(Gestern, 14:33)boarder schrieb: Hallo Bastian,
bewährter Standard für einen Ripol sind immer die SLS12, zum Beispiel hier: https://www.soundimports.eu/de/peerless-...30669.html
beim Bassdipol/Ripol sind zwei Dinge wichtig, sehr gutes Beispiel hier im angehängten Post. Membranfläche mal Hub, also großes Verschiebevolumen. Und was noch wichtiger ist, dass bei diesen hohen Pegeln der Treiber selbst keine Geräusche macht.
um 2000 bis 2005 rum, habe ich selbst einiges mit Bassdipolen gemacht. Für sehr kleines Geld lässt sich da schon etwas umsetzen wenn man auf Gebrauchtware zugreift. Ich habe mir damals 15 Zöller aus dem PA-Bereich geholt. Das waren damals die 15k200 Beymas, aber auch andere sind sinnvoll. Damals noch für 100 DM im Gebrauchtmarkt zu bekommen.
mein Tipp ist eher ein Pärchen gebrauchte 15ner oder 18ner PA-Sub-Chassis zu suchen.
Denn an der Weiche gibt es heute kaum Alternativen. Eine miniDSP 2x4 HD ist schon 1/3 deines angepeilten Preises, und eine Endstufe brauchst du auch noch. Und da machen sich die fosi audio V3 Mono oder V3 Stereo sehr gut. Und schon ist wieder das weitere 1/3 deines Preises weg. Da bleibt dann nicht mehr viel für Holz und Chassis.
Alternative im Chassis wäre dieser hier, wenn es ein Neuchassis werden soll:
https://www.soundimports.eu/de/grs-12sw-4.html
noch etwas habe ich vergessen, ... Membranfläche mal Hub. Wenn du dir dies mal für das oben genannte SLS12 ausrechnest kommst du auf ungefähr 0,5 Liter Verschiebevolumen, pro Treiber. Mit meinen Versuchen habe ich ermittelt, für meine mittelhohe Anforderung, dass es gerne mal 2 Liter Verschiebevolumen benötigt um laut zu spielen. Erstmal ganz unabhänging welcher Kennschalldruck.
Da würde man schon vier der SLS12 benötigen, ...
um es vergleichbar zu machen,
wären dies zwei 12er in CB und einen 12er in BR.
Gruß Timo