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L15D und stärker Digital Audio Amp mit IRS2092
Um Missverständnissen vorzubeugen:
Den Klang des L15D würde ich trotzdem keinesfalls als "schlank, dünn, fad oder ähnl. bezeichnen.
"Sie dürfen nicht alles glauben was sie denken !"

Heinz Erhardt †
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Hallo Christian,

ich schätze, das Rauschen kommt aus der DCX. Ein ähnliches Problem hatte ich auch, mit einer 6-Kanal-Endstufe zum vollaktiven Betrieb eines Stereo 3-Wege-Systems. Die Lautsprecher zum Test mal mit der Original-Frequenzweiche angeschlossen, Signal aber über mein DSM geleitet, alles ok. Umgestellt auf 3 Endstufen pro Box -> mieses Rauschen.

Probier mal folgendes:
- Endstufe an, DCX an, Vorverstärker an -> Rauschen
- Endstufe an, DCX an, Vorverstärker aus - > Rauschen
- Endstufe an, DCX aus -> Rauschen sollte weg sein

So ist es zumindest bei mir. Abhilfe schafft ein 10-15 kOhm Widerstand in der Zuleitung zum L15D. Das dämpft das komplette Signal. Im Gegenzug kannst du dafür einfach den Ausgangspegel der einzelnen Kanäle am DCX erhöhen. Das (Grund-)Rauschen nimmt dadurch nämlich nicht zu.

Probiers mal aus!

Grüße Jan
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Hi,

ich höre jetzt seit ca. 1 Woche mit den L15d und habe ähnliches festgestellt wie ihr. Die Stimmen wirken dünner. Habe darauhin meine Tochter und Ihren Onkel Elvis bemüht.
Tochter meinte, nach ca. 1,5 Stunden Elvis. Toll! Ich weiß gar nicht was du hast.
Meine vermutung, vor allem im vergleich zu meinem Linn vorher, ist das die L15d grundsätzlich eine viel bessere durchhörbarkeit bieten. Wie das technisch nachzuweisen ist ist mir allerdings schleierhaft.

Allerding ist der Efekt auch bemerkbar, wenn man die L15d als Instrumentenverstärker misbraucht. Die Tailor von meinem Kumpel klingt über die L15d bei geichem VV und gleicher Box wesetlich Präziser und hat extrem mehr druck.
Da wird garantiert noch was gebautBig Grin.

Vieleicht sind wir da nur "komisches" gewöhnt.
Da sowohl meine unbedarft Tochter (12J) und mein Musiker Kumpel das als richtiger empfinden...

Gruß

Carsten
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Rauscht es auch, wenn du die Stecker aus der DCX rausziehst?
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meine Studio Monitor Boxen Reveal von Tannoy 91dB
rauschen nicht,
und brauchen auch keine Impedanz Linearisierung am L15D.
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Dank an Steffen und Oliver für die gleichen Erfahrungen. Jetzt brauche ich mich nicht mit Versorgungsspannung, Elkos oder Verkabelung verrückt zu machen, sondern kann einfach den Aufbau so lassen und Musik genießen. Für die speziellen Gesangsnummern gibt es ja noch eine HiFiHeizung Smile
Grüße ToBa
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Hi Christian!

Schraub doch rein zur Vollständigkeit mal die Kabel zurück an die L15D und zieh dafür die XLR-Stecker aus der DCX.

Grüße
Jan
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Christian
alle digitalen Geräte Schaltungen haben um sich eine Stör-
und RauschWolke.
Wenn du mit dem Schraubendreher an die Leitung kommst,
wird diese Rauschwolke auch besser stärker empfangen.
Daher wird dann das Rauschen lauter.

Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Kabel ich für das Audiosignal (DCX -->L25D) verwenden ?
Welche Länge ist das denn , Christian ?
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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besorg bestell dir irgendwo RG 174 Kabel.
Ein sehr hochwertiges HF Kabel was für solche Längen
total super ist.
Ebenso wird es für Geräte interne Verdrahtungen benutzt.

