Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Visaton in japanischen La...
Letzter Beitrag: Kalle
Vor 9 Stunden
Nachbau Twiggy
Letzter Beitrag: Nebenweg
Gestern, 16:34
Kleine HEIM-Anlage. Optim...
Letzter Beitrag: SimonSambuca
Gestern, 16:02
Status Q3 2026
Letzter Beitrag: ra 31
Gestern, 14:49
Amy Winehouse, Damian Mar...
Letzter Beitrag: herr_der_ringe
Gestern, 14:38
(Monacor) Triple-X
Letzter Beitrag: walwal
20.07.2026, 17:46
Ideale Parameter für 8" T...
Letzter Beitrag: Malik
20.07.2026, 02:05
ChlangFun7
Letzter Beitrag: Chlang
19.07.2026, 17:00
3D-Druck funieren möglich...
Letzter Beitrag: Roul
19.07.2026, 16:19
Status Q1 2026
Letzter Beitrag: Franky
18.07.2026, 17:36

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.159,   » Neuestes Mitglied: Loperfidos,   » Foren-Themen: 21.933,   » Foren-Beiträge: 333.120,  
Komplettstatistiken

  Simpler DIY Aktiver Absorber? Geht das? Wie?
Geschrieben von: newmir - 08.02.2016, 22:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (28)

Aktive Absorber sind ja schon als Thema hier aufgetaucht. Ansonsten:
http://www.zehner.ch/aktiveabsorber.htm

Jetzt dachte ich mir ...warum so kompliziert...Idea .

Brauche ich wirklich ein Mikro?
Schliesslich weiss ich doch was mein Raum an Raummoden erzeugt. 60Hz (viel) und 90Hz (weniger). Eigentlich sollte ich also mithilfe eines DSP und ein bischen Filtern und bischen zeitlicher Verschiebung aus dem eigentlichen Signal auch ein Korrektursignal erzeugen koennen, das mir die Raummoden bedaempft.

Das koennte ich dann meinem aktiven Absorber zufuehren und gut ist. :denkBig Grinann dachte ich mir ....das geht doch vielleicht noch einfacher.

Brauche ich wirklich einen weiteren Basstoener als aktiven Absorber? Koennen meine 2 Boxen nicht beide Rollen uebernehmen. Also sprich erst das Nutzsignal abspielen und dann ensprechend zeitverzoegert die Raummode, die gerade angeregt wurde wieder bedaempfen?

Ist die Idee soweit klar? Hat das schon mal wer so gemacht? Link? ..... Dass das nicht optimal ist, ist schon klar, weil ein aktiver Absorber moeglicherweise da nicht optimal steht, wo die Boxen nun mal gerade stehen. Aber da dieser Zugewinn quasi so gratis zu machen waere, reizt mich die Idee schon.

Gedacht ...getan. Da ich meine Boxen sowieso schon ueber Equalizer APO betreibe, dachte ich mir ....so kompliziert kann das nicht sein:

Ich habe also die Signale nochmal kopiert auf zwei andere Kanaele. Den Korrekturkanaelen habe ich dann erstmal alles oberhalb von 150Hz weggefiltert. Die 60Hz Raummode entspricht 571 cm Wellenlaenge ..das ist genau die Laengstausdehnung meines Hoerraums und das entspricht 16.64 ms. Um genau diese Zeitspanne habe ich das Korrektursignal verzoegert ... etwas abgeschwaecht und dann invertiert dem Nutzsignal wieder hinzuaddiert.

In meiner simplen Theorie sollte also jede abgestrahlte Welle einmal hin und zurueck durchs Zimmer laufen und wenn sie gerade wieder am Lautsprechern vorbeikommt wird ihr wieder ein Teil der Enegie entzogen.

Theorie klingt gut ..finde ich....aber funktioniert nicht. Man hoert zwar was ... und irgendwie veraendert sich auch was ... wenn ich messe, aber ich kriege kein System da rein. z.B. wenn ich es genauso mache nimmt der Schalldruck oberhalb und unterhalb von 60 Hz ab ...aber genau bei 60Hz passiert nix. Wenn ich mit den Delays rumspiel, dann kriege ich auch hin, dass der Pegel fuer 60 Hz abnimmt ....z.B. bei 12 ms .... aber an anderen Stelle geht es dafuer wieder rauf.

Mache ich einen grundsaetzlichen Fehler? Welchen?

