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space77 schrieb:kurze Zwischenfrage....
könnte man die ICEPOWERs 250A als Alternative zu den L15D betrachten....oder sind die 250A quasi technisch überholt?
Geht um die Planung einer 6 Kanal Endstufe.
Hättet ihr die Wahl, wie würde sie ausfallen, wenn der Preis für die Entscheidung nicht relevant wäre?
Würde nur gerne eure Meinung hören.
Danke!
Michael
Hallo Michael,
wenn Geld keine Rolle spielt würde ich zu den Hypex NCore Modulen greifen. Für mich die zur Zeit besten Class-D Endstufen am Markt.
Viele Grüsse
Andreas
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@space77
bist du mit den IcePower 250A nicht zufrieden?
Grüße
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ich habe noch keine Erfahrungen mit den 250A.
Man liest ja Einiges über die icepowers, allerdings gibt es nicht allzu viele dokumentierte DIY Projekte damit.
Mein Ziel ist eine 8-Kanal Endstufe mit einem minidsp.
Ich möchte in der Lage sein, beliebige LS aktiv zu betreiben - reiner privater Wohnzimmerbetrieb.
Jetzt mußte ich mich für irgendwelche Amp-Module entscheiden.
Wenn man ehrlich ist, wird es ja einem hier im Forum nicht gerade leicht gemacht  die Auswahl ist schon groß und die "Prototypen" schon beeindruckend.
Je mehr man liest, umso unsicherer wird die Auswahl
Nun, ich habe mich jetzt entschieden und hoffe auf keine unlösbaren Probleme bei Aufbau zu stoßen.
Es werden 8 IcePower 250A. Stromversorgung soll durch 2 A1000SMPS (je 48V) von connexelectronic sichergestellt werden. Seht ihr da ein Problem im???
ncore von Hypex: ja, aber da ist dann doch die Budgetgrenze überschritten:dont_know:
Gruß
Michael
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Hallo Namensvetter,
also für einen Mehrkanalamp würde ich möglichst Kompakt bauen.
Wenn du ein Connexelectronics SMPS wählst dann das SMPS2000R in der +/- 45 Volt Version und 8 dieser kleinen IRS-2092S Amps.
http://connexelectronic.com/product_info...t2vfpbbag6
Alternativ würden auch die L-15D Pro mit integrierten Schutzschaltung gehen, bauen aber deutlich größer als die Connex-Amps.
Oder 4 Stk. http://connexelectronic.com/product_info...t2vfpbbag6
Alles andere wird zu kompliziert und birgt einige technische Fallstricke. Bei Mehrkanal-Amps sind Brummschleifen- durch Potentialunterschiede, wegen der umfangreichen Verkabelung ein wichtiges Thema, dass man nicht unterschätzen sollte. Aus diesem Grunde empfehle ich auch nur ein SMPS mit ausreichender Leistung zu verwenden.
Insgesamt sind SMPS wegen der hohen Schaltfrequenz von großem Vorteile, der gefürchtete 50 Hz (100 Hz)- Netzbrumm ist nicht vorhanden.
Von dem ganzen DSP-Gedöns halte ich übrigens gar nichts, dass rauschen ist fast nicht weg zu bekommen. Und eine pegelgleiche Lautstärkeregelung ( hinter dem DSP ) ist auch technologisch anspruchsvoll und Problem-behaftet.
Gruß
Michael
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Hallo,
Abletec ALC1000-1300 Monos im Gehäuse
http://abload.de/img/abletecalc1000-1300moksus8.jpg
Gruß
Michael
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Schick und wie immer sehr aufgeräumt. Der Netzanschluss sieht interessant aus. Was ist denn das?
Schon mal an einen Eintrag ins Guiness-Buch gedacht (-; ?
Gruß,
Oliver
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Hallo Oliver.
Warum, weil Du den 1500. in diesem Thread geposted hast. Die Billich Willich hat über 2000!
Gruß Gabriel
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Hallo Saarmichel,
für die 2x1000er SMPS habe ich mich aus 2 Gründen entschieden:
- der 2000er Version hattest du in einem der Threads kein Vertrauen ausgesprochen, deshalb war ich mir da etwas unsicher
- bei 2 Netzteilen verspreche ich mir eine gewisse Flexibilität...
...bei Bedarf kann ich das Projekt auf 2 Endstufen aufteilen
Für die Icepower 250A sprach einfach der Preis.
Ich habe die 8 Stück für knapp 200 EUR bekommen, inkl. Versand und Garantie. Da kann man nicht meckern. Ansonsten hätte ich die L15D oder die 2 Kanal von Connex genommen.
Ein Freund des minidsp bin ich auch nicht. Viele berichten von dem Rauschen. Darauf habe ich eigentlich auch keine Lust. Auf der anderen Seite kann man damit gut experimentieren.
