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L15D und stärker Digital Audio Amp mit IRS2092
normal kann man die Amps fast voll aussteuern, wenn man
einen CD Player ohne Lautstärke Regler an den Eingang anschließt.
Nur mal so, wegen der Eingangsspannung, die natürlich
mit einem [SIZE="2"]NF Millivoltmeter[/SIZE] gemessen werden müssen,
und nicht mit einem Vielfachmessgerät.
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Gut dann erklärt dee Widerstand warum die 3V bei dir anliegen und er nicht abschaltet. Die Led geht aus und bleibt es dann auch für einige Sekunden und dann geht sie wieder an.

Wenn ich einen CD Player direkt an den Amp hänge, ohne Lautstärkeregelung oder Vorstufe, schalten die Module nicht ab, erst wenn ich einen gewissen Pegel erreiche.

Dann macht es ja Sinn den R2 zu tauschen, wenn er lediglich die Eingangsintensität regelt, könnte ich ja auch einen Mittelweg mit 10k nehmen oder nicht? Was sind das für Widerstände? 0,5W Metalloxid? So wie ich hier mal gelesen habe ist der Eingangswiderstand doch eh an der unteren schmerzgrenze oder?

Eingangsspannung ist richtig gemessen.
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Muss ich nachher mal messen, aber dürften ja eigentlich nicht mehr als 0,9V sein.

Dann werde ich nachher nochmal zu Conrad und die Widerstände und Wimas holen, werde die Widerstände dann mal in 10, 15 und 20k probieren... die Wimas in 22µF war richtig oder? Habe gelesen dass einige zweil parallel vor den Eingang schalten, was hätte das für einen Sinn bzw was bringt eine größere oder kleinere dimensionierung?
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wofür braucht ihr denn Wiederstände ?
Wenn kein Poti vorhanden ist, kann ein 50 oder 100k
Wiederstand parallel zum Eingang liegen.
o---C22µ--->Eingang
!
W 50k
!
o------------>Masse
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Habe das auf deiner Seite nicht ganz verstanden, wenn ich einen Vorverstärker nutze brauche ich ja keinen Poti, aber einen 50 o. 100k ? Was bringt dieser denn? Wenn der R2 erhöht wird, wird das Eingangssignal doch nur gedämpft oder?
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wir haben in der HiFi Technik in der Regel 47k Eingangswiederstände.
Den kann ich durch ein Poti, oder als Festwiederstand darstellen.
R1A 100k müsste, wenn man es genau nimmt entfernt werden.
Wenn ein 100k Wiederstand vor den 22µ gelegt wird, hätte man
wieder den org Zustand.
[Bild: page16_3.png]

>Wie ist es denn bei Dir, wenn Du Dein 50k Poti voll aufdrehst und >deinen Zuspieler auf Pause, hast Du dann ein Rauschen?

Wenn ich das Poti am Verstärker voll auf drehe, habe ich kein
Rauschen. Erst wenn ich dann noch den Vorverstärker voll
auf drehe, hab ich gaanz leise ein Rauschen.
Sowas interessiert mich nicht, da solch ein Zustand bei mir überhaupt nicht vor kommt.
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
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Voll aufgedrehte Potis kommen bei nie vor !!!
Normal ist es so, wenn Verstärker im Eingang nicht abgeschlossen
sind, also Eingang belegt ist, dann rauschen manche eben.
Vor allem wenn die Verstärkung sehr hoch ist.
ZB. bei Phono Vorverstärker , wenn kein Plattenspieler angeschlossen ist,
können sie schon gut rauschen.

Ich bin auch sehr froh, dass mein DAC 7 in der Hinsicht
vollkommen still ist. Nichts kommt da.
Auch wenn der Mac an ist , und die Toslink Strecke aktive ist.
Vollkommene Stille herrscht.

Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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noch einmal:-)
Wenn alles angeschlossen und in Betrieb ist, ist bei mir toten Stille.
Wenn an Verstärkern der Eingang NICHT belegt, kein Gerät
angeschlossen ist, kann er rauschen.
Verstehe bitte den Unterschied, zwischen einem offenen nicht
belegten Eingang, und einem abgeschlossenen belegten Eingang.
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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nimm doch mal 2 L15D , ob die bei dir rauschen ...
Du solltest ja 56Volt haben, und da wären die ja
in der besten Versorgung.
Ich an deiner Stelle wäre so :-)

Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

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Werde jetzt nochmal direkt mit Cinch und LS Kabel an das Modul gehen, ohne Buchse und Polklemmen dazwischen, hoffe dass es vielleicht irgendwelche isolationswerte sind.

Habe auch nochmal mit Herrn Anders gesprochen und er meinte ich soll nochmal andere LS testen... ich glaube aber langsam dass die Module mit gemessenen 59V nicht genug Leistung bringen und die Module einfach abschalten weil sie an der Leistungsgrenze sind. Wäre sehr schade drum' gerade nach den Mühen mit dem Gehäuse.

Als Party AMP für den Keller reichen Sie trotzdem Big Grin dann brauchen die Wimas auch nicht rein Tongue

Aber Spaß beiseite, bin wirklich am überlegen noch zwei 2x50V RKTs zu besorgen...
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dieterschneider schrieb:nimm doch mal 2 L15D , ob die bei dir rauschen ...
Du solltest ja 56Volt haben, und da wären die ja
in der besten Versorgung.
Ich an deiner Stelle wäre so :-)

Dieter

Wo ich das gerade lese, die 15er wären bei mir vielleicht auch noch eine Option, der RKT passt dann auf jedenfalls und die Module sind deutlich günstiger Tongue
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Hallo,

den 22µF Eingangs-Elko auf dem Board überbrückt- und (noch) kein 22µF WIMA ?????.

