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  Röhrenvergleich 6H30 zu 12AU7
Geschrieben von: krama1974 - 05.01.2023, 19:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Moin und ein frohes neues Jahr,

hat jemand diese beiden Röhrentypen verglichen und kann mir dazu etwas auf die Sprünge helfen?
Die 6H30 arbeiten bei mir in einem Vorverstärker - ich bin ja wie wahrscheinlich alle hier sehr interessiert
an Vergleichen... Gibt es bereits Erfahrungen, lohnt sich ein Kauf der 12AU7?

Danke für die Tastaturbedienung - krama

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  TV-Lowboard mit integr. Center - 10''' Koax gesucht
Geschrieben von: Azrael - 05.01.2023, 15:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Aus verschiedenen Gründen will ich mir ein TV-Lowboard bauen. U.a. hatte ich mir überlegt, einen Center darin zu integrieren. Vorgestellt hatte ich mir eine TMT-K-TMT-Konfiguration, wobei K für Koax steht.

Meine Mains - es sind die Moppel 101 - geben dabei eine gewisse Richtung vor, so dass ich gerade PA-Koaxe in 5 bis 6 Zoll Größe beäuge, die ich dann wie angedeutet durch TMTs ähnlicher/gleicher Größe ergänzen würde.

Hat jemand von euch Erfahrung mit solchen Koaxen dieser Größe? Bassfähig muss der Koax nicht sein, da nehme ich lieber Kennschalldruck mit.

Viele Grüße,
Michael

*edit*:
Ich bin, was das Konzept angeht, umgeschwenkt und werde wohl einen einzelnen Koax von 10'' Nenngröße umschwenken. Hier in Beitrag #8 geht's damit los.

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  Aurora: USB-Audio nicht funktionsfähig
Geschrieben von: MK_Sounds - 03.01.2023, 18:33 - Forum: auverdion - Antworten (3)

Hallo zusammen,

bin gerade dabei meinen Aurora in Betrieb zu nehmen. Habe diesen von einem Forenmitglied erworben, der den DSP noch nie verwendet hat (lag nur in der Packung im Schrank).
Ich habe sozusagen die Erstinbetriebnahme gemacht.
Wollte zuerst USB-Audio testen, was nachher auch der Hauptaufgabe entspricht.
Habe ein Kabel mit USB-A-Stecker angelötet und direkt am Laptop eingesteckt.
Pinbelegung nach USB-A-Standard:
1 - rot - 5 V
2- weiß - Data-
3 - grün - Data +
4 - sw - GND
Getestet unter Windows 10. UAC2 sollte also nativ unterstützt werden. Der Thesycon-Treiber ist installiert. Ich weiß auch, dass dieser funktioniert, da ich auch einen miniDSP USBStreamer mit einem XMOS-Chip verwende.
Ich erhalte unter Windows folgende Meldungen:
[ATTACH=CONFIG]68905[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]68906[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]68907[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]68908[/ATTACH]

Habe die komplette Peripherie am DSP abgesteckt. Versorgung über das viel verwendete Meanwell EPS-45-7.5 Schaltnetzteil. Keine anderen Verbrauchen am Netzteil. EMV-Filter zwischen Netzeingang und Netzteil. Betriebsspannung passt.
Der ESP32 ist per Programm Jumper lahm gelegt. Soweit ich das im Schematic sehe, läuft der XMOS standalone. Auch wenn keine Clocks vom DSP anliegen (kann ich noch prüfen wenn notwendig), sollten die Daten zumindest über USB rausgehen.
Habe auch zu Testzwecken zwei andere Kabel verwendet. Länge ca. 0,5 m. Die Enumeration läuft laut USB View soweit durch.

Habe ich irgendwas übersehen? Hatte das Problem schon jemand?

Nachtrag: es scheint die Version 0 von der Kickstarter-Kampagne zu sein. Das einzige was mir auffiel, ist dieses lustige Käbelchen auf der Unterseite:
[ATTACH=CONFIG]68909[/ATTACH]
Scheint den Reset des XMOS zu beschalten. Muss das so?



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  "Männerlautsprecher" im 2m Stereo-Dreieck (konkret Ephedra)
Geschrieben von: Sathim - 03.01.2023, 16:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo zusammen,

mich reizt schon lange die Idee, mal einen "Männerlautsprecher" zu bauen.
Konkret die Ephedra ...