@Christian: du hast ja den DCX genommen, verursacht dieser das Rauschen bei dir?
@Saarmichel: darf ich fragen, wo du die ganzen Anschlußteile beziehst?
Gruß
Michael
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Pardon, ich kann nach wie vor in keinster Weise nachvollziehen
wo ein Rauschen her kommen sollt.
Meine Aufbauten sind in einem Holzgehäuse , Saarmichels
Aufbauten sind oft auch nur ein Brett.
Ich habe aber auch immer ein 50k Eingangspoti am Eingang.
Kann ja gut sein, dass das was ausmacht...
Dieter
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Ich dachte dabei eher an die Anzahl der Amps.
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Bei meinen 105dB LS habe ich damals Pegelsteller für HT und MT verbaut.
Mit denen ließ sich das Rauschen ganz unfachmännisch wegregeln. Dann die Verstärkung im DSP erhöht und es passt erstmal. Ich habe auch schon versucht in die XLR-Leitung der Kanäle 12kOhm Widerstände reinzulöten, aber der Effekt war gleich Null.
So richtig gefällt mir die aktuelle Lösung zwar nicht, aber es lässt sich damit leben. Jetzt steht aber erstmal das Einmessen des Aktivsystems auf dem Plan.
Mein Rauschen kommt jedenfalls definitiv aus dem DSP (Monacor DSM260).
Schöne Grüße
Jan
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25.08.2013, 20:32
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.08.2013, 20:59 von Saarmichel.)
Hallo,
alle DSP rauschen mehr oder weniger. Da hilft nur eine Lautstärkeregelung zwischen DSP und Endstufe.
Mit Reduzierung des Eingangspegel in die Endstufe, rauscht es um die Pegelreduzierung des Ausgangspegels des DSP weniger.
Die Lautstärkeregelung ist dann aber für alle Kanäle zu machen und zwar mit möglichst keinen Abweichungen über den gesamten Regelweg. Andernfalls ändert sich die Tonalität des LS, weil sich die Klangbalance verschiebt.
Ein Stufenpotentiometer mit eng tolerierten Widerständen wäre eine Möglichkeit, ist aber wohl nicht "fernbedienbar".
Oder sowas: http://www.audiophonics.fr/lite-v3310-6c...45ddf7109b
Ich bleibe momentan lieber bei passiver Weichentechnik
Gruß
Michael
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Hallo Oliver.
Schinkenbrot schrieb:Der Netzanschluss sieht interessant aus. Was ist denn das?
Das ist eine Neutrik Power-CON Steckverbindung.
http://www.neutrik.com/de/powercon/powercon-true1/
Nicht so wackelig und technisch eindeutig besser als diese unsägliche Kaltgeräte-Steckverbinder. Außerdem sieht es gut aus und erfordert nur ein rundes Loch von 24 mm Durchmesser, was die Montage ungemein vereinfacht. Stammt halt eben aus dem Profilager, dort macht man sich eben mehr Gedanken um so Kleinigkeiten.
Schinkenbrot schrieb:Schon mal an einen Eintrag ins Guiness-Buch gedacht (-; ?
Tja, weißt Du wie so was zustande kommt::joke: "Ihr da draußen" seit da ran Schuld
Meine Hypex UcD2K haben offenbar ziemlich viel Staub und "Haben-wollen-Gefühl" aufgewirbelt. Leider meist von Leuten die bekennende "Doppel-Linkshänder" sind
Und gerade das geht bei diesen Kisten gar nicht. Da ich es aus Haftungs- rechtlichen und Zeit- Gründen es leider immer aufs Neue ablehnen muss, so was gegen Bezahlung aufzubauen, habe ich nach einer potenten und klanglichen Alternative Ausschau gehalten, die auch absolut "Anfanger-tauglich" ist.
So kam ich dann nach einiger Recherche zu den Abletec ALC1000-1300 Modulen 
Und mit den puren Gedanken ans Essen alleine, kommt bekanntlich auch irgendwann der Appetit. Das "Endergebnis" siehst Du oben. Guten Appetit und Prost. :prost:
Gruß
Michael
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alle DSP rauschen mehr oder weniger
Meine alte Lucius DSP vonSitronik rauscht nicht. Es ist so, dass die jungen Ohren viel mehr hören als ich alter Sack, aber Rauschen ist in einem Bereich den ich auch hören würde. Deswegen sag ich mal so, die Aussage ist nicht richtig
Gruß Peter
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Mein minidsp rausch auch null. Zumindest nicht hörbar.
Hab einen pga 2311 zur laustärkeregelung verwendet. Kann bis zu 8 kanäle mit glaub ich 0,05 db pegelunterschied.
