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L15D und stärker Digital Audio Amp mit IRS2092
Zuhause im Audiolab werkelt Wolfson.
Der hier ist ein Kompromiss für meinen Reise DAC Amp - günstig, anschlussfreudig und kompakt.
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Schinkenbrot schrieb:Angebote bei Buchtel Laserlands besser genau prüfen. Zumindest für mich war nicht ersichtlich, dass es sich bei diesem Angebot um ein KIT aka Bausatz handelt:

http://pages.ebay.com/link/?nav=item.vie...0932179426

Jetzt heißt es den Lötkolben schwingen. Stöhn. Immerhin ist vollständig. Hoffe der Hinweis ist hier gut aufgehoben, die China-Fraktion liest ja mit.

Den Bausatz gibt es beim bekannten "along" deutlich günstiger und die SMD Chips sind bereits eingelötet, wenn ich das Geschriebene dort korrekt interpretiere

capricky
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Das Kleinzeug war bei meinem auch schon drauf. Ist also alles machbar und in diesem Fall kein Problem. Ich wollte darauf hinweisen, dass die Beschreibung des Verkäufers nicht zutreffend war. Das könnte bei anderen Artikeln ja ähnlich sein.

Für mich wurden im Angebot Erwartungen geweckt, die nicht gehalten wurden. Wo ein KIT drin ist, sollte das auch irgendwo draufstehen oder aus den Bildern hervorgehen. Ich hatte genau dort bestellt, weil ich einen vollständig aufgebautes Board erwarten durfte.
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dann können wir ja hier wieder zum Ursprungsthema
Class D Amp zurück kehren :-)

Einen schönen Sommertags Abend euch,
Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Hallo zusammen! Schönes Thema hier, habe auch brav den gesamten Thread gelesen :engel:

Nachdem ein SMSL SA-50 an meinen Beck-Lautsprechern bereits erstaunliches leistet, würde ich gerne noch etwas upgraden und habe an einen Connex 200W-Verstärker gedacht. Der SA-50 reicht von der Leistung her schon locker aus für die Beck, da sollte die 200W-Version doch eigentlich auch locker reichen, oder?

Welches Netzteil wäre denn besser: ein Hypex SMSP400/180 mit 2x46V oder ein Connex-Modell. Welches wäre denn dort am besten geeignet und warum? Reicht nicht auch ein 300RE, oder lieber ein 500R bzw. 500RXE (was wäre denn da der Unterschied?)

Fragen über Fragen...
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:w00t: Hm, lecker-lecker......

http://www.aliexpress.com/item/Top-iraud...93712.html

Muss das Ding nur noch bei Ibäh auftauchen.....

.....dann Wink

Gruß

Michael
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Hy Michael,
wie man bei Dir immer sieht (bzw. liest): Vorfreude ist die schönste Freude. Smile
Mit Chinesisch hab ich es nicht so, aber warum steht in der Überschrift bei dem IRS2092 was von 2000W (was Dich in Deinem Leistungsrausch antörnt...) , das Diagramm unten zeigt aber nur 300W.
Weisst Du mehr, als auf der Seite steht?

Gruss,
Juergen
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Hallo

@dieterschneider, was ist mit deine L15D Homepage geworden?
Die ist in der Form nicht mehr da. Kannst du mir ggf. die Links von den Vorverstärkern zukommen lassen?

Gruß, Andreas
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Hallo zusammen,

jaja lang lang ists her... hab den Connex 700W kit schon ewig hier liegen aber keine Kohle fürs SNT gehabt.

Jetzt gibts nur noch eine Frage, womit betreibt ihr den denn? ich tendier ja fast zum Connex 2000smps mit 92V (+-10%) aber hab da Versand und Zoll höher, alternativ beim Kollegen Achenbach ein Hypex 1200/700 mit 85V und mit dem Vorteil des schnellen VErsandes und ohne Zoll.

Was habt ihr so gekauft für das Connex 700W?

Grüßle

Jonathan
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Hallo,

habe mal aus Langeweile die L-15D Pro und Connex SMPS300R in ein Gehäuse eingebaut, dass ich ursprünglich dafür gekauft hatte.
[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=13923]

[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=13924]

Innenaufbau in RISENGROSS = 12 MP-Auflösung.

http://abload.de/img/l-15dproamp.i8zx5.jpg

Es zeigt sich mal wieder wie wichtig der Einbau solcher Class-D Amps und SMPS in ein abschirmendes Metalgehäuse ist. Der offen betriebene Versuchsaufbau hatte den UKW-Radioempfang massiv gestört. Im Gehäuse ist jetzt noch nicht einmal ein leises rauschen oder säuseln hörbar. So soll es Sein !!!.

Klanglich gefällt mir der L-15 Pro nun wie alle LD-Amps extrem gut. Das aber erst nachdem ich die klirrigen Ferrithülsen entfernt hatte. Weiter vorne im Thread habe ich ja von meinem "Ferrithülsen-Desaster" berichtet.