Drucke diesen Beitrag

  Chlangs „Gaudimäxchen“ - oder: “Man müsste mal…“
Geschrieben von: Chlang - 08.02.2016, 21:11 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (191)

Zuerst war da die Audimax aus der HH anno 2007 – die hätte ich gerne mal, ist aber soo groß und sooo teuer (je nach Weiche 3.200 bis 4.400 Euro je Paar). Auch das Derivat von 2013 – kleiner, aber immer noch zu groß und noch teurer (4.200 bis 4.600 Euro). Trotzdem oder gerade deswegen, 3-Wege mit MTM-Anordnung sowie Folie in der Mitte zwecks vertikaler Bündelung und was mit Hartmembranen müsste man mal bauen.


Dann gab es den mit aktuell 40 Euro offiziellem Preis immer noch günstigen und mit tollen Messwerten ausgestatteten Alu-Tiefmitteltöner Fountek FW146, der in verschiedensten Einsatzformen schon erfolgreich von Selbstbauern verbastelt wurde – mit dem müsste man auch mal was versuchen.


[Bild: 11220231.JPG]
Fountek FW 146 (Quelle: http://www.fountek.net/uploadfile/1411/11220231.JPG)


Dann kam der AMT AM 20 von Harwood, mit 60 Euro auch unverschämt günstig für einen AMT und ab 3.000 oder spätestens 3.500 Hz mit ebenfalls beeindruckenden Messwerten einsetzbar. Den müsste man mal mit einem guten (Tief-)Mitteltöner kombiniert hören.


[Bild: am20_front.jpg]
Harwood AM 20 (Quelle: https://www.hifisound.de/out/pictures/ma..._front.jpg)


Schließlich, um das Maß voll zu machen, noch der 17er Subwoofertreiber D-165 von Reckhorn mit brettharter Alumembran ordentlichem Überhang von 8 mm und sonst ebenfalls überzeugenden Messwerten, der mit 30 Euro auch noch richtig günstig ist und mehrfach eingesetzt und entzerrt eine gute Performance auch in geschlossenen Gehäusen bieten müsste. Das müsste man sich mal anhören.

[Bild: 71HtdYikj3L._SX466_.jpg]
Reckhorn D-165 (Quelle: http://ecx.images-amazon.com/images/I/71...SX466_.jpg)


Und dann gibt’s da noch die umfangreiche, einfach zu bedienende, gut funktionierende und wenig Ressourcen brauchende Freeware Equalizer APO, die auf Windowsrechnern ab Vista ein vollständiges DSP zur Verfügung stellt. Mit der müsste man mal eine 3-Wegebox abstimmen.


Zu allem Überfluss kamen dann noch günstige Win10-Tablerts auf den Markt, wie geschaffen dafür, als Abspieler für Musik zu dienen und gleichzeitig noch die Aufgaben eines DSP zu übernehmen. Dass sowas z.B. mit dem SurfTab wintron 7.0 auch für unter 50 Euro zu haben ist, führte zur Erkenntnis, damit müsste man mal ein entsprechendes System aufbauen.


Was dann noch fehlt? Eine günstige Mehrkanalsoundkarte: Die LogiLink 7.1 ist z.B. so eine, die für 25 Euro 8 Kanäle bedienen kann. Ach ja, noch ein Mehrkanalverstärker – ohne viel Basteln tut es da ein AV-Receiver mit mindestens 6 Kanälen für die geplanten 3-Wegeboxen in Stereo. Der kann gerne gebraucht und muss nicht neu sein oder Schnickschnack haben. Das erleichtert die Suche nach Schnäppchen auf dem Gebrauchtmarkt sehr und man kann günstig (mit etwas Geduld für 150 Euro oder darunter) fündig werden. Nur die Verstärkerkanäle müssen sich einzeln analog ansteuern lassen und sollten auch ein bisschen Leistung haben – die Chassisauswahl (s.o.) verträgt da vor allem im Bassbereich wohl einiges.

Ja, man müsste mal…
Was würde der Spaß nach aktuellem Kurs denn so kosten für ein Paar Boxen (ohne Versand, Kabel, Holz und sonstigen Kleinteilen)?

2 Hochtöner 120 Euro
4 Tiefmitteltöner 160 Euro
8 Bässe 240 Euro
1 Tablet 50 Euro
1 Soundkarte 25 Euro

Also „nur“ knapp 600 Euro das Paar für Chassis und „Weiche“!

Mit gebrauchtem AV Receiver (150 Euro) sind es dann 750 Euro. Wenn das mal nicht ein Schnäppchen ist für eine komplette Stereo-Anlage mit vollaktiven 3-Wegeboxen mit solchen Zutaten.