Das Board verstärkt so nun auch Gleichspannungsanteile von der Quelle. Auch das könnte das Abschalten verursachen.

Rauschen und brummen:

Spannungsverstärkung L15D = 36 fach.

Spannungsverstärkung L25D = 40 fach.

Beides sind sehr hohe Werte, dh. schon ein relativ kleiner Spannungshub am Eingang reicht aus, um eine hohe Ausgangsspannung zu erhalten. Leider gilt das auch für Brumm- Rauschspannungen.

Ausweg: Spannungsteiler, reduziert um den Wert der Absenkung, die Störgeräusche von der Quelle.

Um zu testen ob das Brumm oder Rauschen vor dem Endverstärker, also von der Quelle oder auf dem Weg zum Endverstärker eingespeist wird, einfach mal den L-15/20/25D Eingang mittels Drahtbrücke kurzschließen.

Übrigens: Alle meine L-15/20/25D (Pro) Amps sind im Leerlauf mucks-mäuschen still.

Tip: Cinchbuchsen werden bei einem Metallgehäuse- ohne wenn und aber, isoliert eingebaut. Die Cinchbuchsen-Masse darf keinen Kontakt zum leiteten Metallgehäuse haben.

Die L-15/20/25D Boards dürfen nie ohne angeschlossene Last betrieben werden. Das macht die L-15/20/25S Boards auch ungeeignet für Bi-Amping Betrieb, also je ein Amp für den Bass und ein Bass für den (M)Hochton. Die jeweils ausgeblendeten Frequenzanteile der passiven Frequenzweiche werden hochohmig. Das mögen diese Amps gar nicht, weil sie jeweils den gesamten Frequenzbereich verstärken.

Bei aktiven Bi-Amping, mittels Aktivweiche gilt das natürlich nicht. Das funktioniert hier, weil in diesem Falle, auch nur der gewünschte Frequenzbereich verstärkt wird, den die Last auch abnimmt.

Gruß

Michael
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Hallo,

:denk: IRS-2092S Amp und Selbstbau nicht möglich :dont_know:

Wie wäre es mit einem relativ preiswerten Fertiggerät ???, sogar mit hochmodernen USB-DAC

Lösung: Pioneer A50, oder Pioneer A70

http://stereo.de/index.php?id=449&tx_ttn...8790138009

Scheint wie der Connexelectronics CxD250-HP ein IRS-2092S und IR6643 DirectFET Design zu sein.

Gruß

Michael
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Der Eingangselko ist natürlich noch nicht überbrückt Tongue aber kann es sein, dass der Gleichspannungsanteil bei höherem Eingangspegel auch zunimmt und er deswegen bei großer Lautstärke abschaltet? Dann müsste versuchsweise ein größerer Elko abhilfe schaffen oder?
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Hallo Michael,
das bringt mich jetzt etwas aus meinem Konzept. Sollte der Aufbau meiner Stereo-Endstufe so funktionieren wie gewünscht .. war der Bau einer zweiten Endstufe geplant ... eben für Bi-Amping.
So sollte jeweils eine Endstufe an meinen B&W den Bass und den Tiefmittel--Hochtonbereich "bearbeiten".
Du scheibst von immer mit Last betreiben .... Sad
Ach herje .....

Gruß

Frank


Einen schönen Sonntag für Alle !!!!!!!!!!!!!!!!!
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Hallo zusammen,

suche seit längerem ein solches kleines Gehäuse für meine L25D's, wie sie Saarmichel auf Seite 62 in der Doppel-Mono-Version verbaut hatte. Kann mir jemand einen Tipp geben, wo diese zu bekommen sind? Zwar bietet Along passende Gehäuse an, allerdings kostet der Versand 36$. Wäre schön, wenn diese bei uns oder zumindest in den umliegenden Ländern günstiger u bekommen wären...

Danke für eure Tipps!

Stammheim
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http://translate.google.com/translate?u=...en&ie=UTF8

Da kaufe ich einen großteil meine Bauteile und Gehäuse

LG
In Hamburg sagt man, Moin , LG Olaf_HH
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Hallo ihr Lieben,

danke für die schnellen Antworten!
Die Gehäuse habe ich auch gefunden und nutze sie teilweise von den genannten Quellen. Ein Gehäuse in dem Galaxy-Format wäre es, wenn nicht die Wände förmig wären. Ich suche also ein Gehäuse mit glatten Seiten. Genau das ist das Problem Sad

Grüße,

Stammheim
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Genau.

... oder dieses hier: http://www.modushop.biz/ecommerce/cat073_l2.php?n=1

Das habe ich, und ed es würde gut dazu passen.

Ein paar Kandidaten gibt's ja, allerdings sind die meist 73mm respektive 2HE hoch... 1HE würde aber schon reichen.
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Stammheim schrieb:suche seit längerem ein solches kleines Gehäuse für meine L25D's, wie sie Saarmichel auf Seite 62 in der Doppel-Mono-Version verbaut hatte. Kann mir jemand einen Tipp geben, wo diese zu bekommen sind?

Hallo, wie sagt mein Chef immer: Frag den Bäcker, nicht das Brötchen Wink

Der Bäcker sagt: http://www.audiophonics.fr/boitier-ampli...23b7f205bb

Gruß

Michael
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