DE102023004197A1
Ich glaube, ich hab es jetzt im Kopf klar bekommen. Also:
- Magnet steht fest, Spule ist an der Membran befestigt
- der 3-Magnet-Block erzeugt ein Magnetfeld, dessen Feldlinien von Nord- zum Südpol gehen. In seinen Bildern also jeweils von links und rechts zur Mitte. Damit liegt ein Teil des Feldvektors koplanar zu den Spulendrähten. Fließt ein Strom durch die Spule erzeugt das eine Lorentzkraft entsprechend der Stromrichtung. Weil die Feldlinien links und rechts entgegengesetzt sind, und weil der Strom diese Feldlinien in entgegengesetzter Richtung durchfließt, wirkt die Kraft in eine Richtung. Das ganze würde auch mit einer einzelnen Leiterschleife funktionieren, oder einer Spule, bei der die Wicklungen übereinander und nicht nebeneinander liegen. Oder, um es ganz einfach zu formulieren: es handelt sich dabei um einen Eintakt-Magnetostat-Antrieb.
- der Trick mit der flachen Spule ist ganz interessant. Dadurch müsste die Induktivität deutlich geringer sein, als wenn die Drähte einfach übereinander gewickelt würden. Denn so gehen die Feldlinien einer Spule durch die anderen Teilspulen teilweise entgegengesetzt, womit sich der verkettete Fluss deutlich verringern müsste. Ganz aufheben wird nicht klappen, aber zumindest teilweise.
Die geringe Ausprägung der Resonanz ist für Magnetostaten normal.
Ich glaube, ich hab es jetzt im Kopf klar bekommen. Also:
- Magnet steht fest, Spule ist an der Membran befestigt
- der 3-Magnet-Block erzeugt ein Magnetfeld, dessen Feldlinien von Nord- zum Südpol gehen. In seinen Bildern also jeweils von links und rechts zur Mitte. Damit liegt ein Teil des Feldvektors koplanar zu den Spulendrähten. Fließt ein Strom durch die Spule erzeugt das eine Lorentzkraft entsprechend der Stromrichtung. Weil die Feldlinien links und rechts entgegengesetzt sind, und weil der Strom diese Feldlinien in entgegengesetzter Richtung durchfließt, wirkt die Kraft in eine Richtung. Das ganze würde auch mit einer einzelnen Leiterschleife funktionieren, oder einer Spule, bei der die Wicklungen übereinander und nicht nebeneinander liegen. Oder, um es ganz einfach zu formulieren: es handelt sich dabei um einen Eintakt-Magnetostat-Antrieb.
- der Trick mit der flachen Spule ist ganz interessant. Dadurch müsste die Induktivität deutlich geringer sein, als wenn die Drähte einfach übereinander gewickelt würden. Denn so gehen die Feldlinien einer Spule durch die anderen Teilspulen teilweise entgegengesetzt, womit sich der verkettete Fluss deutlich verringern müsste. Ganz aufheben wird nicht klappen, aber zumindest teilweise.
Die geringe Ausprägung der Resonanz ist für Magnetostaten normal.
Molto importante: Auslenkungs- und Leistungsbedarf von Chassis


