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Hi
wenn jemand mal die Dimensionen der Platinen hat könnte er sie mal bitte hier schreiben?
Ich finde keine angaben zu den Höhen. Oder ich überlese sie...
Ich hab hier noch Gehäuse und frag mich ob die überhaupt reinpassen...
Gruß
Daniel
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Dazu kann ich dir leider keine Auskunft geben.
Noch kurz was anderes.
Kennt jemand die Module. Die sollten ja anscheinend 2 Ohm stabil sein.
http://www.aliexpress.com/item/Class-D-I...78216.html
Hat die schon mal jemand getestet.
Ich glaube mal was gelesen zu haben aber jetzt den ganzen Thread will ich auch nicht nochmal durchlesen müssen
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Hitower schrieb:Hi
wenn jemand mal die Dimensionen der Platinen hat könnte er sie mal bitte hier schreiben?
Ich finde keine angaben zu den Höhen. Oder ich überlese sie...
Ich hab hier noch Gehäuse und frag mich ob die überhaupt reinpassen...
Gruß
Daniel
Hallo Daniel,
kann gerne mit den Maßen der neuen kleinen Platinen dienen: 90x60x30 mm (Länge x Breite x Höhe).
Gruß
Joe
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resonator schrieb:Hallo Joe,
Das Smps 500R ist schon geeignet, aber wenn du einen Anschlussplan für soetwas benötigst dann würde ich noch einmal darüber nachdenken den Amp von Jemand aufbauen zu lassen der sich in Elektrotechnik auskennt.
Das Board ist beschriftet, damit solltest du schon was anfangen können.
Es wird in diesen Thread immer wieder mal darauf hingewiesen
wie gefährlich die Smps sind !
Experimente und Versuche sind das Risiko nicht wert ! Hallo Resonator,
danke für die Auskunft!
Über die Gefährlichkeit der Smps bin ich im Bilde, aber man kann es nicht oft genug wiederholen.
Gruß
Joe
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Hallo Freunde,
habe zwischenzeitlich einen neuen PGA2311 von Along bekommen , da der alte ja nicht richtig funktionierte.
-Springende Lautstärke manchmal beim regeln und das Signal wurde so stark verzerrt das es sich echt grausig anhörte und zum Abschalten der Endstufen führte.
In der zwischenzeit fuhr ich die Amps direkt über meine Soundkarte was super funktioniert hat , bis auf die tatsache das ich halt feste Verstärkung hatte und über den PC regeln musste.
Heute hatte ich den neuen eingebaut und durfte feststellen ,dass das gleiche Problem schon wieder aufgetreten ist.
Langsam hab ich das teil echt satt.
Hat denn niemand anderes ähnliche Probleme damit gehabt oder vllt eine Lösung ?
Notfalls kann ich auch einen Satz komplett verschicken hab ja jetzt 2.
Hab kein Oszilloskop Zuhause kann also sehr schlecht selber Fehleranalyse machen.
Bei Audiocreative sind glaube ich die gleichen Boards angeboten vllt hat die ja jemand von dort ?
Gruß Marco
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Hallo faulpelz.
Diese probleme kenne ich auch mit dem pga. Allerdings habe ich meinen selber gelötet und er verzehrt eigentlich auch nicht. Doch den was ich mir da gebaut hatte von picplayer hat dann ab und zu beim lautstärke regeln voll durchgeschaltet und mir und meinen nachbarn einen heidenschreck eingejagt. Ich vermute bei meinem, das es an dem controler liegt. Ich hab dann irgendwann einmal bemerkt das vin dem netzteil für die digitale stromversorgung ein elko falsch eingelötet war und dieser dementsprechen aufgebläht war. Hab ihn leider noch nicht gewechselt da ich dem ganzen auch nicht mehr so traue.
Aber eventuell liegt es auch einfach an der stromversorgung, so wie bei mir vermutlich.
Ansonsten kann ich den picplayer empfehlen da bis zu achtkanal gesteuert werden können.
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Der PGA2311 reagiert total giftig, wenn seine Versorgung nicht sauber ist. Wenn da Spikes drauf sind, dann macht er diesen Blödsinn. Ggf. Netztfilter primär und/oder FerritBead bzw. Tiefpass in die Versorgung des PGA. Ich hatte das Problem bei meinem Preamp auch und nach obigen Maßnahmen war Ruhe im Karton....
By the way: Bei mir werkelte eine SMPS800RE. Wenn man da nicht beachtet, dass die nicht isoliert montiert werden darf, sondern die Masse erst über das Gehäuse komplettiert wird, dann haut man sich richtig Dreck in's Netz!!!