Nun habe ich zwar ein eigenes "Musikzimmer" von ca 20m², kann aber
nur ein Stereodreieck von ca 2m stellen.

Macht das mit solchen Wuchtbrummen überhaupt Sinn?

Gruß
Matthias

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  Kupferfolie
Geschrieben von: Kalle - 03.01.2023, 07:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Moin,
ich habe hier Treiber, die ich wieder reconen will. Was passiert eigentlich, wenn ich die Polplatte und Polkern mit 0,15mm Kupferfolie beklebe?
Oder wäre das eine VerschlimmverbesserungBig Grin?
Jrooß Kalle

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  Marantz SR7012 Streut Störsignale in die Preouts...
Geschrieben von: misux - 02.01.2023, 21:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (73)

Hallo!

Ich habe ein Problem...

Ich nutze in meinem Heimkino einen Marantz SR7012 als reine Vorstufe. Da dran habe ich per Chinch die Endstofen angeschlossen (Alles Hochwertige Rotel Endstufen)

Nun Zum Problem:

Wenn ich den AVR Einschalte, schaltet dieser per Trigger die Endstufen ein. Das klappt alles wunderbar und unproblematisch.
Aber sobald der AVR seine internen Endstufen zeitverzögert dazuschaltet bekomme ich deutliche Störsignale im Hochtonbereich auf den Lautsprechern.

Überlegte Lösungsansätze:
Ich hatte überlegt dieses Zeitverzögerungsrelais auszulöten. Bin mir aber nicht sicher was dieses insgesamt macht, nicht das es auch die Preouts schaltet...
Ich habe mir den Schaltplan gekauft, komme aber nicht besonders weit mit meiner überlegung...

Hat jemand vielleicht eine Idee?

Es ist jedenfalls definitiv sobald das letzte Relais zugeschaltet wird nachdem der AVR an ist. Das dauert ca 10 Sekunden nach dem einschalten des AVR.

Und jetzt zum grösten Problem: Es ist nicht immer so. Manchmal ist es einfach still und es gibt keine Störgeräusche und es ist alles einfach schön. Ich kann es nicht reproduzieren. Es ist oft da und manchmal nicht.

Weiß jemand ob ein auslöten dieses Relais vielleicht Erfolg bringen würde?

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  Wer hat Erfahrung mit PCs zur digitalen Signalverarbeitung
Geschrieben von: waterburn - 01.01.2023, 21:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo zusammen,

auf der Suche nach einem DSP, der sowohl IIR als auch FIR Filter kann, der gute Wandler hat, 96kHz Processing und 10 analoge Ausgänge hat, bin ich nicht so richtig am Markt fündig geworden.
Deshalb habe ich mir ein Motu ultralite mk5 und einen kleinen Fujitsi D757 bestellt.

Mein Plan ist einen kleinen Windows basierten PC als DSP zu nutzen. Mit Linux bin ich leider schon mehrfach gescheitert Wink

Bisher habe ich Jack for Windows installiert (Ging überaschenderweise ziemlich problemlos). Die Windows Sounds spiele ich über VB Hifi Cable ein. Damit der Windows Mixer nicht clippt, reduziere ich den Pegel vorher mit EQ-APO. Wenn man Clipping vermeidet, ist der Sample Rate Converter von Windows ok.

Jetzt stellt sich mir die Frage, wie das eigentliche Processing stattfinden kann. Als Effekt Host habe ich mir bisher, Carla 2.5.2, Cantabile Lite und Pedalboard 2 angeschaut. Mit allen konnte ich arbeiten. Carla hat den Vorteil, dass nicht nur VSTs, sondern auch eine ganze Reihe anderer Effekte genutzt werden können.

Die Suche nach geeigneten Effekten gestaltet sich aber etwas schieriger. Die ReaPlugs sind schon mal sehr vielversprechend. Was mir bisher noch fehlt sind ein paar einfache Mono Filter für unterschiedliches Equalizing einzelner Kanäle. Außerdem suche ich noch Empfehlungen für Folgende Funktionen.
1. Frei konfigurierbaren Biquad für Linkwitz Transform (Lässt sich Notfalls auch mit 2 PEQs nachbilden)
2. Guten Convolver für FIR Filter. (Am liebsten Mono, damit ich die in RePhase erzeugten Filter gut implementieren kann.

Als Alternative zu einem Effekt Host und PlugIns habe ich auch schon über PureData nachgedacht. Ich befürchte aber, dass da der Aufwand erheblich höher wäre.