Meine absolut klanglichen Favoriten sind aber nun trotzdem- ohne "Wenn + Aber" , meine Hypex UcD2K Monos.
[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=13764]

Auch hiervon der Innenaufbau in RISENGROSS = 12 MP-Auflösung.

http://abload.de/img/hypexucd2k-smps3kmonon5uyd.jpg

Der große klangliche Vorsprung der Hypex UcD2K Monos, auch gegenüber den LD-Amps, dürfte vor allem der symmetrischen Ansteuerung durch meinen Audio-GD DAC geschuldet sein. Dessen spezielle Ausgangsstufe mit der vierkanaligen (sym. Stereo) Relais- gesteuerte Lautstärkeregelung, ist vollkommen Koppelkondensator-frei und bietet genug Pegelreserven, um die Hypex UcD2K Monos, mit überbrückten Bufferverstärker, DC- gekoppelt anzusteuern. Zudem liegt der Ausgangswiderstand der Audio-GD DAC Ausgangsstufen bei 1 Ohm. Damit treibt man auch die schwierigsten Lasten ( Verstärker ) völlig mühelos.

DC- Servos verhindern zudem zuverlässig, dass DC-Anteile an den symmetrischen DAC- Ausgänge anliegen.

Da die Hypex UcD2K ein Class-D Brücken-Endstufe ist, wird das Signal von D/A - Wandler ab, bis zu den Lautsprecherklemmen, durchgehend symmetrisch verstärkt. Und das ohne irgend welche Klang- beeinflussende OP-Verstärker und Koppelkondensatoren im Signalweg.

Das alles zusammen, führt zu einen traumhaften Klang, der keinerlei Limits zu kennen scheint.

Nur: :mad: wie soll ich das zukünftig noch toppen können :denk:

Gruß

Michael
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Hallo Jonathan.

kishu schrieb:...ich tendier ja fast zum Connex 2000smps mit 92V (+-10%) aber hab da Versand und Zoll höher, alternativ beim Kollegen Achenbach ein Hypex 1200/700 mit 85V und mit dem Vorteil des schnellen VErsandes und ohne Zoll.

Was habt ihr so gekauft für das Connex 700W?

Letztendlich habe ich nach den ganzen thermischen Problemen mit den SMPS2000R, dass Hypex SMPS1200A700 genommen.

Das Hypex SMPS1200A700 läuft bisher ohne die geringsten Probleme, deshalb rate ich Dir auch ausdrücklich dazu.

Gruß

Michael
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Vielen Dank Michael,

dann werde ich mir doch das Hypex bestellen(trotz der geringeren Spannung), leider hab ich beim LSV keinen Lautsprecherschutz gefunden sonst hätte ich alle in einem Paket bestellen können.. naja.

Beste Grüße

Jonathan
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Durch diesen Thread habe ich die Connex IRS2092 gekauft (2 x 200W – die 700W waren in Frankreich ausverkauft) und in einen alter Vollverstärker mit der vorhandenen +-42V-Versorgungsspannung eingebaut. Erst hatte ich eine Brummschleife, die ich mit einer separaten Versorgung des Rest-verstärkers gelöst habe.
Der Aufbau ist keine Schönheit geworden und die Nähe des Trafos zur Connex-Platine war deutlich hörbar. Jeder mm Abstand hat da geholfen.

Ja und ich bin vom Detailreichtum, Dynamik und der Auflösung positiv überrascht. Dieser Thread hat sich für mich gelohnt – Danke an Euch!
Jedoch ist hier nicht meine neue Referenz entstanden, da mir im Vergleich zu meinem 40kg-Class-A-Verstärker noch „Körper“ der Frontinstrumente und Sänger fehlen.
Dies hat sich auch nach 2 Monaten Einspielzeit nicht verbessert.
Dass der fehlende „Körper“ von der geringen Versorgungsspannung kommt, würde mich wundern.
Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht?

Und nun meine Frage zur Connex-Platine: Mit C12/C37 liegt ein Elko im Signalweg und es juckt in den Fingern, diesen auszutauschen, aber die Doku warnt davor. Hat sich schon jemand an den Tausch gewagt?
Grüße
ToBa
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Hallo - einfach wechseln!!!> 20µF
Auch die Versorgungsspannung bringt viel, dito der Austausch der Elkos, die modernen Low-ESR-Elkos bringen hörbar mehr Dynamik und Auflösung. Ich fahre meine L25D mittlerweile mit +- 72 Volt!! Habe schrittweise mit 10Volt erhöht, war immer deutlich!! Big Grin
Gruß Gabriel
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ToBa, ich weiss nicht welchen Amp du hast.
L15D ? Wenn ja,
rate ich ein Netzteil zu besorgen, was mit +-58volt den Amp versorgt.
Dann wird Klanglich noch vieles aufgehen.

Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Also ich betreibe die Connex-Platine!
[FONT=&quot]In der Doku wird eine Versorgungsspannung von +-45V empfohlen. Ich kann mir vorstellen, dass die Basskraft und Dynamik bei einer Steigerung der Versorgungsspannung steigt, [/FONT]
aber mir geht es um den „Körper“ des Frontsängers.
1.Frage: Vermisst jemand von Euch auch diesen „Körper“ , den er mit Referenzverstärkern hört?
2.Frage: Was ändert sich bei Erhöhung der Versorgungsspannung neben der Dynamik und Kraft?

Zum Tausch des Elkos schreibt Christie: „There is one single capacitor in the entire signal chain for each Channel,…, and it is strongly recommended to be kept and NOT changed with any so called audiophile capacitor because the performances won t change in better”
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aber mir geht es um den „Körper“ des Frontsängers.
1.Frage: Vermisst jemand von Euch auch diesen „Körper“ , den er mit Referenzverstärkern hört?
2.Frage: Was ändert sich bei Erhöhung der Versorgungsspannung neben der Dynamik und Kraft?

Ich betreibe einen L15D mit +-58 Volt, womit ich sehr zufrieden bin. Der "Körper" wie du es beschreibst vermisse ich bei mir auch.
Ich habe dafür aber auch noch keinen Amp gehört der den L15D
im Detailreichtum Schnelligkeit und Kanaltrennung das Wasser reichen kann. Ich habe das auch schon mit vielen verschiedenen
Lautsprechern getestet. Er begeistert mich immer wieder mit diesen enormen Klangqualitäten. Mit einer guten Röhrenvorstufe
bekommt man wesentlich mehr "Körper" heraus, wodurch aber dann leider wieder Details und Schnelligkeit verloren gehen.
Da haben wir`s wieder, kein Amp scheint perfekt zu sein.
Wenn ich Musik höre wie z.B. Soul, wo die Stimme absolut im Vordergrund steht, bevorzuge ich meine Röhrenendstufe mit EL34, weil es einfach echter klingt , dafür verzichte ich dann auf kleine Details. Höre ich Elektro oder älteres Techno, Rock dann hänge ich den L15D manchmal an Klipsch RF7 , und kann es immer kaum fassen was dieser Amp da leistet in Punkto Dynamik und megaschnellen harten Punch.
"Sie dürfen nicht alles glauben was sie denken !"

Heinz Erhardt †
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Hi,
ich plane gerade meine TDA Endstufe gegen 2 paar L25D oder zwei Connex auszutauschen. Ich meine in dem Threat irgendwo gelesen zu haben, das die Connex etwas "schwerfälliger" als die L25D Platinen arbeiten sollen.

Nun schreibt Ihr hier, das die Stimmen und Instrumente nicht das bekannte Volumen haben sollen, was ich damit Interpretiere, das die Module Höhenbetont und schlank klingen, ist das so richtig zusammengefasst?

Weil dann würde sich für mich der Umstieg nicht lohnen, ich bin kein Fan vom "Taunussound" der 70er Smile

Frage, könnte es sein, das Ihr für eure Boxen ene Impedanz Linearisierung benötigt und deswegen der Frequenzgang der Boxen zu stark verbogen wird?


LG
Olaf
In Hamburg sagt man, Moin , LG Olaf_HH
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Frage, könnte es sein, das Ihr für eure Boxen ene Impedanz Linearisierung benötigt und deswegen der Frequenzgang der Boxen zu stark verbogen wird?


Das könnte ich mir schon vorstellen , da ich mich damit zu wenig auskenne konnte ich in dieser Richtung noch nicht testen, soll aber gerade bei Class D sehr wichtig sein.
Was mich aber z.Z. interessiert:
Hat schon mal Jemand hier den L15D an guten Breitbändern gehört ?
"Sie dürfen nicht alles glauben was sie denken !"

Heinz Erhardt †
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Den Ausführungen von Resonator zu den Vorzügen und ebenfalls zu den Einschränkungen bei der Stimmwiedergabe kann ich mich 100% anschließen. Einspiel- und Eingewöhnungszeit verbessert die Sache zwar, grundsätzlich bleiben aber für mich Defizite bei der Wiedergabe von Stimmen. Betrieben werden meine L15d mit Hypex SMPS 400/A400 und (rechnerischen, gemessen habe ich noch nicht, Asche auf mein Haupt) 60v - also am Limit. An den LS liegt es auch nicht, denn wie die HGP Cordas irgendetwas richtig gut können, dann Stimmen. Dieser Mangel wird mich wohl auch irgendwann in die Arme der Ncore`s treiben.

Aber: Immerhin waren die L15d unterm Strich meinen Myryads (außer stimmlich) so überlegen, dass ich letztere inzwischen abgegeben habe.

Gruß,
Oliver
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