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  Gewebekalotte im Waveguide? (WG-300, WG-148)
Geschrieben von: rapha - 08.02.2015, 01:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Moin,
ich bin endgültig geläutert und habe meine Wandboxenideen nach einigem Frust begraben. Was bei gleichem Chassis-Einsatz aus dem neuen Konstrukt kommt ist um Welten besser...
Es spielen A&D 1524 im Moment auf zu kleines CB (soll noch KU werden), FP203 auf KU (ähnlich der Twoandone von Hifi-Selbstbau) und Seas 600G im WG-300. Trennfrequenzen 200Hz und 2000Hz mit DCX.
Auch wenn der Seas Metaller im Wave sehr gut funktioniert und extrem fein auflöst, ist mir das irgendwie zu kühl. Ich verspreche mir von einer Gewebekalotte mehr Schmelz und Wärme. Leider scheinen aber viele Gewebekalotten im Waveguide weniger gut zu funktionieren als die Metaller (Zumindest messtechnisch...)
Hat jemand vielleicht klanglich gute Erfahrungen mit einer Gewebekalotte im gekürzten WG-300 (das ich schon habe), oder im Visaton WG148 (das ich mir auch anschaffen würde, falls dieses besser mit einer Gewebekalotte harmoniert) gemacht? Ich dachte z.B. an eine Noferro (800TV, 900 oder 550) oder den Vifa XD270. Es gibt aber noch so viele andere interessante Hochtöner von Wavecore oder Morel...die Frage ist nur, welcher fühlt sich wohl in einem der beiden Waveguides...
Würde mich über Tips freuen...
Grüße
raphael



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  Pegelabhänger Klirrfaktor mit STEPS oder ARTA?
Geschrieben von: SNT - 07.02.2015, 21:47 - Forum: Arta - Antworten (2)

Hallo Jungs! Mit Steps konnte ich bisher ganz passabel einen frequenzabhängigen Klirr K2/K3 etc. bei einem konstanten Eingangspegel messen. Als 'Step' wurde der Frequenzgang in Schritten geändert, auf der X-Achse hatte ich die Frequenz und auf der Y-Achse den Klirr.

Nun würde ich ganz gerne bei einer konstanten Frequenz pegelabhängig den Klirr messen, also auf der X-Achse den Pegel und auf der Y-Achse den Klirr bei einer konstanten Frequenz von z.B 1 kHz dargestellt haben. Weiss jemand von Euch vielleicht ob das geht? In STEPS hab ich keine zugehörige Dialogbox gefunden.

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  Schriften von den Herren Thiele und Small
Geschrieben von: juschmidt - 07.02.2015, 17:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo allerseits,

bevor ich an mein nächstes Projekt begebe, möchte ich mich etwas tiefer in die Theorie einlesen.
Wenn man drei verschiedene Programme benutzt bekommt man für den gleichen Tieftöner drei verschiedene Gehäuse berechnet und nur der jeweilige Programmautor weiß, wie das zustande kommt.
Weiterhin kursieren verschiedenste Messergebnisse der Parameter, es wird übrigens das Bassabteil der Menhir.

Bislang bin ich nach den Tabellen vorgegangen, die ich aus einem Elrad Sonderheft hab (schon lange her, Autor war unter anderen Schmitti).
Aber das "Original", nämlich die Abhandlungen der oben genannten Herren, erzählt noch viel mehr Details, nämlich die mathematischen Grundlagen.
Die Mathematik schaffe ich mir gerade wieder drauf (ist auch schon etwas länger her!) und ein Papier von Herrn Small (vented-box loudspeaker systems part 1-4) hat Professor Google auch gefunden, aber ich hätte gern weitere Unterlagen zum Beispiel von Herrn Thiele, die dort referenziert sind.

Wie kommt man an die Ausführungen, insbesondere die aus den Journals der Audio Engineering Society?
Bei der AES bin ich nicht fündig geworden, vielleicht bin ich auch zu blöd.

Jemand Vorschläge?

