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  Vorstellung c-racer
Geschrieben von: c-racer - 01.06.2015, 12:42 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hi,

ich habe mehr oder weniger aus Langeweile und um Geld zu sparen vor einem Jahr meine ersten Lautsprecher selbst gebaut: Ein Paar SB36 von Udo...
Mittlerweile reizt es mich, auch den Verstärker durch etwas besseres und vor allem selbstgebautes zu ersetzen, weswegen ich mich hier angemeldet habe :)
Da ich noch relativ wenig Ahnung habe, welche Konzepte für welche Hörgewohnheiten empfehlenswert sind und wie schwer sie umzusetzen sind habe ich sicherlich einige Fragen.. :)

Viele Grüße
Cedric

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  Papier zu EDA Projekt
Geschrieben von: ReibRadAntrieb - 01.06.2015, 10:25 - Forum: Eigenentwicklungen - Keine Antworten

Hallo Forum,

hat von euch jemand Erfahrung auf Papier (Bitmap, PDF) vorliegende Schaltpläne und Platinenlayouts in ein EDA Projekt (Eagle, KiKad etc.) zu überführen?

Gruß
Thomas

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  kurzvorstellung
Geschrieben von: lamusica - 31.05.2015, 22:36 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

hallo forum, ich stelle mich hier kurz vor in der hoffnung, durch beiträge und vorschläge hier anregungen und gedankenaustausch zu erfahren. also: natürlich über hobby musik, lautsprecher und elektronik auch zum selbstbau gekommen. gute geräte unerschwinglich, mit 15 die ersten lautsprecher mithilfe von klinger und jecklin gebaut. mit 18 einen prototyp eines cd-players cd-100 aus eindhoven gehört, o schreck. danach erstmal bei phono und riaa gekuckt, was da geht. weiter ca 300 verschiedene lautsprecher gebaut und noch viele andere fertigprodukte gehört und dann 15 jahre lang nichts mehr mit dieser materie am hut gehabt. seit dem aaa-stammtisch hier im münster wieder spass an der sache gefunden und angefangen, mich mit audio-elektronik zu befassen. schwerpunke meiner interessen sind weiterhin der lautsprecherbau und zunehmend phono/riaa, dacs und verstärker-elektronik. wen es interessiert, hier ein teil meiner aktuellen abhörsituation: denon dp-75 mit koshin-denki an baikalrakete, phono acurus p-10 an krell ksa-5. die betreibt monoblöcke pass f-5u an audio-nirwana 12" in ob mit 4 flügeln...pure musik. neulich noch dem neuen neumann ls (leonid sinitsin) hier gehört... musikalischestestestes system auf erden unter vorbehalt. ich weiss nicht, was die auf anderen planeten hören. bis auf weiteres verbleibe ich erstmal mit freundlichen grüßen aus münster, euer uli.

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  Baubericht Connex Electronic CXD 500 SMPS2000RxE 6 Kanalendstufe
Geschrieben von: georg.b - 31.05.2015, 19:11 - Forum: Bausätze - Antworten (14)

Guten Tag Gemeinde,

ich will mein Projekt vorstellen.

Viel Spaß beim Lesen.Big Grin

Baubericht Connex Electronic Class D 6 Kanalendstufe

Bestehend aus:
Connex Electronic Smps 2000 RxE von Audiophonics
Connex Electronic CXD 500 von Audiophonics
6 Kanal Kautsprecherschutzschaltung mit Einschaltverzögerung von Audiocreativ
HIFI Gehäuse von Audiocreativ

Planung:
Ziel war es eine belastbare 6 Kanalendstufe zu bauen, mit guten klanglichen Eigenschaften.
Jedoch haben viele Endstufen bei niederohmigen Lasten thermische Probleme.
So wählte ich die Lösung, ein Hifi Gehäuse mit seitlichen Kühlkörper zu verwenden.
Die 6 CXD 500 Module werden auf eine Seite und das Schaltnetzteil SMPS2000 RxE auf die andere Seite montiert. Somit erhoffte ich mir eine möglichst gute Wärmeabfuhr an die Umgebung.

