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STIC Akustikananlyser All-In-One Lösung
Hallo Sven,

das ist ja supersaubere Arbeit!:thumbup:
Danke an den Entwickler (und den Bestücker).

Gruß
Peter
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Hallo Sven,

wenn alle STICs fertig sind: lege bitte alle nebeneinander auf eine Fläche und mach ein Foto davon. Sieht bestimmt cool aus :ok:.

Viele Grüße,
Rudi
Nichts ist so kontinuierlich, wie die Veränderung.
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Grüß dich Sven,

wow, das sieht ja eigentlich viel zu professionell für eine Kleinstserie aus, chapeau. Freue mich schon sehr auf den Stic.
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Moin Sven,

Ich habe noch so kleine selbstklebende Kühlkörper, die eigentlich für den RAM von Grafikkarten gedacht sind. Kann man die noch irgendwo hin kleben, und wenn ja, macht das Sinn?

Grüße, Spatz
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Hallo Sven, sieht alles sehr gut aus, auch von mir vielen Dank für die Mühe, die Du Dir machst. Ich habe die Kurzanleitung durchgelesen, wirkt auf den ersten Blick so, als könnte auch ein Anfänger wie ich etwas mit der kleinen Kiste anfangen... :ok:

Eine paar Kleinigkeiten sind mir aufgefallen (sorry, bin Tester, nicht böse gemeint...Wink):
Seite 2: knifflich = knifflig (oder ist das nur regional verschieden?)
Seite 2: der gute Mann heisst doch Weber, nicht Werber, oder?
Seiten 11, 14, 15: Chinch = Cinch
Seite 19: "ich hab Euch zur Reserve zwei als Reserve mitgeschickt"
Seite 33: "Mit dem STIC können keine Lautsprecher mit Frequenzweichen vermessen werden, an dessen Ausgänge die Lautsprecher fehlen." - Vielleicht das zweite "Lautsprecher" durch "Chassis" ersetzen?
Seite 34: vielleicht noch ergänzen, dass sich Digitalverstärker nicht als externe Verstärker für Messungen eignen?

Ansonsten macht die Lektüre wirklich Lust auf mehr, ich freu mich sehr auf den Stick!

Gruss,
Lars
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LarsNL schrieb:Hallo Sven, sieht alles sehr gut aus, auch von mir vielen Dank für die Mühe, die Du Dir machst. Ich habe die Kurzanleitung durchgelesen, wirkt auf den ersten Blick so, als könnte auch ein Anfänger wie ich etwas mit der kleinen Kiste anfangen... :ok:

Eine paar Kleinigkeiten sind mir aufgefallen (sorry, bin Tester, nicht böse gemeint...Wink):
Seite 2: knifflich = knifflig (oder ist das nur regional verschieden?)
Seite 2: der gute Mann heisst doch Weber, nicht Werber, oder?
Seiten 11, 14, 15: Chinch = Cinch
Seite 19: "ich hab Euch zur Reserve zwei als Reserve mitgeschickt"
Seite 33: "Mit dem STIC können keine Lautsprecher mit Frequenzweichen vermessen werden, an dessen Ausgänge die Lautsprecher fehlen." - Vielleicht das zweite "Lautsprecher" durch "Chassis" ersetzen?
Seite 34: vielleicht noch ergänzen, dass sich Digitalverstärker nicht als externe Verstärker für Messungen eignen?

Ansonsten macht die Lektüre wirklich Lust auf mehr, ich freu mich sehr auf den Stick!

Gruss,
Lars

Perfekt! Danke für Dein Review Lars!
AUDIY LIFE auf YT
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Hi, es gibt keine Digitalverstärker, sondern nur analoge Schaltverstärker, meistens Class D eventuell auch noch andere Classxxx

Rolleyes
In Hamburg sagt man, Moin , LG Olaf_HH
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Da siehst Du mal, wie viel gefährliches Halbwissen hier im Forum unterwegs ist... zum Beispiel bei mir! :o

Ein Grund mehr, das vielleicht in der Anleitung kurz zu erläutern...

Gruss,
Lars
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Olaf_HH schrieb:Hi, es gibt keine Digitalverstärker, sondern nur analoge Schaltverstärker, meistens Class D eventuell auch noch andere Classxxx

Rolleyes

Etwas Klugschiss: Soweit meine Kenntnis stimmt gibt es auch Digitalverstärker. Hier wird das digitale Ausgangssignal so kodiert, das der Lautsprecher selbst als DA-Wandler und Tiefpass fungiert, z.B. http://www.clarion.com/xe/en/corp/in...5-2/index.html
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Der Link funktioniert nicht...
Stuttgarter Audio-Gruppe
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nr12 schrieb:Der Link funktioniert nicht...

http://www.clarion.com/xe/en/corp/inform...index.html

Bei mir klappt der Seitenaufruf?! Alternativ eine Suchmaschine nach diesen Produkten bemühen:

Clarion Co., Ltd. (Managing Director and COO: Hidetoshi Kawamoto/Hereinafter referred to as Clarion) has developed a new in-car full digital sound system made up of a digital processor and full digital speakers. The new "Z3" system, comprised of a processor, tweeter, and commander, the "Z7" full digital speaker, and the "Z25W" full digital subwoofer will be released next spring in Japan, the United States, Europe, and Australia
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Der externe Verstärker muß halt einen analogen Eingang haben, alles andere ist Wurscht wenn die Leistung passt und der Klirr klein ist.
Aktivboxen können auch angeschlossen werden, natürlich auch nur wenn sie einen analogen Eingang haben.

