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  Netzteil für Tripath TA-2020
Geschrieben von: Joshi - 15.11.2015, 21:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo,

nach langer Zeit habe ich mal wieder meine 7 Jahre alten Arjen Helder Tripath Amps in Betrieb genommen.

Das Ergebnis ist überraschend gut, nun möchte ich die beiden Tripath Amps mit guten Netzteilen bestücken.

Was kann man denn da so nehmen? Ein billiges 12V Steckernetzteil aus China hab ich hier, aber ich denke man kann den Amps durchaus besseres gönnen.

Gruß
Joshi

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  Projektvorstellung: 2-Wege
Geschrieben von: tim1999de - 15.11.2015, 20:08 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Hallo Bastelfreunde,

mein Projekt aus Resten Bonbons zu machen hat voll funktioniert. Die Lautsprecher sind das Ergebnis von Simulationen mit Boxsim und AJ-Horn, ein Paar Testgehäusen und den Messungen mit ausgemessenem Equipment.
Übrig hatte ich den grausammen Hochtöner Audaphon TWS 30/4, dazu kombinierte ich den Wavecor WF120BD05, der die Aufgabe übernimmt, die Löcher im Frequenzgang des Hochtöners zu stopfen.
Herausgekommen ist ein Boxenpaar mit räumlich präziser Klangabbildung, einer ausgewogenen Bündelung und einer leichten Bassbetonung bei wandnaher Aufstellung. Ziel war dabei, dass egal wo ich mich im Raum aufhalte, ein klares detailreiches Klangbild mit authentischer Wiedergabe zu hören ist.

[Bild: laura.jpg]

Die Box ist 40 x 25 x 15,5 cm groß aus 22 mm Esche gefertigt. Die Front ist 14,5 cm breit, mit Radius 12,6 mm abgerundet und hat eine 15 mm Phase auf Höhe des Hochtöners (18 cm).

Das Bassreflexrohr ist ein 50 x 145 mm, das verkehrt herum eingebaut ist.

[Bild: laura1.jpg]

Die sich aus meinen Resten ergebende Frequenzweiche sieht wie folgt aus:

[Bild: laurafw.jpg]

Viele Grüße Tim

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  Na denn...
Geschrieben von: Trevor - 15.11.2015, 17:09 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

ein freundliches Hallo in die Runde verbunden mit einem Gruß aus dem niedersächsischem Flachland.
Inspiriert vom Internetauftritt lautsprecherbau.de habe ich mir vor einiger Zeit mal ein Paar Lautsprecher gezimmert. Da wir im Schulunterricht mal solche Teile zusammengebaut haben und der Erfolg eher mies war hatte ich keine hohen Ansprüche. Die Dinger sollten für die Garage sein und der Bausatz war günstige Einsteigerklasse.
Das Ergebnis hat uns dann aber doch vom Sockel gehauen weshalb ich nun auch ein paar höherwertige Teile im Wohnzimmer stehen habe.
Da der Verstärker nun das schwächste Glied der Sound-Kette war gab es nach etwas recherche im I-Net eine SymAsym als nächste Herausforderung die zusammen mit der dann folgenden raspberry Pi die Musik von der angeschlossenen Festplatte über einen USB DAC zum Verstärker schickt den Status Quo darstellt. Und nun schauen wir mal was noch so möglich ist.
So, das wars fürs erste.
Grüße
Trevor

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  Faux Pas mit der Oberfräse
Geschrieben von: phosphor - 15.11.2015, 16:49 - Forum: Gehäusebau - Antworten (32)

Hallo zusammen,

mir ist gestern ein Unglück beim ersten Einsatz an der Oberfräse passiert - Chassisfräsungen und Gehäusebearbeitung mittels Bündigfräser haben noch gut funktioniert, aber dann wurde ich übermütig: Beim Verrunden der Kanten hat sich das Anlaufkugellager des Fräsers verabschiedet. Anwenderfehler oder einfach minderwertige Qualität? Auf jeden Fall habe ich dadurch zu tief ins Holz gefräst (siehe Foto)

[Bild: attachment.php?attachmentid=9522&stc=1&d=1447601946]

a) Lässt sich das ausbessern? Ich hatte hier im Forum schon mal etwas von 2K Autospachtel gelesen. Muss nicht perfekt werden, jedoch wäre es gut, wenn ich später (mit neuem Fräser) die Fase weiter durchziehen könnte und man später mit Graniteffekt-Finish aus ein paar Metern Entfernung nichts mehr sehen würde...

