Themabewertung:
  • 2 Bewertung(en) - 3.5 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Verkleinerte Dutch&Dutch 8C Codename 6,5C
#21
Spannendes Projekt und danke für die Werkstatttipps. Davon kann man als Gelegenheitsschreiner nie genug bekommen! Mein nächster Versuch für eine gute Verschraubung der Chassis sind Einschraubmuttern. Kenne das Problem nur zu gut, vorallem wenn man LS entwickelt und mit Dämmmaterial und Absorberkammern experimentiert. Hier muss oft Chassis rein und wieder raus. Damit nix vibriert und man auch das richtige misst, muss alles fest angezogen sind. Bei normalen Holzschrauben kann man das vielleicht ein paar mal machen - bei Spannplatte vielleicht sogar nur einmal.
Zitieren

#22
https://www.befestigungsfuchs.de/blog/ei...oniert-es/
Zitieren

#23
(22.08.2026, 10:57)walwal schrieb: https://www.befestigungsfuchs.de/blog/ei...oniert-es/

Wow, lässig, danke! Werde ich mir aufmerksam durchlesen!
Zitieren

#24
Such mal nach Rampa Muffe
Zitieren

#25
Hm, an Einschraubmuttern hatte ich zuerst auch gedacht. Blöderweise hab ich bei den Subchassis nur sehr wenig Fleisch. Und die Bohrungen sind bei den TMT sehr nah an der Fräsung vom Lautsprecherrand. Ich hoffe der Krempel hält.
Gruß
Arnim

Der letzte Diy Lautsprecher ist nur solange gut bis zur nächsten Idee.
Ein rein verstandesmäßiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding. Erwin Schrödinger.
Zitieren

#26
Hi zusammen.

Hab mir die hier gekauft:
https://www.amazon.de/dp/B07G5CDYNY?psc=...ct_details

Und dazu die Schrauben:
https://www.amazon.de/dp/B017NBWQBE?psc=...ct_details

Kann aber noch nichts zu der Qualität sagen, da noch nicht benutzt.

Gruß Tommi
Zitieren

#27
dort etwas aufdoppeln (leiste, kleine holzplättchen oder was auch immer) einleimen?
gruß reinhard
Zitieren

#28
Eigentlich habe ich im Modellbau mit Cyanacrylat getränktem Holz gute Erfahrungen gemacht. Kein Vogel ist abgestürzt. Ist knallhart.
Da die Bässe 8 Löcher haben verteilt sich die Last. Ich werde es erstmal so probieren
Gruß
Arnim

Der letzte Diy Lautsprecher ist nur solange gut bis zur nächsten Idee.
Ein rein verstandesmäßiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding. Erwin Schrödinger.
Zitieren

#29
Alaaf!
Eine Frage an Euch.
Eigentlich sind die Gehäuse sehr stabil. Ich habe noch 2mm Alubutyl  im Keller. 
Meint Ihr das lohnt sich für den Bassbereich? Das Volumen wird sehr stark gedämmt.
Kostet wieder Volumen das Butyl.
Gruß
Arnim

Der letzte Diy Lautsprecher ist nur solange gut bis zur nächsten Idee.
Ein rein verstandesmäßiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding. Erwin Schrödinger.
Zitieren

#30
Das Alubutyl ist trotz der starken Innenbedämpfung nicht redundant, es bedämpft die Wand, nicht die Luft. Bei Deinem stark verrippten Gehäuse würde ich aber nicht vollflächig kleben. Wenn Du es ohnehin hast (und verbrauchen willst, ich kenn das ja), setz Stücke auf die Mittelflächen der größten freien Wandfelder. 30–50 % der relevanten Fläche sind als pragmatischer Ansatz plausibler als 100 %. Für den Tiefbass selbst ist der Nutzen wahrscheinlich klein, sofern die Versteifungen die Plattenmoden schon deutlich nach oben gebracht haben. 2-mm-Alubutyl kostet 2 l/m² beklebter Fläche.
Zitieren

#31
Die Bässe laufen doch eh nur unter ~300 Hz? Da wird Alubutyl in einem ordentlich versteiften Gehäuse keinen relevanten Unterschied machen. Im Mittelton bringt das deutlich mehr. Wie stark das Gehäuse gedämmt ist hat aber kaum Auswirkung auf die Notwendigkeit oder Effektivität von Alubuty.