Erster Eindruck der Module
Bei Audiophonics habe ich die Module gekauft. Die Lieferzeit war mit 4 Tagen sehr gut.
Leider war ein CXD 500 Modul defekt, dieses wurde nach kurzem E-mail Kontakt zu meiner vollen Zufriedenheit kostenlos getauscht. Die benötigten Kabel wurden erfreulicherweise mitgeliefert.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22965]

Ich finde die Module sind gut verarbeitet. Leider habe ich bei der Kontrolle, zwei Lötstellen gefunden, bei denen Lötzinnreste von einem zum anderen Kontakt anhafteten. Diese wurden kurzerhand mit einer Nähnadel entfernt.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22967]

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22966]

Sicherheitshinweis:

Ich will auf die Gefahren hinweisen, welche beim Aufbau der Endstufe bestehen.
Wir arbeiten mit 230 Volt AC und mehr, es besteht Gefahr von Herzkammerflimmern bei einem elektrischen Schlag.
Die Gleichspannungen von bis zu 80 Volt, wie in meinem Aufbau, sind gefährlich.
Alle Module bieten die Möglichkeit, der unbeabsichtigten Berührung an unter Spannung stehende Komponenten.
Das SMPS hat eine große Restspannung. Dieses hat ca. 20 Minuten nach Netztrennung noch ca. 5 Volt DC am Ausgang anliegen. Bitte, Spannungsfreiheit Eingangs / Ausgangsseitig prüfen, vor dem erneuten arbeiten mit den Modulen.
Es besteht Lebensgefahr.

Testaufbau:

Im Unteren Bild sieht man mein Versuchsaufbau.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22968]

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22988]

Hier konnte ich die Module auf Funktionen testen.
Und wie in der Grafik zu erkennen, die Extras ausprobieren.
Sleep, Mute und Temperaturfeedback.
Leider ist bei den CXD 500 Endstufen Mute und Sleep nur bedingt nutzbar. Beim Ein und Ausschalten gibt es ein Knackgeräusch.
Durch die 6 Kanal Schutzschaltung mit Einschaltverzögerung von Audiocreativ, ist das jedoch nicht tragisch. Diese schaltet mit einer Verzögerung von ca. 6 Sekunden die Ausgänge leitend.

Es wurden die ersten Eindrücke über Klang, Leistungsvermögen und Wärmeentwicklung gesammelt. Testdauer ca. 2 Monate.
Die Klangeigenschaften haben mich überzeugt. Das Modul bietet viel Kontrolle im Tieftonbereich und haben einen dynamisches ausgeglichenes detailreiches Klangbild. Im späteren 2 Kanalaufbau überzeugte mich die gute Bühnenabbildung.
Ich habe ein Grundrauschen, welches bei einem Abstand von 20 cm vor dem Hochtöner wahrnehmbar ist. Jedoch kommt diese größtenteils von dem HYPEX DLCP. Die Endstufe ist nochmal Rauscharmer wenn die Vorstufe nicht angeschlossen ist.
Mit der Leistung der Endstufe bin ich zufrieden. Im ersten Test konnte ich 37 Volt und 4 Ampere am Endstufenausgang messen, ergibt ca. 150 Watt. Es wurde ein 50 Herz Sinus Signal hierfür verwendet.
Zu diesem Zeitpunkt war an dem Modul noch kein Kühlkörper montiert. Die Wärmeentwicklung hielt sich dennoch in Grenzen. Musikhören über mehrere Stunden in gehobenere Lautstärke war möglich, die Temperatur am Aluklotz stieg auf ca. 70 °C. Das Schaltnetzteil zeigte so gut wie keine Wärmeentwicklung.

Aufbau:

Der Aufbau wurde in einem Zeitraum von 3 Wochen durchgeführt.

Um die CXD Module, wie vorgesehen montieren zu können, musste der Alukörper demontiert werden.
[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22969]

Darauffolgend wurden Durchgangslöcher mit 3 mm Durchmesser gebohrt.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22971]

Die Stirnfläche des Aluklotzes wurde noch geglättet, um eine bessere Wärmekopplung zum Kühlkörper zu gewährleisten.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22970]

Im nächsten Arbeitsgang wurde der Kühlkörper bearbeitet. Für jedes der 6 Module wurden 2 Sacklöcher M3 ca. 8 mm tief gebohrt und Gewinde geschnitten.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22972]

Nachdem die Gewinde geprüft sind. Wurde der Kühlkörper gereinigt und die Endstufenmodule montiert. Auf die Stirnfläche der Endstufen wurde nichtleitende Wärmeleitpaste aufgetragen.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22973]

Das Schaltnetzteil wurde ähnlich montiert.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22974]

Darauffolgend wurde die Rückseite des Gehäuses mit allen Aussparungen und Löcher für Lautsprecherpolklemmen, Kaltgerätestecker und XLR Buchsen gefertigt.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22975]

Die vormontierten Baugruppen wurden anschließend zum Gehäuse zusammengefügt.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22976]

Sehr wichtig ist es sauber und gründlich zu arbeiten. Bei der spanenden Bearbeitung, sollte möglichst direkt, die Späne aufgesaugt werden.
Und die elektrische Komponenten in sicherem Abstand aufbewahrt werden, sodass keine herumfliegende Späne sich auf,unter oder zwischen drin verstecken können.
Schwieriger wird es bei den späteren Lötarbeiten oder dem Ablängen von Leitungen.
Hier können sich leicht einzelne Litzen lösen.
Ich empfehle, mit einem Stück Karton, die Komponenten so weit wie Möglich, abzudecken und Fugen mit Klebeband zu schließen.