Und weil ich Receiver, Tablet und Soundkarte schon habe, und ich wieder mal was basteln will, sind es „nur“ noch 520 Euro und damit die Versuchung groß, dass aus dem „man müsste mal“, ein „Chlang geht’s jetzt doch mal an“ wird.

Also ein paar kleine Simus angeschmissen und die grobe Machbarkeit geprüft – auch da gab’s grünes Licht und keine Ausrede, der Versuchung nicht nach zu geben. (Später ggf. mehr dazu)

Nun, wie könnte das denn aussehen? Zu groß soll’s ja nicht werden, symmetrische Anordnung der Bässe um die Mitteltonfraktion fällt damit schon mal aus ebenso wie Reflexvarianten – kann ich gerne mit leben. Impulskompensation im Bass wäre aber nett und der „Subwoofer“ mit den Reckhorns soll gleich als Boxenständer für die Mittelhochtoneinheit dienen. Gut. Und nach etwas Probieren hat mir das dann auch fürs Erste gefallen:

[Bild: kqmyumya.jpg]
Erste Skizze „Gaudimäxchen“

Jetzt mal sehen, wo ich die Chassis günstig herbekomme…


Stay tuned
Chlang

Drucke diesen Beitrag

  Bi-Radial Heim-Lautsprecher
Geschrieben von: LAndy - 08.02.2016, 18:31 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (38)

   


Hallo, ich möchte euch eine tolle Kombination vorstellen, die angelehnt ist an einen berühmten Studiomonitor den JBL 4425, die kleinere Version der bekannten JBL 4430. Da es diese Lautsprecher und Chassis nicht mehr zu kaufen gibt (es sei den gebraucht) war ich froh im Netz einen Vorschlag zu finden mit erhältlichen und bezahlbaren non-JBL Chassis (http://lautsprecherbau.jimdo.com/projekt...5-replika/).


Da mir die Frequenzweiche sehr aufwendig erschien, insbesondere die niedrige Impedanz im Hochtonbereich aufgrund der sehr niederohmigen Pegelanpassung, versuchte ich eine andere Weiche zu verwenden. Dazu hatte ich zwei Inspirationen: Im Elektor Sonderheft 1 gibt es eine Heim-Kombination „JBL 4425 Monitor Replika“, mit den original Chassis in einem 80cm hohen Standlautsprecher und es gibt im Netz die JBL HiFi-Version der JBL 4425, die JBL L200T3 90cm hoher Standlautsprecher. Beide Weichen sind erheblich simpler aufgebaut, was meiner Vorstellung viel näher kommt.


An diesen Weichenkonstruktionen habe ich meine Kombination angelehnt, mit der Änderung dass der Hochtonkondensator im Wert um die Hälfe verringert wurde, da der P.Audio Treiber ein 8-Öhmer ist, während der JBL Treiber ein 4-Öhmer ist. Die Spule im Hochtonzweig mit 1,0 mH fand ich auch bei dem 8Ohm Treiber passend, ich hatte im meinem Fundus 1,1 mH ich denke funktionieren wird auch 1,2mH. Eine Pegelanpassung entfiel gehörmäßig nach einem Versuch mit 2,2 Ohm und 22 Ohm (ca.-3dB), ohne ist es optimal. Auch habe ich keine weiteren Änderung (z.B. 2.Ordnung für den Bass) vorgenommen, weil alles perfekt klingt, auch die Räumlichkeit ist sehr gut.
Zweiter Grund für diese Weiche war, ich hatte diese Bauteile in meinem Fundus herum liegen, also probieren – wenn es nichts ist, kann ich immer noch die Bauteile für die andere Weiche kaufen. Aber das ist nicht nötig, diese ist perfekt.


Hier meine Weiche:
   

Das Gehäuse entspricht im Format und Abmessung der JBL 4425. Die Chassis sind der Bass SPH 315 von Monacor und das Horn PH-230 von P-Audio sowie der Treiber BM D450 mkII von P-Audio.
Die Wandstäke habe ich 19mm MDF verwendet damit es nicht zu schwer wird. Im Gehäuse habe ich 6Stk. Leisten auf die Gehäusewände aufgeleimt, die Bedämpfung habe ich mit 5 BAF-Matten (40cmx50cm) gesamtes Gehäuse Bereich Reflexrohre bleibt frei und ein Stück Prittex (40cmx20cm) im oberen Gehäusebereich bedämpft (war alles bereits vorhanden). BR-Rohre BR 70V lassen sich in der Länge verändert, bevor man diese fixiert.


