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  Ermitterschaltung mit BC550C
Geschrieben von: PK2300 - 09.11.2014, 11:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (74)

Hallo zusammen,
ich experementiere gerade etwas mit dem BC550C rum und versuche mit ihm eine Ermittlerschaltung aufzubauen.

Die Werte habe ich mir vom Programm TransistorAmp ausrechnen lassen und sind auch so verbaut, nur leider funktioniert die Schaltung nur zum teil.
Wenn ich ein Signal an den den Eingang lege, kann ich am Lautsprecher Ausgang nix messen.

Wenn man beim Transistor auf dem Collector Strom gibt passiert garnix, erst wenn man Strom auf den Base gibt fließt der Strom von Collector zum Ermittler.
Warum ist dann der Lautsprecher anschluß am Collector und nicht am Ermittler, da kann doch nix ankommen, oder?


[Bild: dw5zgfwp.png]
[Bild: syjvaem7.jpg]


Ich hoffe da kann mir Jemand einen Tipp zu geben, warum das nicht klappt.



Gruß

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  Laufzeitkorrektur einfach und günstig über PC Software einstellen
Geschrieben von: Wuehler - 09.11.2014, 09:07 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (33)

Hallo zusammen,

da die Bühne meines Hörplatzes überhaupt nicht mittig ist, brauche ich eine Möglichkeit die Laufzeit einstellen zu können.

Nur über den Balance Regler kann man die Bühne nicht wirklich verschieben.

Es gibt mit Dirac bzw. Acourate zwar Software aber die stehen vom Preis in keinem Verhältnis zu dem was ich damit machen möchte.

Gibt es einfache, vielleicht sogar kostenlose Möglichkeiten?

Gruß
Janek

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  BB-Wandlautsprecher - Low Budget
Geschrieben von: Peter Wind - 08.11.2014, 23:19 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (38)

Es hat sich so ergeben , dass ich für einen User aus einem anderen Forum, der nicht die Möglichkeit hat, ein paar Lautsprecher mit dem Vifa 9 BN 119/8 - 8 cm Breitbänder - baue.
Ich bin kein Entwickler. Es sind die Wandlautsprecher von Giustolisi.
Ich war mir nicht sicher, ob ich den Bau hier dokumentieren soll. Ich bin dazu ermuntert - ich habe per PN angefragt - worden, obwohl es handwerklich für mich keine große Aufgabe ist und der elektronische Aufbau auch keine Anforderungen stellt.

Zitat:Kleine Lautsprecher haben ein Problem, ihre endliche Schallwand. Ab einer durch die Breite der Schallwand bestimmten Frequenz wird der Lautsprecher zu tiefen Frequenzen hin zum Kugelstrahler. Ab dieser Frequenz fällt der Schalldruck ab, weil die Energie nicht nur nach vorne , sondern auch nach hinten abgegeben wird. Das Resultat klingt meistens recht dünn und bedarf der Korrektur durch einen Sperrkreis, der den zu lauten Bereich absenkt.
Lösung: Je breiter die Schallwand, desto tiefer liegt der Übergang vom Halbraumstrahler zum Kugelstrahler. Ist der Lautsprecher eins mit der Wand gibt es keinen sog. Bafflestep, solange die Distanz vom Chassis zum Ende des Gehäuses größer ist als die Tiefe des Gehäuses. Schallwellen die länger sind als diese Distanz beugen sich um die Stufe, die auch ein flaches Gehäuse darstellt, einfach herum. Bei höheren Frequenzen wäre der Lautsprecher allein durch die Breite der Schallwand schon ein Halbraumstrahler.
Ein Wandlautsprecher vermeidet also richtig konstruiert den Bafflestep und seine Folgen.

[Bild: ct90wlhfj4qsp94ez.jpg]


Die Maße sind 44 cm mal 65 cm aus 10/12 mm MDF. Die Innenhöhe des Lautsprechers beträgt nur 5 cm.

Hier der Bretterhaufen...

[Bild: bretterabskq.jpg]

Zu erkennen ist, nichts ist 5 cm schmal, weil die Zuschnittbreite im Baumarkt aus Sicherheitsgründen wenigsten 10 cm betragen muss.