Oder sieht das jemand anders?
AUDIY LIFE auf YT
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Hmm, im Schaltbild ist ein Multi ClassD Driver angezeigt.
Lautsprecher haben eine Schwingspule, benötigen also Spannung und Strom zur Wiedergabe von Tönen.
Und das ist Analog. Die haben einen ClassD Amp inkl DAC ans Chassis genagelt, was aber immer noch analog ist.

Und sonst, das ist ein Werbetext von Clarion Rolleyes
Übrigens: Deutsch gibt es auch. http://clarion.com/de/de/corp/informatio...index.html

Zitat. Lautsprecher mit neu entwickelter Six-Layer Multi-Voice-Schwingspule.

Sag ich doch Marketing. Schwingspulen benötigen Spannung und Strom und nicht nur Bits Smile

@SNT, Schreib doch einfach: für akustische 1 Kanal Messungen ist das Verstärkerprinzip egal, solange keine 2 Kanalige Messung vorgenommen wird, wo ein Signalabgriff am Verstärker Stattfindet.
In Hamburg sagt man, Moin , LG Olaf_HH
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Also Sven ist wirklich ne Wucht.
Super!

Was ich mich momentan Frage:
Das Umik 1 kann ja auch am Ipad betrieben werden.
Meint ihr der Stick könnte da auch funktionieren?

Weil mal so kurz bei nem Kumpel die Anlage zu vermessen mit Ipad würde mich schon auch reizen.
VG

Stefan
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Hatte da nicht auch jemand getestet ?
In Hamburg sagt man, Moin , LG Olaf_HH
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Also ich hab nur Macs getestet... iPad wüsste ich jetzt gerade nicht. Hab keinen Lightning- auf USB-Stecker sonst würde ich das ja noch machen...
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Ich habe da meine Zweifel, dass das klappen wird. Der Stic stellt ja sowohl einen Audioausgang, als auch einen Eingang dar. Im Gegensatz zu USB-Mikrofonen, die an iPads funktionieren, ist das hier nicht ganz trivial, weil die App auf dem Tablet den Stic ja auch richtig addressieren können muss. Ich weiß nicht, ob Apple da eine Art "generic" Treiber bzw. kext für solche zwecke direkt ins iOS integriert, bezweifle es aber.

Ich kann das aber gern ausprobieren, wenn ich meinen Stic bekommen habe. Mit einem USB-Hub mit Spannungsversorgung sollte es zumindest möglich sein, den Stic soweit zu bringen, dass das iPad ihn erkennt.

Gruß, Stefan
[URL="http://www.igdh.eu"]
[IMGNR]http://www.igdh.eu/logo_igdh_mini.png[/IMGNR]
[/URL]
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pcmurx schrieb:Ich kann das aber gern ausprobieren, wenn ich meinen Stic bekommen habe. Mit einem USB-Hub mit Spannungsversorgung sollte es zumindest möglich sein, den Stic soweit zu bringen, dass das iPad ihn erkennt.

Gruß, Stefan
Das wäre super von dir.

Überlege mir gerade ob ich mir ein iPad hole oder doch lieber n macbook.

Gruß
Stefan
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Moin Stefan,
gibts fürs Ipad denn passende Programme dafür?
Mit nem Macbook wärste auf jeden Fall auf der sicheren Seite, da gibts auch passende Anwendungen.
Viele Grüße,
Ralf
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Moin,

wie gesagt....muss man testen. Apps gibt es explizit nicht für diesen Anwendungszweck. Habe Stefan mal eine PN zu dem Thema iPad vs Macbook geschrieben, damit wir hier on topic bleiben.

Ich denke beim iPad ist nicht die App das Problem, sondern der Layer darunter, sprich die Anbindung an das Betriebssystem und Input / Output. Unter iOS gibt es hierfür sogenannte .kexts , also Kernel Extensions. Das ist dasselbe wie ein Treiber unter Windows. Da Windows aber darauf ausgelegt ist, out of the box mit so ziemlich jeder gängigen Hardware zu funktionieren und Apple eben erst einmal nur eigenes Zubehör unterstützt, bezweifle ich, dass der Stic direkt mit einem iPad funktionieren wird. Am Mac sieht das halt schon anders aus, das ist ja ein richtiges Unix-Betriebssystem und dementsprechend auch viel besser erweiterbar. Man hat ja unter iOS noch nicht einmal vollen Zugriff auf das System.

Wie gesagt, ich kann das gern alles testen, sobald ich den Stic habe.

Gruß, Stefan
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