Gruß, Onno
wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.
Zitieren

#32
Danke erst einmal für die Tips. Ich werde wohl nur die Trennwand zwischen den Abteilen mit Alubutyl beflastern. Gestern ist ein Achtel Kubikmeter Polyester eingetroffen. Nächste Woche geht es dann los.
Gruß
Arnim

Der letzte Diy Lautsprecher ist nur solange gut bis zur nächsten Idee.
Ein rein verstandesmäßiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding. Erwin Schrödinger.
Zitieren

#33
Das Zeug muss hinein, egal wie?

   
Gruß
Arnim

Der letzte Diy Lautsprecher ist nur solange gut bis zur nächsten Idee.
Ein rein verstandesmäßiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding. Erwin Schrödinger.
Zitieren

#34
Pass bloß auf, dass du die Hand auch wieder hinausbekommstBig Grin
Zitieren

#35
Wollte damit Affen fangen Big Grin
Gruß
Arnim

Der letzte Diy Lautsprecher ist nur solange gut bis zur nächsten Idee.
Ein rein verstandesmäßiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding. Erwin Schrödinger.
Zitieren

#36
Hi,

stell aber sicher das alle Bananen raus sind bevor Du die Chassis einbaust.....das fängt schnell an zu müffeln. Big Grin
Gruß Karsten

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
Zitieren

#37
Moin!
So, der erste Klon läuft im Testbetrieb.
Mit dem Reckhorn Mini DSP Amp hat sofort geklappt. Jetzt geht es daran, richtig zu stopfen und die Lautsprecher richtig einzustellen. Bin gespannt, was zum Schluss rauskommt. Bis jetzt hat es sich vielversprechend an. 
https://youtube.com/shorts/kajz7oaY970?i...VftECBUoma
Edit: Es sind bis jetzt 1,6 qm Polyesterwatte 500gr/m2 pro Lautsprecher reingewandert. Und ich denke da wird noch mehr reinpassen.
Gruß
Arnim

Der letzte Diy Lautsprecher ist nur solange gut bis zur nächsten Idee.
Ein rein verstandesmäßiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding. Erwin Schrödinger.
Zitieren

#38
Hallo Arnim
meinst Du nicht, das Du das kleine Gehäuse überdämpfst mit so viel Watte ?
Oder habe ich an der Abstimmung was falsch verstanden?
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH
IGDH e.V.
Meine Projekte: M-L-W-R , Kondensator Test
Zitieren

#39
Moin Olaf. 
Alle die sowas nachgebaut haben haben das Ding so vollgestopft wie es ging. 
Hört sich nicht "totgestopft" an. Mal sehen was die Messungen zeigen. Bin fürs erste zufrieden und denke, dass man da was draus machen kann. Gestern Abend habe ich bis spät abends Musik gehört, um einen Eindruck zu kriegen.
Gruß
Arnim

Der letzte Diy Lautsprecher ist nur solange gut bis zur nächsten Idee.
Ein rein verstandesmäßiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding. Erwin Schrödinger.
Zitieren

#40
(20.09.2026, 09:32)ArLo62 schrieb:  Gestern Abend habe ich bis spät abends Musik gehört, um einen Eindruck zu kriegen.

Moin, 
den Eindruck durfte ich heute Nachmittag genießen.
Für einfach zusammengesteckt, Plug and Play, war der Klangeindruck beeindruckend.
Klar, der DXT ist wie immer noch zu vorlaut und es ist noch ein Lücke  zwischen Bass und Mittelton, aber der Tiefbass ist sehr trocken, präzise und wenn es sein soll auch druckvoll. Auch die räumliche Darstellung läßt einiges erwarten. Ich bin gespannt darauf, wenn alles ausgemessen und eingestellt ist.
Schon jetzt ist das Ergebnis erstaunlich, man meint ein Lautsprechcer mit mindestens dreifachen Volumen zu hören.

Gruß Kalle

Es führen viele Wege nach Rom, man kann die Chassis ausmessen, das ganze simulieren und das Ergebniss ins DSP übertragen.
Auch ich gehöre zu den ungeduldigen Leuten, die schon vorher grob die Trennfrequenzen festlegen,man hat so seine Erfahrungen, und die Lautstärke nach Gehör einstellen und erst einmal  mit bekannten Musikstückenzu zu hören, wohin die die Reise geht. Danach wir erst ernsthaft gemessen und nachreguliert.
So oder so sollte es ein Iterartionsprozess sein, der dann ins Ziel führt. Wenn man mit Lautsprecherentwicklern redet machen die es ähnlich. Es geht darum einen Kompromiss zwischen Phasenverlauf, Frequenzganglinearität un der Erhaltung der Lebendigkeit der Musik zu finden.
Zitieren



Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen:
1 Gast/Gäste

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.