Hier gerade das Durchziehen des letzten Streifens. Ich habe noch alle Finger Big Grin

[Bild: 1mlozi.jpg]

[Bild: 2kqqyr.jpg]

Damit die 10 mm MDF nicht zu schwingen anfangen, werden innen 15 Verstärkungsbrettchen von 3,5 cm X 5 cm eingeleimt...

[Bild: 3aersf.jpg]

...es wurden dann 17 je Lautsprecher; es gefiel mir so...Smile

...der fertige Zuschnitt

[Bild: 4ddq36.jpg]

Ich benutze diesmal Fugenleim, der eigentlich keinen Anpressdruck benötigt. Aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste bei nur 10 mm Kantenbreite. Irgendwie müssen die Streifen fixiert werden, sonst verrutschen sie auf dem Leimfilm. Also habe ganz normal die Zwingen angesetzt. Wichtig ist für mich die Verwendung des Fugenleims beim Aufleimen der Schallwand, weil ich da nicht kontrollieren kann, wie der Druck verteilt wird.

[Bild: 5hzpl1.jpg]

[Bild: 658oa8.jpg]

Die Rückwand mache ich aus 12 mm MDF weil ich für die Aufhängung Sacklöcher bohren werde und ich das Lautsprecherkabel in einer kleinen Nut nach unten führe.

Die Schrankaufhänger in Bild Nr. 1 hatte ich noch. Diese gibt es aber nicht mehr. Ich habe mir eine DIY-Lösung einfallen lassen: Nicht schön, hält, sieht ja keiner...dazu später mehr.

...ein bisschen Druck tut immer gut...

[Bild: 7nyu2z.jpg]

...der Druck war für die 15 Stück...die beiden Stützen in der Öffnung habe ich aber vorher verleimt und mit zwei kleinen Zwingen fixiert...

[Bild: 820ufk.jpg]

...bei dem neueren Bild - kommt noch - ist eine Stütze mehr.

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  Neues Hobby
Geschrieben von: tim1999de - 08.11.2014, 18:45 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen,

ich bin Tim Tuschell aus Weimar und beratender Ing. für Bauphysik, damit auch für Schallschutz und Raumakustik.
Neu ist für mich das Lautsprecherbauen nicht gerade, da ich vor gut 10 Jahren mit rückgeladenen Hornboxen experimentiert habe - das finale Paar läuft heute noch, noch immer ohne ein Stück Dämmaterial.
Nach diesen Experimentalboxen mit Breitbändern und ohne Beschaltung bin ich vor Jahren umgezogen in einen Dachstuhl mit schwieriger Raumakustik, in denen die Hörner mehr schlecht als recht spielten.
Vor kurzem habe ich beschlossen, mal wieder den Versuch zu unternehmen, guten Klang in diesen Dachstuhl zu bekommen und habe mich daher beraten lassen, einen Bausatz bestellt und gebaut und dann total frustriert festgestellt, das der nicht klingt.
Seither benutze ich Messequipment und Boxsim um guten Klang zu planen. Daher bin ich hier, um die Geheimnisse des ultimativen Klangs zu ergründen, diskudieren und Erfahrungen weiterzugeben.

Grüße aus Weimar, Tim

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  Bluetooth Empfänger
Geschrieben von: DemonCleaner - 08.11.2014, 18:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

moin, heute ist bei mir folgendes gerät eingetroffen:

Philips AEA2000

[Bild: 71WlJ3-BIFL._SL1500_.jpg]


gabs für 22 euro bei amazon.

ist eigentlich nur als empfänger für tablets und handys ausgeschrieben. mit einem bluetooth-usb-dongle hat es allerdings auch meinen windows 7 pc akzeptiert.

mein vista notebook wollte das gerät allerdings erst nach langem zureden annehmen (findet keine treiber für das gerät. musste dann mit einem offlabel-headset-treiber improvisieren).

habe anschließend auch mal ne messung durchgeführt, welche es nachfolgend zu sehen gibt:

[Bild: fgbruyb.png]


wie man sieht gehen auf dem drahtlosweg die höhen ab ca. 16khz flöten. keine ahnung ob da andere geräte besser sind, wenn ja: you get what you pay for.

