Hallo Gabriel,
danke für die Rückmeldung!
Die Wima sind auf der Unterseite der L25d Module verlötet.
Durch die Abstandbolzen, quasi freischwebend, nur mit etwas elastischen, lösemittel freiem Pattex fixiert. Hält.
Die Litzen und Koax hatte ich halt gerade greifbar.
Macht das wirklich so einen Unterschied? Bitte nicht falsch verstehen, aber ich bin nicht so der Kabel-/Verstärkerklang Gläubige. Aber wenn schon DIY, dann eben auch mal alles ausprobieren! Dafür macht man das ja auch...
Da dieser AMP den AMS1000 Modulen weichen wird und dann wieder zum Basteln frei ist, werde ich das mal ausprobieren...
Hi Micha !
Da der finanzielle Aufwand eher geringer als größer wird, solltest Du das auf alle Fälle mal testen. Ich bin, trotz meiner 60 Jahre :o , sogar so weit, an entscheidenden Stellen diesen Draht ein zu setzen: http://www.ebay.de/itm/281344783482?ssPa...1423.l2649
Von der Firma bekommst Du auch passende Teflon-Schläuche.
Für den 0,8mm Draht solltest Du den 1,34mm(innen) Schlauch nehmen, der lässt sich viel leichter "überziehen", als der Dünne.
Mit den 12 Metern, kannst Du neben dem Bestücken einiger Amps, auch noch eine Menge Strippen "flechten"(a la Kimber).
Mach es erst mal mit Kupfer, der kostet nur einen kleinen Bruchteil vom Silber! :dance:
Gruß Gabriel
Der Raum und die Aufstellung werden im Allgemeinen unterbewertet!
@Dieter,
ich bin mir nicht sicher ob ich mit meinen untrainierten Holzohren diesen Unterschied hören werde. Der Unterschied Pioneer AVR/Harmann Kardon HK 990 ist für mich, bei Stereo, erst bei deutlich gehobenen Lautstärken wahrnehmbar. Aber Blind vertesten möchte ich das nicht müssen!
L25D/HK 990 fällt mir schwer, wenn ausgepegelt.
Pio mit "Stereoendstufe" L25D/HK990 bringt im HK m.M. nach, die nötige Entspannung. Einbildung, Autosuggestion? Absolut möglich.
Ich habe gerade erst angefangen Unterschiedhörer zu sein und muss das alles noch selbst erhören.
Mit den Raumakustischen Maßnahmen, sind jetzt auch ganz andere Pegel möglich.
Sicher ist das ich mir mit den 4 AMS1000 eine schnuckelige 8 Kanal Endstufe für mein HK aufbaue. Schön kompakt in ein 2U/400 Gehäuse. Mit Lxxd und SMPSen wird es da schon eng.
Klanglich werden die AMS sicher reichen...
Für Stereo lasse ich dann Pio/L25d/AMS/HK antreten. Wer das Rennen macht und ob ich da überhaupt einen Unterschied erhöre, wird sich dann zeigen.
@Gabriel,
ich glaube ich bleibe erstmal bei Kupfer... :eek:
Was ist von 0,8-1,2 Kupferlack zu halten?
Den hätte ich noch vom Motorwickeln...
ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es den meisten überhaupt möglich sein wird, klangliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Endstufen erhören zu können. Dazu sind sowohl im Front- als auch ganz speziell im Back-End der Audiokette überragende Qualitäten notwendig. Und das ist dann erst recht kosten-intensiv.
Ohne Investitionen im hohen K€uro-Bereich geht da ( leider ) rein gar nichts :devil:
Vorschlag: DAC/Pre Audio-GD Referenz 10.32 und als Hochtöner ein Beyma TPL-150H im LS. Ein so hochgelobter MHT-Trieber von Schlage eines BMS-4590 ist schon nicht mehr in der Lage "Feinheiten" klar zu differenzieren.
Die Frequenzweiche des LS sollte dann auch zumindest solche Qualität aufweisen.
Erst dann, sollte man meiner Meinung nach über Kabelklang nachdenken. Vorher ist das Geld an anderer Steller wesentlich besser klanglich investiert.
