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  Hallo zusammen
Geschrieben von: migre - 30.07.2014, 10:45 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

ich bin der Micha und möchte mich, nach einigen Erfahrungen im Lautsprecherbau, nun verstärkt der Elektronik widmen.
Vor einer gefühlten Ewigkeit habe ich eine Elektronikerausbildung in der Industrie gemacht, arbeite aber schon seit Jahren kaum noch in diesem Bereich.

Ich hoffe hier auf einen informativen Austausch und nette Kontakt.

Viele Grüße,
Micha

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  Horn: Theorie und Historie
Geschrieben von: nailhead - 30.07.2014, 10:13 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (13)

Hallo zusammen,

geboren aus dem Thread

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...php?t=8937

hier ein paar Links zu aktueller Literatur über Horn-Theorie. Enthalten sind auch historische Rückblicke wie was und warum entstanden ist.

Zunächst einmal nur die nackte Auflistung..später vielleicht und auch falls gewünscht eine kleine Zusammenfasssung.



Literatur:

Eine sehr gute Zusammenfassung über Horn-Historie und eine Herleitung der unterschieldichen Konturen und ihre Daseinberechtigung findet man hier:

https://www.grc.com/acoustics/an-introdu...theory.pdf

Part 2 des Papers ist leider im Netz nicht mehr auffindbar, aber hier ist der ursprünliche Artikel, aus dem die beiden Zusammenfassungen generiert wurden:

http://kolbrek.hoyttalerdesign.no/images...rticle.pdf

Hierzu passend (als Antwort) folgender Artikel von Geddes:

https://community.klipsch.com/forums/sto...sed%29.pdf





Detailierter und mit mehr wissenschaftlichem Hintergrund kann man dies hier nachlesen:

Geddes' Buch:

http://www.gedlee.com/audio_trans.htm

gab es lange Zeit als free pdf download, jetzt leider nicht mehr.



Doktorarbeit mit historischem Rückblick in Kapitel 2:

http://digital.library.adelaide.edu.au/d...2440/41350

(runter scrollen und pdf's downloaden)


Doktorarbeit, die zeigt, was und wie genau man heutzutage alles simulieren kann:

http://darwin.bth.rwth-aachen.de/opus3/v...ichael.pdf


Viel Spaß damit!

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  Hallo
Geschrieben von: holgerdaur - 29.07.2014, 21:34 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Servus,
ich heiße Holger und bin schon seit Jahren im DIY Lautsprecherbau tätig.Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen ,und bin auch immer begeistert wenn ich sehe das jemand wieder was verrücktes gebaut hat.Und das noch mit einer Qualität die einfach super ist.

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  Test/Review S.M.S.L SA-98E
Geschrieben von: Mad Bat - 29.07.2014, 20:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (74)

Hallo Leute,
Vorgeschichte:
Ich bin 17, und bin deshalb meißt nicht sehr fluide. Daher bin ich bei Verstärkern bisher immer auf selbst entworfene und gebaute Schaltungen ausgewichen. Diese Verstärker erschienen mir auch immer gut, denn ich wusste nicht, wie viel besser es geht. Irgendwann geht einem der Selbstbau auch gehörig auf die nerven: Es funktioniert in den seltesten Fällen wie es soll usw. So stellte sich mir der wunsch nach einem fertigen Verstärker, da kam mir mein Geburtstag gerade recht. Nach einer kleinen Diskussion im DIY-Hifi Forum wurde mir der S.M.S.L. SA 98E vorgeschlagen, da ich "was billiges ,gutes, mit ordentlich Reserve" haben wollte. Diesen bestellte ich dann.

