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  Individuelle Potiknöpfe
Geschrieben von: SNT - 28.05.2014, 07:36 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

na sowas! Was es alles so gibt....Smile

[Bild: picture.php?albumid=685&pictureid=17670]

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  Der Neue aus Stuttgart!
Geschrieben von: AKman - 28.05.2014, 00:26 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hi Leute,

nach einer langen DIY Pause fand ich wieder Lust am Frickeln.
Ich bin 40 und schon sehr lange im Bereich Audio/Video unterwegs!

Alles fing mit einem Fischer Verstärker und einem Dual Plattenspieler in den späten
70ern an, danach folgte in den 80ern meine Audio-CD Phase und Consumer-Hifi Ära.

Den Boxen-Selbstbau ab 1989 entdeckt und Dolby Surroun/THX/Heimkino als Verkäufer an den Mann gebracht. In den späten 90er viiiieeel Geld in High End Audio gesteckt (Isophon Indigo, Pass Pre/Amp usw) und Anfang des neuen Milleniums die Erleuchtung in DIY Audio gefunden. Habe einige Jahre beruflich im Bereich Medien gearbeitet und bin derzeit im Jobwechsel in den IT Bereich!

Hoffe in 2014 viele neue Projekte zu beginnen und in diesem Forum bisschen Erfahrungen sammeln/teilen zu können :-)

Derzeit stehen folgende Projekte an:

ScaMo15 Regalboxen (in progress)
USB-DAC-ESS-9023 (kurz vor Fertigstellung)
B1 Mesmerize Buffer-Preamp (im Juni)
Abltech Class D Amp (in Planung)

Grüsse aus Stuttgart


Aykan

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  DIY-Breitbandlautsprecher (Auratone 2.0)
Geschrieben von: NoisiaTHX - 27.05.2014, 21:17 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Grüße! Wie in meiner Begrüßung angekündigt, zeige ich euch jetzt meine beiden Dickerchen. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich mir ein dickes Pärchen gelbe Sound-Cubes zusammengezimmert. In die geschlossenen Gehäuse (8l) wurden die Tang Band W5-1611SA Breitband-Chassis verbaut. Alles ohne Weichen oder Sperrkreise. In der Arbeit wird der Einsatz und Nutzen von Breitbandsystemen in Tonstudio-Umgebungen untersucht. Hierfür wurden verschiedene Breitbandsysteme aus dem Studio-Marktsegment und mein Selbstbau-Projekt sowie eine übliche Consumer-Abhöre eingemessen, verglichen und ausgewertet.

   

Und ja sie sind gelb... Rapsgelb... wie mein Fahrrad Cool



Zusätzliche eingemessen wurden die

Behringer Behritone C50A
Fostex 6301
Samson Resolv A8


Nun wurden für meine Arbeit alle nötigen Messungen und Auswertungen gemacht. Jetzt möchte ich die Boxen auch gern "vollenden" und ihnen ein ausgewogenen Frequenzgang verpassen.

Die Messungen sollten so ziemlich korrekt sein, da sie, dank Hochschul-Connection, bei ME Geithain gemacht wurden.


Als Konstruktionsgrundlage galten die alten Auratones und deren Clone, da gerade diese Bauweisen recht häufig an Mischplätzen zu finden sind.

Voraussetzung für die LS waren:

- Breitbandsystem
- geschlossenes Gehäuse
- Chassis bis max. 5 Zoll wegen der Bündelung
- keine Weichen usw.
- starke Bedämpfung wegen der Würfelform
- linearer Frequenzgang nicht so wichtig


Nach etwas Recherche unter den 5Zöllern kam irgendwann nur noch ein TB W5 1611 in Frage. Da ich nur wenig, dafür aber akkurate Bässe wollte und auch die Chassis es geradezu fordern, sind die Dimensionen doch größer als bei allen anderen Studio-Breitbändern. Bei 8 Liter Brutto-Volumen und den 22mm MDF haben sie eine Kantenlänge von 24,4cm. Die ungünstige Gehäusegeometrie ist mir bewusst, diese wurde aber prinzipbedingt und zu Analysezwecken so gewählt.