Auch wenn das jetzt vielleicht nicht jeder wahrhaben will- es gibt da leider keine Abkürzungen, jeder Umweg kostet nur zusätzlich Geld.
Das Wichtigste ist dabei eindeutig der LS, der die elektrischen Signale mechanisch in Schall umwandeln muss. Dort geht am meisten Klang verloren- die Endstufe ist da erst mal deutlich nieder-rangiger.
Ich hatte als junger Erwachsener ende der 80er/ Anfang der 90er Zeitungsberge verschlungen über das Thema.
Von CD´s anmalen über CD´s Schockfrosten u.v.m.
Auch Blindtests von "Klingeldraht vs. 2500DM Edel Strippe" war alles dabei.
Anfangs tief beeindruckt sehe ich es heute mit einem Lächeln und
Hi,
alles eine Frage des Anspruchs. Ich stimme Saarmichel zu. Wenn Raum, Schallwandler, Aufstellung und Elektronik stimmen, vermag man, erstaunliche Dinge zu hören. (Das muss gar nicht so teuer sein.) Auch der AMT-Hochtöner, den Saarmichel nennt, hat ein plausibles Preis-Leistungs-Verhältnis. Das hat auch gar nichts mit Voodoo zu tun, eher was, mit der Prägung der eigenen Sinneswahrnehmung im eigenen Hörraum; an einer Kette mit bekannten Komponenten. Diese Dinge mögen noch so subtil sein, sogar von Stimmung und Tagesform abhängen; sie aus Bequemlichkeit und eigener Unsicherheit heraus zu verleugnen, oder gar die Hexenverbrennung zu fordern, erstickt dort jede Diskussion im Ansatz. Darum werde ich diesen öffentlichen Diskurs auch nicht weiter verfolgen; habe keine Lust darauf, mich beschimpfen zu lassen. Bin auch kein Gewerblicher oder mit irgendwem (Kondensatorschmiede "Wima") verwandt oder verschwägert. Habe aber sehr viele Freunde unter den Hifi-Hobbyisten, die meine Erfahrungen auch, zu mindest teilweise, nachvollziehen können. Oder, wie man bei uns sagt, jedem Tierchen sein Plaisierchen.
Hi Micha, Kupferlackdraht ist hervorragend. (Ist der von Synflex? Nein, nur Spass!) Der Dünne für`s Eingangs-Signal und der Dicke für den Strom und die LS. Reicht. :dance:
Herzlichen Gruß Gabriel
Der Raum und die Aufstellung werden im Allgemeinen unterbewertet!
Und zwar den Abstand vom Kühlkörper bis zum Platinen ende und Anfang.
Die Höhe der Elkos wäre auch interessant.
Holger
Hallo Holger,
Iraud 550:
Maß der Platine: 213mmx76mm
Höhe der Elkos über Platine: 31mm
Maß von einem Ende zu Kühlkörper: 151mm
Maß vom anderen Ende zu Kühlkörper: 39mm
Länge Kühlkörper: 23mm
Höhe Kühlkörper: 42mm
Höhe über alles (Kühlkörper, Platine, Überstand der Schweißpunkte auf Rückseite): 47mm
ich seh das auch so. wenn die kette die entsprechende auflösungsfähigkeit besitzt... ist es möglich... selbst einzelne bauteile reproduzierbar zu vergleichen. in meinen bisher über 20 jahre hifi und high end erfahrung habe ich für mich ein fazit gefunden... 90% des machbaren zu erreichen ist auch mit relativ kleinem budget möglich... die letzten 10% allerdings verzehnfachen den vorherigen einsatz... (mindestens!!!).
das hauptproblem ab einem gewissen level ist: dass man auf einmal alles hört...
und die folgerungen daraus meistens ein noch höherer kapitaleinsatz ist.... ein teufelskreis... durch bessere geräte... hat man auf ein mal probleme... die man vorher nicht mal ahnen wollte... oder konnte.
mit dem kauf von guten gebrauchten hifi/highend geräten der 90ger bis heute ... die jetzt der modernisierung zum opfer gefallen sind... und diy kommt man schon recht weit...
das ist für alles weitere ne gute basis...
vg
norman
01.08.2014, 21:39 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.08.2014, 21:59 von Blaubeere85.)