b) Wo bekomme ich Fräser mit gutem Preis/Leistungs-Verhältnis? Ich hatte gedacht "zum Einstieg wird's reichen..." und aufgrund der positiven Bewertungen diesen Satz bestellt: http://www.amazon.de/Berlan-Fr%C3%A4sers...%A4sersatz
Aber dass sich dann der Anlaufring verabschiedet :eek:

Würde mich über Hilfe freuen, Spott ist aber im Hinblick auf das leidige Thema der Werkzeugqualität auch in Ordnung. :engel:

Viele Grüße

Alex



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  Quintet - Senke bei 70/80Hz
Geschrieben von: Kamuffel - 15.11.2015, 15:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,

ich habe die Quintet nachgebaut und mich weitestgehend an den Plan gehalten. Als glücklicher :yahoo: STIC Besitzer habe ich mal nachgemessen und irgendwie.... naja

[Bild: CT280-links-FR_noGate.png]

[Bild: CT280-links-Imp.png]

Was ist wohl bei der Senke schief gelaufen?

Viele Grüße

Thomas

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  Kondensatorklang ...ein Workshop? Ideensammlung
Geschrieben von: eltipo - 15.11.2015, 15:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (184)

Moin,

wie im anderen Thread vorgeschlagen, ist ein Hörtest unter akzeptierten Bedingungen für alle Interessierten sicherlich sehr spannend und auch hilfreich.

Ein DBT wird ja immer wieder angeführt, wer hat Vorstellungen und Vorschläge für eine Durchführung/Ablauf?

Rahmenbedingungen, Örtlichkeit, Anzahl der Teilnehmer, etc....


Haut rein, statt Köppe einschlagen und philosophieren kann auch was handfestes geschaffen werden!

Alle Ideen hier bitte rein!

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  Gehäuseberechnung bei Biegewellenstrahlern?
Geschrieben von: not0815 - 15.11.2015, 14:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (262)

Hallo,

wie berechnet man ein Gehäuse für Biegewellenstrahlen wie z.B. den Manger-Wandler?

Auch der Manger braucht ein Gehäuse aber auch nach langen Suchen habe ich nichts gefunden was mir bei der Berechnung eines Gehäuses weiterhilft. Das TSP Modell zur Gehäuseberechnung passt ja wohl nicht auf diesen Lautsprechertyp?

Gruß
Sven

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  Hallo vom Niederrhein
Geschrieben von: andreasww - 15.11.2015, 14:18 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Mein Name ist Andreas, bin 39 und ich komme aus einer kleinen Niederrheingemeinde.

Vor rund 20 Jahren habe ich mal Radio und Fernsehtechniker gelernt als der Beruf auch noch so hieß.
Inzwischen schraube ich an Druck und Kopiergeräten herum.

Schon als jugendlicher habe ich angefangen Lautsprecher zu bauen.
Dann kamen andere Interessen dazu und im Laufe der Zeit kam und wuchs die Familie und die Hobbys wurden vernachlässigt.....

Die Kinder sind nun aus dem Kleinkindalter raus und nun "darf" das Hobby wieder mehr Zeit einnehmen.

Aktuell bin ich an einem Phonopre dran, aber danach werden wohl noch ein einige Endstufen gebraucht. Und da lese ich mich gerade hier im Forum ein.

Das wars erstmal von mir und ich wünsche allen noch viel Spaß hier im Forum.

Sollten noch Fragen über meine Person bestehen, gerne raus damit.

Gruß Andreas

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  Vorschlag zu einer Frequenzweichenentwicklungsanleitung für eine Mehrwegebox
Geschrieben von: SNT - 13.11.2015, 13:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (85)

Hallo zusammen,

unser LarsNL versucht schon die ganze Zeit das nahezu 'unmögliche', nämlich eine Zweiwegebox mikt dem STIC Messystem zu entwickeln (http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...hp?t=11874)

Dabei ist mir aufgefallen, dass es zwar eine Menge Informationen darüber gibt wie man z.B den Frequenzgang eines Lautsprechers in einem Gehäuse oder in der Normschallwand vermisst, wie man eine bestehende Laustsprecherbox vemisst (Port und Lautsprecher vermessen Nah- Fernfeld fügen etc.) und wie man den Raum vermisst in dem man Musik hören will aber imho kaum Informationen darüber findet, wie man denn z.B eine einfache Frequenzweiche einer Zweiwegebox entwickelt.