Ich weiß dass hier einige unterwegs sind, die sich schon mit diesem Thema beschäftigt haben und die Solche Systeme im EInsatz haben oder hatten. Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps oder Erfahrungen für mich, damit ich nicht alle Fehler wiederholen muss Wink
Was habt ihr aktuell im Einsatz? Welche Plug-Ins nutzt ihr? Welche habt ihr schon ausprobiert?

Mein Problem ist, dass die meisten Beschreibungen der Plug-Ins sich eher an Musiker und Tontechniker als an Ingenieure richten. Das ist ja auch klar, da diese die hauptsächliche Zielgruppe sind. Das macht es mir als unmusikalischem Ingenieur aber nicht einfacher die passenden Plug-Ins zu finden Wink

VIelen Dank schon mal für euren Input.

Viele Grüße

waterburn

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  Kondensator Test : Ergebnisse der Hörsession in 12.2022
Geschrieben von: Olaf_HH - 30.12.2022, 09:33 - Forum: 2023 Kondensator Experience - Antworten (61)

Moin
wir haben am 28.12.2022 in kleinster Runde einen Test mit dem angedachten Equipment vorgenommen.
Am Start waren:
Lautsprecher M-L-W-R ( Weiche wie beim Contest 2022)
Verstärker: Magnat MA900-(über die Analogen Eingänge)
Yamaha Netzwerkplayer N-303 D
DAC MusicFidelity V90 in einer getunten Version

Als Kondensatoren wurden verwendet ,
1: 6x 0,47uF KP (gelb) alle Parallel geschaltet
2: Jantzen Superior Z-Cap 2,7 uF (nicht verglichen, da in einer der Weichen Kontaktprobleme)
3: Jantzen Alumen 2,7uF
4: Jantzen Superior Z-Cap 2,7 uF ( Rot) Kombination mit Intertechnik CopperMax 0,1uF, Parallel geschaltet
5: Intertechnik Copper 2,7 uF

Testaufbau in der Weiche,

alle Kondensatoren waren am + Pol Parallel geschaltet. Das zweite Ende des C wurde dann über Stufenschalter (S1 und S2) auf ein Relais Kontakt geschaltet.
Diese Verschaltung war 2 Fach parallel Vorhanden und ging jeweils auf einen der Relais Kontakte (1xUM)

Der gemeinsame Relais Kontakt ging dann in der Weiche auf den Widerstand im HT Part.

Das Relais wurde dann per Funkumschalter von den Testern eigenständig umgeschaltet.

Die Paarung der Kondensatoren wurde von mir immer passend ohne Wissen der Tester vorgenommen.
Es wurde nur mit einem Titel gehört, da es sehr Langwierig und Anstrengend war und ja auch erstmal ein Testlauf.

Ich habe im ersten Testlauf mit Wissen der Tester Kondensator 1 gegen alle anderen Antreten lassen.
Das wurde durch eine Lampe angezeigt.
Dann im weiteren Schritt die beiden Kondensatoren die die beiden Tester am Rande des Contest schon mal verglichen haben.

Wir haben nach jedem Durchlauf die Klangeindrücke festgehalten.
Am Schluss haben wir dann die beiden Kondensatoren gegeneinander getestet, die jeweils am Besten gefallen haben.

Interessanter Weise war an diesem Abend mit dem gehörtem Musikstück nicht der Copper die erste Wahl, sondern die Kombi aus Copper Max und Superior C und die gelben KP Kondensatoren.
Mein Eindruck war, das diese Beiden Kombinationen gleichauf spielen, mit meiner Meinung nach einem Hauch Vorsprung zur Jantzen / Intertechnik Kombination, was aber Preislich im Relation zum Klanggewinn in einem ungünstigem Verhältnis steht

Ich muss sagen, die KP Kondensatoren performen wirklich großartig, vor allem für den Preis.

Fazit dieses ersten Testes:
Die Funkumschaltung hat super geklappt.
Die verwendeten 1x12 Stufenschalter sind eher nicht so optimal und werden noch ausgetauscht
Der Interne Aufbau in der Weiche muss auch nochmal etwas überarbeitet werden. zu viel Drahtverhau

Edit 06.01.2023; Prinzip Schaltbild der Weiche die Verwendet wurde

[ATTACH=CONFIG]68949[/ATTACH]




Ich möchte euch Bitten, hier -----nicht------- über das Für und wieder solcher Tests zu diskutieren.
Fragen zum Testaufbau oder Ablauf beantworte ich gerne.