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app13 schrieb:Über die Gefährlichkeit der Smps bin ich im Bilde, aber man kann es nicht oft genug wiederholen.
Gruß
Joe
Hallo Joe,
Das war auch nicht boshaft gemeint, aber deine Fragestellung
ließ bestimmt jeden erahnen daß du nicht über die Gefahr im
Bilde bist.
Einen Anschlussplan wirst du bei Platinen aus Fernost so gut wie nie dazubekommen. Dafür sind sie aber beschriftet.
Sollte dein Projekt in Rauch aufgehen, dann haben dir die Grundkenntnisse gefehlt.
Du solltest dir auch im Klaren darüber sein daß es bei Schaltnetzteilen mit Rauch nicht abgetan ist. Da gibt es dann eher mal einen gigantischen Spannungsüberschlag oder eine ordentliche Stichflamme.
"Sie dürfen nicht alles glauben was sie denken !"
Heinz Erhardt †
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Hallo,
danke für eure Antworten.
Habe heute mal eine Versuchsreihe gemacht wegen staatischer Aufladung und die Masse des Preamps mal auf Erde gelegt.
Ergebiss ist ein heftiges immer lauter werdendes Brummen.
Kann also nicht des Rätsels Lösung sein.
Habe noch Stecker und Verbindungen geprüft aber ohne Erfolg.
Netzfilter sitzt eingangsseitig schon seit eh und je.
Das einzige ,was ich noch probieren könnte wäre theoretisch der Tiefpass für die Sekundärspannung.
Um ehrlich zu sein traue ich dem Braten aber mal überhaupt nicht ich denke ich muss nich nach einem anderen Preamp umsehen wo das IC nicht "zufällig" gesockelt wurde , wie es ein anderer User mal ausgedrückt hat.
Bin leider schwer enttäuscht .
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Ist das das Board aus http://www.ebay.de/itm/PGA2311-Remote-3-...1c34796ee6?? Wenn ja, sehe ich da keine Blockkondensatoren am PGA. 100nF an dicht an die digitale Versorgung könnte auch noch was bringen...
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18.09.2014, 08:43
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.09.2014, 08:55 von resonator.)
@ Faulpelz
Hast du schon versucht zuerst den PGA einzuschalten und danach erst die Quelle ?
Beim abschalten umgekehrt, erst Quelle , danach den PGA ?
Viele Schaltungen mit ICs mögen keine hohen Signaleingangsspannungen
wenn die Versorgung abgeschaltet ist. Die Mute-Schaltung des Chip spielt dann verrückt.
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Heinz Erhardt †
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Hi...
Ich würde auch 100nf setzen und 1uF Tantal an die Ausgangsspg.
Ein Versuch ist es wert...
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20.09.2014, 20:53
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.09.2014, 21:04 von Faulpelz.)
Sooo,
danke erstmal an alle für eure Antworten.
Glücklicherweise habe ich mir ein Oszilloskop ausleihen können und habe mir endlich mal genau anschauen können ob der PGA richtig arbeitet.
Zu sagen ist , das der Preamp absolut sauber verstärkt... Das ist aber auch schon das Ende des positiven
Wie resonator auch schon drauf hingewiesen hat scheint der PGA schonmal keine hohen Signalspannungen zu mögen.
Ich hab zwischenzeitlich Probleme damit , dass der PGA einfach stumm wird. (Wahrscheinlich Mute) und mit der nächsten Eingabe ist wieder alles normal.
Erschütterungen mag er überhaupt nicht. Das Gehäuse quasi nur gestreichelt passieren die tollsten Sachen. Entweder volle Lotze an den Ausgang, weniger Pegel plötzlich oder ganz Stumm.
Weiterhin fiel auf ,dass die L15D Pro-Module Dreck Produzieren.
Dieser ist aber bei ca 40MHz und daher unrelevant.
Es sind definitiv noch ungereimtheiten auch was die Verzerrungen bei hohen Pegel betrifft. Dort könnte es aber auch sein das mir die Schutzschaltung der Pro-Module in die quere kommt.
Und ohne PGA war der Pegel aufjedenfall höher an meinen Wohnzimmerboxen .
Egal ich fummel da jetzt nicht mehr rum ich bin es echt Leid.
Abschließend bleibt nur folgendes festzuhalten:
- L15D-Pro und PGA > Nie wieder
- Nächstes Projekt mehr Leistung
- Nächster Lieferant wird Connexelectronic
Ende des Jahres baue ich mir eine Heizung mit SMPS2000 und 4x700W Modulen um auch BI-Amping nutzen zu können.
