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L15D und stärker Digital Audio Amp mit IRS2092
Was das Gespräch über die Eingang C,s an geht,
halte ich mich nun daraus.
Ich behalte sie sicherheitshalber und werde sie
auch in anderen Amp´s verbauen, und gut ist.

Jeder kann seinen Amp ja verknuspern wie er will :-)

Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Ergänzung: Die Leistung ist mit 350W angegeben.
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Schinkenbrot schrieb:Wenn es dauern kann und sonst keiner was liegen hat: Bei Ebay Verkäufer sure-hifi gibt es ein switching power supply mit 48 v für 23,40 inkl. Versand. Das ist zumindest vom Preis her kaum zu toppen.


Hallo und danke für den Hinweis.
Dies wäre eine "günstige Alternative" für Monoblöcke da zwei SMPS benötigt werden.

Lediglich die Abmessungen von 220x120x60 stören mich. Damit ist ein Einbau in die Midi Gehäuse 280x220x80 leider nicht mehr möglich!Sad

Gruß Thorsten
TEAC UD-505; Marantz TT-15S1; Ortofon 2M Bronze; 2Pi Phono; Audio-GD NFB-28; WIIM PRO Plus; Audio-GD Precision3; Sure AA-AB32511 Hexfet 2x500W ; GHX_Amp; L20.5; Abletec ALC0300-1300;; LS: "Italian Stallion" & "Albany";
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es wäre noch gut, wenn statt 48volt 58Volt angestrebt würden.
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Hallo,

:eek: mittlerweile ist der Thread 64 Seiten lang und einige haben anscheint immer noch nicht verstanden, dass die IRS-2092S Verstärker eine symmetrische Spannungsversorgung benötigen :dont_know:

Gruß

Michael
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TriplePower schrieb:Lediglich die Abmessungen von 220x120x60 stören mich. Damit ist ein Einbau in die Midi Gehäuse 280x220x80 leider nicht mehr möglich!Sad

Gruß Thorsten

Das sind die Maße der Standardgehäuse. Denkbar, das die demontierbar sind!?

Laut den Berichten hier ist eine höhere Spannung stets vorzuziehen - daher hatte ich mich für Hypex 400/400 entschieden. Die kosten allerdings ca. das vierfache. Mein Vorschlag ist eher als günstige, womöglich kompromissbehaftete Alternative zu verstehen.
Gruß,
Oliver
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Stimmt, das Teil hat keine sym. Asugangsspannung, kann man nicht verwenden.
TEAC UD-505; Marantz TT-15S1; Ortofon 2M Bronze; 2Pi Phono; Audio-GD NFB-28; WIIM PRO Plus; Audio-GD Precision3; Sure AA-AB32511 Hexfet 2x500W ; GHX_Amp; L20.5; Abletec ALC0300-1300;; LS: "Italian Stallion" & "Albany";
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Saarmichel schrieb:Hallo,

:eek: mittlerweile ist der Thread 64 Seiten lang und einige haben anscheint immer noch nicht verstanden, dass die IRS-2092S Verstärker eine symmetrische Spannungsversorgung benötigen :dont_know:

Gruß

Michael

Ich hatte mir das alles mal zu Gemüte geführt. Diese Anforderung ist mir offenbar durchgegangen, fettes sorry und danke für den Hinweis. Ich habe noch 2 L15d Boards und wollte dieses NT auch bestellen.
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Was bringen kurze Signalwege bei den NF-Kabeln eigentlich klanglich? Mehr Lautstärke? Mehr Dynamik? Mehr Höhenauflösung? Oder alles miteinander?

Habe ein Setting mit Poti vorn am Gehäuse, Cinch-Buchsen hinten, L15D Platinen nahe bei den Cinch-Buchsen. Damit geht das NF Signal von hinten ganz nach vorn und wieder zurück zu den Platinen. Wenn ich auf's Poti am Amp verzichten würde, wäre die NF-Kabellänge im Gehäuse auf ein absolutes Minimum reduziert (wenige cm, von den Buchsen direkt zu den Platinen). Ich habe keinen Vorverstärker (darauf möchte ich eigenlich auch weiterhin verzichten), aber noch einen Switch mit eingebautem Poti rumliegen, den ich dann vor den Amp schalten könnte.

Bin mit dem aktuellen Verstärker eigentlich sehr zufrieden. Aber vielleicht würde er ja mit Wegfallen von ca 40 cm NF-Kabel nochmals eine gehörige Schippe zulegen, oder?

Grüsse! Karl
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Karl :-)
Genau so wenig wie eine Sicherung aus Gold/Silber Edelmetall, bringt die
Verkürzung der NF-Leitungen etwas.
Mehr Höhen oder Auflösung könnte es bringen, wenn du
billig NF-Kabel durch gutes RG-174 Kabel ersetzt.
Wie hier aufgeführt:
http://macde.macbay.de/L15D/page3/page3.html

Versilbertes Kabel bringt bei NiederFrequenz auch nichts, da
eine bessere Leitfähigkeit bei Silber erst ab 30MHZ MegaHerz
eintreten könnte.

lg, Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

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Hallo Dieter

Das RG-174 habe ich schon drin. Dann werd ich alles so lassen wie es ist.