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  USB DAC erkennt FLAC 96khz nicht
Geschrieben von: T182 - 30.12.2022, 08:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo,

ich habe angefangen mich mit FLAC zu beschäftigen. Habe mich bei Highresaudio angemeldet und mal zum Testen Musik in FLAC96 wie es dort heißt gekauft. Soweit so gut. Ich nutze am PC einen Fiio K3 als externen DAC und er sollte das Format können. Abspielen klappt auch problemlos und klingt sehr ordentlich aber der Fiio sollte über die Farbe der Beleuchtung anzeigen welche Auflösung anliegt. Da ändert sich aber nichts zwischen Mp3 und FLAC. Wenn ich manuell in den Soundeinstellungen die Auflösung von FLAC96 einstelle erkennt der Fiio das. Aber er zeigt dann auch FLAC an wenn ich Mp3 abspiele. Ich bin also maximal verwirrt und hoffe das mir jemand helfen kann.

Danke schonmal und schöne Grüße
Tom

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  K+T Ephedra mit Änderungen
Geschrieben von: Tibus - 29.12.2022, 13:05 - Forum: Bausätze - Antworten (31)

Moin,
wie schon bei meiner Einarbeitung in REW angemerkt, habe ich in den letzten beiden Jahren so nach und nach die Ephedra von K+T nachgebaut.
Da mir die Optik aber nicht gefiel, habe ich das Gehäuse unter Einbehaltung des Volumens und der Breite abgeändert.
Der Aufbau hat ein paar Iterationen hinter sich aber ich zeige hier mal den aktuellen, fast fertigen, Stand als Überblick.

[ATTACH=CONFIG]68799[/ATTACH]
Die Breite bis zum "Kamin" ist 3,7m der Raum 6,4m breit und 4,7m tief.
Mein Hörabstand ist 3Meter, genau wie der Abstand der beiden Boxen, auch wenn das im Bild ziemlich verzerrt aussieht.
Das Rack wird im Januar noch geändert, (nur2Meter breit), da mir der linke Lautsprecher zu sehr in der Ecke steht.

[ATTACH=CONFIG]68800[/ATTACH]
Mit den Gehäusen habe ich mir, nach ersten Versionen aus MDF, dann recht viel Mühe gegeben.
Das Bassgehäuse, ohne die Seitenwände, habe ich vom Schreiner anfertigen lassen.
Das Gehäuse für das Horn ist aus einzelnen Platten zusammengeleimt und anschließend mit der Flex grob in Form gebracht worden.
Und wer genau hinschaut, sieht auch schon, dass ich das zweite Gehäuse noch bauen muss, da gibt es bisher nur die Holzfront.

[ATTACH=CONFIG]68802[/ATTACH]
Die Weiche habe ich auf einem Bambusbrett aufgebaut.
Das hatte ich als erstes erledigt und mir auch hier viel Zeit gelassen.
Das war auch gut so, denn wenn der Rest schon fertig ist, haue ich die Weiche eher flott zusammen um, schnell hören zu können.Big Grin
[ATTACH=CONFIG]68803[/ATTACH]
Die Anzapfungen des Autotrafos habe ich mit Buchsen ausgeführt, sodass ich zum Testen auch mal umstecken kann.
Klar, die Übernahmefrequenz ändert sich dann auch, wenn ich den Kondensator davor nicht ebenfalls anpasse.
Wenn ich mal Zeit habe......

Die erste Version der "Ephedra sah übrigens so aus.
[ATTACH=CONFIG]68804[/ATTACH]
Auch wenn die zu viel Volumen hatten, was ich dann später reduziert habe, gingen die schon richtig gut und der Entschluss für was wohnzimmertaugliches war da.
Zunächst habe ich das noch selber versucht.
[ATTACH=CONFIG]68807[/ATTACH]
Hier mit dem FostexH425 am Celestion Treiber.
Das sah eigentlich schon ganz o.k aus, aber nur von vorne.Rolleyes
Meine Frau meinte dann noch: "Das kling super, aber sieht bescheiden aus. Wenn schon, dann auch bitte richtig!":prost:

Zum Aufbau des richtigen Gehäuses dann später mehr.

Liebe Grüße
Klaus



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