Und dazu kommt dann auch eine ordentliche Klangregelung per MiniDSP ...
Wer billig kauft , kauft 2x leider
Gruß Marco
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Hallo,
der IR 2092S Amp und Thai-1200 Watt SMPS spielt sich gerade warm.
Bild in riesengroß: http://abload.de/image.php?img=billig-ir....7out1.jpg
Positiv: keinerlei rauschen, zischen oder spratzel im LS ( 96 db ) hörbar, für einen IR-2092S, ist das sehr, sehr gut.
Leistungsaufnahme: 27 Watt
Nur min. Erwärmung von SMPS und den Amp-Modulen. Max. Wert ist der PWM-Chip auf dem SMPS, er hat 46 Grad, der große HF-Induktor wird lediglich 41 Grad warm, der Alu-Kühlkörper 28 Grad. Auch die relativ kleinen Kühlkörper der Amp-Module werden trotz reichlich Leistungsentnahme, nur 40 Grad warm.
Vor allem das 60,-US$ SMPS ( + 22 US$ Versand ) überrascht mit auf dem ersten Blick, guter Qualität.
http://www.ebay.com/itm/1200-Watts-Switc...1378979668
Gruß
Michael
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Auf die Ergebnisse bin ich gespannt, da könnte genau meine
Kombination werden!
Gruß Stefan
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Hi
Preislich ist sie interessant! Das muss ich schon sagen!
Ich warte aber noch auf meine L25D und schau sie mir mal genau an!
Will sie ja auch in 1HE Gehäuse stecken, aber da finde ich leider keine Flachen Ringkerne...Die Gibt es schon, aber deutlich teurer...
Da kommt es mich billiger 2 1HE Gehäuse aufeinanderzuschrauben *g*
Gruß
Daniel
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Hallo Stefan.
Zodiac schrieb:Auf die Ergebnisse bin ich gespannt, da könnte genau meine
Kombination werden!
Da muss ich Dich jetzt aber jäh aus Deinen Träumen reißen- vergiss es.
Diese Kombination klingt nämlich extrem dürftig.
Ich weiß aber noch nicht wer der Übeltäter ist, das SMPS oder die Amp-Module. Ich tippe mal auf Letztere.
Der eher muffige-zähe Klang, ist mir schon gestern Abend gleich negativ aufgefallen. Heute als ich mal so richtig mit Yello Gas gab, kam einfach nix. Der Verstärker fing sogar zu stottern an. An der Bulldog-15 ist dieses Verhalten wirklich sehr ungewöhnlich.
Ich habe dann mal schnell eine Spannungsmessung gemacht, dabei ist mir aufgefallen, dass die Spannung zwischen + GND - , zwischen 102 Volt -105 Volt schwankt, je nachdem wie viel Bass gerade gefordert ist. Und das an einer relativ lahm reagierender nummerischen Multimeter-Anzeige. In der Spitze sind die Spannungsschwankungen wahrscheinlich noch viel- viel größer.
Ob das Problem von dem SMPS her rührt, oder von den Amp-Modulen, durch falsch eingestellte Tot-Zeit ( Bus-Pumpen ) kann ich noch nicht sagen. Werde mich der Sache mal annehmen, wenn es zeitlich möglich ist.
Auf jeden Fall, ist das Ding klanglich so nicht zu gebrauchen.
Habe dann mal zum Vergleich meinen Doppel-Mono L-15D-Pro Amp angestöpselt.
Was für ein gravierender Unterschied in der Performance. Das Ding geht wirklich wie die Hölle und klingt überragend.
Die L-15D Amps, waren- sind- und bleiben nach wie vor eine Hausnummer, die es erst mal zu übertrumpfen gilt.
Gruß
Michael
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Hm schade wenns die Module sind. hab auch schon ein Auge darauf geworfen.
Aber immer wieder schön solche Tests von dir zu sehen.
Noch einmal zu den Modulen die Ich letztens gepostet habe.
Hast du schon Erfahrungen mit denen gemacht?
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Hi
Ich such hier manchmal echt den "Gefällt mir" Button
Was macht man jetzt mit dem Amp?
Gucken ob es mit einem "normalen" Netzteil besser wird?
Gruß
Daniel
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Ich habe die Boards auch schon hier liegen, aber bin noch nicht
zum verkabeln gekommen.
Ich werde sie in den nächsten Tagen mal ein Smps 500R hängen.
Nach den Post jetzt von Michael mache ich mir aber keine großen Versprechungen mehr davon.
"Sie dürfen nicht alles glauben was sie denken !"
Heinz Erhardt †
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