Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Visaton in japanischen La...
Letzter Beitrag: Kalle
Gestern, 18:42
Nachbau Twiggy
Letzter Beitrag: Nebenweg
Gestern, 16:34
Kleine HEIM-Anlage. Optim...
Letzter Beitrag: SimonSambuca
Gestern, 16:02
Status Q3 2026
Letzter Beitrag: ra 31
Gestern, 14:49
Amy Winehouse, Damian Mar...
Letzter Beitrag: herr_der_ringe
Gestern, 14:38
(Monacor) Triple-X
Letzter Beitrag: walwal
20.07.2026, 17:46
Ideale Parameter für 8" T...
Letzter Beitrag: Malik
20.07.2026, 02:05
ChlangFun7
Letzter Beitrag: Chlang
19.07.2026, 17:00
3D-Druck funieren möglich...
Letzter Beitrag: Roul
19.07.2026, 16:19
Status Q1 2026
Letzter Beitrag: Franky
18.07.2026, 17:36

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.159,   » Neuestes Mitglied: Loperfidos,   » Foren-Themen: 21.933,   » Foren-Beiträge: 333.120,  
Komplettstatistiken

  Achenbachs Points P-S als kleinvolumige Flachbox fürs Heimkino
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 06.01.2016, 11:27 - Forum: Bausätze - Antworten (20)

Ein paar Details zu meinem Bauvorhaben im Rahmen der Heimkinoerweiterung, insbesondere der Surroundkanäle. Die zwei passiven RFT BR26 Surroundkanäle (5.1 Anordnung) sollen durch vier Surroundkanäle ersetzt werden (7.1 Anordnung). Durch die räumlichen Gegebenheiten sind die hinteren Surroundkanäle direkt hinter dem Sofa an der Wand, was zu einem Hörabstand von ca 0,5 m führt

Ich hatte folgende Anforderungen an die Lautsprecher:

  • max. SPL ca 105 dB, abgeleitet aus der THX Vorgabe von 20 dB headroom bei 85 dB Referenzpegel
  • Einsatz ab ca 80 Hz, Trennung zu Subwoofer durch AV-Reciever
  • Einsatz in extremem Nahfeld = Notwendigkeit von gleichen Schallentstehungsorten = Einsatz von Breitbändern, Coaxial- oder Preudokoaxialtreibern
  • Platzierung direkt an der Wand, d.h. Flachbauweise mit max. 15 cm Gehäusetiefe
  • Ästhetisches Gehäuse zur Verwendung im Wohnzimmer

Große Breitbänder bündeln im Hochtonbereich zu stark, kleine Breitbänder bringen im Grundton nicht den notwendigen Pegel und leiden unter IMD (Verzerrungen). Bei der Aufteilung in mehrere Wege wird in der Raumbeschallung und im Car-HiFi Bereich oftmals eine Kombination gewählt, bei der der Hochtöner mittig mit einer kleinen Stange vor dem Tiefmitteltöner montiert ist. Hierbei sind die Schallentstehungsorte dann einige Zentimeter voneinander getrennt, da der Hochtöner einen kürzeren Weg zum Ohr hat. Eine andere Alternative ist der "Pseudo"-Koax, wo auf einer Minischallwand der Hochtöner ebenfalls vor dem Tiefmitteltöner montiert wird – so praktiziert es ME Geithain. Die komplizierteste Methode ist die Einbettung des Hochtöners auf Höhe der Schwinspule des Tiefmitteltöners, so das alle Schallanteile von einen Punkt ausgehen. Nachteilig ist hierbei, das die Membran des Tiefmitteltöners hier als Waveguide wirkt (gut!), der sich allerdings bei tieftrequenten Signalen bewegt, d.h. die Schallabstrahlung aufmoduliert.

Nach dem abwägen verschiedener Konzepte erschien mir ein herstellerseitig fertig aufgebauter Koaxialtreiber der 6,5"/17cm Größenklasse mitt gleichen Schallentstehungsorten am geeignetsten. Ich schaute mir also etliche Treiber an, insbesondere SEAS und ASE/ScanSpeak hatten interessante Alternativen. Letztlich landete ich aber bei einem Hersteller, der im HiFi-Segment eher weniger bekannt ist, wohl aber im professionellen Studiobereich: PHL.