CAT Kabel sind da fehl am Platze.

mfg Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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immer die Schirmung des RG174.
Das ist egal welches Projekt es ist...
Eine klein Leistungs nieder Volt Niederfrequenz Leitung
wird immer mit Seele und Abschirmung verlegt.
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Hallo Carsten.

Lemmi schrieb:Vieleicht sind wir da nur komisches gewöhnt.
Da sowohl meine unbedarft Tochter (12J) und mein Musiker Kumpel das als richtiger empfinden...

Der L-15D ist extrem neutral und präzise und beschönigt nichts. Aufnahme-Fehler oder Schwächen in der Audiokette werden gnadenlos offen gelegt. Somit klingt es nicht immer so "rund" wie man es gerne hätte.

:rtfm:Wer aber die schonungslose Wahrheit hören möchte, der ist hier richtig. Schmeichel- und Kuschelsound ( "Schön-färben" ) ist nicht unbedingt die Stärke der L-15/25D Amps.

Aber genau deswegen schätze ich die L-15/25D nach wie vor sehr.

Gruß

Michael
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Hallo :w00t:

Das hier befindet sich gerade im Zulauf.

http://www.profusionplc.com/pro/gex/pcat...c1000-1300

Die techn. Daten sehen sehr interessant aus. Leistung: mehr als genug, Class-D Voll-Brücke, symmetrisch ansteuerbar. Das SMPS ist mit auf den Board. Sehr gute 18 Watt Leerlauf - Verbraucht >> darauf folgt wohl eine relativ geringe Wärmeentwicklung. Insgesamt ein sehr gutes Preis / Leistungs - Verhältnis.

Damit kann man ohne großen Aufwand (Anfänger - freundlich ) einen sehr leistungsfähigen Mono-Amp aufbauen.

Hier ein Aufbau-Beispiel, dass ich im WWW gefunden habe:

http://i150.photobucket.com/albums/s87/ufokillerz/IMG_20130127_193438copy_zps73444040.jpg

Werde berichten, vor allem wie sich die Abletec ACL1000-1300 in direkten Vergleich zu den Hypex UcD2K Monos schlagen werden. Die werden aber klanglich wohl unerreichbar sein :dont_know:

Gruß

Michael
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Hallo Saarmichel,

sicher sind die LXYds auch unabhängig von ihrem beinahe lächerlichen Preis sehr gute Verstärker. Sie können auch Schwächen in der Aufnahme und Wiedergabekette bloßstellen und vielen dicken Kisten die Schamesröte in die Kühlkörper treiben. Die zuletzt hier beschriebenen Erfahrungen in Punkto „Frontgeschehen“ (Stimmen und – m.E. weniger auffällig – Instrumente) allein mit dem Hinweis auf Neutralität zu relativieren scheint mir allerdings etwas zu kurz zu greifen. Offenbar wurden hier in unterschiedlichen aber durchaus vernünftigen Setups unabhängig voneinander sehr ähnliche Höreindrücke gewonnen.

Mir fiel es lange schwer, das Problem konkret zu benennen. Es ist ja auch sonderbar. Die Dinger hauen einen rundum vom Sockel und da ist dann dieses Phänomen, dass „vorn“ etwas nicht recht zu stimmen scheint. Zum Vergleich. Meine Erfahrung mit Röhren-Amps ist sehr überschaubar. Mein Eindruck war aber bei praktisch allen Gelegenheiten, dass das „Frontgeschehen“ hier überproportional ausgestellt wird. Spot an, Lupe drauf. Das kann – ordentliche Aufnahmen vorausgesetzt - bei kleinen Besetzungen und atmosphärischen Titeln sehr angenehm sein. Letztlich ist das aber wohl ein Effekt. Worauf ich hinaus will: Bei den LXYds kann ich genau das umgekehrte Phänomen beobachten. Anteile, die akustisch präsent sein sollten, weil die Aufnahmen so produziert wurden, bleiben in Relation zum Gesamtgeschehen eher verhalten und etwas tonlos im Hintergrund. Irgendwie nicht aus dem Bauch. Aufgrund der frappierenden Durchhörbarkeit der LXYds fällt mir das erst recht auf. Ich würde sagen, dass die „Neutralität“ (stimmige, homogene Wiedergabe gefällt mir besser) eher in der Mitte dieser Pole liegt.