Da ja das reine Messen bei den Newbies bald einigermaßen korrekt mit dem Messystem STIC funktionieren wird oder bereits generell Erfahrungen mit Messsystemem gesammelt wurde, stellt sich jetzt die Frage, ob man jetzt erst mal an bestehenden Lautsprechern rummessen soll, um Erfahrungen zu sammeln , bevor man seine eigene Box entwickelt oder sofort selber an eine Entwicklung rangeht. Die Antwort kann ich mir gleich hier selber geben. Natürlich will 'jeder' gleich was eigenes entwickeln, da wir ja hier bei DIY sind und wenn man sich gleich eine komplett fertige Box kauft ist es wohl eher erst mal unüblich, dem Teil mit dem Schraubendreher zu Leibe zu rücken.

Und jetzt kommt als nächstes die Frage 'Wo kann ich nachlesen wie man eine Mehrwegebox entwickelt?' und ich (Depp) hab in allen Messdokus die ich so kenne (aber ich kenne nicht viele...) eigentlich absolut nix gefunden - keine Empfehlung, kein Leitfaden eigentlich nix womit ein Anfänger was anfangen kann.

Daher schlage ich vor - ähnlich dem spitzenmäßigen 'Breitbandlautsprechersperrkreisentwicklungsthread' von ich glaube Chlang :ok:, einen Tread aufzumachen, in dem die messunterstützte Weichenentwicklung einer Zweiwegebox beispielhaft beschrieben wird.

Zweiwegebox deshalb weil damit wohl die meisten Newbies anfangen und weil das noch überschaubar ist. Nun entwickelt wohl jeder seine Box anders und hat auch eine andere Herangehensweise bzw. Methodik. Der eine frickelt und misst, der andere hätte am liebsten erst mal alles in einer Boxsim Simu. Grundsätzlich dürfte aber die Herangehensweise grundsätzlich sehr ähnlich sein. Man dürfte sich zumindest einigen können welche Herangehensweise denn für einen Newbie Sinn macht und dann eine Anleitung dazu zu erarbeiten.

Leider bin ich selber kein erfahrener Laustprecherentwickler. Aber, da fällt mir ein, dass wir doch hier generell massives KnowHow haben. Da haben wir zum Beipsiel unsere Experten von der IGDH, einer wie der andere erfahrene Entwickler oder andere Forumsmiglieder die schon jahrelange Erfahrungen haben und Ihr Entwicklungen hier vorstellen. Es wäre prima wenn sich hier jemand oder sogar ein Team finden würde, der/das eine Entwicklungsanleitung für eine Mehrwegebox aufbaut oder zumindest den roten Faden dazu legt. Dabei wäre nicht die Erwartungshaltung dass jetzt jeder eine Superbox bauen kann sondern das Ganze wäre eher als Einstiegshilfe gedacht.

Was hält Ihr davon?

Gruß von Sven

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  WAS TUN mit diesen Breitbändern?
Geschrieben von: Pappenheimer - 13.11.2015, 13:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hallo zusammen..

Ich habe einige von diesen Schallzeilen, drinnen sind immer gruppiert:

- 4x 2BBs und 1 HT (bei den großen Zeilen) und
- 2x 2BBs und 1 HT (bei den kleinen zeilenZeilen)

[Bild: schallzeilen_weiss.jpg]

Das scheinen eher preiswerte " Chassis zu sein, mit relativ hoher Reso
(hab ich noch nicht gemessen..)

Was könnte man mit denen tun..?? (~ 100 BBs sind vorhanden, und 50 HT..), eingebaut in
wirklich recht schicke Stahlblech-Gehäuse mit einer Breite von ~ 7,5 cm..

Ein klanglicher "Schnelltest" ergab (.. mit 100-Volt-Trafo und 100-Volt "Gegen-Trafo"
eine auch eher für Sprachwiedergabe ausgelegtes System..

Die Gehäuse passen fein neben den großen Flatscreen..
Hier ist noch ein 100-volt-Trafo verbaut, der raus müsste..

Hast wer eine Idee..??

-Andreas-

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