Viele Grüße, JUS

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  Yukon oder AWM 12
Geschrieben von: Matze - 07.02.2015, 14:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hi Leute
Wie bereits erwähnt möchte ich mir einen Subwoofer bauen.
Jetzt habe ich zwei in der engeren Auswahl. Den Yukon von Strassacker und den AWM 12.
Was meint Ihr. Welcher ist der bessere für mich?
(Wohnzimmer 25m2 mit Holzfußboden 60/40 HK/Musik)
Gruß
Matthias

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  emi filter für l15-l25d
Geschrieben von: bg20 - 07.02.2015, 10:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

welcher erfahrung habt ihr mit emi filtern für die l15 oder l25 boards sinnvoll notwendig ,oder sein lassen?
hintergrund ist der ob ich beim bau von den verstärker gehäuse platz lassen sollte für so einen filter

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  Impedanzen an Class-D
Geschrieben von: zuendi - 07.02.2015, 10:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo,
Ich hätt da mal gerne ein Problem! Rolleyes
Ich bin mir nicht im klaren, welche minimalsten Impedanzen, ich an meinem "Onkyo A-933" anschließen kann. Auch das Netz und die BDA, gibt da keine konkrete Auskunft.
Diesen - für mich neue Class-D-AMP, finde ich sehr gut. Sein kristallklarer Klang, ohne übertriebenen, mulmigen Bassbereich - gefällt mir sehr gut. Vorher hatte ich einen analogen Vorgänger, dieser Geräteserie, von Onkyo und der Klang, als wenn die Lautsprecher, hinter einem Vorhang standen. Das bekam ich aber erst mit, als ich - hier vor Ort, an gleicher Konstellation, einen Accuphase 204 - hören durfte. Das war klanglich, ein Schritt nach vorn, aber das Gerät ansich, gefiel mir nicht. Zufällig bekam ich dann diesen Onkyo A-933 in die Finger und das Gerät + was da raus kommt = ja, das kann sich schon hören lassen. Zumindest bin ich damit hochzufrieden! Das Gerät ist relativ klein, hat genügend analoge Eingänge, eine FB und eine vollkommen ausreichende Leistung. Und gegenüber dem Neupreis, war es auch noch ein preiswerter Schnapp.

Nun meine Frage, ich besitze u.a. Boxen, mit einer Impedanz von 3 Ohm! Kann ich diese gefahrlos, an das Gerät anschließen? Bzw. 2 Boxenpaare parallel laufen lassen, also 4 Stück, wobei eine Box - eine Imedanz von 4 Ohm hat? Okay, ich höre nie laut, aber die Gesamtimpedanz, wird schon gefährlich gering und ich möchte nicht den AMP und / oder die Boxen schrotten.

Für mich ist nicht zu erkennen, ob dieses Gerät, über Schutzschaltungen verfügt, die im Ernstfall einspringen würden, um das Gerät zu schützen. Es wäre aber möglich, da ich mir vorstellen kann, das die Schaltungsentwickler, das zum Standard gemacht haben, in dem Herzstück des Digitalverstärker-IC´s integriert haben und es das daher, für Kilopreise auf den Weltmarkt schmeißen!?
Auch erkenne ich keine Reglementierung, in der BDA - im Gegenteil, wenn ich mir die technischen Parameter ansehe, könnte ich mir vorstellen, das eine Impedanz von sogar = unter 4 Ohm möglich sind. Anbei der bildliche Auszug der technischen Parameter, des AMP´s:

[Bild: technischedatenxqu41.jpg]

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  Was ist ein Pole-Shifting-Filter
Geschrieben von: newmir - 06.02.2015, 10:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hi,

Bin gerade ueber den Begriff Pole-Shifting-Filter gestolpert.

Hier:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-6519.html

ein bischen runter scrollen oder nach "Pole" suchen.

Das ganze klingt ein bischen wie GHP, aber ich werde aus den Angaben nicht schlau und die Bilder sind im Nirvana verschwunden.

Google gibt erstaunlich wenig her zu dem Thema. Ist das neu, ist das alt, kann das weg?