Jetzt konnte ich anfangen die Kabel vorzubereiten.
Im folgenden Bild, wurde das Versorgungskabel vom SMPS zu den Endstufeneingangsplatinen gelötet, isoliert und geschirmt.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22978]

Dann der Kabelsatz für die Versorgungsspannung der Endstufen und die Lautsprecherausgängen.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22979]

Und zuletzt die Signal IN Balanced Kabel.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22977]

Die Verkabelung der Endstufe fing ich mit dem Anbringen der zuvor gefertigten Kabel.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22980]

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22981]

Stück für Stück wurden die Kabel verlegt und angeschlossen.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22982]

Hier sehen wir die fertige Endstufe.
Leider gelang es mir nicht, bei dieser Anzahl an Leitungen, ein überkreuzen der Kabel zu vermeiden.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22987]

Wichtig für die Betriebssicherheit ist das anbringen des Schutzleiters. Es müssen dringend alle berührbaren elektrisch leitfähigen Teile im Schutzleitersystem sein.

Inbetriebnahme

Vor der ersten Inbetriebnahme wurde nochmal alles sorgfältig ausgesaugt.
Nachfolgend alle Kontakte und Steckverbindungen einer Sicht und Zugprobe unterzogen.

Die Erstinbetriebnahme war der aufregendste Teil der Arbeit.
Durch den Versuchsaufbau, war die Installation der Module bekannt. Trotz dessen habe ich nochmal alles kontrolliert und überdenkt.

Nach dem ersten Einschalten, als die Kontroll- LED des Schaltnetzteil grün aufleuchtete und die Blauen auf den CXD500 Modulen, kam die Erleichterung.

Aufatmen ist angesagt.

Es wurde dann das Hypex 6 Kanal DSP und die Endstufe angeschlossen. Und auf alle Kanäle ein Musiksignal geleitet, ohne Filtereinstellungen. Dann erfolgte der Funktionstest, es wurden einzeln die Ausgänge mit einem Tieftöner getestet.
Kurz darauf wurden die Lautsprecher angeschlossen und schnell eine vorhandenes Weichensetting eingespielt.
Jetzt konnte der Spaß anfangen.
Nach fast 3 Wochen wieder richtig Musik hören zu können ist wunderbar.
Die Temperaturen wurden ständig, mithilfe eines Messgerätes, welches ein externer NTC Wärmefühler hat, beobachtet.
Das Kühlkonzept funktioniert wie erhofft, über eine Testzeit von ca. 3 Stunden, mit teilweisen sehr hohem Pegel.
Die Endstufenmodule der Basschassis hatten an dem Alublock 32°C, auf dem irs2092
36°C und der Kühlkörper 28°C. Die weiteren 4 Modulen für Hoch und Mittelton waren weniger belastet und wiesen weniger Temperaturentwicklung auf.
Die wärmste Stelle am Board ist der Abteil mit den SMD Bauteilen. Hier konnte ich bis zu 48 °C messen. Dieser Wert verhält sich konstant.
Das Schaltnetzteil 2000RxE bleibt bei dieser „geringen“ Belastung kalt. Einzig der kleine Trafo wird wärmer. Hier konnte ich Werte bis 50 °C messen. Ein Überhitzen im Leerlauf ist nicht aufgetreten.
Heute konnte ich noch den finalen Leistungstest durchführen.
Ich habe unseren Subwoofer aus dem Auto hoch in den 2 Stock gewuchtet.
Es handelt sich um ein Monacor SPH 380 TC in ca. 70 Liter CB.
Dieser Treiber besitzt eine Doppelschwingspule mit je 4 Ohm.
Somit konnte ich ihn, in 8, 4 und 2 Ohm verschalten.
Der Treiber wurde an ein Endstufenmodul betrieben, der Ausgang wurde noch im DSP eingestellt und der Bass grob auf 25 Herz entzerrt. Innerhalb der Stunde Hörgenuss habe ich wieder die Temperaturen beobachtet.
Zuletzt noch der erneute Test mit einem Sinus Signal von 50 Herz. Test ergab 28 Volt bei einem Gleichstromwiderstand von 1.7 Ohm, ergibt über 400 Watt.
Mehr Belastung wollte ich dem Tieftöner nicht zutrauen, mechanisch an der Grenze und die Membran im Bereich der Schwingspule war gut erwärmt.
Ich bitte um Verständnis bei diesen Messungen, die Frequenz abhängige Impedanz der Treiber bei 50 Herz sind mir nicht bekannt. Jedoch komme ich zu der Erkenntnis das es Zukünftig egal ist welche Impedanz der Lautsprecher besitzt.
Die Temperaturen an dem CXD500 erhöhten sich um 4 °G am Alublock. Das SMPS an dem Trafo als heißester Punkt auf 57 °C.

