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Grundlagen Artikel aus anderem Forum zum Thema Netzstörungen
#1
Moin
vielleicht dem ein oder anderen schon bekannt, hier wird das Thema Netzstörungen und die Ursachen gut abgehandelt
Ist ganz Interessant, wie sich gewisse Störungen auf unser Hörempfinden auswirken kann und könnte helfen, solche Ursachen bei der eigenen Anlage zu finden.
Vor allem, da ja auch viele mit Röhren arbeiten.
Habe ich von einem Kollegen der Kieler Heimkino Freunde als Link erhalten.

Achtung, das kein typisches Voodoo Gelaber wo was verkauft werden soll
Es ist ein Grundlagen Artikel über das Thema. Ich hab jedenfalls noch was dazu gelernt

LG Olaf

Link zum Artikel
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH
IGDH e.V.
Meine Projekte: M-L-W-R , Kondensator Test
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#2
Naja…

Geräte, die nicht ausreichend gegen Schrott aus dem Netz gesichert sind, sind in meinen Augen selbst Schrott… Die Spitze bilden dann irgendwelche Hai-End-Klitschen, die Schrottgeräte produzieren, zu denen sie dann für teuer Geld und latürnich gänzlich ohne Selbstzweck Netzfilter verkaufen…
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#3
Hallo Nebenweg
es geht auch darum, das Geräte HF ins Netz übers eigene Kabel einspeisen und dann auch stören können.
Alles was ein SNT hat z.B. strahlt auch ins Stromnetz ein.
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH
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#4
Ja, im Rahmen des erlaubten, wenn man kein No—Name-Gerät vom Chinesen um die Ecke betreibt, das sich einen *** um die einschlägigen Normen schert.

Aber selbst dann: Ich zumindest erwarte, daß eine sündteure Hai-End Kiste das in den Griff bekommt, und der Hersteller nicht ein 20-Euro-Netzfilter für 500 Euro vergoldet.

EDIT: In der rec.audio.high-end (†) hat mal jemand behauptet, er höre die Rundsteuersignale seines Energieversorgers in den Lautsprechern. Wenn das tatsächlich der Fall war, und nicht nur eine Behauptung, hätte ich das entsprechende Geräte dem Hersteller um die Ohren gehauen!
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#5
Hallo Nebenweg,

sag mal. hast Du den verlinkten Artikel überhaupt gelesen, oder einfach mal was rausgehauen?

Grüße,
Christoph
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#6
Wenn potentiell klangbeeinflussende Netzstörungen, denen man ausgesetzt ist und die man nicht selbst beeinflussen kann, nicht vom Gerät weggefiltert werden, so ist das in meinen Augen ein Fehler der Herstellerfirma und dann dafür auch noch überzogenes Geld für einen Netzfilter zu verlangen, einen Unverschämtheit, die ich nicht bereit bin mitzumachen.

Das ist mein Statement dazu. Ja, ich habe selber zwei massive Störer hier in der Wohnung, die zwar die einschlägigen Vorschriften einhalten, mir aber gerade etwas Kopfzerbrechen bereiten. Nein, nicht in meiner Musikwiedergabekette, die ist immun dagegen. Aber anderswo und ja, ich habe einen Weg gefunden, die Störer auszublenden. Und deshalb schreibe ich so.

YMMV.
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#7
Hi Nebenweg
mach Dir Bitte mal die Mühe den Artikel zu lesen

es geht dort um das erkennen von Störungen , wie diese Entstehen und wie man das angehen kann.

Es werden dort keine Produkte angeboten oder empfohlen.
Es geht nur um die Technischen Grundlagen um Störungen und deren Entstehen im Stromnetz zu verstehen und zu erkennen
Daher schieb ich kein "Voodoo Gelaber"

Ich habe heute nebenher eine längere Diskussion mit einem anderen Selbstbauer gehabt, nicht in diesem Forum, der mich auf dieses Thema im Zuge von ClassD Netzteilen
bzw. Schaltnetzteilen und deren primären und Sekundären Störungen im Allgemeinen hingewiesen hat.

Die Störungen auf der DC Seite konnte ich am Wochenende per Oszilloskop sehen und wie diese "relativ" einfach mit einem L C L C L Filter reduziert werden können.

Das die meisten SNT ins 230V Netz zurück bzw. einstrahlen sollte bekannt sein. 
Diese Abstrahlung bereits am Gerät mit einem passendem Ferrit Ring zu reduzieren wäre eine einfache und Preiswerte Möglichkeit Netzstörungen zu minimieren. 
Ich werde es jedenfalls Testen.

Ob das dann den Klang verbessert und ich das auch hören kann, ist mir erst einmal Egal, ich möchte grundsätzlich weniger Störungen um mich rum haben.


Edit: 
Das Thema EMV und Entstörung bzw. Verhindern von Störungen ist kein HiFi spezifische Thema.
Nur mal so als Beispiel wirklich Funktionierende EMV reduzierende Kabel gibt es:  Netzkabel der Serie IF 13 mit Filter - Schaffner EMC | DigiKey
Und ich habe schon das ein oder andere Teure "High End" Stromkabel zerlegt, die taugen im Sinne der Störungsreduzieren mal gar nicht, die sind nur mit Show Steckern und Gedöns versehen. deren Abschirmung ist noch nicht einmal am 230V Stecker, der in die Steckdose gehört auf PE aufgelegt.
In den Schaffer Kabeln wird mittels Ferritbeschichtung oder innerem Aufbau der Stecker das gleiche erziehlt, wie in einem Eingangsfilter an Geräten.
Im Studio Bau werden übrigens diese Speziellen Strom Kabel und auch als Meterware von EUPEN verwendet, um Störungen zu reduzieren oder erst gar nicht zu zu lassen.
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH
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#8
Ich hänge ein Digioszi ans Netz (mit entsprechenden Schutzmaßnahmen), lass ne FFT drüber laufen und weiß, was los ist. Irgendwelche „Klangeindrücke“ sind ganz massiv subjektiv und zählen meiner Meinung nach nicht. Wie der Knilch, der sich einbildete, die Rundsteuersignale zu hören.

Und ich lasse mich auch nicht von meiner Meinung abbringen, daß ein modernes Geräte gegen die heutzutage üblichen Störungen durch Schaltnetzteile und deren aktive PFC (das ist auch ein ganz netter Störer) gefeit sein muss, sonst hat ein Entwickler seine Hausaufgaben nicht gemacht.

Und weiter bleibe ich bei meiner Meinung, daß Hersteller, die zum Zweck der Gewinnmaximierung darauf verzichten, Halsabschneider sind.

YMMV.
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#9
Deinem letztem Satz stimme ich 100% zu
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH
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#10
Moin,
ich habe in meiner langen Ingenieurs-Praxis immer wieder gelernt, dass der einzig richtige Weg ist, die Ursachen anzugehen und nicht an den Symptomen zu verschlimmbessern, IMMER !
Gruß Klaus

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