Also wie Saarmichel das bereits geschrieben hatt. Am ende steht immer der Schallwandler. Und DER macht die Musik. Meine eigene Erfahrung. Also um da verschieden Verstärker typen oder Kabel rauszuhören ist schon nicht einfach. Solange die Endstufe nicht am Maximum betrieben wird finde ICH, ist es einfach irrelevant um sich so etwas den Kopf zu zerbrechen. Das habe ich nun nach ein paar Jajren für mich so herausgefunden. Da ich noch relativ jung bin denke ich auch das meine ohren noch sehr gut sind.
Wie man so oft liest dann lieber in akustische Maßnahmen investieren.
Doch was bei MIR weitaus den größten Unterschied bzw die beste verbesserung gebracht hat, für relativ geringen Einsatz, war der Einsatz von Dirac rcs das mir halt meinen nicht optimalen raum etwas korrigieren kann.
Wobei mir seit einiger Zeit auch geschlossene lautsprecher immer mehr gefallen die ich damit perfekt entzehren kann.
Also dann lieber in Dsp als in Verstärker mit oder gar Kabeln oder Litzen investieren.
01.08.2014, 22:25 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.08.2014, 22:37 von Neptun.)
Ob man den Verlust von ca. 0,2 dB 1,2m vs. 4,0m an 8 Ohm wirklich raus hört ?! (2,5mm²) Das immer beliebte 4mm² liegt sogar nur noch unter 0,1 dB.
Ähnliche hohe Dämpfungen erreicht man auch wenn sich die Zimmertemperatur um ca. 2-3° verändert. Diesen Effekt kennt bestimmt jeder der mal Musik beim Lagerfeuer gehört hat.
unzwar habe ich starke Verzerrungen sobald ich etwas Pegel fahren möchte und kurz danach schalten die Module teilweise auf Mute oder sogar ganz ab.
Versorgungsspannung liegt bei +-47V und +-50V je nach Netz.
Siebung ist 6x10000uF pro Kanal 80V
Trafos sind aus einem alten Harman Kardon Verstärker .
Als Preamp nutze ich den PGA2311
Dort habe ich auch manchmal das Problem, dass je nach Poti Stellung ein Kanal raus geht oder es plötzlich leiser oder lauter wird ?!
Ich bin mir jetzt nicht sicher ob die Endstufe oder der Preamp einen an der Waffel haben oder vllt sogar beides zusammen.
Ich werde die Endstufen mal ohne den PGA betreiben und schauen was dann raus kommt . Wenn das Problem dann immernoch auftritt ist guter Rat teuer.
Die Probleme treten sowohl an meinen La Belle´s mit 4 ohm als auch an meinen Atlas Compact Mk2 auf mit 8 Ohm
Vornehmliche sobald Tieftonleistung gefordert ist bzw. Impulse
08.08.2014, 08:42 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.08.2014, 09:17 von Faulpelz.)
Hallo olaf,
Die Trafos haben schon gut Power.
Lt. Angabe auf dem Amp war die Gesamtleistung bei 485W.
Demnach sollte einer mind. ca. 240W liefern können.
Man könnte meinen ich erwarte vllt. zu viel aber mein Marantz PM64Mk2 hat nur einen Trafo dieser Größe etwa und der macht richtig Alarm im Vergleich ... wohlgemerkt ist das auch noch Class-A
Gruß Marco
edit/
Erfreuliche Nachrichten
nach übergehen des Preamps mit meiner Soundkarte treten plötzlich keine Verzerrungen mehr auf.
Demnach ist mein Preamp für die Tonne -.-
Was hättet ihr denn Alternativ für mich als Preamp vorzuschlagen statt dem PGA2311 von Along ?
Das Vertrauen ist irgendwie hinüber ...
Problem ist das die Front im Gehäuse halt schon ausgefräst ist :S
Naja er hat auch manchmal beim Verstellen der Lautstärke einen Kanal kurz abgeschaltet und beim nächsten db kam dieser wieder.
Oder es wurde plötzlich mega Laut.
Vom Aufbau her ist es quasi unmöglich das er Kontakt hatte.
Die Leiterplatte ist mit Kunststofffüssen aufgebaut und alle Kabel liegen im EMV Mantel durch den Amp