Die Gehäusezeichnung:
   

Hörbericht (die ersten 3 Wochen):


Es hören sich alle Aufnahmen sehr anhörbar an. Bei hohen Lautstärken ändert sich nichts. Man kann einfach z.B. Feuervogel von Strawinsky in einer originalähnlichen Lautstärke anhören. Rock/Pop, Jazz, Klassik, Zeitgenössisches alles passt. Der Bass ist ungewohnt trocken und sehr klar. Die Höhen weich und präzise. Die Mitten prägnant so das Stimmen offen sind. Die Räumlichkeit ist eher hinter der Grundlinie, so das längeres hören Spaß macht. Im Übrigen will man die CD’s fertig hören und nicht durch zappen. Also irgendwie neutral und doch nicht langweilig. Was soll ich noch beschreiben?

Drucke diesen Beitrag

  neuer Breitbänder, ähnlich Greencone sound, gesucht
Geschrieben von: slow777 - 08.02.2016, 15:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (122)

Bevor ich jetzt wieder Zig Chassis kaufe und verkaufe wäre ich dankbar vorher mal eure Meinung zu hören.

Ich will mal zum Test probieren, mich mit nem neuen Chassis anzufreunden.

persönliche Greencone Pro´s:

- Gesang packt einen, also Stimmenbetonung
- gut für Ambience (meine Richtung) wie zb das hier:
https://www.youtube.com/watch?v=kxl8DH94zBs

- Ultra differenziert, präzise, räumlich, sehr realistische Instrumenten Wiedergabe

Pers. Greencone Kontra:
- ist mit meinen Laustärken oft überfordert, auch wenn erst ab 200 hz
-.man kann nur ultra gute Aufnahmen bzw dateien hören. Alles andere klingt graussam



Ich vermute hier fündig zu werden (max. 500 Euro)
(Werden dann durch Ripole unterstützt.
schön wäre wenn kein zusatz Hochtöner nötig wäre aber muss nicht.
Das ganze in offener Schallwand)

-Audio Nirvana Super 10 oder 8
-Supravox Breitbänder oder einen der Mitteltöner (der soll ja ähnlich sounden)
-Fostex FE 206
-Hiwell 08HF
-Ciare CH250

Was meint ihr oder fällt euch nen besserer ein?

LG Daniel

Drucke diesen Beitrag

  Mehr Diskussion, bitte :-)
Geschrieben von: Sathim - 08.02.2016, 08:30 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich bin gerade aus dem Hifi-Forum hier herüber gesprungen :-)
(Dort seit Jahren unter gleichem Namen bekannt)

Im dortigen DIY-Bereich ist mir zu wenig los, es sind allgemein
scheinbar wenig Leute unterwegs und es kommen wenig Diskussionen
auf - Verbesserungsvorschläge, Kommentare... häufig kaum.

Zu mir:
Ich bin 31 Jahre alt und schon seit 20 Jahre von Holz infiziert,
seit ca. 10 Jahren auch mit dem Hifi-Virus. (Eigentlich Mediziner)
Begonnen habe ich mit verschiedenen DIY-Kopfhörerverstärkern,
zwischenzeitlich sind auch Möbel usw. entstanden.
Auch Raumakustik ist ein großes Thema bei mir, da ich das Glück
habe, bereits ein kleines Musikzimmer betreiben zu können.

Aktuelles Projekt ist mein erstes Lautsprecherbau, den ich bald
im entsprechenden Forum vorstellen werde:

Ein paar Votas von Udo W, jeweils unterstützt durch einen Tangband
W8Q 1071 im geschlossenen Gehäuse, angetrieben durch zwei B&O
IcePower-Module und ein MiniDSP.

Bis bald
Sathim

Drucke diesen Beitrag

  Vorstellung
Geschrieben von: Fredl - 08.02.2016, 07:54 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

nachdem ich HighEnd schon seit über 30 Jahren betreibe, bin ich nun auf einen Stand gekommen, welcher mich mit der aktuellen Elektronik nicht mehr so recht weiter bringt.
Vor allem der Bereich der DAC´s hat sich nach meiner Meinung in die falsche Richtung entwickelt. Deshalb habe ich auf einen NOS-DAC zurückgegriffen, welcher mir von einen
guten Freund dann aufgebaut wurde. Leider sind meine technischen Kentnisse sehr, sehr schlecht um da ordentliche Elektronik aufzubauen. Seither kennt meine Begeisterung keine Grenzen.
Hinsichtlich Verbindungskabeln, vor allem Stromkabel, habe ich auch selbst Hand angelegt
und bin weiterhin noch am experimentieren.