   

   


Gestopft habe ich die 8l-Box mit lockeren und verdichteten Polyesterflies, sowie etwas Akkustikpyramidenschaum an den Innenwänden um das Flies schön mittig in der Box zu haben.
Klingt etwas viel - wollt aber bei meiner eher ungünstigen Gehäusegeometrie (Würfel) nicht auf eine gute Dämmung verzichten. Stehende Wellen und so... Leider habe ich nun auch etwas Zweifel an meiner Boxendämpfung. Bei dem ganzen Kram, den ich da reingestopft habe, halte ich eine Überdämpfung für möglich. Es fällt mir schwer einzuschätzen ab wann die zu wenig gedämpfte Gehäusegeometrie alles versaut und ab wann eine Überdämfung einen ebenso ungünstigen Effekt hat.

   

Habe mich jetzt hier zusätzlich belesen:

[Bild: 1.gif]http://www.visaton.de/de/techn_grundlagen/pc_bedaempfung.html

In die Boxen wurden jeweils eine Matte Visaton Polyesterflies und jeweils eine halbe Matte verdichtetes Polyesterflies in die Boxen gestopft. Da Schaumstoff kaum bis keine Auswirkungen haben soll, habe ich etwas zugeschnittenen flachen (4cm) Pyramidenschaum genutzt und die Dämmwolle möglichst mittig in der Box zu justieren. Nun weiß ich nicht ob ich die angegebenen 200% überschritten habe. Eine Matte Flies wäre schon bei etwa 120%. Falls ich im Groben das verdichtete Fließ ähnlich einschätzen kann, wäre ich mit der zusätzlichen halben Matte bei etwa 180%. Nun habe ich keine Ahnung wie ich den Pyramidenschaum bewerten soll.

Wäre es besser auf den Schaum zu verzicheten? Oder auf das verdichtete Flies?


   


Die nächste Geschichte wäre die Baffelstep-Korrektur:

Bis jetzt tendiere ich zu zwei bis vier Sperrkreisen mit den jeweiligen Grenzfrequenzen in den Tälern des Frequenzganges. Von 500-1500 Hz und 1500-3000 Hz um etwa 5-6dB und von 3000-6000 Hz und 6000-15000 Hz um etwa 3-4dB absenken. Vielleicht werde ich die ersten und letzten beiden auch zusammenlegen von 500-3000 Hz und von 3000-15000 Hz.

Bin für alle Ideen, Vorschläge und Anregungen zu haben.


ps.: Als Amp nutz ich das was grad da war, ein Kama Bay AMP PRO SDAR-3000.

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  Grüße aus Hessen
Geschrieben von: mmulm - 27.05.2014, 20:59 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo,
mein Name ist Herbert und ich habe die Fünfzig knapp überschritten.
Seit frühester Jugend heist meine Leidenschaft Hifi und Basteln.

Da ich das Glück hatte und die meiner Meinung nach aufregendsten Hifijahrzehnte
erleben durfte (70er-80er) hängt mein Herz natürlich an vielen Geräten dieser Ära.
Zwangsläufig stapelt sich auch einiges aus dieser Zeit in meinen vier Wänden.

Da fängt dann natürlich das Basteln an. Da die Geräte nach teilweise über 40 Jahren einiges an Zuwendung brauchen.

Allerdings habe ich in den vergangenen Jahren auch den einen und anderen Verstärker gebaut.
Vorstufen und Endstufen meistens nach Elektor.

Jetzt habe ich den Entschluss gefasst nochmal eine Enstufe zu bauen.
Um mir Anregungen und Tipps zu holen habe ich mich nun hier in diesem Forum angemeldet.

Beste Grüße
Herbert

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  OLK, große Bassreflexboxen nach klassischen Vorbildern
Geschrieben von: Franky - 27.05.2014, 13:08 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (116)

Ich denke das es durchaus ein öffentliches Interesse an dem OLK gibt und somit hole ich das Projekt in den öffentlichen Teil.

Soweit ich das verstanden habe war es das Ziel einen aktuell nachbaubaren Lautsprecher zu entwickeln der in die Fußstapfen alter Systeme von z.B. Altec, JBL, Coral, Fostex usw. treten kann.

Ich wurde gefragt ob ich etwas zu dem Thema beitragen könne und habe dann folgende Chassis vorgeschlagen.