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  Hallo
Geschrieben von: nighty40 - 05.02.2015, 12:49 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich realisiere schon seit meiner Jugend immer wieder Lautsprecher-Projekte. Anfangs geschah dies mit Lautsprechern von Isophon, später mit KEF (Calinda Nachbau) und anderen. Zum Leidwesen meiner damaligen Freundin, hatte ich auch zwei riesige Bassreflexboxen, bestückt mit Celestion G18C gebaut. Die Teile fristen heute ihr Dasein auf dem Dachboden.

In den letzten Jahren habe ich mein Halbwissen in diversen Foren (hauptsächlich hier) aufgebessert. Besonders interessant fand ich dabei die Ripole. Nachdem ich glaubte das Grundprinzip verstanden zu haben, baute ich auf die Schnelle mit einem meiner G10C einen Ripol. Was soll ich sagen, das Ergebnis war gar nicht so schlecht. Davon animiert, habe ich dann zwei Ripole, bestückt mit je einem mivoc AWM 124 und zum Vergleich, noch einen, mit zwei Tang Band W8Q-1071 bestückten Dipol gebaut. Der Dipol ist nicht schlecht aber die Dipole sind besser. Im Übrigen, angetrieben werden die Subwoofer mit einem Reckhotn A-407.

Bei meinen Lautsprechern handelt es sich ebenfalls um einen Eigenbau, die Beni. Und jetzt kommt es warum ich mich hier angemeldet habe. Ich habe mir schon mehrfach überlegt einen Beni-ähnlichen Lautsprecher, mit 4, anstatt zwei Breitbändern zu bauen. Durch mein Halbwissen bin ich aber leider nicht in der Lage das benötigte Gehäuse mit der Bassreflexabstimmung zu berechnen. Hier erhoffe ich mir Hilfe von den Forenmitgliedern.

So, das soll es mal für den Anfang gewesen sein.

L. G. Bernd

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  Küchenanlage mit MPD (Internetradio und Musik von der Fritzbox)
Geschrieben von: waterburn - 04.02.2015, 23:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hallo,

um endlich auch mal Erfahrungen mit Linux auf Embedded Boards machen möchte, habe ich mir überlegt mal mit der Anlage für die Küche anzufangen.

Geplant ist ein 2.1 System. Als Satelliten kommen Clarion Car-Hifi Coaxe (SRX-1385) zum Einsatz. Die Coaxe stecken in Ikea VILDAPEL Blumentöpfen. Die Gehäuse sind bis auf eine Frontverkleidung aus Filz schon fertig.

Als Subwoofer wird wohl ein AWM-104 von Mivoc kommen.

WÄhrend der Entwicklungsphase habe ich hier einen STA-8150 als Verstärker. Später soll der dann wohl einem Board mit 6 TDA7498e weichen.

Jetzt aber zum eigentlichen Inhalt meiner Frage.

Nach ein wenig lesen und überlegen habe ich jetzt folgenden Plan.

Als Embedded Board tendiere ich momentan zum odroid C1. Dieses soll zusammen mit einer Logilink 8-Kanal Soundkarte die Signalverarbeitung übernehmen und als Netzwerkplayer dienen.

Zur Anzeige von Sender bzw. ID3-Tags habe ich hier einen "Pearl DPF" (digitaler Bilderrahmen mit veränderter Hardware. Als Bedienelemente stelle ich mir ein paar Taster und einen Drehencoder vor.

Jetzt kommt der Teil von dem ich leider bisher wenig bis keine Ahnung habe. Der Software! Hier wünsche ich mir ein paar Tipps und einen Reality check, ob das ganze so überhaupt realisierbar ist.

Beim Betriebssystem hatte ich an ubuntu gedacht, da diese von Odroid unterstützt wird. Als Player soll MPD zum Einsatz kommen. Dieses soll mittels Jack mit Pure Data verbunden werden, welches ich zur digitalen Signalverarbeitung benutzen möchte. Pure Data würde ich gerne den Vorzug gegenüber BruteFIR geben, da ich hier mit der digitalen Signalverarbeitung flexibler bin, da ich neben FIR auch IIR Filter und andere Algorithmen wie Limiter oder adaptive Filter realisieren kann. Ich hoffe, dass die Performance vom Odroid auch für Pure Data ausreicht wenn es anstelle von BruteFIR genutzt wird.