Als Nicht-Techniker kann ich zur Ursachenforschung leider nicht viel beitragen. Hier wurde als Möglichkeit die LS-Impedanz genannt. Gegen diese Erklärung könnte sprechen, dass sich die Beobachtungen in unterschiedlichen Setups sehr gleichen. Wahrscheinlicher wäre doch dann unterschiedliche Symptome, oder?


Gruß,
Oliver
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Hallo,

seit ca. einer Stunde spielt mein Abletec ALC1000-1300 Versuchsaufbau.

[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=14069]

Aufbau war wirklich kinderleicht, dass bekommt wohl jeder hin.

Das Ding bleibt kalt wie nee Hundeschnautze, nein nicht ganz korrekt: Eine Hundeschnautze ist wohl wärmer (und sabbelig).

Leerlaufverbrauch des Versuchsaufbaus beträgt 50 Watt.

Zum Klang kann ich im Moment noch nix konkretes sagen, "Schlecht" klingt es aber jedenfalls schon mal nicht.

Insgesamt bin ich positiv überrascht.

Bezahlt habe ich mit Versand, 546,04 €uro. Am Donnerstag - vorige Woche bestellt und per DHL-Express am Montag-Morgen geliefert. Super !!!.

Das Preis / Leistungsverhältnis finde ist exzellent. 1 KW an 4 Ohm, 2KW Peak, SMPS ist integriert. Man muss sich also keine Gedanken machen, was für ein NT passt, hat keine Verkabelungsaufwand, kann somit auch nix falsch machen, 4 Schrauben um das Ding zu befestigen, eine paar Anschlüsse gesteckt- FERTIG - Kiste spielt :thumbup:

Einfacher geht es wirklich nicht mehr. Leichter kommt man wohl nicht mehr an einen Spitzenklassen-Amp mit richtig viel Power.

Gruß

Michael
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Hallo,
Du Glücklicher! Für mich wäre das nichts, würde da die Kündigung meiner Wohnung riskieren. Meine Frau ist noch viel ängstlicher:" Zu laut! - ZU LAUT!" Den Klang habe ich ständig im Ohr! Schaffe ich aber auch mit meinen 6 Watt Single End (Pseudo)Trioden-EL509!
Viel Spaß und herzlichen Gruß Gabriel
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kurze Zwischenfrage....

könnte man die ICEPOWERs 250A als Alternative zu den L15D betrachten....oder sind die 250A quasi technisch überholt?
Geht um die Planung einer 6 Kanal Endstufe.
Hättet ihr die Wahl, wie würde sie ausfallen, wenn der Preis für die Entscheidung nicht relevant wäre?

Würde nur gerne eure Meinung hören.
Danke!

Michael
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Danke Michael für diesen Bericht!
Ich bin gespannt, wie Du Ihn klanglich bewertest.
Was mich aber irritiert:
"Das Ding bleibt kalt wie nee Hundeschnautze,..
Leerlaufverbrauch des Versuchsaufbaus beträgt 50 Watt."

Wenn ich 50 Watt verheize, dann muss die Wärme irgendwo hin und Kühlkörper erkenne ich nicht.
Wie misst Du die Leistung?

Grüße
ToBa
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ToBa schrieb:Ich bin gespannt, wie Du Ihn klanglich bewertest.

Nun, kurz und bündig: Die Hypex UcD2K gefällt mir besser. Die klingt nicht so kantig, löst im HT-Bereich besser auf und geht an der Hornet-EVO leistungsmässig nicht in Knie.

Wobei ich speziell die Hornet-EVO als "Drescher" einsetzte.

Was damit genau gemeint ist, habe ich HIER kongretisiert.

Tja, die Abletec ALC1000-1300 hat an der Hornet-EVO zu stottern angefangen, dh. die Strombegrenzung ( immerhin 30 A ) hat angesprochen.