Im Bass den SP-38/300NEO und im Hochton den Treiber MRD-180 den man im Hifi-Bereich durchaus unter 1000 Hz trennen kann. Zusätzlich sollte auch noch das alte Altec 811B Horn im Zuge dieses Projektes getestet werden.

Der SP-38/300NEO kann durchaus Volumen ab 150 Liter aufwärts vertragen. Bei 200 Litern und einer Abstimmfrequenz von ca. 35 Hz fühlt er sich pudelwohl.

Ich habe mir dann die Testaufbauten im Messraum vorgenommen und 3 verschiedene Weichen entwickelt.

Als erstes eine "normale" Weiche für die Kombi SP-38/300NEO mit MRD-180 am Horn MRH-200.

Als Zweites die gleiche Kombi allerdings mit einem Autotrafo zur Pegelanpassung des Horns.

Zum Dritten dann eine Weiche mit Autotrafo aber mit dem Altec Horn.

Hier die dazugehörigen Frequenzgänge

Im Rahmen des HSG Treffens bei Plüschisator konnten wir dann die unterschiedlichen Versionen testen.

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showp...stcount=31

Ich habe nur die Versionen mit der "normalen" Weiche und eine Version mit der Altecweichenversion mit Trafo aber dem MRH-200 anstelle des Altecs gehört.
Das hat mir schon so gut gefallen das wir nicht mehr dazu gekommen sind die andere Trafo-Weiche für das MRH-200 aufzubauen.
Was ich aber auf jeden Fall sagen kann ist das die Verwendung eines Autotrafos frappierende klangliche Auswirkungen hat. Dem Klang wird jede Schärfe genommen ohne das da irgendetwas verschluckt wird.



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  Neuer aus Berlin
Geschrieben von: hauptstadtrocker - 27.05.2014, 09:27 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,

wollte mich nur kurz vorstellen... ;-)

Ich bin der Christian aus Berlin und meine Nick sagt nichts über meinen Musikgeschmack aus...
Dieser ist eher aus zufällig entstanden.

Ich bin knappe 30 und bastel gerne an vielen Dingen herum. Ich habe Maschinenbau-
Konstruktionstechnik studiert und bin handwerklich zumindest ein wenig begabt.

Mein nächstes Projekt soll ein vernünftiger Stereoverstärker für meine Front-Speaker werden, da mein Receiver schwer zu schleppen an denen hat...

Kommen wir kurz zur meiner Anlage...

Receiver: Yamaha RX-V1073
Front: T+A Criterion TCD 310s
Rear: T+A Criterion TS 350


Ich besitze keinen Center (Wofür auch?! Mein Wohnzimmer ist keine 15 m breit) und auch keinen Sub, dafür aber 2x Körperschallwandler unter der Couch.

Viele Grüße

Christian

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  Messmikro-Position für BoxSim
Geschrieben von: Hausmeister2000 - 27.05.2014, 06:29 - Forum: BoxSim - Antworten (9)

Hallo,

ich möchte noch mal ein Thema anschneiden, welches sich bei mir noch nicht ganz gefestigt hat.
Wenn ich in BoxSim simulieren möchte, dann werden laut ARTA-Kompendium Messungen der beiden Treiber jeweils auf ihrer Achse benötigt (siehe Seite 98, ARTA-Kompendium).

Ich hatte früher auch so angefangen, aber es gab dann Hinweise, die Messung anders durchzuführen. Und zwar bleibt das Mikro in einer Position, z.B. auf Höhe des Breitbänders bei einem FAST.

Kann bitte noch einmal jemand darstellen, warum man anders messen kann als es das ARTA-Kompendium vorgibt? Bzw. worin die Unterschiede liegen und warum man doch auf vergleichbare Ergebnisse kommt?

Es gab dazu auch schon einen Thread. Aber aus dem ersten Beitrag ist für mich nicht klar geworden, wo denn nun das Mikro positioniert sein muss, da es auf der Zeichnung noch nicht einmal auf der Achse des HT liegt.

Grüße
Heiko

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  Auswahl Hochtöner, Kriterien?
Geschrieben von: Hausmeister2000 - 27.05.2014, 04:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Moin zusammen!