was mich noch ein bisschen mehr beunruhigt hat, war, dass wenn ich mit nem gleitsinus gemessen habe, dem eigentlich hörbaren impuls ein hochfrequentes summen vorrausgeeilt ist. keine ahnung, ob das ein modulationsartefakt von der ultraschallübertragung am anfang des sinussweeps ist, oder wie das sonst zustande kommt.

so vielleicht konnte das ja dem einen oder anderen helfen. würde mich auch freuen, wenn ihr -sofern ihr auch derartiges gerät habt - ebenfalls eure messungen hier rein stellt.

gruß dc

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  SPH 145 HQ Doppel Magnetring TSP ?
Geschrieben von: Olaf_HH - 08.11.2014, 14:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hi,
habe da mal eine Frage zum Monacor SPH 145 HQ.
Im Normalzustand habe ich ca 13 Liter Volumen für BR ermittelt.
Hat jemand schon Erfahrungen oder TSP für eine Variante mit einem zusätzlichem Ferrit Ring, um das GH Volumen noch etwas zu verkleinern ?
Will mal ein paar Monacor Chassis die ich noch rumliegen habe "verwursteln" und ein paar mittlere Kompakt Boxen bauen.
Neues Cal. Mikrofon wird im laufe der kommenden Woche kommen Smile

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  ADC/Digitaler Preamp
Geschrieben von: Kraf Kloot - 07.11.2014, 15:45 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo liebes Forum,

aktuell kam der Wunsch nach einem digitalen Preamp mit AES/EBU Ausgang auf, da ich auf ICEPower Minidsp Module umgestiegen bin und es relativ sinnlos ist digitale Komponenten analog an einer komplett digitalen Endstufe anzuschliessen.
Ich treibe mich auch schon länger auf diy-audio.com und hier herum, stoße aber bisher nur auf diverse DACs aber keine ADCs/digital Preamps.
Meine Wünsche wären:
-Phono-Eingang
-Aux-Eingang
-USB-Eingang
-optional spdif
-AES/EBU Ausgang
-Kanalwahl
-Lautstärkeregelung

Ich würde das ganze gern modular realisieren und in ein gemeinsames Gehäuse stecken, da mir die Erfahrung im bestücken von Platinen etc. fehlt.

Als Kontrolleinheit könnte man zB einen Arduino verwenden, welcher die Relaisschaltung für die Kanalwahl, Stromversorgung (Batterie zu Phono-Preamp) und evtl. Lautstärkeregelung übernimmt (falls das geht).
Gesucht ist quasi ein ADC Modul mit i2s Ausgabe, USB to i2s und der i2s to AES/EBU Wandler..
Einen geeigneten PhonoPreamp besitze ich bereits.
Ich bin für alle Vorschläge offen, wenn jemand iwelche interessanten Module zu moderaten Preisen bei ebay etc. kennt immer her damit!

Ich les gerade in der Anleitung zum ICEPower Modul, dass man den AES Eingang auch als ein spdif Eingang nutzen kann. Das vereinfacht die Sache etwas...

cheers,

der Lukas

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  Aurasound NT1-301-8T
Geschrieben von: Physical Lab - 06.11.2014, 21:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo zusammen,

Hoschibill hat mich nach Verzerrungsmessungen vom Aurasound NT1-301-8T gefragt. Da das vielleicht andere auch interessiert stelle ich die Daten hier ein. Im Anhang findet ihr neben den Verzerrungsmessungen bei 85dB und 95dB die SPL und Impedanzdaten im ASCII Format, das sich eigentlich in alle gängigen Programme importieren lässt.

Wir wissen dass zur Zeit nicht so viel von uns kommt, aber wir arbeiten nebenher so gut wie es geht an mehreren DIY Projekten...

Wir hoffen auch, dass wir unsere neue Homepage bis zum Ende des Jahres Bugfrei fertig bekommen. Trotz Outsourcing muss man immer draufschauen, was da gerade gemacht wird...
Viel ist geplant (auch gerade für IGDH Mitglieder), und wir werden schauen wie weit wir unsere Ideen umsetzen können.


Grüße aus dem Süden!