Nun ja, offensichtlich reicht folgendes Werbeversprechen für die Hornet-EVO immer noch nicht.

The built in over current protection has two modes. During
transients into the current limit threshold it allows constant
output current but if this condition persists it goes into burst
mode. This guarantees that the amplifier does not create
audio holes during heavy listening but still effectively protects
it during short circuiting. The thermal protection contains a
sensor connected to the very tab of one of the output devices
giving a very fast detection and shut down at over load.


An der Bulldog-15 gibt es aber keinerlei Probleme. Für Impedanzen unter 4 Ohm taugen die Abletec ALC1000-1300 aber nicht. Selbst meine 2x 600 Watt und 2x 700 Watt Connexelectronic IRS-2092S Amps sind laststabiler, da geht an der Hornet-EVO deutlich mehr.

ToBa schrieb:Was mich aber irritiert:
"Das Ding bleibt kalt wie nee Hundeschnautze,..
Leerlaufverbrauch des Versuchsaufbaus beträgt 50 Watt."

Wenn ich 50 Watt verheize, dann muss die Wärme irgendwo hin und Kühlkörper erkenne ich nicht.
Wie misst Du die Leistung?

Habe es mit meinem Infrarotthermometer nachgemessen.

Der Alu-Montagerahmen, wird im Leerlauf 32 Grad Celcius warm, die beiden Ausgangsinduktoren als heißeste Bauteile 55 Grad Celcius warm. Mit gemessenen 25 Watt je Monoblock Leerlaufverbrauch, werden die 18 Watt Herstellerangabe deutlich verfehlt. 25 Watt sind aber immer noch für eine Endstufe dieser Leistungsklasse sehr gut.

Mal zum Vergleich: Bei den Hypex UcD2K Monos werden die beiden riesigen Ausgangsinduktoren selbst im Leerlauf schon 90 Grad Celsius heiß. Auch die Kühlwinkel von dem SMPS3K und dem Endstufenmodul erreichen schon nach ein paar Minuten ca. 50 Grad Celcius. Je 80 Watt Leerlaufverbrauch produzieren eine ganz schöne Abwärme, die abgeführt werden will.

Noch zwei Dinge die mir bei der Abletec ALC1000-1300 noch aufgefallen sind. Ein positiver- und ein negativer Aspekt.

Positiv: Selbst der offene Aufbau stört den UKW-Radioempfang nicht im geringsten. Es ist aus dem Radio kein rauschen, zischen oder spratzeln zu hören. Das EMI-Verhalten ist also sehr gut.

Negativ: Wenn die Endstufe abgeschaltet werden ist in der Abschalt-Endphase ein "Motorgeräusch" aus den LS zu hören.


Gruß

Michael
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So wie ich das sehe ist das mehr an leistung sicherlich nicht immer von vorteil.
Ich hab die l15 d mit hypex 400/180 an boxen die ein impedanzminimum von 3,2 ohm haben.
Ich schätze die l15 d sehr. Knackig, schnell und sehr detaliert.
Dennoch reizt mich der connex mit 2 x 200 watt. Da er spannungstechnisch besser zum smps passsen sollte wie ich es mitbekommen habe. Ein dsp befindet sich auch in meinem digitalen signalpfad. Aber ich probiere auch gern neues aus und überlege den connex mit dem smps zu betreiben, da max spannung bei 47 volt liegt.
Ich wollte euch fragen könnte der umstieg auf connex sich für mich lohnen wegen laststabilität oder ist der unterschied nur marginal. Wie gesagt eigentlich bin ich zufrieden. Der spieltrieb halt..
Da ja schon oft geschrieben wurde das der l15 d bei höherer spannung richtig aufgeht. Oder trifft das dann eher auf "8" ohm boxen zu.
Leistungsmäßig reichen mir 200 watt an 4 ohm leicht da ich nicht sonderlich laut aufdrehen kann, da ich deswegen schon einen beschwerdebrief bekommen hab..
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