Grüsse und schönes Wochenende! Karl
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Hallo Karl,
Zitat:Aber vielleicht würde er ja mit Wegfallen von ca 40 cm NF-Kabel nochmals eine gehörige Schippe zulegen, oder?
da würde ich bei Standardcoaxkabeln ehr keinen Unterschied erwarten.
Im Sinne von kurzen Leitungswegen = geringere Störanfälligkeit,
kann das Poti auch nach hinten zu den Buchsen wandern,
welches von der Front über eine Verlängerung bedient wird.
So wie hier im Bild der Umschalter.

Gruß plüsch
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plüsch schrieb:kann das Poti auch nach hinten zu den Buchsen wandern,
welches von der Front über eine Verlängerung bedient wird.
So wie hier im Bild der Umschalter.

Hallo Plüsch

Cool! Sowas bau ich mir mal, wenn mir an einem Wochenende langweilig ist Smile. Danke für den Tipp!

Grüsse! Karl
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Endlich ist meine Endstufe auch fertig!
Fehlt nur noch an allen Bauteilen die Erdung. Aber klingt schonmal ganz gut. Smile

   
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Hallo Atomforscher,
sieht ja schon mal gut aus. :ok:
So wie die Teile aussehen warst Du bei Audiocreativ einkaufen.
Von deren Standardvorschlag weicht dein Aufbau etwas ab.
Was waren deine Überlegungen dazu ?
Und wäre es evtl. sinvoll die beiden Verstärkerplatinen mit etwas Abstand zueinander aufzubauen ?
wegen z.B Kanaltrennung,
oder fällt das nicht ins Gewicht ?

Gruß plüsch
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Na Atomforscher ... iss doch wunderbar !!!

Das mit der Erde muss ich nun aber nicht verstehen...oder?

Plüsch: Kanaltrennung, kein Gewicht.

Viel viel Spass dir Atomforscher ... :-) !!!

mfg Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
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@Plüsch
Von Audiocreativ sind nur Gehäuse, Softstart/LS-Schutz und die automatische Einschaltung, welche ich aber erstmal nicht zwischengeschaltet habe.
L15D (bei 53V) sind von along, Siebung auch aus China, Siebelkos von Audiophonics (Frankreich - die originalen Elkos auf der Siebung sahen nicht Vertrauen erweckend aus, gestützt durch das sehr unterschiedliche Gewicht nach dem auslöten und das recht trockene Innere nach dem Aufsägen Smile ) und die restlichen Bauteile (Elna Silmic II, Panasonic FC, Kiwame Widerstände etc.) alles aus dem Netz von verschiedenen Quellen, auch "Hifi collective".
Zuerst ist jetzt mal auf relativ kurze Signalwege und Strom-/Signalabstand optimiert. Aber die Idee mit der Kanaltrennung ist mir gestern auch gekommen - werde wohl noch ein Kupferblech zwischen die Endstufenmodule hochkant stellen.
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dieterschneider schrieb:...Das mit der Erde muss ich nun aber nicht verstehen...oder?...

mfg Dieter

Meinst du nicht, Dieter, dass ich den Schutzleiter brauche? Also im Moment ist gar nichts angeschlossen - Der Anschluss am Netzfilter ist unbesetzt.
Also selbst wenn man nicht so auf Sicherheit baut, sollte mindestens das Gehäuse vor induktiver Potentialerhöhung geschützt sein, von den Ableitströmen über die Signalleitungen gar nicht zu sprechen.

Aber vielleicht konntest du auch mit meinem laienhaften Ausdruck "Erde" nichts anfangen (ich meinte natürlich Schutzleiter) Smile

@Plüsch: Was meinst du eigentlich mit der Abweichung vom Standardaufbau von Audiocreativ? Ist doch genau so aufgebaut...oder? Das Softstart/LS-Schutzmodul ist nicht in deren Zeichnung, aber ist denke ich recht sinnig.
Vielleicht meinst du aber genau das.
Ich nutze die Endstufe an einer Master-Slave-Leiste und vielleicht auch mal über automatische Einschaltung bei Signal.
Deswegen brauche ich den Einschalter an der Front nicht, somit auch nicht die Steuerungsschaltung von Audiocreativ. Somit war für mich die Kombi Softstart/LS-Schutz auf einer Platine besser.
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ein Gehäuse stellt keine Induktive Größe da.
Der Ringkerntrafo dagegen ja. Sonst würd er
keine Spannung übertragen.

"Ableitströmen über die Signalleitungen" ???
Du betreibst doch keine Motorstation die über
Signalleitungen gesteuert wird.
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dieterschneider schrieb:ein Gehäuse stellt keine Induktive Größe da.

"Ableitströmen über die Signalleitungen" ???
Du betreibst doch keine Motorstation die über
Signalleitungen gesteuert wird.

Naja, aber wenn gar nichts über die Netzleitung abfließen kann, egal woher es kommt (magnetische Induktion ins Gehäuse vom Trafo, Potentialausgleich beim Anfassen, luftstatische Effekte...) dann muss das doch irgendwo hin. Und die einzige Masseverbindung "zur Aussenwelt" der Endstufe ist im Moment die Cinchleitung - halte ich nicht für ausreichend. Da ist unter bestimmten Umständen Brumm vorprogrammiert.
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