PHL wurde in den 90er von ehemaligen Audax-Ingenieuren gegründet und wird oft in den Topmodellen bei Genelec, Neumann/Ex-Klein+Hummel und anderen Studioausstattern verbaut. Die Treiber sind sehr auf mechanische und elektrische Robustheit ausgelegt, was sich über die Membranbeschichtung (wasserfest), progressive und harte Einspannung, Schwinspulengröße und Belüftungsmaßnahmen manifestiert. PHL hat viele Koaxialtreiber im Sortiment, die Website führt nur einen kleinen Teil davon.

Ich entschied mich für den PHL 1240TWX. Der Wirkungsgrad ist rechts hoch un der Hub mit 3,5 mm für den Anwendungszweck ausreichend, PHL gibt einen max SPL von 109 dB an.

Hier der Treiber:

[Bild: phl01.jpg]
https://dl.dropboxusercontent.com/u/4275.../phl01.jpg

[Bild: phl02.jpg]
https://dl.dropboxusercontent.com/u/4275.../phl02.jpg

[Bild: phl03.jpg]
https://dl.dropboxusercontent.com/u/4275.../phl03.jpg

Besondere Merkmal vieler PHL Treiber ist die Nutzung der Belüftung der Zentrierspinne als Kühlkörper, d.h. auf eine weitere Belüftung (z.b. Polkernbohrung) wird verzichtet, so das die durch die Schwingspule erhitze Luft durch die Kühlrippen am Korb vorbei muss – das kann man hier sehen:

[Bild: phl4.jpg]
https://dl.dropboxusercontent.com/u/4275...o/phl4.jpg

Der Hochtöner ist eine 1"/25 mm Gewebekalotte von Audax (aus der Car- HiFi Serie), durch das fehlende Koppelvolumen ist die Resonanzfrequenz mit ca 1,6 KHz recht hoch. Hier ein Foto mit dem Schutzbügel:

[Bild: phl-ht.jpg]
https://dl.dropboxusercontent.com/u/4275...phl-ht.jpg

Die Entscheidung zu diesem konkreten Treiber kam dadurch, da es schon einen fertigen Bausatz, d.h. Abstimmung und Frequenzweiche gab: Herr Achenbachs "Point P-S", die es seit mehr als 10 Jahren schon gibt.

Nach mehren Gesprächen mit Herr Achenbach über mein Vorhaben, übernahm ich die Schaltung, mit der für die Kalotte tiefen Trennung bei 2 Khz, wobei der Tiefmitteltöner (elektrisch) mit 18 dB/Oct und der Hochtöner mit 12 dB/Oct ausgeblendet werden. Wir fanden durch die Gehäuseverkleinerung auf ca 12l eine neue Baßreflexabstimmung, die Gehäusebreite werde ich mit 30 cm beibehalten. Den Umstand, dass der Lautsprecher direkt an der Wand steht haben ich nicht entzerrt, dies wird im AVR (um 200 Hz herum) geschehen. Die Weiche wurde mit hochwertigen Bauteilen, jedoch ohne Voodoo-Komponeten freiverdrahtet auf einem Holzbrettchen aufgebaut:

[Bild: weiche.jpg]
https://dl.dropboxusercontent.com/u/4275...weiche.jpg

Weitere Details zum Aufbau ergänze ich sobald die Gehäusemontage beginnt ...

