "für die Katz"...

Hat jemand andere Kombinationen, die ähnlich hervorragende Richtdiagramme liefern und von den klanglich relevanten Parametern in ähnlicher Liga spielen ?

Oder sollte ich mich besser nicht dran stören wenn einige Parameter eben komplett übertrieben sind zum Hausgebrauch...


Qualität steht an erster Stelle, nicht finanzieller Einsatz.
Allerdings ist ein übertriebener finanzieller Einsatz für Features die ich nicht brauche letztlich auch ärgerlich (200w Belastbarkeit bei Wirkungsgrad von über 110db/W/m

Ich bin mir einfach nicht sicher ob bei Pegeln von unter 110db man auch mit "Billig" Treibern arbeiten kann, wenn man allerhöchste Qualität fordert... unter der Bedingung von ganz wesentlich geringeren Schallpegeln als im PA-Bereich...

Mich würde die Meinung der Experten interessieren !

Danke und Gruß aus Belgien,

Ulli

Meine bisherige Lautsprecher-Kombination habe ich hier vorgestellt:
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...hp?t=10545
Die beiden Eckhörner nach Klipsch brauche ich wohl nicht mehr, den das einzelne (Mono-) Tapped Horn ist für mich einfacher aufzustellen.
Die bisherige Kombination war im Mittelhochton bereich: Audax Mitteltöner PR170MO mit Beyma CP25
Den Mitteltöner einfach weglassen und mit dem Beyma bei 2.5kHz ankoppeln ist meiner Meinung wirklich nur eine Notlösung - geht aber bei extrem steiler Trennung mit Acourate FIR Filtern

Noch eine wichtige Anmerkung:
Das ganze wird voll-aktiv gefahren mit der entsprechenden Anzahl von individuellen Endstufen. Zu den 2x Sony TA-N80ES sind noch 3x AMS 0100-2300 gekommen mit den sym Bufferverstärkern von 2Pi aus dem Elektronik Forum hier... Ich benutze JRiver mit Accourate Filtern - keine andere Quellen als der PC ! Interface ist das RME Fireface 802

Drucke diesen Beitrag

  Schutzschaltung für Icepower 250a/500a
Geschrieben von: Mx111 - 18.04.2016, 12:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo Zusammen,

ich bin neu hier im Forum und bräuchte mal eure Hilfe bezüglich ein paar Schutzschaltungen für meine ICEPower 250a/500a Endstufen.

Im Moment bin ich dabei eine 5 Kanal Endstufe mit ICEPower 2x 250a/3x 500a Modulen zusammen zu bauen. Da ich für meine Verhältnisse relativ teure Lautsprechen besitze (Nubert NuVero, hab lange drauf gespart), möchte ich mich absichern und Schutzschaltungen gegen Gleichspannung, Kurzschluss und "Einschaltknacken" an jedem Kanal einbauen.
Ich hatte vor die Velleman k4700 Bausätze zu verwenden. Nachdem die erste Schaltung zusammengebaut war, musste ich leider feststellen, dass die Schaltung nicht für Brückenverstärker mit einer asymetrischen Spannungsversorgung geeignet ist Sad (stand versteckt im Kleingedruckten und wurde deswegen gar nicht erst ausprobiert). Man kann die Schaltung im meinem Fall nur für eine Einschaltverzögerung benutzen indem man zwei Dioden weg lässt und somit den DC Schutz ausschaltet.
Ich habe in irgendeinem Forum Beitrag gelesen dass diese http://www.audiophonics.fr/en/softstart-...10671.html Schutzschaltung wohl dafür passen würde. Daraufhin fragte ich bei audiophonics nach und die empfahlen mir diese hier http://www.audiophonics.fr/en/softstart-...-8203.html zu nehmen.

Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Schutzschaltungen für die 250a und 500a Modulen gemacht? Mir scheint dass das einzige Problem die asymetrische Spannungsversorgung ist. Falls eins der audiophonics Module passen sollte hätte ich noch eine Frage:
Braucht jede Schutzschaltung einen eigenen Trafo/ Spannungsversorgung?

Es wäre schön wenn mir jemand von euch helfen könnte!

Schöne Grüße, Max

Drucke diesen Beitrag

  Virtuelle Volumenveränderung bei ungleichphasig schwingenden Chassis
Geschrieben von: Spatz - 17.04.2016, 23:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (27)

Moin allerseits,

ich habe in Boxsim ein Gehäuse simuliert, bei dem zwei annähernd gleiche Chassis (Sd gleich, Cms gleich, Re gleich etc.) auf der Vorder- und Rückseite einer Box angeordnet sind, und gegeneinander verpolt sind, ähnlich einem Dipol mit Gehäuse.

Die beiden Chassis schwingen dabei mit einer Phasenverschiebung von etwa 120° im Nutzbereich zueinander (beabsichtigt).

Mir ist nun unklar, welches Volumen ich bei der Gehäusesimulation eingeben soll. Bei gleichphasigem (0°) Anschluss müssen sich beide Chassis das Gehäusevolumen teilen, das Volumen bei der Simulation ist entspricht der Hälfte des realen Volumens Vb. Bei gegenphasigem (180°) Anschluss verschieben sich die Membranen jeweils um das Verschiebenvolumen des anderen Chassis, das zu simulierende Gehäuse ist unendlich groß.

Beim Anschluss von Chassis mit einer Phasenverschiebung zwischen 0° und 180° müsste das zu simulierende Volumen also irgendwo zwischen 0,5*Vb und ∞*Vb liegen. Aber wie sind diese Wert in der Realität.

Hat da irgendjemand Erfahrungen oder Schätzwerte? Oder kann das mal jemand in AkAbak mit zwei generischen Chassis bei verschiedenen Phasenverschiebungen durchführen? Dann hätte man eine Tabelle, wo man den Wert für verschiedene Phasenbeziehungen ablesen könnte. Bei der Erstellung dieser Tabelle würde ich natürlich helfen, allerdings ist mein Wissen über AkAbak eher rudimentär...

MfG,

Spatz

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 926 Benutzer online » 4 Mitglieder
» 917 Gäste
Applebot, Bing, Facebook, Google, Twitter, ente, Micha_HK, Nebenweg, tschense

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.