Nachträglicher Anhang:
Oft werde ich gefragt warum der Treiber so günstig ist. Das liegt an der höheren Toleranz die wir akzeptieren, die Aufgrund der recht kniffeligen Produktion entsteht. Die Sicke muss exakt mit Kleber bedampft und zentriert werden, was nicht 100% geht. Die kleine Unterhangschwingspule ist ebenfalls knifflig anzubringen. Deswegen tolerieren wir hier +/-1.5dB, was im Worst Case zu 3dB Abweichung führen kann. Selektion nach Amplitude bieten wir für 30€ an. Macht insgesamt dann 57,80 für das selektierte Pärchen. Natürlich bekommt man den Messschrieb mitgeliefert. Ansonsten sind die Hochtöner messtechnisch 1A und sehr leicht beschaltbar.



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       

.txt   SPL 1m 2,83V.txt (Größe: 24,53 KB / Downloads: 120)
.txt   Imp NT1-301-8T.txt (Größe: 12,95 KB / Downloads: 112)
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  Zweihorn statt Einhorn
Geschrieben von: hobbit66 - 06.11.2014, 16:33 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo beisammen,

durch die NAJDA Weiche bin ich auf dieses Forum aufmerksam geworden.

ich betreibe schon seit frühester Jugend das Hobby HiFi in unterschiedlichen Schattierungen, bin aber stets der Schallplatte treu geblieben.

Nach vielen Erfahrungen über Breitbänder, Backloaded Hörner, Koax Systeme usw. bin ich derzeit bei einem 3-Wege Hornsysteme angekommen, das ich digital entzerre und auf meinen Hörraum eingemessen habe. Zu Tunen gibt ja immer wieder an der einen oder anderen Ecke etwas jedoch derzeit höre ich damit sehr zufrieden Musik. Ichwürde mich freuen den einen oder anderen Gleichgesinnten hier zu treffen um sich auszutauschen und neue Erfahrungen zu sammeln.

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  Hallo von der Ostsee!
Geschrieben von: Baltiv - 06.11.2014, 12:59 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Ich habe schon etliche Male in diesem Forum gelesen, doch ab und an juckt es in den Fingern, eine Antwort zu schreiben oder auch mal die eine oder andere Frage zu stellen.

Ich bin Jahrgang 1955 und begann meine ersten Erfahrungen mit dem Bau eines Amateurfunkempfängers und eines (Mono!) 30-Watt-Verstärkers zu Beginn der 70er Jahre. Ich war stolzer Besitzer eines Röhrenradios und eines Mono-Tonbandgerätes. Mangels Geld und Platz diente mir (und jetzt nicht lachen) ein als Restposten gekaufter Breitband-Lautsprecher mit Hochtonkegel und etwa 20cm Durchmesser zur Wiedergabe, den ich in eine alte Persil-Tonne (so etwas gab es mal) schraubte. Aus dem Boden der Tonne wurde ein Loch geschnitten, der Lautsprecher wie in eine Schalwandöffnung eingesetzt und geschraubt. In eine Zimmerecke ghängt (am Bindfaden, hinten offen, schräg ins Zimmer zeigend) hatte ich einen "Sound", den ich als gut empfand... trotz mitdröhnender Pappwände der Persil-Trommel und wild reflektiertem Bass aus der Zimmerecke...

1981 kaufte ich mir einen Technics-Receiver (den heute, nach Austausch der Elkos, mein Ältester nutzt), einen Thorens-Plattenspieler, der den Geist aufgegeben hat, und ein Paar KEF-Boxen 303.3 (Typ SP 3002). Die Teile spielen heute noch und bevor die ersetzt werden, muss schon ein Quantensprung in der Wiedergabequalität erfolgen (und das nötige Kleingeld übrig sein).

Etwa 2001 begann ich wieder mit einem Paar PiccoLino für meine Frau auf dem Akustik-Sektor, später dann mit einem Paar Needles/Tang Band fürs Schlafzimmer, kürzlich der Mission Possible für meinen Jüngsten und bin jetzt gerade wieder bei der PiccoLino 2 für meine Tochter zu Weihnachten...
Ein Satz Einbau-Lautsprecher fürs Auto aus einem Nachlass wird gerade in ein Experimental-Gehäuse (anders kann ich es nicht nennen) eingebaut. Dafür werde ich wohl auch einen Artikel schreiben.

Ansonsten habe ich in der Zwischenzeit etliches auf dem Amateurfunksektor gebastelt, bin dort allerdings seit Jahren nicht mehr aktiv.

Soweit zu mir, ich freue mich auf spannende Lesestunden.

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