Viele Grüße
Roland

Drucke diesen Beitrag

  Selbstrückstellende Sicherung
Geschrieben von: HiFi2016 - 06.01.2016, 00:58 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Hallo,

bei Nubert habe ich gelesen dass die ihre Lautsprecher mit selbstrückstellenden Sicherungen vor Überlastung schützen. Bose macht das auch zumindest im Home-Hifi-Bereich bei den Hochtönern mit Glimmerlämpchen habe ich mal woanders gelesen (ob letzteres stimmt weis ich leider nicht 100%, habe aber Bilder gesehen und glaube daher schon dass das stimmt). Ich würde meine Lautsprecher auch gerne schützen und fand die Idee mit den selbstrückstellenden Sicherungen gar nicht so schlecht. Sind halt Wiederstände die man hinzuaddieren muss und die sich vielleicht (keine Ahnung, bin ja noch Anfänger in der Hinsicht) auf den Klang auswirken. Ich habe aber gesehen dass solche selbstrückstellenden Sicherungen nur im Cent-Bereich kosten. Wie sind diese zu dimensionieren und könnt ihr das empfehlen?

Wobei, schlecht sein kann es ja nicht, Nubert macht es ja auch und die verkaufen recht erfolgreich (auch wenn ich nicht weis was die genau als selbstrückstellende Sicherung einsetzen).

Das hier meine ich:
https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstr%C3..._Sicherung


Gruß Bernhard

Drucke diesen Beitrag

  PDF/Bücher zum Thema Frequenzweichen-Entwicklung
Geschrieben von: HiFi2016 - 06.01.2016, 00:44 - Forum: Weichenfragen - Antworten (19)

Hallo zusammen,

ich möchte gerne lernen wie man eine Frequenzweiche aufbaut, worauf man dabei achten muss, wie man die Bauteile berechnet. Gibt es dazu ein PDF das ich mir als Anfänger-Lektüre durchlesen kann?

Ich habe bereits einige Lautsprecher gebaut, Messmikrofon und Software (ARTA) ist da, jetzt würde ich gerne mit der Entwicklung und vor allem Abstimmung von Frequenzweichen anfangen. Löten kann ich auch. Den Rest würde ich gerne lernen.

Bei Amazon findet man leider keine Literatur zum Thema Frequenzweiche, nur zum Thema Lautsprecherbau, aber das ist mir zu allgemein und zu wenig spezifisch. Ein kostenfreies PDF wäre mir natürlich am liebsten.

LG Bernhard

Drucke diesen Beitrag

  Neues Jahr, Neue Homepage ...
Geschrieben von: Alexander - 06.01.2016, 00:20 - Forum: Händlernews - Antworten (10)

Nach einem doch eher ruhigen Sommer in Sachen Heißmann-Acoustics, gab es einen durchaus fruchtbaren Herbst.
Meine neue Homepage ist online gegangen Smile

Wichtigste Neuerung neben dem Design, ist die Möglichkeit meine Baumappen käuflich zu erwerben.

Als "Schmankerl" gibt es einen neuen Hochtönertest:
Der Scan-Speak D2604 / 833000 durfte in die DIN-Wand, und hat sich hervorragend geschlagen!
Ans WG durfte er auch, und letztlich auch noch in die Cinetor ...


Es werden also sehr zeitnah weitere Artikel folgen.

[Bild: Screen_HA.jpg]



Es bleibt mir, Euch ein wundervolles und gesundes neues Jahr zu wünchen.

Alexander

Drucke diesen Beitrag

  Konzept Wohnzimmer mit hohem Anspruch und übler Vorbelastung - das ist ein Hilferuf!
Geschrieben von: alech - 05.01.2016, 16:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo,