Der Test:
Der äußere Eindruck lässt keine Wünsche offen, zumindest nicht am Verstärker selbst. Er ist minimalistisch: Vorne nur Laustärke und An/Aus, hinten die Schraubklemmen für die Speaker, Strom und Cincheingang, das wars. Das Gehäuse ist aus geburstetem, schwarz eloxiertem Alu (zumindest glaube ich, dass es Alu ist), die Frontplatte ist massiv. [Bild: smsl_457553.jpg]
Hier allerdings das erste Problem: DIe Rückseite ist so klein, dass Strom- und Cinchkabel durch die Lautsprecherkabel durchgefädelt werden müssen. Nicht elegant, aber machbar. [Bild: smsl-ruckansicht_457552.jpg]
In der Kritik: Das Netzteil. Um eherlich zu sein, ist die Verarbeitung des Netzteils ein Witz. Es sieht billig aus, und der Stecker wackelt enorm im Netzteil.

Der "Klang":
Ob man bei Verstärkern von Klang sprechen kann, lasse ich jetzt mal so im Raum stehen (Das soll jetzt keine Diskussion anfachen!!!). Der Verstärker tut, was er soll: Verstärken! Er verschluckt nichts und gibt auch nichts dazu, was nicht schon da war. Er spielt dynamisch, die kanaltrennung ist erste Sahne. Der Verstärker wird im Betrieb bei volllast und ohrenbetäubenden Pegeln über Stunden nicht mal Handwarm.
In der Kritik: Das Grundrauschen. Es ist recht laut, aber noch voll in Ordnung und auch nicht aufdringlich. wenn man nichtt direkt vor dem Lautsprecher hängt, bemerkt man es warscheinlich nicht mal. Es wird auch nicht lauter oder leiser, wenn man die Lautstärke ändert
Noch eins: Der Verstärker braucht einen enorm langen Burn in.
Mehr kann ich zum Klang auch nicht schreiben.

Ich kann diesen Verstärker nur empfehelen. Klar, ein 1000€ Bolide ist besser, aber ist er wirklich 900€ besser?


und mit dieser Frage:
MFG
Laurin Zeller

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  Günstiger Preamp gesucht…
Geschrieben von: Chaomaniac - 29.07.2014, 16:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Kann mir jemand einen günstigen Stereo-Preamp empfehlen?
Er soll einen „gedrosselten” mobilen Player auf Line-Pegel verstärken, wenn möglich auch noch mehrere (4 oder so) einzeln schaltbare Ausgänge haben, um das Signal in einzelne „Zonen” zu routen.

Pflichtenheft:

  • Vorverstärkung von knapp 300 mV auf möglichst über 1 V (mehr wär besser) ohne irgendwelche Gimmiks wie Röhren, Klangregelung oder so (Pflicht)
  • Günstiger Preis, empfehlenswertes Gebrauchtgerät geht auch (Pflicht)
  • Sehr geringer Stromverbrauch (Pflicht)
  • Mehrere einzeln schaltbare Ausgänge (optional)
Wer weiß was?

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  Netzfilter erforderlich?
Geschrieben von: elbfisch - 28.07.2014, 17:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Moin,

da ich derzeit die Bauteile für meine Endstufe besorge stellt sich mir die Frage ist ein Netzfilter erforderlich oder ist dieser klanglich ohne Auswirkung und nur dafür da um das audiophile Gewissen zu beruhigen? Hat er nachweislich einen positiven Effekt, oder ist das alles nur theoretischer Natur? Confused

Gruß Andreas

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  Unterschiedliche Chassis gegenphasig im gleichen Volumen
Geschrieben von: Spatz - 28.07.2014, 14:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (35)

Moin allerseits,

für ein Konzept, das mir schon länger im Kopf rumschwirrt, würde mich das Verhalten folgender Box interessieren:

Zwei baugleiche Tieftonchassis TT1 und TT2 spielen auf ein Volumen Vr. TT1 spielt nach vorne, TT2 ist auf der Rückseite montiert und die Membranmasse wurde verdoppelt. Außerdem ist TT2 mit einer Spule beschaltet, die im Nutzbereich wirkt.

Zusätzlich besitzt das Volumen einen BR-Port.