Für eine 2-Wege-Box möchte ich einen HT von SEAS einsetzen.
Nun gibt es da ein paar mehr Confused
Deshalb die Frage, wie man bei der Auswahl eines HT vorgeht oder vorgehen kann??!

Ich habe gelesen, dass die angedachte Trennfrequenz bei 6dB-Ankopplung in jedem Fall eine Oktave höher als die Reso liegen sollte (wg. zu hohem Leistungsanteil in Richtung Resonanzfrequenz -> kann den HT zerstören). Bei 12dB-Ankopplung kann man ein bißchen weiter runter in Richtung Resonanzfrequenz gehen.

Der Tieftöner soll der SEAS L12RCY/P sein. Angegeben bis 3500Hz, aber ich würde ihn bei ca. 2kHz trennen....

Also bräuchte ich einen HT mit einer Reso bei 1kHz oder drunter, richtig?
Da gäbe es dann immer noch genug Auswahl.

Für Tipps und Hilfe wäre ich dankbar!

Grüße
Heiko

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  Low cost Mehrkanal Lautstärkeregelung
Geschrieben von: waterburn - 27.05.2014, 00:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo,

viele die in die Aktivtechnik einsteigen wollen wünschen sich eine Lautstärke Regelung hinter dem DSP. Klar kann man hier die üblichen PGAs von Texas Instruments nehmen, aber diese ICs sind nicht gerade billig und außerdem für DIYler nur schwer zu bekommen.

Aus diesem Grund bin ich auf der Suche nach einer günstigeren Lösung, die komplett aus leicht verfügbaren Bauteilen zusammengebaut werden kann. Meine Idee ist Analogschalter zu verwenden um damit Widerstände umzuschalten.

Meine erste Idee sieht so aus:

[Bild: picture.php?albumid=1101&pictureid=17660]

Die Analogschalter werden so betrieben, dass nur sehr kleine Spannungspegel an den Eingängen anliegen. Auf diese Weise werden die Verzerrungen minimiert. In der aktuellen Version sind 127 Lautstärkestufen + Mute vorgesehen. Eventuell machen bei der Verwendung von 1% Widerständen aber auch nur 63 Stufen + Mute Sinn. Statt den eingezeichneten 74HC4316 kann man auch 74HC4066 verwenden. 4316er gibt es bei pollin und die 4066er bei reichelt. Beim Layout und der Ansteuerung unterscheiden sich die beiden ICs geringfügig.

Der Schaltplan ist bisher nur als Skizze zu verstehen.

Die Ansteuerung könnte über Schieberegister erfolgen, die dann wiederum von einem kleinen Mikrocontroller, oder notfalls über die Steuerpins eines USB<->Seriell Wandlers betrieben werden.

Was haltet ihr von der Idee? Habt ihr schon Erfahrungen mit Analogschaltern und Audio gemacht? Besteht interesse an einer solchen Schaltung.
Die kosten pro Kanal dürften ohne Stromversorgung so bei ca. 2€ liegen. Wenn mal nen TL074 nimmt vielleicht sogar ein bisschen weniger.

Gruß

waterburn

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  Der Nächste bitte...
Geschrieben von: NoisiaTHX - 26.05.2014, 23:19 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Beste Grüße an die Selbstbautruppe. Ich bin 27 Jahre jung und schreibe akut mein Bachelor im Studiengang Medientechnik, mit der Spezialisierung im Bereich Audio. In der Arbeit wird der Einsatz und Nutzen von Breitbandsystemen in Tonstudio-Umgebungen untersucht.
Hierfür wurden verschiedene Breitbandsysteme aus dem Studio-Marktsegment und ein Selbstbau-Projekt eingemessen, verglichen und ausgewertet.

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit unterschiedlichsten Audioproduktionen und bin über die Auratone-Clones als beliebte Abhörwerkzeuge und meinem Bachelor-Projekt zum Selbstbau gekommen.

Die Herstellung der kleinen Sound-Cubes hat mich nun doch sehr angefixt und ich denke, dass dies nicht die letzten Breitbänder für mein Home-Studio sind.

Bei Interesse kann ich in einem neuen Thread die Cubes präsentieren und unter Umständen noch offene Fragen meinerseits stellen.

Bis dahin noch eine gute Nacht.

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