ich bin relativ neu und unerfahren, jedoch absolut motiviert. Ich kann löten und habe Grundkenntnisse der Elektrotechnik aus dem Studium. Holzarbeiten sind kein Problem, sondern eher eine Stärke.
Vor einiger Zeit habe ich zum Ausprobieren eine Mivoc SB 25 gebaut. Gleichzeitig habe ich einen DENON X 2000 zu einem wirklich günstigen Preis als B-Ware ersteigert. Diese Kombination steht jetzt so im Wohnzimmer. Grauenhaft werden sich einige denken. Ein billiges Stereo-LS-Paar angetrieben von einem mittelprächtigem Dolby-Verstärker.
In der Küche bin ich schon einen Schritt weiter und werde in den nächsten Tagen die Wallstreet 3 von Intertechnik fertig bauen. Diese wird mit einem DENON RCD-M-39 angetrieben. Ich konnte schon mal probehören und muss sagen das ist nicht schlecht. Für die Küche ausreichend.
Die Situation im Wohnzimmer möchte ich gerne ändern. Was ich mir wünsche ist für den TV-Betrieb ein gutes Dolby 5.0-System (ich mag keine Sub) und zum Musik hören ein sehr gutes Stereo System.
Ich kann wenig Rücksicht auf die Raumsituation nehmen, da sich diese innerhalb der nächsten zwei Jahre ändern wird. Bitte einfach von einem mittelgroßen Wohnzimmer zwischen 25 und 35m ² ausgehen.
Die gehorchte Musikrichtung ist auch eher flexibel, bzw. unterscheidet sich mein Musikgeschmack schon grundlegend von meiner Lebensgefährtin und die hat einiges mitzureden. Prinzipiell sollte die Wiedergabe von Gitarrenmusik im Vordergrund stehen und eventuell etwas experimentelles, wenn ich Björk als Beispiel nennen darf. Wie oben schon angedeutet ist der Anspruch für das Dolby-System nicht so hoch, wichtiger ist bestimmt der Stereo betrieb, wobei ich nicht die Benchmark bin, sondern meine Lebensgefährtin – die ist Musikerin.
Was habe ich vor:
1. Ein Verstärkersystem für den Stereo-Betrieb selber bauen
2. Ein paar Stereo-Lautsprecher selber bauen
3. Einen Center und zwei Hecklautsprecher selber bauen
4. Eine Kombination zwischen dem X 2000 im Dolby-Betrieb und dem gebauten Verstärker im Stereo-Betrieb zu finden, ohne großes um kabeln.
Was darf es kosten:
- Für den Verstärker zwischen 300-500 € für die Elektronik ohne Gehäuse
- Für das Stereo-Paar zwischen 700-1000 € (beide) ohne Gehäuse
- Für den Center und die Hecklautsprecher 300-500 € ohne Gehäuse
Das Projekt soll innerhalb von 1-1,5 Jahren abgeschlossen werden, trotzdem möchte ich gerne ein rundes Konzept haben, bevor ich anfange.
Jetzt wäre ich über ein paar tolle Vorschläge oder eine Diskussion zu meiner Anfrage wirklich froh, da ich einfach das Projekt wirklich gerne umsetzen würde, jedoch wie schon angesprochen wenig Erfahrung in diesem Bereich habe.
Vielen DANK schon im Voraus für mögliche Vorschläge.
Beste Grüße, Armin

Drucke diesen Beitrag

  Vorstellung / neu im Forum
Geschrieben von: TommiSHA - 05.01.2016, 16:42 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen,
habe mich neu hier im Forum angemeldet und möchte mich gerne vorstellen.
Mein Name ist Thomas, ich bin 45 Jahre alt und seit über 30 Jahren vom Thema Hifi begeistert.
Meine Anfänge waren - wie in den 80ern recht verbreitet - mit wild aus dem Bühler-Elektronik-Katalog zusammengestellten Chassis plus Fertigweiche gezimmerte 3-Wege-Boxen, angetrieben von der ebenfalls von Bühler stammenden Verstärkerplatine im Blechgehäuse. Dazu Tape-Deck und Plattenspieler von Dual...
Mittlerweile kamen und gingen viele Komponenten und Lautsprecher - fertige wie auch DIY.
Meine letzten Projekte sind schon wieder einige Jahre alt, aber noch aktuell bzw. in Betrieb:
Monacor Menhir in Originalversion 2009 gebaut, dann 2010 ein Pärchen Symasym (die Kombi aus Menhir und Symasym kickt hart) sowie im selben Jahr ein neues Kleid (Zarge) für meinen Thorens, der aber fast nicht mehr genutzt wird.
Als Hifi-DIYer sehe ich mich eher beim Nachbau nach Plan. Entwicklung oder Messung ist aufgrund fehlenden Backgrounds und Equipments nicht mein Ding. Klar ist für mich der Spaß am Bauen ein Thema, aber auch die Motivation, mit geringem monetären Aufwand gute klangliche Ergebnisse zu erzielen. Und natürlich: das etwas Andere als die üblichen Canton-Boxen mit den üblichen Sony-Komonenten im Wohnzimmer stehen zu haben.
Nun plagen mich neue Ideen, bei deren Recherchen ich auf dieses Forum stieß: Sony PS1 mit Mods als CD-Player, Menhir auf Stereolab-Horn umrüsten, kleine Röhrenendstufe zusätzlich zu den Symasym als Bi-Amping-Lösung für die Menhir...schau mer mal.
Nun freue ich mich auf eine tolle Kommunikation, die-wie ich beim Mitlesen schon erkannt habe-hier stattfindet.

