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Also, Netzfilter sind das nicht, sie filtern hinter dem Transformator die Gleichspannung. Und bei Gleichspannung gibt es erstens keine Phase, zweitens reden wir ja hier nicht um den Verstärker, sondern über die Versorgung des selbigen mit der Gleichspannung. Und da ist ein normales LC Filter eben entsprechend ausgelegt genauso gut wie diese unterschiedlichen Schaltungen, die zum Teil auch auf LC Filtern basieren.
Phasenverschiebungen könnte ein Verstärker erzeugen, allerdings hängen diese nicht von der Versorgungsspannung ab, sondern dem Frequenzgang.
Deswegen muss ein Verstärker im gesamten Frequenzbereich linear in Amplitude und Phase sein, was bei jedem halbwegs vernünftigen Gerät auch so ist.
Ich sehe bisher nichts neues, schon gar nichts was irgendeine nennenswerte Verbesserung in der Qualität einer Audiokette bringen könnte.
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Vor 2 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 2 Stunden von Audio-Panda.)
Nun ja, es ist typisch, keine Verbesserungen zu sehen, aber der Klang lässt etwas anderes vermuten.
Ich persönlich habe alle Übergangsnetzwerke, die schematisch mit Übergangskondensatoren (RC) verbunden sind, aufgegeben. Warum? Es wurde vorgeschlagen und in Simulationsprogrammen demonstriert: Man kann eine Stufe perfekt zum Laufen bringen, aber sobald das Signal das Übergangsnetzwerk erreicht, treten sofort Verzerrungen auf, die an die nächste Stufe weitergegeben werden.
Sie müssen erneut beweisen, wie gut LC-Filter funktionieren, sobald der Verstärker einwandfrei arbeitet. Meiner funktioniert jedoch perfekt ohne sie. Nicht umsonst habe ich das über Elektrizität geschrieben, vergessen Sie das nicht. Bisher habe ich keine Verwendung für einen LC-Filter gefunden.
Ich bin mir der Phasenverschiebungen in Verstärkern sehr wohl bewusst und habe dieses Phänomen sehr sorgfältig bekämpft und erfolgreich gelöst. Ich habe meinen eigenen Verstärkerentwurf, der fast alles berücksichtigt und so implementiert, wie ich es für optimal gehalten habe.
Weißt du, MT200, das ist alles nur Gerede. Lass uns treffen und unsere Geräte vorführen. Dann können wir uns wirklich konstruktiv unterhalten. Aber das hier schriftlich festzuhalten, führt nur zu Konflikten, und das will ich nicht. Ich habe dir zwei Geschenke mitgebracht und möchte sie dir in Aktion zeigen. Das wäre freundlich und höflich.
Vielleicht ist die Forenleitung entgegenkommender? Aber bitte, kein Prüfer.
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Wenn der Verstärker doch ohne besondere Filterung der Zwischenkreisspannung funktioniert (was ich auch nicht anders erwarte), braucht es doch auch die obigen Schaltungen nicht.
Klang vergleichen ist keine Wissenschaftliche Betrachtung und sagt nichts über die Funktion, es ist ein rein Subjektiver Eindruck, eine technisch schlechtere Anlage kann für jemanden viel besser klingen, ja die völlig lineare Wiedergabe wird kaum jemand als ideal ansehen.
Da muss man schon messen um zu beurteilen was besser performt...
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Lassen Sie mich Sie zunächst überraschen.
Mein Verstärker hat nur sechs Transistoren pro Kanal und sechs japanische Netzteile pro Kanal. Er hat eine Ausgangsleistung von 50 Watt und eine Empfindlichkeit von 1,6 V. Ich habe ihn auf sechs Transistoren aufgerüstet, angefangen mit zwei Transistoren pro Kanal. Ich verwende eine Circatron-Schaltung und habe mit zwei Transistoren und einem SiC-Quarz begonnen. Das ist eine praktische Schaltung, sie ist nicht kurzschlussanfällig am Ausgang und verträgt eine Amplitude von 0,5 mV bei einem Dynamikbereich von Amplituden D=90 dB. Ich habe das Rauschen nicht gemessen; es ist nicht vorhanden, und selbst eine Maus würde den Verstärker im Stummmodus nicht hören.
Sie sagen, Sie brauchen die Meinung eines Experten – was soll das Ganze? Ich habe eine CD, die mit zwei Mikrofonen und ohne Studiobearbeitung aufgenommen wurde. Wenn Ihr Verstärker diese CD so wiedergeben kann wie meiner, dann sind wir auf Augenhöhe. Man hat dise CD mir quasi unter dem Vorwand der Freundschaft geschenkt, wenn ich sie reproduzieren kann. Ich habe es gemacht, aber die Freundschaft scheiterte an unseren unterschiedlichen Lebenswegen. Ich konnte die Lüge nicht verzeihen.
Deshalb ist mein Vorschlag nicht aufdringlich, sondern in einem freundlichen Tonfall formuliert, um eine gute Kommunikation zu gewährleisten.