Zu Erwähnen sei noch, das CXD500 Modul verfügt über einige Schutzschaltungen.
Diese sind Übertemperatur, Unterspannung, Überspannung ,Kurzschluss und Überstromschutz.
Bei dem Test mit 8 Ohm Verschaltung hat ein Schutzschaltung reagiert. Durch erneutes einschalten der Endstufe wird der Fehler zurückgesetzt.

Zuletzt habe ich noch getestet, ob die Endstufe auf evtl. Handystrahlung reagiert. Ich habe mit einem Samsung S5 in einem Abstand von 30 cm zur Endstufe telefoniert ohne Störungen vom Handy aus oder am Klang der Endstufe erkennen zu können.
Des Weiterem soll es schon durch DIY Schaltnetzteilen zu Störungen des TV`s kommen sein.
Wenn ich das Satellitenkabel direkt über den Verstärker lege, kann ich keine Verschlechterung des TV Signales sehen.

Nach erfolgreichem Testen, wurde noch der Deckel angebracht und es ging zum finalen Fotoshooting.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22983]

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22984]

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22985]

Diese kleine Macke am HYPEX DLCP konnte mit einem Edding kaschiert werden.

[Bild: picture.php?albumid=1363&pictureid=22986]

Mit freundlichen Grüßen

Georg B.

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  Von HF zu NF
Geschrieben von: DL1DBY - 31.05.2015, 18:05 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (3)

Nachdem ich mich bisher beim Basteln auf die Hochfrequenz beschränkt habe und zum beispiel ein computergesteuertes Kurzwellenfunkgerät, mehrere Antennentuner und diverse Kurzwellenantennen gebaut und mich viel mit Linux beschäftigt habe, will ich mich jetzt mal der Niederfrequenz widmen und als erste Projekt eine Boombox mit guten Lautsprechern, Klasse-D-Verstärker und einem Raspberry Pi bauen. Vor vielen Jahren habe ich mir allerdings bereits mal recht gute Lautsprecherboxen gebaut, die ich heute noch im Wohnzimmer habe.
Gruß an alle,
Dieter

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  LS Schutzschaltung BTL
Geschrieben von: pillepalle123 - 31.05.2015, 14:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo.
Ich habe hier für meinen TDA 8920 Subwoofer Verstärker
http://www.ebay.de/itm/261684707881?_trk...EBIDX%3AIT
Schutzschaltungen von einem Freund bekommen.
http://www.ebay.de/itm/121519868191?_trk...EBIDX%3AIT

1. Es handelt sich um 5A Relais, bieten die überhaupt ausreichenden Schutz?
2. Bei einem BTL Verstärker muss ich an jeden Ausgang eine Schutzschaltung hängen, wenn ich das recht verstanden habe. Jede Schutzschaltung hat an Anschlüssen:
IN GND GND OUT
Woran muss ich nun GND anschließen? An GND vom NT oder vom Netzstecker oder ...? Confused

Danke für etwaige Aufklärungen Smile

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  Vorstellung Ergo
Geschrieben von: Ergo - 31.05.2015, 12:21 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin moin Leser,

ich bin 48 Jahre, verheiratet und habe 2 Kinder.
Dem Hobby "Musik hören" begleite ich schon über 30 Jahre,
in dem viel Geld für immer wieder neue Geräte, Lautsprecher, etc. ausgegeben wurde.
Die eigentliche Zufriedenheit ist aber nie wirklich eingekehrt.

Zur Zeit höre ich mit einem Vollverstärker mit 4x 2xA3 Röhren an einem Breitbänder
Philips 9710 in einem Reso- Gehäuse im Selbstbau, ohne jegliche Weiche, direkt am Verstärker.
Als Quelle dienen 3x Plattenspieler (Riemen, Reibrad, Direkt - getrieben) und einem mod. CD- Spieler.