Viele Grüße

Tommi

Drucke diesen Beitrag

  Vintage Sub mit Monarch SP-320HT?
Geschrieben von: Köter - 05.01.2016, 15:20 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hallo Forum,

ich bin durch einen Zufall an zwei gut erhaltene Subwoofer Chassis vom Typ Monarch SP-320HT gekommen. Die beiden Chassis dürften Ende der 80er Jahre / Anfang der 90er am oberen Ende des Monacor Programms angesiedelt sein. Bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege. In den tiefen des Webs habe ich folgende TSPs gefunden:

FS 23 hz
Vas 200 liters
Qts 0.25
Xmax 9 mm
CMS 0.54
MMS 75 grams
QMS 8.82
SD 510
SPL 1w/1m 97 db
QES 0.26
PE 300 watt
Z 8 ohms
LE 1.6 mh
RE 6.2
BL 17.7 Nm

Diese wurden an anderer Stelle und in geringerem Umfang auch mal von Franky (Frank Kuhl) veröffentlicht.
Die Chassis selbst sind wertig verarbeitet, haben einen großen Ferritmagneten und sind dadurch sehr schwer.

Hier mal zwei Pics:

[Bild: attachment.php?attachmentid=9930&stc=1&d=1452003562]

[Bild: attachment.php?attachmentid=9931&stc=1&d=1452003562]

Nun also zu meinem Anliegen:
Lässt sich aus diesen Chassis eine sinnvolle Tieftonerweiterung realisieren? Meine Front besteht aus der SB 417 - der Subwoofer wird also nur für den Tiefton unter sagen wir 50Hz benötigt. Dabei ist es für mich erstmal nur ein Experiment, weil die Chassis nunmal vorhanden sind. Ansteuern würde ich den oder die Subs dann erst einmal über den LFE-Out meines AVRs und eine SymAsym Endstufe.

Im Web findet man ein paar alte Threads mit Gehäuseempfehlungen - dennoch wende ich mich an Euch. Vielleicht hat ja auch jemand (Franky) Erfahrungen mit diesen Chassis? Ob Geschlossen oder Bassreflex - ein oder zwei Chassis - vielleicht auch Impulskompensiert ist erstmal egal. Allerdings sollte das ganze nicht zuuuuu groß werden. Als Hausnummer nenne ich mal 100L.

Falls also jemand eine Idee hat - immer her damit. Ich würde mich über jegliche Tips und Empfehlungen freuen! Big Grin

Viele Grüße,
Köter




Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
Drucke diesen Beitrag

  Vorstellung
Geschrieben von: NNEU - 04.01.2016, 21:49 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

Da ich ebenfalls Mitglied der Aktives-Hören Forums bin, bin ich mal so frei und übernehme meine dortige (leicht angepasste..) Vorstellung:

Zu mir; Ich heisse Noel, bin 18 Jahre alt (gehöre damit wahrscheinlich zu den jüngsten Mitgliedern dieses Forums :)) und komme aus Bayern.

Zu meinem Audiophilen Werdegang:

Mein Interesse für Technik begann schon sehr früh. Hauptsächlich war mein Vater dafür verantwortlich, der als Ingenieur im Bereich der Luft und Raumfahrt arbeitete und mir seit klein auf sehr viel wissen und können sowohl im Handwerklichen, als auch im Technischen Bereich zukommen liess.