Deshalb auch mein maßgebliches Interesse an DIY!!

Hoffe, dass mir geholfen wird und das auch ich einiges dazu beitragen kann. Freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit und objektiven Meinungsaustausch.

Fredl

Drucke diesen Beitrag

  Grüße von der Küste
Geschrieben von: Fischmeister - 07.02.2016, 20:02 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo in die Runde,

ich bin Alex, 37 Lenze "jung" und wohne in Nordholz bei Cuxhaven. Ich bin staatlich geprüfter Techniker für Luftfahrzeugtechnik und fahre leidenschaftlich gern RC Cars und Slotbahn.
In Sachen Lautsprecher bin ich eher im Car Hifi Bereich unterwegs. Da experimentiere ich viel mit anderen Lautsprechern und Subwoofern. Seit neusten hab ich Vinyl wieder für mich entdeckt. Da besteht meine Kette aus einem Technics Tangentialspieler, Marantz Receiver und meinen geliebten Dynaudio Contour 1.3SE.
Ich hab vor vielen Jahren mal Lautsprecher mit Mivoc Chassis gebaut. Nun hat mich wieder der Virus gepackt und ich liebäuge mit einem Surroundset mit dem WAL416. Die sollen meine Canton LE ablösen. Da suche ich noch einen guten und günstigen Hochtonpartner für die WAL.
Ich hoffe hier Tips und Inspiritation für dieses und weitere Projekte zu finden.

Drucke diesen Beitrag

  Starke Erschütterung
Geschrieben von: slow777 - 07.02.2016, 17:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Mir ist meine 1,70m Schallwand letztens umgefallen. Bamm voll auf die front mit nem lauten Knall.
Seid dem, und das fiel mir erst gar nicht wirklich auf, war ich nicht mehr so angetan vom Klang.
Jetzt hab ich mal den LS genauer unter die Lupe genommen und sehe mit ertaunen das sich die Bässe nicht bewegen. Kommt aber klang raus. Alle kabel geprüft usw und mir keinen Reim drauf bilden können was da genau nun kaputt ist bzw wo der fehler liegt.

Auch die Mitten klingen nicht mehr so perfekt wie vorher.

Nun kam mir nur eine Idee:
Die starke Erschütterung hat die Magneten entmagnetisiert.

Im Netz finde ich dazu auch was.

Bin mir nicht 100% sicher aber könnte sein.

Vieleicht ist diese Info ja für den ein oder anderen ja hilfreich.

Drucke diesen Beitrag

  Welcher Lautsprecher war das?
Geschrieben von: rkv - 06.02.2016, 23:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo,

eine etwas merkwürdige Fragen:
Vor Jahren noch zu Studienzeiten habe ich im Netz mal einen Fertig-Lautsprecher gesehen. Der kam mit einem hübschen Preisschild. Sei es drum. Der Lautsprecher war eine schmale hohe Säule (ca. 1,60m hoch). Der eigentlich Clou war, das er aus zwei Hälften bestand (links und rechts) und diese Hälften aus dem vollen Holz gefräst waren. Es war eine Art Transmisison-Line. Soweit ich mich erinnere, saß auf der Front lediglich ein kleiner Breitbänder bin mir aber nicht mehr sicher. Könnte auch ein FAST gewesen sein oder eine klassische Mehrwege-Box.
Nur leider finde ich diesen Lautsprecher nicht mehr.
Vielleicht hat ja jemand eine Idee, welcher das gewesen sein könnte.
Ich weiß nur noch, daß er von einer kleinen Firma gemacht wurde, die vielleicht 3 oder 4 Lautsprecher im Angebot hatten, die aber allesamt edel aussahen und auch teures Material verbaut wurde (Excel, Scan-Speak etc.).

Raphael

Drucke diesen Beitrag

  Runter von der einsamen Insel
Geschrieben von: freak61 - 05.02.2016, 20:07 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Baue schon seit 30 Jahren Lautsprecher.
Immer mit sehr preiswerten Systemen.

Aktuell bleiben von einer EBay aktion einige Teile übrig, die nach neuen Ideen suchen.

Zum messen verwende ich Carma.

Freue mich aufs Forum

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 562 Benutzer online » 2 Mitglieder
» 554 Gäste
Applebot, Bing, Facebook, Google, Twitter, Yandex, Gustav Wirth, Willi

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.