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L15D und stärker Digital Audio Amp mit IRS2092
Ich würde nochmal Versorgungsspannung zum PGA messen,

das kleine Poti neben den Trafo etwas abschirmen,

alle Masseverbindungen prüfen, denn wenn da was nicht stimmt kann sich der PGA statisch aufladen,

Diese Sprünge im Pegel hatten schon mehrere User, ich nutze den PGA auch manchmal und bin immernoch sehr zufrieden damit.
"Sie dürfen nicht alles glauben was sie denken !"

Heinz Erhardt †
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Ich werde mal Messungen am PGA machen die Tage.

Hab den jetzt erstmal ausgebaut und steuere die Module jetzt direkt an.

Soviel ich weiss ist das am Trafo ja kein Poti sondern ein Drehimpulsgeber ?


Muss für den mal extra einen Testaufbau machen und mir ein Oszi besorgen.

Gruß Marco
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Hallo Faulpelz und Gruß an alle DIY`ler

Mal`n paar Fragen
Wo hast Du denn deine Schirmungen der Kabel angeschlossen?
Willst Du die Anschlüsse an der Kaltgerätebuche wirklich unisoliert lasse? (bei öffnen unter Spannung = Lebengefahr)

Gruß
Ulli
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Hallo JUS,

Die "Schirmungen" sind nirgendwo angeschlossen.
Dienen auch nicht direkt der Schirmung sondern eher als Mantel für die gebündelten Leitungen.

Wenn ich den Schirm so nutzen wollen würde wie es eig gedacht ist , würde ich den größflächig ans Gehäuse schrauben.


Die Kabelenden am Netzfilter sind isoliert. Auf dem Foto war nur noch nicht der Endzustand dokumentiert Smile


Endlich rennen die Module wie ich es mir gehofft hab.
Meine Ohren sind auch halb taub Big Grin
Allerdings bekomme ich auch diesen Amp ausgereizt Big Grin

Nächstes Projekt wird dann halt in Richtung Connex 700W oder gleich UCD2K gehen Smile
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Hallo zusammen,

nach mehreren Monaten des Wartens mit Zoll etc. bin ich Stück für Stück dazu gekommen mein Endstufen-Projekt weiter zu basteln.

Ich habe die Endstufe noch nicht in Betrieb genommen, ist ja auch noch nicht fertig. Das geschieht wahrscheinlich übernächstes Wochenende wenn ich "sturmfrei" habe. :yahoo:

Danke nochmal an Pedda für die Wimas und Unterhaltung am Anfang des Baus.

Ich weiss wie gefährlich die SMPS sind :rtfm: und die Schrauben wurden schon geändert (hatte gerade keine passenden da).
Die Versorgung für die Lautsprecherschutzschaltungen habe ich auch schon "richtig" angeschlossen, ist auf dem Bild gerade noch "falsch".


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Hi...
Das sieht mal sehr sauber aus..:thumbup: echt super gemacht.
Dann toi toi toi bei der Inbetriebnahme und viel Spass beim Hören.

Gruß
Pedda
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Habe heute alles fertig gestellt und natürlich gleich angeschlossen um es zu testen.

Ersten 2 Minuten, WOW, kein Rauschen, top Klang super. Dann schalten die Lautsprecherschutzschaltungen ab und es passiert nichts weiter. Das SMPS zeigt stets die grüne Run-Led und die 5 L25D leuchtet auch fröhlich blau vor sich hin. Habe die Betriebsspannung des SMPS auf ca. 61,5V eingestellt.

Die LS-Schutzschaltungen habe ich an 12+ und 12- angeschlossen, so wie hier in den vorherigen Posts empfohlen.

Wenn ich die Endstufe an/aus schalte, geht diese wieder ca. 2 Minuten.

Habe ich irgendetwas übersehen?
Villeicht sollte ich erstmal eine Nacht drüber schlafen.
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LS-Schutz an +12 und - 12Volt ?
Was für Schutzschaltungen ? die großen LSS von Audiophonics ?
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Smile So spät noch Unterstützung. Danke Kleinhorn!

Hatte vergessen zu erwähnen, welche ich habe:

http://www.audiophonics.fr/en/kits-modul...-4152.html

Ansonsten ein SMPS 2000R und 5 L25Ds.

Habe jetzt weiter rumprobiert, anscheinend schaltet der Aux-Part vom SMPS ab, da nach einem direkten neu Anschalten das SMPS nicht mehr startet und ich ca. 1 Minute warten muss, bis er wieder wie gewohnt läuft.
Habe ein Hitzeproblem vermutet und bei gezogenem Netzstecker danach mal gefühlt, ob etwas übertrieben warm ist, konnte aber nichts feststellen.
Habe den Verstärker auch keinesfalls extrem aufgedreht, eher unter Zimmerlautstärke...

Edit: Ja, -12Volt & +12Volt und den Gnd freigelassen
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Mmmhm...
Schalten die Relais weg ? Dann vermute ich dort den Fehler.
Das SMPS gibt +-12 Volt aus.
Ich würde das anders geschaltet haben.
Hätte den Gleichrichter an + und - versorgt und die Klemme AC einfach offen gelassen.
So zwei Schaltungen versorgt und die Dritte dann -/Ground an den Gleichrichter.
Ich weiß nicht, ob nicht das upc1237 Faxen macht. Ist ja kein Groundbezug da.