Anfangs galt meine technische Begeisterung Hauptsächlich Computern. Mit ca. 9 Jahren kauften mir meine Eltern meine erste wirkliche Stereoanlage. Diese bestand aus einem Kenwood KA-770B, welchen sich mein Vater in seinen 20ern leistete, und ein Paar “DK-Digital” Standlautsprechern die seinerzeit 20 Euro auf Amazon kosteten.

Preis Leistung war bei dieser Anlage unschlagbar, vor ca. 2 Jahren kam jedoch der Wunsch nach etwas besserem.

Das ganze ging jedoch in die falsche Richtung. Es folgten ein Yamaha RX-V773 und ein Paar Bang Olufsen 6000 Lautsprecher. Die B&Os sind wunderschöne Lautsprecher, der Klangliche Zugewinn den ich mir erhoffte, blieb jedoch großteils aus.

Ungefähr ein Jahr später kam der Durchbruch. Ich kaufte mir Bowers&Wilkins N805. Nach anfänglichem Frust, ausgelöst durch den Postboten, der die LS bei -10°C vor die Tür gestellt hatte (was das Klangbild negativ beeinflusste), kam die Begeisterung. Klanglich kein Vergleich zu den B&Os. Die N805s wurden mit dem Yamaha AVR und einem alten Yamaha Subwoofer aus einem Surroundset betrieben.

Die damaligen 805er bekamen von mir eine schwarze Hochglanz-Lackierung mit Schellack. Nur wenige Monate später bekam ich ein durchaus attraktives Angebot für die LS, worauf hin diese wieder gehen mussten. Kurz darauf kamen wieder neue N805s ins Haus, denn es war klar; das ist mit einer der einzigen LS die mir gefallen und die ich mir noch leisten kann.


Die zweiten N805 waren ein echtes Schnäppchen. Das ersparte Geld investierte ich in die Aktivierung der 805er mittels DSP-Weiche. Der alte Subwoofer ist damit überflüssig geworden und durfte in Ruhestand.

Mittlerweile bin ich einer modifizierten AOS Illu18 angekommen.

Hörraumsituation:

17m² grosses (Schlaf)zimmer mit Dachschräge. Nachhallzeit im Bassbereich 0,550s. Mitten und Höhen bei 0,3-0,4s ((RT-60) -T 30)

Musikvorlieben:

Von Mainstream halte ich grundsätzlich nicht viel. Meistens höre ich Jazz (Fourplay, Lee Retenour, etc.), Deep House, Rap und Pop darf es jedoch auch mal sein.


Das war's dann erstmal zu mir und meinem “Audiophilen Werdegang”. Ich hoffe auf eine baldige Freischaltung und bedanke mich schon mal im Voraus bei der Administration/Moderation.

Drucke diesen Beitrag

  Suche Handkreissäge mit Spaltkeil UND Führungsschiene
Geschrieben von: Mario_BS - 04.01.2016, 18:16 - Forum: Gehäusebau - Antworten (34)

Hallo!

Ich suche eine Handkreissäge, die einen Spaltkeil besitzt UND für die es auch eine Führungsschiene gibt.
Ich habe bislang nur die Einhell RT-CS 190/1 und die Scheppach CS 55 gefunden.

Gibt es weitere Alternativen bis 200 Euro?

Vielen Dank und Gruß,
Mario

Drucke diesen Beitrag

  Mark
Geschrieben von: mr0108 - 04.01.2016, 15:22 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, ich höre gerne Musik und habe vor einigen Jahren mein Interresse an Schallplatten wieder entdeckt.

Ich bin immer wieder am ausprobieren, ob etwas auch noch etwas besser gehen kann.

So höre ich der Zeit mit LS von Rethm, an HIFI Akademie PowerAmp und einem gepimpten Thorens Spieler.

Weitere Dinge liegen bereit und warten auf Ihren Einsatz oder eben eine gute Idee für ein DIY Projekt.

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 599 Benutzer online » 5 Mitglieder
» 589 Gäste
Applebot, Bing, Facebook, Google, Twitter, boarder, Kalle, Koaxfan, NuSin

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.