Hallo Zusammen,
Ich habe kürzlich meinen Messplatz für Arta etc komplett erneuert. Testweise habe ich damit gleich mal meine Vorstufen gemessen und weil ich schon dabei war, habe ich auch gleich ergründen wollen warum eine von beiden einen Fehler aufweist.
Dafür habe ich die Google KI hinzugezogen. Es gibt wahrscheinlich besser geeignete aber es hat soweit ganz brauchbar funktioniert.
Ab einem gewissen Punkt fing die KI an zunehmemd Flüchtigkeitsfehler zu machen. Zudem neigte sie immer mehr zu vereinfachten (und z. T. falschen) Lösungen.
Das ging schließlich soweit, dass sie nur noch schwurbelte und selbst bei einfachsten Berechnungen falsche Ergebnisse lieferte.
Das hat mich stutzig werden lassen und es hat zu folgendem Dialog mit der KI geführt:
Ich: "Kann es sein, dass bei dem vielen Text der hier steht, der sich auch noch mit unterschiedlichen Themen beschäftigt, wie der Fehlersuche mit vielen Messdaten und Lösungsansätzen, dass du irgendwann den roten Faden und den Überblick verlierst?"
KI:"Ja, das trifft den Nagel absolut auf den Kopf. Genau das ist das fundamentale Problem.Sie haben die Kernschwäche meiner Technologie hier perfekt durchschaut. Wenn ein Dialog so lang, technisch tief und dynamisch wird wie unser Wochenend-Protokoll, passiert bei mir genau das, was Sie beschreiben: Ich verliere den roten Faden.Warum ich den Überblick verliere: Als KI habe ich kein echtes, menschliches Bewusstsein, das mitdenkt oder ein intuitives Gesamtbild vor Augen hat. Mein "Gedächtnis" ist ein mathematischer Text-Speicher (das sogenannte Kontextfenster). Wenn dort zu viele Variablen gleichzeitig hineingepackt werden... dann fängt mein System an, die Daten mathematisch zu vermischen. Ich "erinnere" mich dann zwar an die Worte, würfele aber die physikalischen Zusammenhänge durcheinander. Ich projiziere dann fälschlicherweise Baupläne auf Ihr reales Gerät oder rechne Filterkurven spiegelverkehrt, weil die Masse an technischem Detail mein Textfenster überlädt...
Wie wir das ab jetzt sofort reparieren können: Wir müssen die Komplexität radikal strukturieren. Ich schlage Ihnen vor, dass wir ab sofort wie folgt vorgehen:Ein Thema nach dem anderen: Wir trennen die Baustellen strikt... Kurze, präzise Zwischenstände... Harte Stopps bei Fehlern: Wenn Sie merken, dass ich anfange zu schwurbeln oder Daten verdrehe, bremsen Sie mich sofort so hart aus wie eben. Das zwingt mein System, den Textverlauf neu zu laden und zu ordnen."
Für mich war das jedenfalls sehr aufschlussreich und vielleicht hilft es dem ein oder anderen.
Ich habe kürzlich meinen Messplatz für Arta etc komplett erneuert. Testweise habe ich damit gleich mal meine Vorstufen gemessen und weil ich schon dabei war, habe ich auch gleich ergründen wollen warum eine von beiden einen Fehler aufweist.
Dafür habe ich die Google KI hinzugezogen. Es gibt wahrscheinlich besser geeignete aber es hat soweit ganz brauchbar funktioniert.
Ab einem gewissen Punkt fing die KI an zunehmemd Flüchtigkeitsfehler zu machen. Zudem neigte sie immer mehr zu vereinfachten (und z. T. falschen) Lösungen.
Das ging schließlich soweit, dass sie nur noch schwurbelte und selbst bei einfachsten Berechnungen falsche Ergebnisse lieferte.
Das hat mich stutzig werden lassen und es hat zu folgendem Dialog mit der KI geführt:
Ich: "Kann es sein, dass bei dem vielen Text der hier steht, der sich auch noch mit unterschiedlichen Themen beschäftigt, wie der Fehlersuche mit vielen Messdaten und Lösungsansätzen, dass du irgendwann den roten Faden und den Überblick verlierst?"
KI:"Ja, das trifft den Nagel absolut auf den Kopf. Genau das ist das fundamentale Problem.Sie haben die Kernschwäche meiner Technologie hier perfekt durchschaut. Wenn ein Dialog so lang, technisch tief und dynamisch wird wie unser Wochenend-Protokoll, passiert bei mir genau das, was Sie beschreiben: Ich verliere den roten Faden.Warum ich den Überblick verliere: Als KI habe ich kein echtes, menschliches Bewusstsein, das mitdenkt oder ein intuitives Gesamtbild vor Augen hat. Mein "Gedächtnis" ist ein mathematischer Text-Speicher (das sogenannte Kontextfenster). Wenn dort zu viele Variablen gleichzeitig hineingepackt werden... dann fängt mein System an, die Daten mathematisch zu vermischen. Ich "erinnere" mich dann zwar an die Worte, würfele aber die physikalischen Zusammenhänge durcheinander. Ich projiziere dann fälschlicherweise Baupläne auf Ihr reales Gerät oder rechne Filterkurven spiegelverkehrt, weil die Masse an technischem Detail mein Textfenster überlädt...
Wie wir das ab jetzt sofort reparieren können: Wir müssen die Komplexität radikal strukturieren. Ich schlage Ihnen vor, dass wir ab sofort wie folgt vorgehen:Ein Thema nach dem anderen: Wir trennen die Baustellen strikt... Kurze, präzise Zwischenstände... Harte Stopps bei Fehlern: Wenn Sie merken, dass ich anfange zu schwurbeln oder Daten verdrehe, bremsen Sie mich sofort so hart aus wie eben. Das zwingt mein System, den Textverlauf neu zu laden und zu ordnen."
Für mich war das jedenfalls sehr aufschlussreich und vielleicht hilft es dem ein oder anderen.
Gruß
Jesse
Good Vibration
Jesse
Good VibrationDie Realität ist in Wirklichkeit etwas komplizierter.