Nacht...Smile
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Connex hat da einiges geändert, die Smps waren alle mal mit 15 Volt DC Hilfsspannug lieferbar. Jetzt scheinbar nur noch mit 12 Volt
DC. Mit den 15 Volt war das kein Problem, aber 12 Volt DC könnte knapp werden !

Das Smps 2000RxE hat doch DC-Protection schon mit drauf.

Wenn du das Smps 2000RE hast, kannst du noch ein Printtrafo mit 15-20
Volt einbauen.
"Sie dürfen nicht alles glauben was sie denken !"

Heinz Erhardt †
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Hallo Namenloser,

erst mal Dein Aufbau ist handwerklich richtig professionell ausgeführt. Schön aufgeräumt und übersichtlich, gefällt mir sehr-sehr gut.

Zu Deinem Problem.

Ich denke das so Deine Schutzschaltung nicht funktionieren kann.

Die braucht Massebezug. Wenn Du die Schutzschaltung zwischen der symmetrischen Spannung + 12 V und - 12 Volt schaltest, dann hast Du zwar 24 Volt Spannungsdifferenz, aber kein Massebezug.

Die Lösung GND SMPS und GND Schutzmodul zu verbinden, ist aber auch keine Lösung, denn dann schließt Du nämlich die -12 Volt Spannungsschiene über den Gleichrichter kurz.

Du benötigst wohl zusätzlich einen kleinen Print- oder Ringkerntrafo von 12-18 Volt.

Gruß

Michael
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Guten Morgen.

Auch wenn ich mich schon ein paar mal bedankt habe, aber trotzdem muss ich es nochmal sagen, hut ab für eure klasse Unterstützung und das zu so späten/frühen Zeiten.

Hatte im ersten Post meinen Namen mit runtergesetzt und danach vergessen.

Stelle mich also lieber noch mal kurz vor. Ich heisse Ake und bin im Berufsleben IT-Consultant, bastel aber seid je her immer mal wieder hier und da an verschiedenen Dingen und habe als "kleines" Hobby meine HIFI Anlage bzw. mein Heimkino. Nachdem ich diesen Thread gelesen habe, konnte ich nicht anders und musste es einfach selber probieren.

@Resonator Ja du hast recht, die 12V reichen leider nicht aus.

Werde dann wohl nicht um ein Printtrafo drumherum kommen, hatte mich so auf ein musikalisches Wochenende gefreut.
Ich würde jetzt ein 15V Printtrafo nehmen um auf der sicheren Seite zu sein, wieviel mA sollte der mindestens haben?

Beste Grüße
Ake
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Habe mich nochmal durch den Thread gewühlt, weil ich schwach in Erinnerung hatte, dass hier schon mal über die LS-Schutzschaltugnen diskutiert wurde und da stand auch die Aufnahme der Module (125mA).

Habe jetzt bei Reichelt einen Printtrafo mit 18V und 555mA bestellt.

Sobald er angekommen ist und ich den richtig verbaut habe, berichte ich natürlich nochmal.
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Hi...
Ich hätte die Gleichrichter rausgeschmissen..
Die Module laufen doch ab 12 Volt AC...dann auch ohne Dioden mit 12 Volt DC..
Mit einem Trafo wird es sicherlich auch funktionieren..
Ich versuche so etwas immer zu vermeiden, wenn eine andere Möglichkeit gegeben ist.
Berichte mal...

Pedda
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Ja, den Gleichrichter rausschmeissen hatte ich auch überlegt, aber um ehrlich zu sein, habe ich Angst die ganzen Sachen wieder neu zu verdrahten, da geht bestimmt was schief :o
Wobei ein extra Trafo, wenn man schon theoretisch alles dafür da hat, ist auch nicht die schönste Variante.
Ich hasse solche Entscheidungen Smile

Gruß Ake

Edit: Das Paket sollte morgen ankommen, wenn nicht, werde ich es ohne Trafo machen, wenn ja dann mit Trafo (vorausgesetzt ich kriege den vernünftig verbaut).
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Bei mir hat das mit dem AUX vom SMPS auch nicht funktioniert. Hab ein kleines Netzteil reingehangen für die Schutzschaltung (die von Connex) und danach lief alles ohne Probleme.

Bei mir war das SMPS ein 500R.
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Um eine AC-Schaltung mit Gleichrichter an DC zu betreiben,
sollte die DC um 1,414 mal höher liegen.
In diesen Fall bedeutet das:

Modul von Audiophonics: 12-20 Volt / AC

benötigt tatsächlich : 16,9 Volt DC

Hier der Link zum Fachforum :

http://www.elektrikforen.de/elektronik-a...eiben.html
"Sie dürfen nicht alles glauben was sie denken !"

Heinz Erhardt †
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Jap..
Daher fliegen die Dioden/Gleichrichter raus...wenn es denn passt.
Allerdings probier ich es am geregeltem Netzteil aus...Smile

Pedda
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Wobei in dem Link etwas verdreht ist Confused
Die angelegte Wechselspannung muss um den Faktor 1,414 größer sein als die gewünschte Gleichspannung, da der Effektivwert einer Wechselspannung nur 0,707 beträgt.

Gruß Andreas
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