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Da ich auch bekennender DCX Nutzer bin... Ja, sie rauscht ein wenig... aber nicht wirklich schlimm (Wirkungsgard meiner Böxchen >100db)!!! Ich lebe am Ortsrand auf dem Land und erst Nachts bei gaaanz leiser Musik spüre ich das Rauschdefizit (aber auch das Brummen meiner Ringkerne  - leider höre ich jeden sch..ß, auch Netzteile von Flachbildschirmen).
Die DCX ist halt ein Studiogerät mit entsprechender Aussteuerung und das Signal passt nicht auf die meisten nicht PA Endstufen. Bei 8-10V Maxaussteuerung möchte ich kein Verstärkungsfaktor von 1:36 erleben!! Hab mit Thomas Hartwig in seinem Keller die Möglichkeit eruiert den Verstärkungsfaktor der Akkusound 100 anpassen zu können, ähnlich wie bei der 40. Aber das Projekt liegt seit der L15D und Konsorten auf Eis weil viiiiiel zu teuer! Meine Endstufen haben eine Maxaussteuerung von 4V. Da passt das mit der DCX noch, wobei ich auch mit 2x4,7 kOhm experimentiert habe - klang ohne aber besser... Ich hab das Teil auch symmetrisch über eine EMU analog angesteuert... gleich vergessen.. geht gleich mit dem Digitalsignal eurem HTPC drauf, alles andere halte ich für murx. Ihr spart einmal digital-> analog -> digital und das höre ich deutlichst, auch im Rauschen!!! Die klanglichen Eigenschaften sind top, ihre Flexibilität ist gigantisch, aber ohne PC und direkt mitlaufender Software eigentlich beschnitten in ihrem Können... und für den Preis ist sie sowiso unschlagbar!!!
Falls das in diesem 76 Seiten Post nicht angemerkt wurde.. Wenn man das sich die Beschreibung der LxxDs durchließt:
http://www.irf.com/technical-info/refdes...damp7d.pdf
dann findet man auf Seite 29 die Infos zum Anpassen des Gains... einfach mit R2 experimentieren...Im Auslieferungszustand mit R2 = 330 Ohm sind es max 3V. Ich hoffe ich kann bald berichten, wie man die DCX auf die L15D einpegelt 
Bei einer 6 Kanal Endstufe für die DCX sind es dann nur 6 kleine Widerstände und die Sache ist durch. Und es sind keine extra Bauteile im Signalweg. Bei einem symm auf ein asymm Signal braucht man ja auch gleich 2 Wiederstände pro Kanal!
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-spa...teiler.htm
Was man leider bei den Lautstärkereglern vergisst... wenn es leise wird, dann wird auch das Ohr unempfindlicher bzw es brauch eine gewisse Dynamik und der klangliche Verlust auf einem 24bit Wandler, wenn er nicht voll ausgesteuert wird... neeee, da fange ich keine Diskussion an, weil 65.536 vs 16.777.216
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Axident schrieb:...
dann findet man auf Seite 29 die Infos zum Anpassen des Gains... einfach mit R2 experimentieren...Im Auslieferungszustand mit R2 = 330 Ohm sind es max 3V. ....
Mal ganz doof gefragt: Wenn ich den R2 erhöhe (z.B. 5k) wäre
die Verstärkung geringer? - Das wäre ja Klasse. Bei meinen
Wirkungsgradstaken LS habe ich nur einen ganz kleinen Regelbereich.
Gruß Claus
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29.08.2013, 11:01
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.08.2013, 11:26 von Axident.)
Auf Seite 29 heißt es
The ratio of resistors R8/R2 in Fig 23 sets voltage gain.
Gestern Nacht hab ich auch kurz rumgerechnet, weil auf der Skizze Seite 30 Fig 33 R2 mit 330 Ohm, R8 mit 120k angegeben ist.
Da R2 in Reihe zum Signal geschaltet ist, sollte ein Erhöhen des Widerstandes zu einem geringeren Verstärkungsfaktor führen.
Allerdings das Verhältnis kam mir komisch vor, viel zu hoch!
Auf Seite 21 Fig 25 ist R2 mit 3,3k angegeben, was ein Verhältnis von 36:1 wäre...bzw mit 100k als R8 wäre der Faktor 30:1 Sieht für mich wie der Verstärkungsfaktor aus!!
Bei 5 kOhm wäre dann das Verhältnis etwa 24:1...
Ärgerlich ist, dass auf der Platine siehe
http://www.ebay.de/itm/Assembled-L15D-Di...5d411a9203
sowohl 330 Ohm (könnte auch R11 sein) und 3k im Dunstkreis der ersten Bauteile im Signalweg liegen. Vielleicht mag mal jemand dazu Stellung beziehen, welches R2 ist... ich wette ja auf den 3k Widerstand.