Als nächstes Projekt sollte eine Schallwand u.a. mit grünen Pappen und Bassunterstützung,
die mit dem o.g. Verstärker betrieben werden können, folgen.

Hier erhoffe ich mir von eurer Seite her Anregung und Unterstützung.

Freue mich auf schon auf regen Austausch.

LG
Klaus

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  Vorstellung Guido
Geschrieben von: -carlosderriese- - 31.05.2015, 11:39 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Musik- und Technikliebhaber,
mein Name ist Guido, komme aus Magdeburg.
Bin 52 Jahre alt und seit meiner Kindheit und Jugend für Musik und Hifi interessiert.
Ich spiele ab und zu auch mal selber ein wenig Westerngitarre/E-Gitarre.
Meine erste Anlage habe ich mir von meinem Jugendweihegeld mit 14 Jahren gekauft.
Verstärker mit 2 mal 10 Watt, integriertem Radio und 2 geschlossenen Boxen. Wurde in der DDR gebaut und hat mit 1170 Mark der DDR rund zwei Monatslöhne eines Facharbeiters aufgefressen. Diese Anlage gehorchte auf den Namen Proxima. Noch ein paar mal in den Ferien gearbeitet und dann kam noch ein bulgarisches Kassendeck (Stereo) für 735 Mark dazu.
Damit hatte ich dann als Fünfzehnjähriger eine Anlage, da hatte mein Vater schon Jahre von geträumt. Als Vamilienvater mit drei Kindern war für ihn nie so viel Kohle für´s Hobby übrig.

Die letzten 18 Jahre höre ich im Wohnzimmer mit den 3-Wege-LS Myro Diggers Choice von der kleinen aber feinen Lautsprechermanufaktur des Michael Weidlich aus Celle.
Ich hatte auch viele glückliche Stunden mit diesen Ausnahme-Schallwandlern. Aber so abends nach 10 Uhr, wenn man die Teile nicht mehr richtig aufdrehen kann, dass einem der Schauer den Rücken runter läuft, da brauchte ich noch etwas anderes.
Ein paar Needles gebaut, und ich war vom Breitbandvirus befallen. Jetzt stehen deben der Myro ein paar Tuby mit MarkAudio-Treibern mit Papiermembran. Wahnsinn, was jetzt auch leise möglich ist, und diese Räumlichkeit der Breitbänder.

Mein nächstes Projekt soll etwas mit den Visaton B 200 werden, dazu brauche ich als Boxenbau-Anfänger aber etwas Hilfe, deshalb stelle ich mich hier vor und hoffe auf Eure Unterstützung.

Grüße Guido.

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  Neu hier
Geschrieben von: badmoonrising - 30.05.2015, 21:36 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

Mein Name ist Jörg, leicht-ü50 und schon mein ganzes Leben lang an diversen Selbstbauprojekten am "werkeln". Von diversen Stereo-Endstufen (damals '78 mit stolzen 25W sinus) über die zugehörigen Boxen mit den legendären L3401, den unvermeidlichen Lichtorgeln bis zu riesigen Subwooferkisten ohne jeglichem WAF bin ich jetzt gerade am Raspi-Projekt mit I2S-Soundausgabe am testen. Natürlich waren dazwischen auch viele Zeiten wo Job und "die Hütte" einfach wichtiger waren - nur ganz lassen kann ich das scheinbar auch nicht ganz ;-)

Also das erst mal als kurze Vorstellung,

Mit freundlichen Grüßen an alle

Jörg

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  ATB 802 Erfahrungen
Geschrieben von: Puse - 30.05.2015, 12:52 - Forum: ATB - Antworten (3)

Hallo zusammen,
gibt es Mitglieder die das ATB 802 nutzen?
Ich habe das seit einem Jahr und möchte gerne die Erfahrungen austauschen!
Wie sehen bei euch die SPL Messungen aus? Meine gehen nur bis ca 17 kHz und fallen dan steil ab! (auch bei HT die 40kHZ schaffen)
Bei den Imp Messungen reicht es bis 20 kHz, eigentlich sollten das System ja bis 22kHz reichen, aber die Skalierung endet ja schon bei 20 kHz.Sad
Einmal Eton ER4
[Bild: album.php?albumid=1360&pictureid=22928]    

Scan Speak D2908/714000
   

Das mitgelieferte Micro Superlux ECM-999 soll ja linear sein!

Freue mich auf eure Antworten
Grüße
Andreas

[Bild: album.php?albumid=1360&pictureid=22928]

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