Mein Ziel ist es Hard- und Software einzusetzen für die es eine große Community gibt, da man hierfür leichter Hilfe findet. Aus diesem Grund hätte ich auch lieber einen Raspberry Pi 2 eingesetzt. Leider ist aber auch bei der Neuauflage des Pi das Netzwerk über USB angebunden. Zum Odroid tendiere ich eigentlich hauptsächlich weil er von pollin angeboten wird. Wenn ihr eine andere Hardware aus bestimmten Gründen vorziehen würdet, könnt ihr das gerne erwähnen. Ich bin da noch für alles offen. Das Board sollte so performant sein, dass das ganze mit grafischer oberfläche realisiert werden kann. Wenn ich dann genügend Erfahrungen gesammelt habe, kann man immernoch ein "Headless" System aufbauen.

Das die Soundkarte nicht der letzte Schrei ist, weiß ich selber, aber für die Küche sollte es reichen und bessere Soundkarten mit 6 oder mehr Kanälen und Linux support kosten mindestens das 5 fache. Da der Line In Eingang wohl nur zum messen genutzt werden wird, habe ich aber qualitativ auch keine Bedenken, da die Daten von DAC eigentlich ganz ok sind.

So, jetzt bin ich mal auf eure Meinungen gespannt. In Sachen Linux sind hier ja einige Koryphäen unterwegs. Ich hoffe das ich mit eurer Hilfe, dem Internet und dem dicken Kofler zum Ziel kommen werde.

Gruß

waterburn

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  fachmännische Berater dsp
Geschrieben von: High5 - 04.02.2015, 17:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (42)

Hallo,
vor einigen Monaten meldete ich mich mit meinen Problemen mit der Elektrifizierung meiner Riesenhörner in diesem Forum. Leider konnte mir noch niemand helfen. Der Eine will nicht mehr jedem Schrotthändler Ratschläge geben, andere melden sich auf meine PM s nicht oder wollen ihre Privatsphäre mit der Herausgabe einer Tel Nummer nicht gefährden. Huch.:built:
Ich frag jetzt trotzdem noch einmal.
Falls es mit den Bildern geklappt hat, sieht man einerseits den deplorablen IST Zustand. Klingt nicht einmal schlecht. aber eben, zusammengeschustert. Lässt aber das Potenzial erahnen.
Die Zeichnung soll illustrieren, wie mir geholfen werden kann. Ich brauche es schwarz auf weiss, von der Quelle bis zum letzten Kabeldetail muss alles auch mir verständlich zusammen passen. Preis, Klang, Bedienbarkeit müssen zu mir passen.
Als Start für die Beiträge möchte ich Brunos Vorschlag zeigen:

Ja, der Najda-DSP wäre mit seinen 8 analogen Ausgängen ist bestens geeignet um damit 8 Endstufen anzusteuern. Eine Alternative wäre MiniDSP 4x10 oder 10x10. MiniDSP gibt es als Fertiggerät, Najda ist DIY.
Das Najda-DSP braucht noch ein passendes Netzteil, dann kann man das schon in Betrieb nehmen. Zum testen einfach auf ein Brett schrauben und ausprobieren. Alles weitere, LCD-Anzeige, Tastatur, LEDs und Fernbedienung kann man bei gefallen dann in ein schönes Gehäuse bauen. Funktionieren tut's aber auch so! Bedienen kann man es vorläufig über USB-Kabel an PC. Macht ca. 350,- Euro.

Das ganze muss dann mit einen Messmikrofon (z.B. ECM8000) und Messprogramm (z.B. ARTA) ausgemessen werden. Du kannst Messen?

Zu den Anaview Endstufen: Wieviel Leistung (Watt) brauchst du für die jeweiligen Zweige? Jeweils 200-100-50-50 Watt pro Seite? Oder so ähnlich? Ein AMS1000 für Bass und Mitten, ein AMS100 für die Line und den Schlitz; pro Seite. Macht ca. 1000,- Euro für die kompletten Enstufen.


Der Bruno weiss aber nicht, dass ich sowas nicht selber zusammen nageln kann. Entweder macht das jemand für mich oder es muss eine Lösung her, die eure Grossmutter bedienen könnte.
Man dankt.
Thomas

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