Versuch macht klug... R8 wie in der Beschreibung unangetastet lassen und R2, wenn klar ist, welcher er ist, im Fall von 3,3k auf 4,9k erhöhen und probehören. Auf jeden Fall für Pegelabsenkung -> Öhmchen erhöhen
p.s. Ich hab noch keine L15D hier, sonst würde ich da auch konkretere Aussagen machen, weil einfach auf die Paltine schauen würde da ja schon Klarheit bringen. Ist bei mir halt schon alles in der Überlegung drin, weil ich von meiner DCX2496 das Signal nehme und ich zwangsläufig abschwächen muss und mir vor dem Kauf der Endstufen schon Gedanken um das nötige Konzept mache.
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29.08.2013, 12:29
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.08.2013, 12:42 von Axident.)
Noch ein kurzer Ausflug zur rauscharmen Nutzung der DCX2496:
Wenn man Analog reingeht, sollte man schon ein Studiogerät als Signalquelle haben, da die max Eingangsaussteuerung laut Datenblatt bei +22dBu liegt. da 0dBu 0,775V entspricht, braucht man also ein Eingangssignal mit 9,75V Aussteuerung!!! Meine EMU 1212m schafft das nicht. Anpassung durch Kanalregler in der DCX hochziehen, verstärkt dann auch hörbar das Rauschen.
Darunter ist das Rauschen durch meine Endstufen dominiert.
Die DCX analog zu füttern trotz bester Wandler und Technik war keine Freude!
Aber wenn man auf Ch1 digital in die DCX geht und die digitale Quelle max aussteuert, z.B. den Koax Digital Out eines xy-Mainboards (ich nutze ein Gigabyte P55-UD6), dann ist automatisch das Signal in der Behringer auch max, bzw an der Clipping Grenze. Nimmt man dann für die unter 130dB Hörschaden und Wohnzimmerscheibe liegt im Vorgarten-Lautstärke die Hauptregler der DCX auf -15db, dann hat man auch einen um den Faktor niedrigeren Rauschton. Ich reduziere auch die Mittel und Hochtoneinheit auf -5db (Satelliten ca 100db Wirkungsgrad) Der Bass hat ca 95db/.., weswegen die Regler auf 0db stehen.
Tests mit der Pegelanpassung hatte ich mit in den XLR Streckern eingelöteten Widerständen gemacht... klanglich hörte ich keinen Vorteil durch höher ausgesteuerte Wandler, also wieder raus damit...
Die Einstellungen kann man sich in den Screenshots meines Albums anschauen!
Die Ausgänge der DCX sind auch bis auf +22dBu, also auf 9,75 Volt ausgesteuert, hier liegt die einzige Anpassung an die Endstufe, wenn man nicht wie ich CarHifi Endstufen nutzt, die erst bei 4 Volt max ausgesteuert sind.
Wer nach der Konfiguration noch über das Rauschen einer Behringer klagt, oder meint, er höre die nicht max angesteuerten 24 Bit Wandler, dem lege ich die dynacord dsp 600 ans Herz. Da hat man noch einen Technologiesprung zur EV DC One. Und das Geld ist auch besser investiert als ein viele 100 Euro teurer Rasterpoti auf 6 Kanälen!
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Axident schrieb:Auf Seite 21 Fig 25 ist R2 mit 3,3k angegeben, was ein Verhältnis von 36:1 wäre...bzw mit 100k als R8 wäre der Faktor 30:1 Sieht für mich wie der Verstärkungsfaktor aus!!
Bei 5 kOhm wäre dann das Verhältnis etwa 24:1...
Ärgerlich ist, dass auf der Platine siehe
http://www.ebay.de/itm/Assembled-L15D-Di...5d411a9203
sowohl 330 Ohm (könnte auch R11 sein) und 3k im Dunstkreis der ersten Bauteile im Signalweg liegen. Vielleicht mag mal jemand dazu Stellung beziehen, welches R2 ist... ich wette ja auf den 3k Widerstand.
Versuch macht klug... R8 wie in der Beschreibung unangetastet lassen und R2, wenn klar ist, welcher er ist, im Fall von 3,3k auf 4,9k erhöhen und probehören. Auf jeden Fall für Pegelabsenkung -> Öhmchen erhöhen. Den Versuch habe ich gemacht und den 330 Ohm durch 18kOhm ausgetausch. Entsprechend erhöht sich der Eingangswiderstand (von 3,3kOhm) auf 18+3 = 21kOhm. Gleichzeitig sinkt die Verstärkung auf (120k / 21 k) 6 - was im Zusammenhang mit meinem DAC/VV sehr gut passte.
Denke dass es auch mit der DCX so passen würde.
Liebe Grüße,
Roland
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