Da die Chassis sich gegenphasig bewegen, d.h. wenn sich die vordere Membran nach außen bewegt, bewegt sich die hintere Membran nach innen, gehe ich davon aus, dass die Chassis eine Wechselwirkung aufeinander haben, die sich in einer Veränderung des real wirkenden Volumen Vr zu einem virtuell wirkenden Volumen Vv auswirkt.

Ein Sonderfall wäre ein Dipol mit zwei gleichen Chassis, die auf ein Volumen Vr spielen, wobei Vv gegen unendlich geht.

Da in meiner Konstruktion jedoch die Membranauslenkungen unterschiedlich sind, dürfte sich das Vv irgendwo zwischen Vr und unendlich bewegen, vermutlich sogar frequenzabhängig.

Der BR-Port ist erstmal vernachlässigbar.

Nun würde mich interessieren: Wie kann man die virtuelle Volumenvergrößerung abschätzen? Wovon hängt diese ab? Wie wirkt sich die Dämmung des Gehäuses aus?

Kann man so ein Verhalten eventuell auch mit einem Programm simulieren? Besonders interessiert mich dabei auch das Rundstrahlverhalten, deswegen mach ich den ganzen Quatsch. Wink

AkAbak sollte das simulieren können, aber damit kenne ich mich nicht so wirklich aus...

Hat jemand Erfahrungen mit sowas?

Ciao,

Spatz

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  Ohne Worte
Geschrieben von: SNT - 28.07.2014, 10:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

[Bild: picture.php?albumid=685&pictureid=18272]
Quelle; www.lyndahl.de

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  Frage zu Aktivfrequenzweiche
Geschrieben von: Destroyer4000 - 27.07.2014, 23:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hallo liebe DIY Gemeinde,

Ich habe vor, diese aktive Frequenzweiche nachzubauen:

http://sound.westhost.com/project09.htm

Ich bin gerade dabei, den Schaltplan in Eagle zu layouten.

Soweit komme ich gut voran, jedoch habe ich eine Anfängerfrage zum Schaltplan:

Auf der Website sieht man bei Figure 1A die 2 Way Stereo Version. Genau die möchte ich auch nachbauen.

Die Stereoversion besteht logischerweise aus 2 Mono Weichen.

Nun habe ich eine Frage bezüglich der Masse:

Es handelt sich um unsymmetrische Eingänge, d.h. es wird am Eingang das Signal und die Masse (an Masse) von einem Kanal verbunden.

Genau das gleiche am anderen Kanal/der anderen Monoweiche)
Warum sind denn beide Weichen auf einem Schaltplan mit gleicher Masseführung? Warum darf ich die beiden Massen des Stereosignals zusammenführen?

Ich dachte beide Monoweichen müssen getrennt aufgebaut werden, aber hier ist GND von der einen Weiche mit dem GND der anderen offenbar verbunden, was macht das denn für einen Unterschied/Sinn?

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  Und sie funktionieren doch
Geschrieben von: Franky - 27.07.2014, 20:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Heute geht die Breminale in Bremen zu Ende. Das ist ein großartiges Event am Osterdeich an der Weser wo etliche bekannte, alte und neue Bands und Musiker auftreten.

https://www.google.de/search?q=Breminale...24&bih=615

Neben den großen Bühnen in den Zirkuszelten gibts da die sogenannte Dreimeterbretter Bühne die wie der Name schon sagt aus Brettern zusammengedengelt wird.

Diese Bühne war mein absoluter Favorit was die Soundqualität und auch die Basswiedergabe anbetraf.

Und da spielten klassische Bassrutschen + Basshörner und als Mittelhochtöner 12/2 RCF Boxen. Der Bass war relativ tief, trocken und sehr druckvoll. Das war eine ganz andere Qualität als das Gedröhne von den ADAMSON, GAE oder Seeburg Systemen in den großen Zelten.



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